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Wie nachhaltig ist Kollateralschaden?

Kollateralschaden & Nachhaltig


Kollateralschaden
Top-Marke! Ergebnisbericht: 25 von 31

Nachhaltigkeit - Zusammenfassung

Kollateralschaden erhält eine A-Label Bewertung. Mode von Kollateralschaden stufen wir demnach als empfehlenswert ein. Die Veröffentlichung einer Klimabilanz könnte die Gesamtwertung jedoch noch verbessern. Beim Umweltschutz erhält Kollateralschaden viele Punkte, denn das Produktionsvolumen besteht zu 100% aus Bio-Baumwolle. Die Herstellung der Kleidung entspricht zudem grundlegend den GOTS-Standards, ist allerdings nicht entsprechend zertifiziert. Die Kleidung von Kollateralschaden wird zudem vollständig am Unternehmensstandort in Berlin genäht. Transparenz zu den Stofflieferanten ist zudem gegeben.

Inhaber der Marke: Werhahn & Pahl GbR
Firmensitz: Berlin, Germany
Sektor: Casual
Kategorien : Male, Female
Free Tags: Pullover, Shirts, Dress

Neuigkeiten, Meinungen zu Kollateralschaden & Nachhaltigkeit

Kollateralschaden Ergebnisbericht zur Nachhaltigkeit

Zuletzt aktualisiert: 11 April 2017 durch Mario
Zuletzt überprüft 11 April 2017 durch Mario

Fragen zum Klimawandel / CO2 Emissionen

3 von 6
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1. Reduziert, minimiert und/oder kompensiert der Markenhersteller die betriebseigenen Treibhausgasemissionen? Kollateralschaden implementiert mehrere Maßnahmen zur Senkung des Treibhausgas-Emissionen, wie z. B. die Nutzung erneuerbarer Energien. Quelle
2. Veröffentlicht der Markenhersteller eine absolute Klimabilanz zum eigenen Betrieb? Wurde die Klimabilanz in den letzten fünf Jahren um mindestens 10% reduziert oder kompensiert? Kollateralschaden veröffentlicht seine jährliche Klimabilanz der Geschäftstätigkeit der letzten Jahre nicht. Quelle
3. Stammen mindestens 50% des kompletten Elektrizitätsverbrauchs des Markenherstellers aus erneuerbaren Quellen? Kollateralschaden nutzt erneuerbare Energie für seinen Stromverbrauch in eigenen Räumen nur. Diese Energie wird von Naturstrom erworben. Quelle
4. Stammen 100% des kompletten Elektrizitätsverbrauchs des Markenherstellers aus erneuerbaren Quellen? Siehe Kommentar zu Klimafrage 3. Quelle
5. Hat sich der Markenhersteller das Ziel gesetzt, um die absolute Klimabilanz der eigenen Betriebsbereiche innerhalb von fünf Jahren um wenigstens 20% zu verringern? Kollateralschaden kommuniziert keine Informationen über die Reduzierung der Ziel für seine Klimabilanz des eigenen Betriebs. Quelle
6. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen um, um Treibhausgasemissionen innerhalb der Liefer- und Produktionskette zu reduzieren, minimieren und/oder kompensieren? Kollateralschaden kommuniziert keine Politik der Treibhausgas-Emissionen in der Produktionskette zu reduzieren, die über eigene Aktivitäten ist. Quelle

Fragen zum Umwelteinsatz

9 von 12
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1. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 5% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Kollateralschaden wird für seine Sammlung nur Bio-Baumwolle verwendet. Quelle
2. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 10% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
3. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 25% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
4. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 50% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
5. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 75% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
6. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 90% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
7. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen um, um alle umwelt- und gesundheitsschädlichen Chemikalien aus dem kompletten Produktlebenszyklus und Produktionsprozess für Kleidung und Schuhe zu eliminieren? Mit Ausnahme der Nutzung von seinen Nähmaschinen entspricht die gesamte Produktion der GOTS. Quelle
8. Hat der Markenhersteller zumindest eine umweltschädliche Chemikaliengruppe wie Per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) oder Azofarbstoffe aus der gesamten Produktion der Bekleidung entfernt? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 7. Quelle
9. Hat der Markenhersteller zumindest drei umweltschädliche Chemikaliengruppen wie Per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) oder Azofarbstoffe aus der gesamten Produktion der Bekleidung entfernt? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 7. Quelle
10. Verfolgt der Markenhersteller das klare Ziel, um den Umwelteinfluss für Versandverpackungen oder Tragetaschen zu verringern? Werden die entsprechenden Resultate dazu jährlich veröffentlicht? Kollateralschaden führt Maßnahmen zur Minimierung die Umweltauswirkungen der Verpackungen, wie die Verwendung als weniger Materialien für die Transportverpackung wie möglich. Aber konkrete Ergebnisse der Footprint Verpackung Materialien sind nicht öffentlich berichtet. Quelle
11. Verfolgt der Markenhersteller eine klare Zielstellung, um den betriebseigenen Müll zu reduzieren, rezyklieren oder wiederzuverwerten? Werden die jährlichen Ergebnisse dazu veröffentlicht? Kollateralschaden kommuniziert keine Informationen über seine Politik der Verringerung der Abfallmengen. Quelle
12. Regt der Markenhersteller die Rückgabe oder Wiederverwendung von Kleidungsstücken an? Kollateralschaden meldet nicht klar, ob die Rückgabe oder die Wiederverwendung von Kleidungsstücken durch seine Kunden begünstigt wird. Eine Reparatur-Service der Manschette wird jedoch angeboten. Quelle

Fragen zu den Arbeitsbedingungen / Fairer Handel

13 von 13
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1. Hat der Markenhersteller einen Verhaltenskodex für Zulieferer (Code of Conduct, CoC), in dem die folgenden Standards enthalten sind: keine Zwangs- oder Sklavenarbeit, keine Kinderarbeit, keine Diskriminierung jeglicher Art sowie ein sicherer und hygienischer Arbeitsplatz? Alle Produkte von Kollateralschaden sind made in Germany, die ist ein Land mit niedrigen Risiko in Bezug auf die schlechten Arbeitsbedingungen. Daneben ist die Verarbeitung von Kollateralschadens Rohstoffe ausschließlich GOTS zertifiziert. GOTS ist ein Zertifizierungssystem anerkannt, die diese Kriterien erfüllt. Quelle
2. Beinhaltet der Verhaltenskodex zumindest zwei der folgenden Arbeitsrechte: 1. ein formell registriertes Arbeitsverhältnis 2. eine Arbeitswoche von maximal 48 Stunden sowie freiwillige, bezahlte Überstunden (max. 12 Std.) 3. ein zum Leben ausreichendes Gehalt? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 1. Quelle
3. Schließt der Verhaltenskodex das Recht ein, dass Arbeitnehmer eine Gewerkschaft gründen oder einer beitreten können und somit gemeinsame Tarifverhandlungen durchführen können? Sollten diese Rechte gesetzlich eingeschränkt sein, schließt der Verhaltenskodex das Recht ein, andere Wege zu einer unabhängigen und freien Vereinigung sowie Tarifverhandlungen zu fördern? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 1. Quelle
4. Hat der Markenhersteller eine Liste der direkten Zulieferer veröffentlicht die gemeinschaftlich mehr als 90% des Einkaufsvolumens beitragen? Kollateralschaden teilt seine einzige Anbieter von Stoff (denn) und Baumwollgarn (Kupfer). Seine Sammlung ist im eigenen Haus in Berlin produziert. Quelle
5. Ist der Markenhersteller Mitglied einer Multi-Stakeholder-Initiative (MSI), die sich für die Verbesserung von Arbeitsbedingungen in der Produktion einsetzt? Oder erwirbt der Markenhersteller einen signifikanten Anteil seiner Lieferungen von sozial zertifizierten Fabriken? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 1. Quelle
6. Sind unabhängige NGO's und/oder Gewerkschaften in der jeweiligen Multi-Stakeholder-Initiative (MSI) und/oder dem Zertifizierer entscheidungsberechtigt vertreten? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 1. Quelle
7. Setzt der Markenhersteller bei seinen Bekleidungsherstellern Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitspraktiken um? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 1. Quelle
8. Informiert der Markenhersteller jährlich über die Ergebnisse seiner Strategie zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei den Bekleidungsherstellern? Gelten mehr als 90% des Produktionsvolumens der Bekleidungshersteller als auditiert? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 1. Quelle
9. Wurden zumindest 25% des Produktionsvolumens von Bekleidungsherstellern durch unabhängige Dritte wie der Fair Wair Foundation (FWF), GOTS oder SA8000 als konform bezüglich Arbeitsbedingungen anerkannt? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 1. Quelle
10. Wurden zumindest 50% des Produktionsvolumens von Bekleidungsherstellern durch unabhängige Dritte wie der Fair Wair Foundation (FWF), GOTS oder SA8000 als konform bezüglich Arbeitsbedingungen anerkannt? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 1. Quelle
11. Setzt der Markenhersteller bei seinen Bekleidungsherstellern Maßnahmen zur Zahlung eines zum Leben ausreichenden Gehalts um? Werden zumindest erste entsprechende Zahlungen bereits realisiert? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 1. Quelle
12. Veröffentlicht der Markenhersteller die jährlichen Ergebnisse zu den getroffenen Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei der Weiterverarbeitung von Rohstoffen? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 1. Quelle
13. Wurden zumindest 50% der Weiterverarbeitung von Rohstoffen durch unabhängige Dritte wie FLO-Cert, GOTS oder SA8000 als konform bezüglich Arbeitsbedingungen anerkannt? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 1. Quelle