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Wie nachhaltig ist Aldi Nord?

Aldi Nord & Nachhaltig


Aldi Nord
Kaum Empfehlenswert Ergebnisbericht: 6 von 31

Nachhaltigkeit - Zusammenfassung

Aldi Nord erhält eine D-Label Bewertung. Das ist die vorletzte Bewertungsstufe im Ranking. Der Hauptgrund dafür ist, dass Aldi Nord noch nicht umfassend genug berichtet, wie fair, klima- und umweltfreundlich die angebotenen Produkte hergestellt und gehandelt werden. Aus Konsumentensicht ist es daher schwierig nachvollziehbar, ob Produkte von Aldi Nord nach Kriterien der Nachhaltigkeit empfehlenswert sind.

Inhaber der Marke: ALDI Einkauf GmbH & CO. OHG
Firmensitz: Essen, Germany
Sektor: Supermärkte & Discounter
Kategorien : 
Free Tags: Aldi Nord, Discounter, FSC, EU organic, Fairtrade, UTZ Certified, Rainforest Alliance

Neuigkeiten, Meinungen zu Aldi Nord & Nachhaltigkeit

Aldi Nord Ergebnisbericht zur Nachhaltigkeit

Zuletzt aktualisiert: 15 August 2017 durch Heinz
Zuletzt überprüft 17 August 2017 durch Mario

Fragen zum Klimawandel / CO2 Emissionen

2 von 6
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1. Reduziert, minimiert und/oder kompensiert der Markenhersteller die betriebseigenen Treibhausgasemissionen? Aldi Nord setzt mehrere Maßnahmen zur Senkung des Treibhausgas-Emissionen, wie z. B. produzieren umweltfreundlichen Strom mit Photovoltaik-Systemen und mit LED-Technologie für effiziente Beleuchtung (siehe Link, Seiten 66-75). Quelle
2. Veröffentlicht der Markenhersteller eine absolute Klimabilanz zum eigenen Betrieb? Wurde die Klimabilanz in den letzten fünf Jahren um mindestens 10% reduziert oder kompensiert? Aldi Nord verringerte sich seine eigenen Operationen Klimabilanz (Scope 1 & 2) von 637.022 Tonnen CO2e in 2015, 401.353 Tonnen CO2e im Jahr 2016, das einen Rückgang um rund 38 % darstellt (siehe Link, Seite 27). Quelle
3. Liegt der Wert der Treibhausgasemissionen bei unter 250 kg CO2e pro Quadratmeter Einkaufsfläche? Aldi Nord berichtet über den Energieverbrauch pro Quadratmeter shopping Boden, sondern kommuniziert nicht ihre Treibhausgas-Emissionen pro Quadratmeter Boden pro Jahr einkaufen (siehe Link, Seite 69). Quelle
4. Stammen mindestens 50% des kompletten Elektrizitätsverbrauchs des Markenherstellers aus erneuerbaren Quellen? Aldi Nord meldet 16.000 Mwh Strom mit ihrer eigenen Photovoltaik-Anlagen im Jahr 2016 erwirtschaftet zu haben, aber ist nicht klar über den gesamten Anteil ab anderen erneuerbaren Energiequellen des Angebots (siehe Link, Seite 4 & 26). Quelle
5. Stammen 100% des kompletten Elektrizitätsverbrauchs des Markenherstellers aus erneuerbaren Quellen? Siehe Kommentar zu Klimafrage 4. Quelle
6. Hat sich der Markenhersteller das Ziel gesetzt, um die absolute Klimabilanz der eigenen Betriebsbereiche innerhalb von fünf Jahren um wenigstens 20% zu verringern? Aldi Nord meldet ein Konzept zur Erfassung, Analyse und Reduzierung der Treibhausgas-Emissionen bis zum Jahr 2017 entwickelt zu haben, aber ist nicht festgelegt, konkretes Ziel Ermäßigungen für ihre Treibhausgas-Emissionen des eigenen Betriebs (siehe Link, Seite 7). Quelle

Fragen zum Umwelteinsatz

2 von 17
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1. Wird im Lebensmittelbereich der Marke mehr als 1,5% des Gesamtumsatzes durch den Verkauf umweltzertifizierter Produkte erzielt? Aldi Nord berichtet, über 500 Bio-Produkte zu verkaufen, sondern kommuniziert keine Informationen über die Rate der (Bio) Verkauf an der gesamten Lebensmittel-Umsatz (siehe Link, Seite 17). Quelle
2. Wird im Lebensmittelbereich der Marke mehr als 2,0% des Gesamtumsatzes durch den Verkauf umweltzertifizierter Produkte erzielt? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
3. Wird im Lebensmittelbereich der Marke mehr als 3,0% des Gesamtumsatzes durch den Verkauf umweltzertifizierter Produkte erzielt? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
4. Hat der Markenhersteller Fisch aus nicht nachhaltigen Quellen aus seinem Sortiment gestrichen? Aldi Nord berichtet, die sie keine bieten vom Aussterben bedrohte Arten basierend auf mehrere Schutz-Listen (siehe Link, Seite 5). Quelle
5. Stammen mindestens 85% des verkauften Fisches aus nachhaltigen Quellen welche bspw. nach den Standards des MSC oder ASC zertifiziert wurden? Der Gesamtanteil aller Fisch-Produkte von Aldi Nord, MSC, ASC oder Bio zertifizierten Eigenmarken-Fischprodukte ist ca. 29 % (siehe Link, Seite 11). Quelle
6. Stammen mindestens 99% des verkauften Fisches aus nachhaltigen Quellen welche bspw. nach den Standards des MSC oder ASC zertifiziert wurden? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 5. Quelle
7. Setzt der Markenhersteller progressive Tierschutzmaßnahmen für Legehennen um? Zielen die Maßnahmen sowohl auf das Verkaufsangebot von rohen Eiern sowie auf verarbeitete Eier bei Eigenmarkenprodukten? Neben seiner Teilnahme an der "Initiative Tierwohl" und "KAT" (Verein für kontrollierte Alternative Tierhaltung), Aldi Nord meldet keine konkreten Informationen über die Verbesserung der Tierschutz bei Legehennen und Huhn Fleisch-Produktion für seine gesamte Produktpalette (siehe Link, Seite 28-30). Quelle
8. Werden für das komplette Angebot an Hühnerprodukten progressive Tierschutzstandards eingehalten? Aldi Nord soll bis Ende 2016 seine Produktpalette von frischem Geflügelfleisch in den Niederlanden mit Fleisch aus eine langsamer wachsende Rasse, von 1-Stern "Beter Leven" zertifiziertes Fleisch ersetzt haben. Vergleichbare Maßnahmen für alle anderen Länder sowie Maßnahmen im Hinblick auf seine gesamte Huhn-Sortiment sind jedoch nicht angegeben (siehe Link, Seite 30). Quelle
9. Setzt der Markenhersteller progressive Tierschutzmaßnahmen bei der Rinder-, Lamm- und Milchviehhaltung um? Berichtet die Marke über signifikante Resultate zu den getroffenen Maßnahmen? Aldi Nord in Deutschland plant Verbesserung in Bezug auf die Tötung von schwangeren Kühe und Enthornung der Rinder, aber keine weitere konkrete Informationen über die Verbesserung des Tierschutzes vom Kalb, Rind und Milchprodukte angegeben (siehe Link, Seite 29). Quelle
10. Werden für das komplette Angebot an Schweinefleisch progressive Tierschutzstandards eingehalten? Aldi Nord in den Niederlanden soll in naher Zukunft für alle frisches Schweinefleisch in ihre standard-Sortiment, die 1-Stern "Beter Leven" Kriterien zu erfüllen. Vergleichbare Maßnahmen für alle anderen Länder sowie Maßnahmen im Hinblick auf seine gesamte Schweinefleisch-Sortiment sind jedoch nicht angegeben (siehe Link, Seite 30). Quelle
11. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen um, um Soja aus nachhaltigem Anbau als Tierfutter zur Herstellung der Eigenmarkenprodukte aus Hühner- oder Schweinefleisch zu verarbeiten? Aldi Nord kommuniziert nicht konkrete Informationen über die Verwendung von nachhaltigen Soja. Quelle
12. Setzt der Markenhersteller effektive Maßnahmen um, um ausschließlich nachhaltiges Palmöl für alle Eigenmarken-Produkte zu verarbeiten? Aldi Nord realisierte einen Anteil von 86 % RSPO zertifiziertes Palmöl für die Food- und Nonfood Produkte im Jahr 2016. Seinen Anteil nach Mass-Balance und getrennten RSPO-zertifiziertes Palmöl wird jedoch nicht angegeben (siehe Link, Seite 12). Quelle
13. Verfolgt der Markenhersteller eine klare Zielstellung, um den betriebseigenen (Lebensmittel) Müll zu reduzieren, rezyklieren und wiederzuverwerten? Werden die jährlichen Ergebnisse dazu veröffentlicht? Aldi Nord berichtet ein total Material Abfallaufkommen von 195,632 Tonnen in Deutschland für das Jahr 2016, das entspricht einem Zuwachs von etwa 6 % seit 2014. Für andere Länder als Deutschland keine materiellen Abfallaufkommen veröffentlicht noch (siehe Link, Seite 29). Quelle
14. Verfolgt der Markenhersteller das klare Ziel, um den Umwelteinfluss für Versandverpackungen und Tragetaschen zu verringern? Werden die entsprechenden Resultate dazu jährlich veröffentlicht? Aldi Nord führt Maßnahmen zur Minimierung die Umweltauswirkungen ihrer Verkaufsverpackungen (siehe Link Frage 11, Seite 9). Die Anzahl der Gepäckstücke von Art zur Verfügung gestellt wird für 2014 und 2015 (siehe Link unter "Anzahl der Gepäckstücke zur Verfügung gestellt") angegeben. Quelle
15. Verfolgt der Markenhersteller das klare Ziel den Materialverbrauch in der Herstellung seines Produktangebots zu verringern? Aldi Nord meldet sich nicht eindeutig auf eine Politik und Ziele für die Verringerung von Material verwenden aller Produkte verkauft (siehe Link, Seite 11). Quelle
16. Setzt der Markenhersteller Umweltschutzmaßnahmen zum Gebrauch von Papier für Primär- und Sekundärverpackung und Hygieneprodukte der Eigenmarken um? Sind alle entsprechenden Papiermaterialien recycled und / oder zertifiziert? Aldi Nord führt Maßnahmen für seine Shop Marken primäre und sekundäre Produkt Verpackung und Hygiene Produkte. 2016 der Anteil der FSC oder PEFC zertifizierten Materialien war 53,1 % (siehe Link-Seite 14). Quelle
17. Setzt der Markenhersteller Umweltschutzmaßnahmen zum Gebrauch von Papier für Werbemittel wie Angebotsbroschüren oder Magazine um? Sind alle entsprechenden Papiermaterialien recycled und / oder zertifiziert? Aldi Nord-Staaten, die in der gesamten Gruppe ihren Kunden Magazin "ALDI Aktuell" und Reise-Magazin "ALDI Reisen" in FSC-zertifizierten konvertiert oder Blauer Engel etikettiert Papier. In Bezug auf Promotion Papiere, die aber nicht eindeutig angegeben ist (siehe Link, Seite 36). Quelle

Fragen zu den Arbeitsbedingungen / Fairer Handel

2 von 8
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1. Bietet der Markenhersteller tropische Produkte an (bspw. Kaffee, Tee, Schokolade, Banane oder Ananas) welche entsprechend eines Sozialstandards zertifiziert wurden (bspw. Fairtrade, Utz Certified oder Rainforest Alliance)? Aldi Nord bietet mehrere sozial zertifizierte Produkte wie Tee, Kaffee und Schokolade (siehe Link, Seite 17). Quelle
2. Veröffentlicht der Markenhersteller klare Übersichten zu Zertifizierungen nach Sozialstandards wie Fairtrade, Utz Certified oder Rainforest Alliance für mindestens drei der folgenden Produktgruppen: Kaffee, Tee, Kakao, Rohrzucker, Bananen oder Ananasse? Im Hinblick auf seinen Store Marken Aldi Nord präsentiert eine klare Aufschlüsselung der Fair-Trade-Zertifizierungen für Kaffee, Tee und Kakao. Für das gesamte Sortiment (einschließlich Markenprodukte) sind entsprechende Ergebnisse jedoch nicht angegeben. Quelle
3. Ist der Kaffee der Eigenmarken-Produkte zu 100% entsprechend Sozialstandards wie Fairtrade, Utz Certified oder Rainforest Alliance zertifiziert? Im Jahr 2016, der Anteil der Insourced zertifiziert oder verifiziert nachhaltigen Kaffee aus dem Gesamtgewicht der Insourced Kaffee für Aldi Nord Shop Markenprodukte war weniger als 19,5 % (siehe Link, Seite 13). Quelle
4. Ist der Kakao der Eigenmarken-Produkte zu 100% entsprechend Sozialstandards wie Fairtrade, Utz Certified oder Rainforest Alliance zertifiziert? Im Jahr 2016 lag der Anteil der Insourced Eigenmarken-Produkte mit zertifizierter nachhaltiger Kakao aus der Gesamtzahl der Aldi Nords Insourced asbesthaltigen Kakao 79 % (siehe Link, Seite 13). Quelle
5. Sind alle verkauften Bananen entsprechend eines Sozialstandards zertifiziert (bspw. Fairtrade, Utz Certified oder Rainforest Alliance)? Aldi Nord bietet keine umfassende Informationen über die gesamte Nutzung der Bananen, die nach gesellschaftlichen Normen zertifiziert sind, sondern plant Bestimmung der Überprüfung für eine soziale Bewertung (erfassen oder vergleichbar) aller Hersteller (Winzer) von Obst und Gemüse bis 2018 (siehe Link, Seite 5). Quelle
6. Ist der Tee der Eigenmarken-Produkte zu 100% entsprechend Sozialstandards wie Fairtrade, Utz Certified oder Rainforest Alliance zertifiziert? Im Jahr 2015 zertifizierte der Anteil der Insourced Eigenmarken-nachhaltige Tee aus das Gesamtgewicht Aldi Nords Insourced Tee war weniger als 50 % Quelle
7. Setzt der Markenhersteller für andere Produktgruppen konkrete Fair Trade Maßnahmen um? Zum Beispiel Reis, Rohrzucker oder tropische Früchte? Aldi Nord hat eine faire Handelspolitik für Honig und Zucker in den Niederlanden etabliert, aber andere tropische Rohstoffe wie Rohrzucker, tropische Früchte oder Reis auf Konzernebene nicht konkrete Informationen über eine faire Handelspolitik vorsieht (siehe Link, Seite 50). Quelle
8. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen für faire Arbeitsbedingungen / fairen Handel in Non-Food Produktgruppen um? Zum Beispiel Textilien oder Verbraucherelektronik? Im Hinblick auf Textilwaren Aldi Nord implementiert mehrere Maßnahmen, wie z. B. als Mitglied der BSCI zertifiziert nach der Unterzeichnung der "Bangladesch Accord" oder Verkauf GOTS und Fairtrade-Kleidung (siehe Link, Seiten 37-41). Quelle