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Wie nachhaltig ist Sternburg?

Sternburg & Nachhaltig


Sternburg
Nicht Empfehlenswert Ergebnisbericht: 1 von 23

Nachhaltigkeit - Zusammenfassung

Sternburg erhält eine E-Label Bewertung. Das ist die niedrigste Bewertungsstufe im Ranking. Der Hauptgrund dafür ist, dass Sternburg kaum transparent berichtet, wie klima- und umweltfreundlich ihr Bier gebraut wird. Aus Konsumentensicht ist es daher schwierig nachvollziehbar, ob das Bier von Sternburg nach Kriterien der Nachhaltigkeit empfehlenswert ist.

Inhaber der Marke: Radeberger Gruppe KG
Firmensitz: Leipzig, Germany
Sektor: Bier
Kategorien : 
Free Tags: Radeberger Gruppe KG, Pilsner, Export, Radler, Diesel, Weizen, Dunkel

Neuigkeiten, Meinungen zu Sternburg & Nachhaltigkeit

Sternburg Ergebnisbericht zur Nachhaltigkeit

Zuletzt aktualisiert: 20 October 2016 durch José
Zuletzt überprüft 20 October 2016 durch Mario

Fragen zum Klimawandel / CO2 Emissionen

1 von 10
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1. Reduziert, minimiert und/oder kompensiert der Markenhersteller die betriebseigenen Treibhausgasemissionen? Sternburg implementiert mehrere Maßnahmen zur Senkung des Klima-Emissionen, wie lange Transportwege zu vermeiden. Quelle
2. Veröffentlicht der Markenhersteller eine absolute Klimabilanz zum eigenen Betrieb? Wurde die Klimabilanz in den letzten fünf Jahren um mindestens 10% reduziert oder kompensiert? Sternburg weder Radeberger Gruppe (Markeninhaber) kommunizieren die Klimabilanz des eigenen Betriebs. Quelle
3. Hat sich der Markenhersteller das Ziel gesetzt, um die absolute Klimabilanz der eigenen Betriebsbereiche innerhalb von fünf Jahren um wenigstens 20% zu verringern? Alle Informationen über die Reduzierung der Ziel für ihre Treibhausgas-Emissionen mitzuteilen, Sternburg weder Radeberger Gruppe. Quelle
4. Hat die Brauerei einen Energieeffizienz-Level unter dem Niveau von 10 kg CO2 per Hektoliter Bier erreicht? Alle Informationen über seine relative Emissionsreduzierung von Treibhausgasen pro Maßeinheit der Produktion mitzuteilen, Sternburg weder Radeberger Gruppe. Quelle
5. Hat die Brauerei einen Energieeffizienz-Level unter dem Niveau von 8,5 kg CO2 per Hektoliter Bier erreicht? Siehe Kommentar zu Klimafrage 4. Quelle
6. Hat die Brauerei einen Energieeffizienz-Level unter dem Niveau von 7 kg CO2 per Hektoliter Bier erreicht? Siehe Kommentar zu Klimafrage 4. Quelle
7. Hat die Brauerei einen Energieeffizienz-Level unter dem Niveau von 5,5 kg CO2 per Hektoliter Bier erreicht? Siehe Kommentar zu Klimafrage 4. Quelle
8. Stammen mindestens 10% des kompletten Energieverbrauchs des Markenherstellers aus erneuerbaren Quellen? Sternburg weder Radeberger Gruppe kommunizieren alle Informationen über den Anteil der Energie, die aus erneuerbaren Energiequellen gewonnen wird. Quelle
9. Stammen mindestens 25% des kompletten Energieverbrauchs der Marke/des Unternehmens aus erneuerbaren Quellen? Siehe Kommentar zu Klimafrage 8. Quelle
10. Veröffentlicht der Markenhersteller eine Klimabilanz zum Transport der bezogenen Rohwaren? Sternburg weder Radeberger Gruppe Bericht über die Herkunft und den Transport von Zutaten und damit verbundenen Treibhausgasemissionen. Quelle

Fragen zum Umwelteinsatz

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1. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 5% umweltzertifizierte Rohwaren für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Alle Informationen über Einsatz von ökologisch zertifizierten Rohstoffen in seiner Sternburg Bier Produkte mitzuteilen, Sternburg weder Radeberger Gruppe. Quelle
2. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 10% umweltzertifizierte Rohwaren für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
3. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 25% umweltzertifizierte Rohwaren für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
4. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 50% umweltzertifizierte Rohwaren für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
5. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 75% umweltzertifizierte Rohwaren für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
6. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 90% umweltzertifizierte Rohwaren für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
7. Veröffentlicht der Markenhersteller den Wasserfußabdruck der eigenen Betriebsbereiche? Radeberger Gruppe setzt Maßnahmen zur Reduzierung der Süßwasser-Verbrauch und die Abwasser-Gebühr, aber keine Informationen über das eigene Wasser-Fußabdruck oder Sternburg Operationen zu kommunizieren. Quelle
8. Liegt der durchschnittliche Wasserverbrauch des Markenherstellers unter dem Niveau von 5 Hektolitern je produziertem Hektoliter Bier? Sternburg weder Radeberger Gruppe kommunizieren keine konkreten Informationen über seinen Wasserverbrauch pro Einheit des Produkts. Quelle
9. Liegt der durchschnittliche Wasserverbrauch des Markenherstellers unter dem Niveau von 4 Hektolitern je produziertem Hektoliter Bier? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 8. Quelle
10. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen um, um den Umwelteinfluss der Produktverpackung zu verringern? Werden Best Practice Maßnahmen umgesetzt (bspw. 100%-iger Gebrauch von umweltzertifiziertem oder recyceltem Papier)? Weder Sternburg noch Radeberger Gruppe kommunizieren keine konkreten Informationen über die Rücknahme, Material zu verwenden und / oder Gewicht Reduktion Ziele/Initiativen/Aktionen für die Produktverpackung. Quelle
11. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen um, um den Umwelteinfluss der Produktverpackung zu verringern? Werden die entsprechenden Resultate zu den getroffenen Maßnahmen jährlich veröffentlicht? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 10. Quelle
12. Verfolgt der Markenhersteller eine klare Zielstellung, um den betriebseigenen Müll zu reduzieren, rezyklieren oder wiederzuverwerten? Werden die jährlichen Ergebnisse dazu veröffentlicht? Sternburg weder Radeberger Gruppe kommunizieren keine konkreten Informationen über seine Politik der Verringerung der Abfallmengen. Quelle
13. Hat der Markenhersteller eine Rezyklierungs- oder Wiederverwertungsrate von mindestens 99,5% für den Feststoffabfall der eigenen Produktion erreicht? Radeberger Gruppe recycelt Glasscherben und alte Etiketten auf 100 % aber meldet keine Wiederverwertung Gesamtwert für alle Verpackungsmaterialien. Quelle

Fragen zu den Arbeitsbedingungen / Fairer Handel

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