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Wie nachhaltig ist Kollateralschaden?

Kollateralschaden & Nachhaltig


Kollateralschaden
Top-Marke! Ergebnisbericht: 26 von 34

Nachhaltigkeit - Zusammenfassung

Kollateralschaden erhält eine A-Label Bewertung. Mode von Kollateralschaden stufen wir demnach als empfehlenswert ein. Die Veröffentlichung einer Klimabilanz könnte die Gesamtwertung jedoch noch verbessern. Beim Umweltschutz erhält Kollateralschaden viele Punkte, denn das Produktionsvolumen besteht zu 100% aus Bio-Baumwolle. Die Herstellung der Kleidung entspricht zudem grundlegend den GOTS-Standards, ist allerdings nicht entsprechend zertifiziert. Die Kleidung von Kollateralschaden wird zudem vollständig am Unternehmensstandort in Berlin genäht. Transparenz zu den Stofflieferanten ist zudem gegeben.

Inhaber der Marke: Werhahn & Pahl GbR
Firmensitz: Berlin, Germany
Sektor: Casual
Kategorien : Male, Female
Free Tags: Pullover, Shirts, Dress

Neuigkeiten, Meinungen zu Kollateralschaden & Nachhaltigkeit

Kollateralschaden Ergebnisbericht zur Nachhaltigkeit

Zuletzt aktualisiert: 11 April 2019 durch Niels
Zuletzt überprüft 11 April 2019 durch Niels

Fragen zum Klimawandel / CO2 Emissionen

2 von 6
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1. Veröffentlicht der Markenhersteller eine absolute Klimabilanz zum eigenen Betrieb? Wurde die Klimabilanz im Vergleich zum letzten Berichtsjahr reduziert? Obwohl sehr klein, veröffentlichen Kollateralschaden nicht ihre jährliche Klimabilanz der Geschäftstätigkeit der letzten Jahre. Das Unternehmen hat keine konkrete Politik, klimaneutral zu werden. Quelle
2. Stammen mindestens 50% des kompletten Elektrizitätsverbrauchs des Markenherstellers aus erneuerbaren Quellen? Kollateralschaden nutzt erneuerbare Energie für seinen Stromverbrauch in eigenen Räumen nur. Diese Energie wird von Naturstrom erworben. Quelle
3. Stammen 100% des kompletten Elektrizitätsverbrauchs des Markenherstellers aus erneuerbaren Quellen? Siehe Kommentar zu Klimafrage 3. Quelle
4. Veröffentlicht der Markenhersteller eine absolute Klimabilanz der Lieferkette außerhalb des eigenen Betriebs? Kollateralschaden kommuniziert kein Ziel um seine Klimabilanz über eigene Aktivitäten zu reduzieren. Quelle
5. Wurde die Klimabilanz dieser Lieferkette außerhalb des eigenen Betriebsim Vergleich zum letzten Berichtsjahr reduziert? Siehe Kommentar zu Klimafrage 4. Quelle
6. Verfolgt der Markenhersteller Klimaneutralität bis 2030 als Ziel für den eigenen Betrieb? Ist dieses Ziel mit umgesetzten Maßnahmen positiv hinterlegt? Siehe Kommentar zu Klimafrage 1. Quelle

Fragen zum Umwelteinsatz

9 von 12
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1. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 5% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Kollateralschaden wird für seine Sammlung nur Bio-Baumwolle verwendet. Quelle
2. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 10% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
3. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 25% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
4. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 50% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
5. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 75% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
6. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 90% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
7. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen um, um alle umwelt- und gesundheitsschädlichen Chemikalien aus dem kompletten Produktlebenszyklus und Produktionsprozess für Kleidung und Schuhe zu eliminieren? Mit Ausnahme der Nutzung von seinen Nähmaschinen entspricht die gesamte Produktion der GOTS. Quelle
8. Hat der Markenhersteller zumindest eine umweltschädliche Chemikaliengruppe wie Per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) oder Azofarbstoffe aus der gesamten Produktion der Bekleidung entfernt? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 7. Quelle
9. Hat der Markenhersteller zumindest drei umweltschädliche Chemikaliengruppen wie Per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) oder Azofarbstoffe aus der gesamten Produktion der Bekleidung entfernt? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 7. Quelle
10. Setzt der Markenhersteller beispielhafte Maßnahmen zur Verringerung der Umweltbelastung durch Produktverpackung um? Wird der Anteil erneuerbarer und recycelter Rohstoffe veröffentlicht? Kollateralschaden führt Maßnahmen zur Minimierung die Umweltauswirkungen der Verpackungen, wie die Verwendung als weniger Materialien für die Transportverpackung wie möglich. Aber konkrete Ergebnisse der Footprint Verpackung Materialien sind nicht öffentlich berichtet. Quelle
11. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen zur Verringerung der Umweltbelastung durch die betriebseigene Abfallerzeugung um? Wurde die Abfallbilanz im Vergleich zum letzten Berichtsjahr reduziert? Kollateralschaden kommuniziert keine Informationen über seine Politik der Verringerung der Abfallmengen. Quelle
12. Regt der Markenhersteller die Rückgabe oder Wiederverwendung von Kleidungsstücken an? Kollateralschaden meldet nicht klar, ob die Rückgabe oder die Wiederverwendung von Kleidungsstücken durch seine Kunden begünstigt wird. Eine Reparatur-Service der Manschette wird jedoch angeboten. Quelle

Fragen zu den Arbeitsbedingungen / Fairer Handel

15 von 16
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1. Hat der Markenhersteller einen Verhaltenskodex für Zulieferer (Code of Conduct, CoC), in dem die folgenden Standards enthalten sind: keine Kinderarbeit, keine Zwangs- oder Sklavenarbeit, ein sicherer Arbeitsplatz sowie keine exzessive Arbeitsbelastung? Veröffentlicht der Markenhersteller zumindest im zweijährigen Turnus einen Fortschrittsbericht zur Umsetzung des CoC? Alle Produkte von Kollateralschaden bestehen in Berlin, Deutschland ist ein Land mit niedrigen Risiko in Bezug auf die Arbeitsbedingungen. Das Unternehmen erfüllt automatisch viele von unseren unten aufgeführten Kriterien. Quelle
2. Setzt der Markenhersteller einen angemessenen Beschwerdemechanismus für Fabrikarbeiter um? Sind zumindest 25% der Fabrikarbeiter über das Recht zum Gebrauch des Systems informiert (z.B. durch Trainingsprogramme)? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 1. Quelle
3. Veröffentlicht der Markenhersteller eine Liste der direkten Zulieferer die gemeinschaftlich mehr als 90% des Einkaufsvolumens beitragen? Kollateralschaden hat einen eigenen Arbeitsplatz, wo die Kleidung hergestellt wird. Die Anschrift des Arbeitsplatzes wird veröffentlicht. Quelle
4. Ist die veröffentlichte Liste der direkten Zulieferer spezifisch? Sind beispielsweise die Adressen und / oder produzierten Produkte je Fabrik angegeben? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 3. Quelle
5. Ist die Liste der direkten Zulieferer um weitere Lieferkettenstufen in einem Verhältnis von mindestens 40% zu den direkten Zulieferern erweitert? Das Unternehmen nennt Lieferanten von Stoffen und Garnen. Diese Lieferanten sind Händler. Es ist nicht klar, wo die Stoffe und Garne hergestellt werden. Quelle
6. Ist der Markenhersteller Mitglied einer Multi-Stakeholder-Initiative (MSI), die sich für die Verbesserung von Arbeitsbedingungen in der Produktion einsetzt? Oder erwirbt der Markenhersteller mindestens 50% seiner Lieferungen von sozial zertifizierten Bekleidungsherstellern? Sind unabhängige NGO's und/oder Gewerkschaften in der jeweiligen MSI und/oder dem Zertifizierer entscheidungsberechtigt vertr? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 1. Quelle
7. Verlangt die jeweilige MSI ein Mindestleistungsniveau der Mitgliedsunternehmen? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 1. Quelle
8. Wurden zumindest 25% des Produktionsvolumens von direkten Zulieferern als konform bezüglich geforderter Arbeitsbedingungen verifiziert? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 1. Quelle
9. Wurden zumindest 50% des Produktionsvolumens von direkten Zulieferern als konform bezüglich geforderter Arbeitsbedingungen verifiziert? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 1. Quelle
10. Wurden zumindest 75% des Produktionsvolumens von direkten Zulieferern als konform bezüglich geforderter Arbeitsbedingungen verifiziert? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 1. Quelle
11. Wurden zumindest 95% des Produktionsvolumens von direkten Zulieferern als konform bezüglich geforderter Arbeitsbedingungen verifiziert? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 1. Quelle
12. Veröffentlicht der Markenhersteller die jährlichen Ergebnisse zu den getroffenen Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei der Weiterverarbeitung von Garn, Stoff oder Leder? Siehe Anmerkung für Arbeits-Bedingungen Politik Frage 5. Die Stoffe sind GOTS zertifiziert die umfasst auch Arbeitsbedingungen. Quelle
13. Verpflichtet sich der Markenhersteller öffentlich zur Zahlung eines zum Leben ausreichenden Gehalts - zuzüglich spezifizierter Lohnniveaus je Produktionsregion / Fabrik? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 1. Quelle
14. Hat sich der Markenhersteller ein Ziel zur Zahlung eines zum Leben ausreichenden Gehalts bei seinen Bekleidungsherstellern gesetzt? Befindet sich der Markenhersteller auf dem Weg zur Zielerreichung? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 1. Quelle
15. Zahlt der Markenhersteller für zumindest 10% seines Produktionsvolumens ein zum Leben ausreichendes Gehalt? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 1. Quelle
16. Gestaltet der Markenhersteller seine Beschaffung so, dass die Zahlung eines zum Leben ausreichenden Gehalts und gute Arbeitsbedingungen umsetzbar sind? Beispielsweise durch langfristige Lieferantenbeziehungen und / oder Konzentration der Beschaffung auf eine geringere Anzahl an Produktionsstätten? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 1. Quelle