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Wie nachhaltig ist Laura Ashley?

Laura Ashley & Nachhaltig


Laura Ashley
Nicht Empfehlenswert Ergebnisbericht: 3 von 34

Nachhaltigkeit - Zusammenfassung

Laura Ashley erhält eine E-Label Bewertung. Das ist die letzte Bewertungsstufe im Ranking. Der Hauptgrund dafür ist, dass Laura Ashley nicht transparent berichtet, wie fair, klima- und umweltfreundlich die eigenen Produkte herstellt und gehandelt werden. Aus Konsumentensicht ist es daher schwierig nachvollziehbar, ob Mode von Laura Ashley nach Kriterien der Nachhaltigkeit empfehlenswert ist.

Inhaber der Marke: MUI Group
Firmensitz: Bristol, UK
Sektor: Casual
Kategorien : Male, Female, Kids
Free Tags: Bags, Shirts, Pullover, Jackets, Jeans, Dress, Shoes

Neuigkeiten, Meinungen zu Laura Ashley & Nachhaltigkeit

Laura Ashley Ergebnisbericht zur Nachhaltigkeit

Zuletzt aktualisiert: 21 April 2017 durch Mario
Zuletzt überprüft 21 April 2017 durch Mario

Fragen zum Klimawandel / CO2 Emissionen

0 von 6
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1. Veröffentlicht der Markenhersteller eine absolute Klimabilanz zum eigenen Betrieb? Wurde die Klimabilanz im Vergleich zum letzten Berichtsjahr reduziert? Laura Ashley veröffentlicht eine eigene Klimabilanz Operationen. 2015/16 hatte es eine gesamte Grundfläche von 3.331 Tonnen CO2e. Laura Ashley teilt jedoch mit, dass aufgrund des Wandels in der Berichterstattung Periodendaten nicht möglich ist, irgendwelche Schlüsse aus den Unterschieden in Emissionswerte über die letzten beiden Perioden zeichnen (siehe Link, Seite 20). Quelle
2. Stammen mindestens 50% des kompletten Elektrizitätsverbrauchs des Markenherstellers aus erneuerbaren Quellen? Laura Ashley kommuniziert nicht klar seine Politik für erneuerbare Energien. Quelle
3. Stammen 100% des kompletten Elektrizitätsverbrauchs des Markenherstellers aus erneuerbaren Quellen? Siehe Kommentar zu Klimafrage 3. Quelle
4. Veröffentlicht der Markenhersteller eine absolute Klimabilanz der Lieferkette außerhalb des eigenen Betriebs? Laura Ashley kommuniziert nicht klar Informationen über die Reduzierung der Ziel für ihre Treibhausgas-Emissionen. Quelle
5. Wurde die Klimabilanz dieser Lieferkette außerhalb des eigenen Betriebsim Vergleich zum letzten Berichtsjahr reduziert? Laura Ashley kommuniziert keine Politik der CO2-Emissionen in der Supply Chain zu reduzieren, die über eigene Aktivitäten ist. Quelle
6. Verfolgt der Markenhersteller Klimaneutralität bis 2030 als Ziel für den eigenen Betrieb? Ist dieses Ziel mit umgesetzten Maßnahmen positiv hinterlegt? Score-unknown   Quelle

Fragen zum Umwelteinsatz

0 von 12
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1. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 5% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Laura Ashley kommuniziert nicht konkrete Ergebnisse für die Verwendung von umweltfreundlichen Rohstoffen, wie z. B. Bio-Baumwolle oder recyceltem Polyester. Quelle
2. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 10% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
3. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 25% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
4. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 50% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
5. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 75% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
6. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 90% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
7. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen um, um alle umwelt- und gesundheitsschädlichen Chemikalien aus dem kompletten Produktlebenszyklus und Produktionsprozess für Kleidung und Schuhe zu eliminieren? Laura Ashley kommuniziert nicht konkrete Informationen über eine Umweltpolitik, alle gefährlichen Chemikalien aus den gesamten Lebenszyklus und alle Produktionsverfahren, die Kleidung herzustellen zu beseitigen. Quelle
8. Hat der Markenhersteller zumindest eine umweltschädliche Chemikaliengruppe wie Per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) oder Azofarbstoffe aus der gesamten Produktion der Bekleidung entfernt? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 7. Quelle
9. Hat der Markenhersteller zumindest drei umweltschädliche Chemikaliengruppen wie Per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) oder Azofarbstoffe aus der gesamten Produktion der Bekleidung entfernt? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 7. Quelle
10. Setzt der Markenhersteller beispielhafte Maßnahmen zur Verringerung der Umweltbelastung durch Produktverpackung um? Wird der Anteil erneuerbarer und recycelter Rohstoffe veröffentlicht? Laura Ashley kommuniziert Reduktion Verbraucherpolitik Verpackung. Allerdings sind konkrete aggregierten Ergebnisse in Bezug auf seine Verpackung Materialien Präsenz nicht öffentlich gemacht. Quelle
11. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen zur Verringerung der Umweltbelastung durch die betriebseigene Abfallerzeugung um? Wurde die Abfallbilanz im Vergleich zum letzten Berichtsjahr reduziert? Laura Ashley heißt es um mehrere Maßnahmen um seine Abfallaufkommen zu verringern. Jedoch konkrete aggregierten Ergebnisse in Bezug auf seine Abfallstoffe Präsenz nicht öffentlich gemacht werden nach 2010 (siehe Link, Seite 19). Quelle
12. Regt der Markenhersteller die Rückgabe oder Wiederverwendung von Kleidungsstücken an? Laura Ashley Berichten nicht, ob die Rückgabe oder die Wiederverwendung von Kleidungsstücken durch seinen Kunden gefördert wird. Sie setzen einem Link auf ihrer Website wo lokale Recyclinganlagen im Vereinigten Königreich zu finden. Quelle

Fragen zu den Arbeitsbedingungen / Fairer Handel

3 von 16
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1. Hat der Markenhersteller einen Verhaltenskodex für Zulieferer (Code of Conduct, CoC), in dem die folgenden Standards enthalten sind: keine Kinderarbeit, keine Zwangs- oder Sklavenarbeit, ein sicherer Arbeitsplatz sowie keine exzessive Arbeitsbelastung? Veröffentlicht der Markenhersteller zumindest im zweijährigen Turnus einen Fortschrittsbericht zur Umsetzung des CoC? Laura Ashley Code of Conduct sind alle Standards erwähnt. Quelle
2. Setzt der Markenhersteller einen angemessenen Beschwerdemechanismus für Fabrikarbeiter um? Sind zumindest 25% der Fabrikarbeiter über das Recht zum Gebrauch des Systems informiert (z.B. durch Trainingsprogramme)? Score-unknown   Quelle
3. Veröffentlicht der Markenhersteller eine Liste der direkten Zulieferer die gemeinschaftlich mehr als 90% des Einkaufsvolumens beitragen? 1. ja, rechtsverbindliche Verträge; 2. ja, maximale Arbeitswoche von 48 Stunden, Überstunden (max. 12 Stunden) ist freiwillig. 3. ja, Verpflichtung zur Zahlung der Löhne zu implementieren (siehe Link, Seite 3). Quelle
4. Ist die veröffentlichte Liste der direkten Zulieferer spezifisch? Sind beispielsweise die Adressen und / oder produzierten Produkte je Fabrik angegeben? Score-unknown   Quelle
5. Ist die Liste der direkten Zulieferer um weitere Lieferkettenstufen in einem Verhältnis von mindestens 40% zu den direkten Zulieferern erweitert? Dieses Recht wird erwähnt, mit Bezug auf Parallel bedeutet für die Lage Recht Beschränkungen (siehe Link, Seite 2). Quelle
6. Ist der Markenhersteller Mitglied einer Multi-Stakeholder-Initiative (MSI), die sich für die Verbesserung von Arbeitsbedingungen in der Produktion einsetzt? Oder erwirbt der Markenhersteller mindestens 50% seiner Lieferungen von sozial zertifizierten Bekleidungsherstellern? Sind unabhängige NGO's und/oder Gewerkschaften in der jeweiligen MSI und/oder dem Zertifizierer entscheidungsberechtigt vertr? Score-unknown   Quelle
7. Verlangt die jeweilige MSI ein Mindestleistungsniveau der Mitgliedsunternehmen? Laura Ashley keine bedeutende veröffentlichte Liste der direkten Lieferanten auf seiner Website zur Verfügung. Quelle
8. Wurden zumindest 25% des Produktionsvolumens von direkten Zulieferern als konform bezüglich geforderter Arbeitsbedingungen verifiziert? Laura Ashley kommuniziert keine Informationen als Teil einer gemeinsamen Initiative oder den Kauf von einem zugelassenen Lieferanten. Quelle
9. Wurden zumindest 50% des Produktionsvolumens von direkten Zulieferern als konform bezüglich geforderter Arbeitsbedingungen verifiziert? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 5. Quelle
10. Wurden zumindest 75% des Produktionsvolumens von direkten Zulieferern als konform bezüglich geforderter Arbeitsbedingungen verifiziert? Laura Ashley meldet nicht, ob Maßnahmen an den liefernden Produktionsanlagen um verbesserte Arbeitsbedingungen in Bezug auf Produkt und / oder Produktion Prozessqualität zu erreichen. Quelle
11. Wurden zumindest 95% des Produktionsvolumens von direkten Zulieferern als konform bezüglich geforderter Arbeitsbedingungen verifiziert? Laura Ashley Berichten nicht öffentlich klare Ergebnisse seiner implementierten Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei der Bekleidungshersteller. Quelle
12. Veröffentlicht der Markenhersteller die jährlichen Ergebnisse zu den getroffenen Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei der Weiterverarbeitung von Garn, Stoff oder Leder? Laura Ashley berichtet öffentlich nicht über Ergebnisse ihrer Politik Arbeitsbedingungen bei den Lieferanten zu verbessern, die von berechtigten Dritten überprüft werden. Quelle
13. Verpflichtet sich der Markenhersteller öffentlich zur Zahlung eines zum Leben ausreichenden Gehalts - zuzüglich spezifizierter Lohnniveaus je Produktionsregion / Fabrik? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 9. Quelle
14. Hat sich der Markenhersteller ein Ziel zur Zahlung eines zum Leben ausreichenden Gehalts bei seinen Bekleidungsherstellern gesetzt? Befindet sich der Markenhersteller auf dem Weg zur Zielerreichung? Laura Ashley bietet keine konkreten Informationen über Maßnahmen, die Zahlung der existenzsichernde Löhne an die Bekleidungshersteller zu etablieren. Quelle
15. Zahlt der Markenhersteller für zumindest 10% seines Produktionsvolumens ein zum Leben ausreichendes Gehalt? Laura Ashley Berichten nicht öffentlich klare Ergebnisse seiner implementierten Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei seinen Stoffherstellern. Quelle
16. Gestaltet der Markenhersteller seine Beschaffung so, dass die Zahlung eines zum Leben ausreichenden Gehalts und gute Arbeitsbedingungen umsetzbar sind? Beispielsweise durch langfristige Lieferantenbeziehungen und / oder Konzentration der Beschaffung auf eine geringere Anzahl an Produktionsstätten? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 12. Quelle