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| 1. Hat der Markenhersteller einen Verhaltenskodex (Code of Conduct, CoC), in dem folgende Standards eingeschlossen sind: keine Zwangs- oder Sklavenarbeit, keine Kinderarbeit, keine Diskriminierung jeglicher Art sowie ein sicherer und hygienischer Arbeitsplatz? |
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| 2. Beinhaltet der Verhaltenskodex zumindest zwei der folgenden Arbeitsrechte: 1. ein formell registriertes Arbeitsverhältnis 2. eine Arbeitswoche von maximal 48 Stunden sowie freiwillige, bezahlte Überstunden (max. 12 Std.) 3. ein zum Leben ausreichendes Gehalt? |
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| 3. Schließt der Verhaltenskodex das Recht ein, dass Arbeitnehmer eine Gewerkschaft gründen oder einer beitreten können und somit gemeinsame Tarifverhandlungen durchführen können? Sollten diese Rechte gesetzlich eingeschränkt sein, schließt der Verhaltenskodex das Recht ein, andere Wege zu einer unabhängigen und freien Vereinigung sowie Tarifverhandlungen zu fördern? |
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| 4. Hat dieser Verhaltenskodex für faire Arbeitsbedingungen auch Anwendung in den Fabriken / Betrieben der Lederproduktion und Tierhalterei? |
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| 5. Hat der Markenhersteller eine Liste der Direktanbieter veröffentlicht, die gemeinschaftlich mehr als 90% des Einkaufsvolumens beitragen? |
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| 6. Ist der Markenhersteller Mitglied in einer Initiative, die Arbeitsbedingungen verbessern will, oder erwirbt der Markenhersteller seine Lieferungen von zertifizierten Fabriken, in denen gute Arbeitsbedingungen herrschen? |
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| 7. Haben unabhängige Zivilorganisation wie NGOs und Gewerkschaften Mitsprache in dieser Initiative oder innerhalb des Zertifizierungsprozess? |
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| 8. Informiert der Markenhersteller jährlich über die Ergebnisse seiner Strategie zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen in den Zulieferbetrieben? |
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| 9. Hat sich die „Zustimmungsebene“ als Folge der Arbeitspolitik dieser Marke auf zumindest 30 Prozent des Einkaufsvolumens gesteigert bzw. der „überwachte Ebene“ auf mindestens 80 Prozent? |
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