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Wie nachhaltig ist Monki?

Monki & Nachhaltig


Monki
Bedingt Empfehlenswert Ergebnisbericht: 14 von 31

Nachhaltigkeit - Zusammenfassung

Monki erhält eine C-Label Bewertung. Kleidung von Monki stufen wir demnach als bedingt empfehlenswert ein. Markeneigner H&M Gruppe setzt unterschiedliche Klimaschutzmaßnahmen um und konnte die absoluten Treibhausgasemissionen im eigenen Geschäftsbetrieb in den letzten Jahren verringern. Die Berichterstattung zu den Quellen der bezogenen erneuerbaren Energie sollte jedoch genauer werden. Zu rund 10% verarbeitet H&M Gruppe nachhaltigere Materialien wie Bio-Baumwolle oder recyceltes Polyester. Eine genaue Bilanzierung je Material und Marke wurde hingegen noch nicht veröffentlicht. H&M Gruppe hat das 'Detox Commitment' unterzeichnet und wird von Greenpeace als 'Avant-Garde' eingestuft. H&M Gruppe kooperiert mit Organisation wie der Ethical Trading Initiative um Arbeitsbedingungen in den Zulieferbetrieben zu verbessern. Die Berichte zu den Resultaten der getroffenen Maßnahmen in den Zulieferbetrieben verdeutlichen, dass neben Erfolgen vieles auch noch verbesserungswürdig bleibt. 'Living Wage'-Zahlungen werden bisher beispielsweise noch nicht konkret vermeldet. Bezüglich Lieferantenbeziehungen zeigt sich H&M Gruppe hingegen so transparent wie kaum ein anderes Modeunternehmen.

Inhaber der Marke: H&M Group
Firmensitz: Stockholm, Sweden
Sektor: Casual
Kategorien : Female
Free Tags: H&M Group, Bags, Caps, Shirts, Pullover, Jackets, Jeans, Dress, Shoes

Neuigkeiten, Meinungen zu Monki & Nachhaltigkeit

Monki Ergebnisbericht zur Nachhaltigkeit

Zuletzt aktualisiert: 16 September 2018 durch Amanda
Zuletzt überprüft 16 September 2018 durch Mario

Fragen zum Klimawandel / CO2 Emissionen

3 von 6
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1. Reduziert, minimiert und/oder kompensiert der Markenhersteller die betriebseigenen Treibhausgasemissionen? H&M Group (Markeninhaber von Monki) implementiert mehrere Maßnahmen zur Verringerung der Treibhausgas-Emissionen, wie die Verwendung von Strom aus erneuerbaren Energiequellen, Steigerung der Energieeffizienz in speichert und versucht auch, das Bewusstsein für Klima ändern darüber hinaus seine eigenen Aktivitäten (siehe Link, Seite 47). Quelle
2. Veröffentlicht der Markenhersteller eine absolute Klimabilanz zum eigenen Betrieb? Wurde die Klimabilanz in den letzten fünf Jahren um mindestens 10% reduziert oder kompensiert? H&M GroupKlimabilanz von eigenen Operationen (Scope 1 & 2 / nach der "Market-based" Methodik von THG) sank von 154.753 Tonnen CO2e in 2015, 63.690 Tonnen CO2e im Jahr 2017. Dies entspricht einem Rückgang von rund 56 % (siehe Link, Seite 28 & 52). Quelle
3. Stammen mindestens 50% des kompletten Elektrizitätsverbrauchs des Markenherstellers aus erneuerbaren Quellen? Für das Jahr 2017 berichtet H&M Group zu 96 % aus erneuerbaren Energien am gesamten Stromverbrauch verwendet haben. Dabei H & M Gruppe bezieht sich auf Programme wie REC,-REC und GO Zertifikate. Teilweise wird erneuerbare Energie vor Ort auch generiert. In der Regel Quellen der Versorgungssicherheit, der Art der Energie und Zusätzlichkeit vorgegeben sind je Quelle
4. Stammen 100% des kompletten Elektrizitätsverbrauchs des Markenherstellers aus erneuerbaren Quellen? Siehe Kommentar zu Klimafrage 3. Quelle
5. Hat sich der Markenhersteller das Ziel gesetzt, um die absolute Klimabilanz der eigenen Betriebsbereiche innerhalb von fünf Jahren um wenigstens 20% zu verringern? H&M Group Klima positiv bis 2040 werden soll, aber nicht angeben, klares Ziel Ziel Meilensteine für eine Reduktion der Treibhausgas-Emissionen auf dem Weg zum Jahr 2040 (siehe Link, Seite 28 & 47). Quelle
6. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen um, um Treibhausgasemissionen innerhalb der Liefer- und Produktionskette zu reduzieren, minimieren und/oder kompensieren? H&M Group implementiert mehrere Maßnahmen zur Senkung des Treibhausgas-Emissionen in der Produktionskette, die über eigene Aktivitäten ist. Darüber hinaus H & M Group veröffentlicht konkrete Ergebnisse, die Senkung der Treibhausgasemissionen erreicht enthalten (siehe Link, Seite 49 & 52). Quelle

Fragen zum Umwelteinsatz

5 von 12
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1. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 5% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Im Jahr 2017 waren 35,5 % H&MGroup (Markeninhaber von Monki) Materialien verarbeitet mehr nachwachsender Rohstoffe, wie Recycling-Materialien oder organische und BCI Baumwolle gemacht. Aber H & M Gruppe ist nicht eindeutig festgelegt, welche "nachhaltigen Quellen Materialien" sind im Preis inbegriffen. Ein Anteil höher als 10 % kann als bestimmte jedoch (sie Quelle
2. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 10% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
3. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 25% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
4. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 50% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
5. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 75% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
6. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 90% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
7. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen um, um alle umwelt- und gesundheitsschädlichen Chemikalien aus dem kompletten Produktlebenszyklus und Produktionsprozess für Kleidung und Schuhe zu eliminieren? Im Jahr 2011 H&M Group Greenpeace zu Null Entladen der gefährlichen Chemikalien verpflichtet und stellt sicher, dass diese Einschränkungen verstanden und in der Supply Chain angewendet. In dieser Angelegenheit ist laut Greenpeace, H & M Group als eine "Avantgarde" kategorisiert. Quelle
8. Hat der Markenhersteller zumindest eine umweltschädliche Chemikaliengruppe wie Per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) oder Azofarbstoffe aus der gesamten Produktion der Bekleidung entfernt? Laut Greenpeace, H&M Group hat erfolgreich beseitigt PFC aus der Produktion von alle seine Kleidungsstücke, wirksam bis 2016 (siehe Link, Seite 10). Quelle
9. Hat der Markenhersteller zumindest drei umweltschädliche Chemikaliengruppen wie Per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) oder Azofarbstoffe aus der gesamten Produktion der Bekleidung entfernt? H&M Group meldet nicht, ob mindestens 3 aus 11 verdächtige chemischen Gruppen, wie Phthalate oder BFR möglichst vollständig auslaufen-Out in der globalen Lieferkette bereits angesehen werden kann. Quelle
10. Verfolgt der Markenhersteller das klare Ziel, um den Umwelteinfluss für Versandverpackungen oder Tragetaschen zu verringern? Werden die entsprechenden Resultate dazu jährlich veröffentlicht? H&M Group meldet sich nicht auf das Jahresergebnis der ihre Verbraucherpolitik Verpackung. Quelle
11. Verfolgt der Markenhersteller eine klare Zielstellung, um den betriebseigenen Müll zu reduzieren, rezyklieren oder wiederzuverwerten? Werden die jährlichen Ergebnisse dazu veröffentlicht? H&M Group setzt verschiedene Maßnahmen zur Minimierung von Abfällen, wie recycling von Shop. Aber Beton aggregierten Ergebnisse in Bezug auf seine Abfallstoffe Präsenz nicht öffentlich gemacht werden (siehe Link, Seite 44-46). Quelle
12. Regt der Markenhersteller die Rückgabe oder Wiederverwendung von Kleidungsstücken an? Monki-Kunden können Sie jede Kleidung abgeben, die Sie nicht mehr wollen oder brauchen bei Monki-Brand-Stores in Zusammenarbeit mit ihrer recycling-Partner "iCollect". Quelle

Fragen zu den Arbeitsbedingungen / Fairer Handel

6 von 13
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1. Hat der Markenhersteller einen Verhaltenskodex für Zulieferer (Code of Conduct, CoC), in dem die folgenden Standards enthalten sind: keine Zwangs- oder Sklavenarbeit, keine Kinderarbeit, keine Diskriminierung jeglicher Art sowie ein sicherer und hygienischer Arbeitsplatz? Diese Standards werden in H&M Group des Code of Conduct erwähnt (siehe Link, Seite 3-5). Quelle
2. Beinhaltet der Verhaltenskodex zumindest zwei der folgenden Arbeitsrechte: 1. ein formell registriertes Arbeitsverhältnis 2. eine Arbeitswoche von maximal 48 Stunden sowie freiwillige, bezahlte Überstunden (max. 12 Std.) 3. ein zum Leben ausreichendes Gehalt? 1. ja, registriert offiziell Arbeitsverhältnis; 2. wöchentliche Höchstarbeitszeit von 48 Stunden, freiwillige bezahlte Überstunden von maximal 12 Stunden; (3) Ja, Löhne sollten immer ausreichen, um die Grundbedürfnisse der Mitarbeiter und deren Familien, und bieten einige frei verfügbare Einkommen (siehe Link, Seiten 3-5). Quelle
3. Schließt der Verhaltenskodex das Recht ein, dass Arbeitnehmer eine Gewerkschaft gründen oder einer beitreten können und somit gemeinsame Tarifverhandlungen durchführen können? Sollten diese Rechte gesetzlich eingeschränkt sein, schließt der Verhaltenskodex das Recht ein, andere Wege zu einer unabhängigen und freien Vereinigung sowie Tarifverhandlungen zu fördern? Dieses Recht wird erwähnt, mit Bezug auf parallele bedeutet für die Situation Recht Beschränkungen (siehe Link, Seite 4). Quelle
4. Hat der Markenhersteller eine Liste der direkten Zulieferer veröffentlicht die gemeinschaftlich mehr als 90% des Einkaufsvolumens beitragen? H&M Group veröffentlichte eine "globale Lieferanten-Liste", die ca. 98,5 % aller kommerziellen Stücke für die H- & M-Gruppe produziert. Quelle
5. Ist der Markenhersteller Mitglied einer Multi-Stakeholder-Initiative (MSI), die sich für die Verbesserung von Arbeitsbedingungen in der Produktion einsetzt? Oder erwirbt der Markenhersteller einen signifikanten Anteil seiner Lieferungen von sozial zertifizierten Fabriken? H&M Group ist ein Mitglied der Ethical Trading Initiative (ETI). Quelle
6. Sind unabhängige NGO's und/oder Gewerkschaften in der jeweiligen Multi-Stakeholder-Initiative (MSI) und/oder dem Zertifizierer entscheidungsberechtigt vertreten? ETI ist ein Multi-Stakeholder-Initiative anerkannt. Quelle
7. Setzt der Markenhersteller bei seinen Bekleidungsherstellern Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitspraktiken um? H&M Group setzt Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen in Bezug auf die Produkt- und Prozessqualität in seiner Bekleidungshersteller - zum Beispiel durch den "fairen Lohn-Methode. Beton führt jedoch, wie z. B. Löhne erhöht oder verringerte, Arbeitszeiten werden nicht gemeldet (siehe Link, Seite 63-65). Quelle
8. Informiert der Markenhersteller jährlich über die Ergebnisse seiner Strategie zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei den Bekleidungsherstellern? Gelten mehr als 90% des Produktionsvolumens der Bekleidungshersteller als auditiert? Im Jahr 2015 H&M Group 3980 Fabrik-Audits durchgeführt (jeder aktive 1. tier-Fabrik im Durchschnitt 1,4 mal), und veröffentlicht einen detaillierten Audit zusammenfassenden Bericht (siehe Link, ab Seite 29, und verknüpfen Sie nächste Frage). Für das Jahr 2017 bleibt unklar, welcher Anteil der Produktionsmenge durch Überwachung bedeckt war (siehe Link, vorhe Quelle
9. Wurden zumindest 25% des Produktionsvolumens von Bekleidungsherstellern durch unabhängige Dritte wie der Fair Wair Foundation (FWF), GOTS oder SA8000 als konform bezüglich Arbeitsbedingungen anerkannt? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 8. Quelle
10. Wurden zumindest 50% des Produktionsvolumens von Bekleidungsherstellern durch unabhängige Dritte wie der Fair Wair Foundation (FWF), GOTS oder SA8000 als konform bezüglich Arbeitsbedingungen anerkannt? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 8. Quelle
11. Setzt der Markenhersteller bei seinen Bekleidungsherstellern Maßnahmen zur Zahlung eines zum Leben ausreichenden Gehalts um? Werden zumindest erste entsprechende Zahlungen bereits realisiert? H & M Group setzt verschiedene Maßnahmen zur Realisierung von existenzsichernden Lohnzahlungen an den liefernden Fabriken, wie seine "fairen Lohn Methode" – die rund 40 % der sein Produktionsvolumen bis 2017 abgedeckt. Jedoch ob erste existenzsichernden Lohnzahlungen realisiert werden ist noch nicht eindeutig festgelegt (siehe Link, 64 Seiten). Quelle
12. Veröffentlicht der Markenhersteller die jährlichen Ergebnisse zu den getroffenen Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei der Weiterverarbeitung von Rohstoffen? H & M Group meldet nicht öffentlich klare Ergebnisse seiner implementierten Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei seinen Stoffherstellern. Quelle
13. Wurden zumindest 50% der Weiterverarbeitung von Rohstoffen durch unabhängige Dritte wie FLO-Cert, GOTS oder SA8000 als konform bezüglich Arbeitsbedingungen anerkannt? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 12. Quelle