Rank a Brand

Wie nachhaltig ist Gucci?

Gucci & Nachhaltig


Gucci
Kaum Empfehlenswert Ergebnisbericht: 9 von 36

Nachhaltigkeit - Zusammenfassung

Zu Nachhaltigkeit sowie Transparenz in der Berichterstattung erhält Gucci eine D-Label Bewertung. Das ist die vorletzte Bewertungsstufe im Ranking. Zwar setzt Markeneigner Kering viele Maßnahmen zum Klimaschutz um. Zu Themen des Umweltschutzes sowie Arbeitsbedingungen in der Produktion, wird mit Bezug auf Gucci allerdings kaum konkretes berichtet. Aus Konsumentensicht ist es daher schwierig nachvollziehbar, ob Mode von Gucci nach Kriterien der Nachhaltigkeit empfehlenswert ist.

Inhaber der Marke: Kering SA
Firmensitz: Paris, France
Sektor: Luxusmode
Kategorien : Male, Female, Kids, Baby
Free Tags: Kering, Bags, Caps, Shirts, Pullover, Suits, Jackets, Jeans, Dress, Shoes, Boots

Neuigkeiten, Meinungen zu Gucci & Nachhaltigkeit

Gucci Ergebnisbericht zur Nachhaltigkeit

Zuletzt aktualisiert: 4 November 2015 durch Jeldau
Zuletzt überprüft 4 November 2015 durch Mario

Fragen zum Klimawandel / CO2 Emissionen

3 von 6
  Dieser Text wurde ggf. automatisch übersetzt.
Klicke hier für das originale Kommentar durch Rank a Brand (Englisch)
 
1. Reduziert, minimiert und/oder kompensiert der Markenhersteller die betriebseigenen Treibhausgasemissionen? Kering (Marke Hersteller von Gucci) soll ein konzernweit ökologischen Gewinn- und Verlustrechnung (EP & L) erstellen und verwenden Sie die Ergebnisse und Schlussfolgerungen, um ihren ökologischen Fußabdruck reduzieren die CO2-Emissionen enthält (siehe Link, s. 60, 77-79, 81). Quelle
2. Veröffentlicht der Markenhersteller eine absolute Klimabilanz zum eigenen Betrieb? Wurde die Klimabilanz in den letzten fünf Jahren um mindestens 10% reduziert oder kompensiert? Kering verringerte sich seine grobe Klimabilanz von eigenen Operationen (Scope 1 & 2) von 254,063 Tonnen CO2 im Jahr 2012 auf 248.888 Tonnen CO2 im Jahr 2013 (siehe Link vorherige Frage, Seite 87). Dies entspricht einem Rückgang von rund 2 %. Jedoch wurden 123.338 Tonnen CO2 in REDD + Programme in Kenia und Brasilien im Jahr 2013 entschädigt (siehe Link, Seite 19). Quelle
3. Stammen mindestens 50% des kompletten Elektrizitätsverbrauchs des Markenherstellers aus erneuerbaren Quellen? Kering berichtet, dass 22,3 % Kerings Stroms gekauft im Jahr 2014 stammt aus erneuerbaren Quellen (um einige Grad erzeugt vor Ort). Insgesamt Kering ist jedoch nicht klar genug über die Quellen des Angebots und Energiearten (siehe Link, Seite 43). Quelle
4. Stammen 100% des kompletten Elektrizitätsverbrauchs des Markenherstellers aus erneuerbaren Quellen? Siehe Kommentar zu Klimafrage 3. Quelle
5. Hat sich der Markenhersteller das Ziel gesetzt, um die absolute Klimabilanz der eigenen Betriebsbereiche innerhalb von fünf Jahren um wenigstens 20% zu verringern? Kering hatte das Ziel zur Verringerung der CO2-Emissionen aus der Herstellung von Produkten und Dienstleistungen um 25 % 2016 (Basisjahr 2012), unter Berücksichtigung für das Wachstum ihres Unternehmens gesetzt. Nur absolute Reduktionszielen gelten jedoch als förderfähig (siehe Link, p.57). Quelle
6. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen um, um Treibhausgasemissionen innerhalb der Liefer- und Produktionskette zu reduzieren, minimieren und/oder kompensieren? Kering implementiert mehrere politische Maßnahmen zur Verringerung der CO2-Emissionen innerhalb ihrer Lieferketten. Darüber hinaus veröffentlicht Kering eine Analyse der Auswirkungen von seinen Lieferanten, die von Tier 1 – 4, die Treibhausgas-Emissionen enthält (siehe Link, p.78-88). Quelle

Fragen zum Umwelteinsatz

5 von 16
  Dieser Text wurde ggf. automatisch übersetzt.
Klicke hier für das originale Kommentar durch Rank a Brand (Englisch)
 
1. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 5% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Kering besagt, dass seine Marke, der Gucci versucht, einige seiner traditionellen Materialien mit organisch ersetzen, Materialien wie die Wolle verwendet in Anzügen, Baumwolle Popeline in T-shirts oder die Seide verwendet in Sammlungen von Frauen produziert. Aber es ist nicht klar, ob vorzuziehen Materialien wie Kunststoff oder organische Baumwolle recycelt wird bereits verarbeitet (siehe Link, page88 Quelle
2. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 10% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
3. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 25% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
4. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 50% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
5. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 75% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
6. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 90% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
7. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen um, um den Bezug von Leder von Rinderfarmen aus (kahlgeschlagenen) Amazonasgebieten zu vermeiden? Kering heißt es, dass es Luxus Division Marken ist hauptsächlich Verwendung Rindsleder aus Europa, vor allem aus Frankreich bezogen. Außerdem Staaten Kering, dass bis 2016 wird 100 % Versorgungssicherheit ihrer Leder Herkunft aus Verifizierter Quellen, die sich nicht bei der Umwandlung von empfindlichen Ökosysteme in Weiden oder Landwirtschaft zur Nahrungsmittelproduktion für Viehzucht (siehe Link, Seite 5-7) landet. Quelle
8. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen um, um Umwelt- und Gesundheitsschäden durch den Gebrauch von Chrom und anderen umwelt- und gesundheitsschädlichen Substanzen beim Gerben von Leder zu vermeiden? Kering besagt, dass Gucci "Metal frei" Leder im Jahr 2013 ins Leben gerufen hat. Klare Informationen, ob das gesamte Kollektion Gucci betrifft gemeldet sind nicht jedoch (siehe Link, Seite 16). Quelle
9. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen um, um alle umwelt- und gesundheitsschädlichen Chemikalien aus dem kompletten Produktlebenszyklus und Produktionsprozess für Kleidung und Schuhe zu eliminieren? Kering hat sich verpflichtet, sicherzustellen, dass alle gefährliche Chemikalien auslaufen und von der Produktion bis 2020 beseitigt werden (siehe Link, Seite 15 & 16). Quelle
10. Hat der Markenhersteller zumindest eine umweltschädliche Chemikaliengruppe wie Per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) oder Azofarbstoffe aus der gesamten Produktion der Bekleidung entfernt? Kering meldet nicht, ob mindestens 1 aus 11 verdächtige chemischen Gruppen, wie z. B. Schwermetalle oder Chlorphenole können als vollständig auslaufen in die gesamte Produktionskette von Gucci Produkte berücksichtigt werden. Quelle
11. Hat der Markenhersteller zumindest drei umweltschädliche Chemikaliengruppen wie Per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) oder Azofarbstoffe aus der gesamten Produktion der Bekleidung entfernt? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 10. Quelle
12. Hat sich der Markenhersteller ein klares Ziel gesetzt, um alle PVC-Arten aus den Produkten zu eliminieren? Sind die Produkte der Marke mindestens zu 90% frei von PVC? Kering Erwähnungen, die allen Sammlungen werden PVC-frei bis 2016, und dass eine stufenweise aus 98 % bereits erreicht ist (siehe Link-Seite 13). Quelle
13. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen um, um den Gebrauch von Lösungsmitteln während der Schuhproduktion zu reduzieren? Beträgt der Ausstoß von flüchtigen organischen Verbindungen (VOC) maximal 40 Gramm pro produziertem Paar Schuhe? Keine konkreten Ergebnisse über die Minimierung von Lösungsmitteln Basis Chemikalien noch wurden veröffentlicht. Quelle
14. Verfolgt der Markenhersteller das klare Ziel, um den Umwelteinfluss für Versandverpackungen oder Tragetaschen zu verringern? Werden die entsprechenden Resultate dazu jährlich veröffentlicht? Kering setzt Maßnahmen zur Minimierung der Umweltauswirkungen von seiner Produkt-Verpackungen, z. B. Verwendung von recycelten und FSC Rohstoffe zertifizierte. Darüber hinaus meldet Kering Verpackung Materialien Grundfläche von 13.077 Tonnen im Jahr 2013, das entspricht einer Steigerung von rund 8 % bis 2012 im Vergleich (siehe Link, Seite 57, 90 & 103). Quelle
15. Verfolgt der Markenhersteller eine klare Zielstellung, um den betriebseigenen Müll zu reduzieren, rezyklieren oder wiederzuverwerten? Werden die jährlichen Ergebnisse dazu veröffentlicht? Kering implementiert Maßnahmen im Zusammenhang mit der Abfallproduktion, wie Wiederverwertung oder Wiederverwendung von Rohstoffen. Darüber hinaus meldet Kering Abfallproduktion 12.440 Tonnen im Jahr 2013 (recycling-Rate bei 57,6 %), das entspricht einer Steigerung von 6 % im Vergleich zum Jahr 2012. Dadurch waren 354 Tonnen gefährlicher Stoffe oder Stoffe (siehe Link, Seiten 91-92). Quelle
16. Regt der Markenhersteller die Rückgabe oder Wiederverwendung von Kleidungsstücken an? Kering ist nicht festgelegt, ob die Rückgabe oder Wiederverwendung Kleidungsstücke und / oder Schuhe von Gucci seine Kunden angeregt (siehe Link auf Seite 92). Quelle

Fragen zu den Arbeitsbedingungen / Fairer Handel

1 von 14
  Dieser Text wurde ggf. automatisch übersetzt.
Klicke hier für das originale Kommentar durch Rank a Brand (Englisch)
 
1. Hat der Markenhersteller einen Verhaltenskodex für Zulieferer (Code of Conduct, CoC), in dem die folgenden Standards enthalten sind: keine Zwangs- oder Sklavenarbeit, keine Kinderarbeit, keine Diskriminierung jeglicher Art sowie ein sicherer und hygienischer Arbeitsplatz? Kerings Code of Ethics sind alle diese Standards erwähnt, unter Bezugnahme auf die jeweiligen IAO-Übereinkommen (siehe Link, Seite 6). Quelle
2. Beinhaltet der Verhaltenskodex zumindest zwei der folgenden Arbeitsrechte: 1. ein formell registriertes Arbeitsverhältnis 2. eine Arbeitswoche von maximal 48 Stunden sowie freiwillige, bezahlte Überstunden (max. 12 Std.) 3. ein zum Leben ausreichendes Gehalt? Arbeitsbedingungen eine offiziell registrierte Arbeitsverhältnis, Arbeitszeit und existenzsichernden Mindestlöhnen sind nicht in Kerings Code of Ethics festgelegt. Quelle
3. Schließt der Verhaltenskodex das Recht ein, dass Arbeitnehmer eine Gewerkschaft gründen oder einer beitreten können und somit gemeinsame Tarifverhandlungen durchführen können? Sollten diese Rechte gesetzlich eingeschränkt sein, schließt der Verhaltenskodex das Recht ein, andere Wege zu einer unabhängigen und freien Vereinigung sowie Tarifverhandlungen zu fördern? Vereinigungsfreiheit wird erwähnt, aber nichts gefunden über Situationen, in dem dieses Recht gesetzlich beschränkt ist (siehe Link, Seite 3). Quelle
4. Findet dieser Verhaltenskodex für Zulieferer auch Anwendung gegenüber Fabriken / Betrieben in der Lederproduktion und Tierhaltung? Kering macht nicht klar, ob der Code of Conduct und konsequente Arbeitsbedingungen, die Politik auch weiter gilt die Schuhe Produktionskette, wie z. B. Leder Gerben oder Vieh Farmen nach unten (siehe Link, Seite 5 & 6). Quelle
5. Hat der Markenhersteller eine Liste der direkten Zulieferer veröffentlicht die gemeinschaftlich mehr als 90% des Einkaufsvolumens beitragen? Kering, dass einige seiner Marken veröffentlicht eine Liste ihrer Lieferanten. Gucci wird nicht erwähnt (siehe Link, S.100). Quelle
6. Ist der Markenhersteller Mitglied einer Multi-Stakeholder-Initiative (MSI), die sich für die Verbesserung von Arbeitsbedingungen in der Produktion einsetzt? Oder erwirbt der Markenhersteller einen signifikanten Anteil seiner Lieferungen von sozial zertifizierten Fabriken? Gucci ist Mitglied der Social Accountability International (SAI) Beratenden Ausschusses seit 2009. Neben all Gucci's eigenes Unternehmen hatte SA 8000-Zertifizierung zusätzlich erhalten. Doch weder Kering noch Gucci kommunizieren greifbare Informationen zu, die Mitglied bei MSI wie ETI oder FLA oder den Kauf von akkreditierten Anbietern zu (siehe Link, p. 1 Quelle
7. Sind unabhängige NGO's und/oder Gewerkschaften in der jeweiligen Multi-Stakeholder-Initiative (MSI) und/oder dem Zertifizierer entscheidungsberechtigt vertreten? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 6. Quelle
8. Setzt der Markenhersteller bei seinen Bekleidungsherstellern Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitspraktiken um? Kering berichtet über Maßnahmen auf seine eingebende Produktionsstätten für verbesserte Arbeitspraktiken Aufbau von Kapazitäten, sondern wirft noch nicht greifbare Ergebnisse bezüglich der Herstellung der Gucci-Produkte (siehe Link, Seite 11 / 99). Quelle
9. Informiert der Markenhersteller jährlich über die Ergebnisse seiner Strategie zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei den Bekleidungsherstellern? Gelten mehr als 90% des Produktionsvolumens der Bekleidungshersteller als auditiert? Kering berichtet, dass im Jahr 2013 1.517 Audits - abdeckt Tier 1 und 2 Lieferanten - auf die Belieferung der Produktionsstätten für Gucci durchgeführt. Allerdings bedeutet Kering nicht öffentlich berichten oder Ergebnisse ihrer Politik auf die Arbeitsbedingungen bei ihren Lieferanten zu verbessern (siehe Link auf Seite 100 & 101). Quelle
10. Wurden zumindest 25% des Produktionsvolumens von Bekleidungsherstellern durch unabhängige Dritte wie der Fair Wair Foundation (FWF), GOTS oder SA8000 als konform bezüglich Arbeitsbedingungen anerkannt? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 9. Quelle
11. Wurden zumindest 50% des Produktionsvolumens von Bekleidungsherstellern durch unabhängige Dritte wie der Fair Wair Foundation (FWF), GOTS oder SA8000 als konform bezüglich Arbeitsbedingungen anerkannt? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 9. Quelle
12. Setzt der Markenhersteller bei seinen Bekleidungsherstellern Maßnahmen zur Zahlung eines zum Leben ausreichenden Gehalts um? Werden zumindest erste entsprechende Zahlungen bereits realisiert? Kering bietet keine greifbaren Informationen über politische Maßnahmen, die Zahlung von existenzsichernde Löhne in seiner direkten Zulieferer etablieren. Quelle
13. Veröffentlicht der Markenhersteller die jährlichen Ergebnisse zu den getroffenen Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei der Weiterverarbeitung von Garn, Stoff oder Leder? Kering nicht auf konkrete Ergebnisse seiner Arbeitspolitik für die Gewebeherstellungsphasen zu melden. Quelle
14. Wurden zumindest 50% der Weiterverarbeitung von Garn, Stoff und Leder durch unabhängige Dritte wie FLO-Cert, GOTS oder SA8000 als konform bezüglich Arbeitsbedingungen anerkannt? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 13. Quelle