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Wie nachhaltig ist Freitag?

Freitag & Nachhaltig


Freitag
Kaum Empfehlenswert Ergebnisbericht: 7 von 34

Nachhaltigkeit - Zusammenfassung

Freitag erhält eine D-Label Bewertung. Das ist die vorletzte Bewertungsstufe im Ranking. Genauere Angaben zum Klimaschutz könnten die Gesamtwertung jedoch noch verbessern. Beim Umweltschutz werden ersten Punkte vergeben, denn das Produktionsvolumen besteht teilweise aus recycelten Rohstoffen wie LKW-Planen, Autogurten und Fahrradschläuchen. Freitag bleibt hingegen zu undeutlich, unter welchen Arbeitsbedingungen die Produkte hergestellt werden.

Inhaber der Marke: Freitag lab. ag
Firmensitz: Zurich, Switzerland
Sektor: Casual
Kategorien : Male, Female
Free Tags: Bags, Shirts, Pullover, Dress, Pants

Neuigkeiten, Meinungen zu Freitag & Nachhaltigkeit

Freitag Ergebnisbericht zur Nachhaltigkeit

Zuletzt aktualisiert: 24 April 2017 durch Mario
Zuletzt überprüft 24 April 2017 durch Mario

Fragen zum Klimawandel / CO2 Emissionen

0 von 6
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1. Veröffentlicht der Markenhersteller eine absolute Klimabilanz zum eigenen Betrieb? Wurde die Klimabilanz im Vergleich zum letzten Berichtsjahr reduziert? FREITAG veröffentlicht seine jährliche Klimabilanz der Geschäftstätigkeit der letzten Jahre nicht. Quelle
2. Stammen mindestens 50% des kompletten Elektrizitätsverbrauchs des Markenherstellers aus erneuerbaren Quellen? FREITAG-Staaten einen Aufschlag für Wasser- und Sonnenenergie Strom zu zahlen. Allerdings ist nicht klar, ob dadurch mindestens 50 % des Stroms verwendet. Quelle
3. Stammen 100% des kompletten Elektrizitätsverbrauchs des Markenherstellers aus erneuerbaren Quellen? Siehe Kommentar zu Klimafrage 3. Quelle
4. Veröffentlicht der Markenhersteller eine absolute Klimabilanz der Lieferkette außerhalb des eigenen Betriebs? FREITAG kommuniziert keine Informationen über die Reduzierung der Ziel für seine Klimabilanz des eigenen Betriebs. Quelle
5. Wurde die Klimabilanz dieser Lieferkette außerhalb des eigenen Betriebsim Vergleich zum letzten Berichtsjahr reduziert? FREITAG kommuniziert keine Politik der Treibhausgas-Emissionen in der Produktionskette zu reduzieren, die über eigene Aktivitäten ist. Quelle
6. Verfolgt der Markenhersteller Klimaneutralität bis 2030 als Ziel für den eigenen Betrieb? Ist dieses Ziel mit umgesetzten Maßnahmen positiv hinterlegt? Score-unknown   Quelle

Fragen zum Umwelteinsatz

5 von 12
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1. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 5% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? FREITAG verwendet hauptsächlich recycelte Materialien, wie LKW-planen, Sicherheitsgurte, Fahrradschläuche für seine "grundlegenden" und "Referenz" Produkte (Taschen und Accessoires), die sicherlich die Mehrheit der sein Produktionsvolumen darstellen. Aber für seine "F-ABRIC" Sammlung herkömmliche Leinen, Hanf und Modal wird verwendet (siehe auch Quellen am nächsten Fragen). Quelle
2. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 10% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
3. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 25% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
4. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 50% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
5. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 75% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
6. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 90% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
7. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen um, um alle umwelt- und gesundheitsschädlichen Chemikalien aus dem kompletten Produktlebenszyklus und Produktionsprozess für Kleidung und Schuhe zu eliminieren? FREITAG setzt mehrere Maßnahmen, die die Verwendung von gefährlichen Chemikalien zu vermeiden. Auch erfolgt die Verarbeitung von Recycling Tasche Materialien in der Schweiz, die ein geringes Risiko-Land über gefährliche nassen Prozesse in der Produktion Zyklus ist wie Bleichen und sterben von Gewebe. Quelle
8. Hat der Markenhersteller zumindest eine umweltschädliche Chemikaliengruppe wie Per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) oder Azofarbstoffe aus der gesamten Produktion der Bekleidung entfernt? FREITAG meldet nicht, ob mindestens eine verdächtige chemische Gruppe, wie Phthalate oder Azofarbstoffe als vollständig angesehen werden kann die gesamte Produktionskette eliminiert. Quelle
9. Hat der Markenhersteller zumindest drei umweltschädliche Chemikaliengruppen wie Per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) oder Azofarbstoffe aus der gesamten Produktion der Bekleidung entfernt? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 8. Quelle
10. Setzt der Markenhersteller beispielhafte Maßnahmen zur Verringerung der Umweltbelastung durch Produktverpackung um? Wird der Anteil erneuerbarer und recycelter Rohstoffe veröffentlicht? FREITAG kommuniziert keine Informationen über seine Verbraucher Verpackungen Maßnahmen nicht. Quelle
11. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen zur Verringerung der Umweltbelastung durch die betriebseigene Abfallerzeugung um? Wurde die Abfallbilanz im Vergleich zum letzten Berichtsjahr reduziert? FREITAG produziert durch das recycling von Abfällen. Allerdings sind konkrete aggregierten Ergebnisse in Bezug auf seine Abfallstoffe Präsenz nicht öffentlich gemacht. Quelle
12. Regt der Markenhersteller die Rückgabe oder Wiederverwendung von Kleidungsstücken an? FREITAG meldet nicht, ob die Rückgabe oder die Wiederverwendung von Kleidungsstücken durch seine Kunden begünstigt wird. Quelle

Fragen zu den Arbeitsbedingungen / Fairer Handel

2 von 16
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1. Hat der Markenhersteller einen Verhaltenskodex für Zulieferer (Code of Conduct, CoC), in dem die folgenden Standards enthalten sind: keine Kinderarbeit, keine Zwangs- oder Sklavenarbeit, ein sicherer Arbeitsplatz sowie keine exzessive Arbeitsbelastung? Veröffentlicht der Markenhersteller zumindest im zweijährigen Turnus einen Fortschrittsbericht zur Umsetzung des CoC? FREITAG produziert neben der Schweiz, in Ländern wie Tschechien, Bulgarien, Frankreich, Portugal und Tunesien. Informationen über eine Arbeitsmarktpolitik Bedingungen sind nicht eindeutig angegeben aber. Quelle
2. Setzt der Markenhersteller einen angemessenen Beschwerdemechanismus für Fabrikarbeiter um? Sind zumindest 25% der Fabrikarbeiter über das Recht zum Gebrauch des Systems informiert (z.B. durch Trainingsprogramme)? Score-unknown   Quelle
3. Veröffentlicht der Markenhersteller eine Liste der direkten Zulieferer die gemeinschaftlich mehr als 90% des Einkaufsvolumens beitragen? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 1. Quelle
4. Ist die veröffentlichte Liste der direkten Zulieferer spezifisch? Sind beispielsweise die Adressen und / oder produzierten Produkte je Fabrik angegeben? Score-unknown   Quelle
5. Ist die Liste der direkten Zulieferer um weitere Lieferkettenstufen in einem Verhältnis von mindestens 40% zu den direkten Zulieferern erweitert? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 1. Quelle
6. Ist der Markenhersteller Mitglied einer Multi-Stakeholder-Initiative (MSI), die sich für die Verbesserung von Arbeitsbedingungen in der Produktion einsetzt? Oder erwirbt der Markenhersteller mindestens 50% seiner Lieferungen von sozial zertifizierten Bekleidungsherstellern? Sind unabhängige NGO's und/oder Gewerkschaften in der jeweiligen MSI und/oder dem Zertifizierer entscheidungsberechtigt vertr? Score-unknown   Quelle
7. Verlangt die jeweilige MSI ein Mindestleistungsniveau der Mitgliedsunternehmen? FREITAG bietet keine bedeutende Liste der direkten Lieferanten. Allerdings berichteten, dass ihre Produkte in der Schweiz, Tschechien, Bulgarien, Frankreich, Portugal und Tunesien hergestellt werden. Quelle
8. Wurden zumindest 25% des Produktionsvolumens von direkten Zulieferern als konform bezüglich geforderter Arbeitsbedingungen verifiziert? FREITAG kommuniziert keine Informationen als Teil einer gemeinsamen Initiative oder den Kauf von einem akkreditierten Lieferanten nicht. Quelle
9. Wurden zumindest 50% des Produktionsvolumens von direkten Zulieferern als konform bezüglich geforderter Arbeitsbedingungen verifiziert? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 5. Quelle
10. Wurden zumindest 75% des Produktionsvolumens von direkten Zulieferern als konform bezüglich geforderter Arbeitsbedingungen verifiziert? FREITAG meldet nicht, ob Maßnahmen an den liefernden Produktionsanlagen um verbesserte Arbeitsbedingungen in Bezug auf Produkt und / oder Produktion Prozessqualität zu erreichen. Quelle
11. Wurden zumindest 95% des Produktionsvolumens von direkten Zulieferern als konform bezüglich geforderter Arbeitsbedingungen verifiziert? FREITAG meldet nicht öffentlich klare Ergebnisse seiner implementierten Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei der Bekleidungshersteller. Quelle
12. Veröffentlicht der Markenhersteller die jährlichen Ergebnisse zu den getroffenen Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei der Weiterverarbeitung von Garn, Stoff oder Leder? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 8. Quelle
13. Verpflichtet sich der Markenhersteller öffentlich zur Zahlung eines zum Leben ausreichenden Gehalts - zuzüglich spezifizierter Lohnniveaus je Produktionsregion / Fabrik? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 8. Quelle
14. Hat sich der Markenhersteller ein Ziel zur Zahlung eines zum Leben ausreichenden Gehalts bei seinen Bekleidungsherstellern gesetzt? Befindet sich der Markenhersteller auf dem Weg zur Zielerreichung? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 8. Quelle
15. Zahlt der Markenhersteller für zumindest 10% seines Produktionsvolumens ein zum Leben ausreichendes Gehalt? Die Verarbeitung von FREITAG ist Recycling Tasche Materialien findet in Schweiz, die eine niedrige Risiko-Land über die Arbeitsbedingungen. Die Verarbeitung von Leinen, Hanf und Modal findet in Italien statt. Quelle
16. Gestaltet der Markenhersteller seine Beschaffung so, dass die Zahlung eines zum Leben ausreichenden Gehalts und gute Arbeitsbedingungen umsetzbar sind? Beispielsweise durch langfristige Lieferantenbeziehungen und / oder Konzentration der Beschaffung auf eine geringere Anzahl an Produktionsstätten? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 12. Quelle