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Wie nachhaltig ist Monki?

Monki & Nachhaltig


Monki
Bedingt Empfehlenswert Ergebnisbericht: 13 von 34

Nachhaltigkeit - Zusammenfassung

Monki erhält eine C-Label Bewertung. Kleidung von Monki stufen wir demnach als bedingt empfehlenswert ein. Markeneigner H&M Gruppe setzt unterschiedliche Klimaschutzmaßnahmen um und konnte die absoluten Treibhausgasemissionen im eigenen Geschäftsbetrieb in den letzten Jahren verringern. Die Berichterstattung zu den Quellen der bezogenen erneuerbaren Energie sollte jedoch genauer werden. Zu rund 10% verarbeitet H&M Gruppe nachhaltigere Materialien wie Bio-Baumwolle oder recyceltes Polyester. Eine genaue Bilanzierung je Material und Marke wurde hingegen noch nicht veröffentlicht. H&M Gruppe hat das 'Detox Commitment' unterzeichnet und wird von Greenpeace als 'Avant-Garde' eingestuft. H&M Gruppe kooperiert mit Organisation wie der Ethical Trading Initiative um Arbeitsbedingungen in den Zulieferbetrieben zu verbessern. Die Berichte zu den Resultaten der getroffenen Maßnahmen in den Zulieferbetrieben verdeutlichen, dass neben Erfolgen vieles auch noch verbesserungswürdig bleibt. 'Living Wage'-Zahlungen werden bisher beispielsweise noch nicht konkret vermeldet. Bezüglich Lieferantenbeziehungen zeigt sich H&M Gruppe hingegen so transparent wie kaum ein anderes Modeunternehmen.

Inhaber der Marke: H&M Group
Firmensitz: Stockholm, Sweden
Sektor: Casual
Kategorien : Female
Free Tags: H&M Group, Bags, Caps, Shirts, Pullover, Jackets, Jeans, Dress, Shoes

Neuigkeiten, Meinungen zu Monki & Nachhaltigkeit

Monki Ergebnisbericht zur Nachhaltigkeit

Zuletzt aktualisiert: 16 September 2018 durch Amanda
Zuletzt überprüft 16 September 2018 durch Mario

Fragen zum Klimawandel / CO2 Emissionen

2 von 6
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1. Veröffentlicht der Markenhersteller eine absolute Klimabilanz zum eigenen Betrieb? Wurde die Klimabilanz im Vergleich zum letzten Berichtsjahr reduziert? H&M GroupKlimabilanz von eigenen Operationen (Scope 1 & 2 / nach der "Market-based" Methodik von THG) sank von 154.753 Tonnen CO2e in 2015, 63.690 Tonnen CO2e im Jahr 2017. Dies entspricht einem Rückgang von rund 56 % (siehe Link, Seite 28 & 52). Quelle
2. Stammen mindestens 50% des kompletten Elektrizitätsverbrauchs des Markenherstellers aus erneuerbaren Quellen? Für das Jahr 2017 berichtet H&M Group zu 96 % aus erneuerbaren Energien am gesamten Stromverbrauch verwendet haben. Dabei H & M Gruppe bezieht sich auf Programme wie REC,-REC und GO Zertifikate. Teilweise wird erneuerbare Energie vor Ort auch generiert. In der Regel Quellen der Versorgungssicherheit, der Art der Energie und Zusätzlichkeit vorgegeben sind je Quelle
3. Stammen 100% des kompletten Elektrizitätsverbrauchs des Markenherstellers aus erneuerbaren Quellen? Siehe Kommentar zu Klimafrage 3. Quelle
4. Veröffentlicht der Markenhersteller eine absolute Klimabilanz der Lieferkette außerhalb des eigenen Betriebs? H&M Group Klima positiv bis 2040 werden soll, aber nicht angeben, klares Ziel Ziel Meilensteine für eine Reduktion der Treibhausgas-Emissionen auf dem Weg zum Jahr 2040 (siehe Link, Seite 28 & 47). Quelle
5. Wurde die Klimabilanz dieser Lieferkette außerhalb des eigenen Betriebsim Vergleich zum letzten Berichtsjahr reduziert? H&M Group implementiert mehrere Maßnahmen zur Senkung des Treibhausgas-Emissionen in der Produktionskette, die über eigene Aktivitäten ist. Darüber hinaus H & M Group veröffentlicht konkrete Ergebnisse, die Senkung der Treibhausgasemissionen erreicht enthalten (siehe Link, Seite 49 & 52). Quelle
6. Verfolgt der Markenhersteller Klimaneutralität bis 2030 als Ziel für den eigenen Betrieb? Ist dieses Ziel mit umgesetzten Maßnahmen positiv hinterlegt? Score-unknown   Quelle

Fragen zum Umwelteinsatz

5 von 12
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1. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 5% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Im Jahr 2017 waren 35,5 % H&MGroup (Markeninhaber von Monki) Materialien verarbeitet mehr nachwachsender Rohstoffe, wie Recycling-Materialien oder organische und BCI Baumwolle gemacht. Aber H & M Gruppe ist nicht eindeutig festgelegt, welche "nachhaltigen Quellen Materialien" sind im Preis inbegriffen. Ein Anteil höher als 10 % kann als bestimmte jedoch (sie Quelle
2. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 10% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
3. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 25% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
4. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 50% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
5. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 75% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
6. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 90% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
7. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen um, um alle umwelt- und gesundheitsschädlichen Chemikalien aus dem kompletten Produktlebenszyklus und Produktionsprozess für Kleidung und Schuhe zu eliminieren? Im Jahr 2011 H&M Group Greenpeace zu Null Entladen der gefährlichen Chemikalien verpflichtet und stellt sicher, dass diese Einschränkungen verstanden und in der Supply Chain angewendet. In dieser Angelegenheit ist laut Greenpeace, H & M Group als eine "Avantgarde" kategorisiert. Quelle
8. Hat der Markenhersteller zumindest eine umweltschädliche Chemikaliengruppe wie Per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) oder Azofarbstoffe aus der gesamten Produktion der Bekleidung entfernt? Laut Greenpeace, H&M Group hat erfolgreich beseitigt PFC aus der Produktion von alle seine Kleidungsstücke, wirksam bis 2016 (siehe Link, Seite 10). Quelle
9. Hat der Markenhersteller zumindest drei umweltschädliche Chemikaliengruppen wie Per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) oder Azofarbstoffe aus der gesamten Produktion der Bekleidung entfernt? H&M Group meldet nicht, ob mindestens 3 aus 11 verdächtige chemischen Gruppen, wie Phthalate oder BFR möglichst vollständig auslaufen-Out in der globalen Lieferkette bereits angesehen werden kann. Quelle
10. Setzt der Markenhersteller beispielhafte Maßnahmen zur Verringerung der Umweltbelastung durch Produktverpackung um? Wird der Anteil erneuerbarer und recycelter Rohstoffe veröffentlicht? H&M Group meldet sich nicht auf das Jahresergebnis der ihre Verbraucherpolitik Verpackung. Quelle
11. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen zur Verringerung der Umweltbelastung durch die betriebseigene Abfallerzeugung um? Wurde die Abfallbilanz im Vergleich zum letzten Berichtsjahr reduziert? H&M Group setzt verschiedene Maßnahmen zur Minimierung von Abfällen, wie recycling von Shop. Aber Beton aggregierten Ergebnisse in Bezug auf seine Abfallstoffe Präsenz nicht öffentlich gemacht werden (siehe Link, Seite 44-46). Quelle
12. Regt der Markenhersteller die Rückgabe oder Wiederverwendung von Kleidungsstücken an? Monki-Kunden können Sie jede Kleidung abgeben, die Sie nicht mehr wollen oder brauchen bei Monki-Brand-Stores in Zusammenarbeit mit ihrer recycling-Partner "iCollect". Quelle

Fragen zu den Arbeitsbedingungen / Fairer Handel

6 von 16
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1. Hat der Markenhersteller einen Verhaltenskodex für Zulieferer (Code of Conduct, CoC), in dem die folgenden Standards enthalten sind: keine Kinderarbeit, keine Zwangs- oder Sklavenarbeit, ein sicherer Arbeitsplatz sowie keine exzessive Arbeitsbelastung? Veröffentlicht der Markenhersteller zumindest im zweijährigen Turnus einen Fortschrittsbericht zur Umsetzung des CoC? Diese Standards werden in H&M Group des Code of Conduct erwähnt (siehe Link, Seite 3-5). Quelle
2. Setzt der Markenhersteller einen angemessenen Beschwerdemechanismus für Fabrikarbeiter um? Sind zumindest 25% der Fabrikarbeiter über das Recht zum Gebrauch des Systems informiert (z.B. durch Trainingsprogramme)? Score-unknown   Quelle
3. Veröffentlicht der Markenhersteller eine Liste der direkten Zulieferer die gemeinschaftlich mehr als 90% des Einkaufsvolumens beitragen? 1. ja, registriert offiziell Arbeitsverhältnis; 2. wöchentliche Höchstarbeitszeit von 48 Stunden, freiwillige bezahlte Überstunden von maximal 12 Stunden; (3) Ja, Löhne sollten immer ausreichen, um die Grundbedürfnisse der Mitarbeiter und deren Familien, und bieten einige frei verfügbare Einkommen (siehe Link, Seiten 3-5). Quelle
4. Ist die veröffentlichte Liste der direkten Zulieferer spezifisch? Sind beispielsweise die Adressen und / oder produzierten Produkte je Fabrik angegeben? Score-unknown   Quelle
5. Ist die Liste der direkten Zulieferer um weitere Lieferkettenstufen in einem Verhältnis von mindestens 40% zu den direkten Zulieferern erweitert? Dieses Recht wird erwähnt, mit Bezug auf parallele bedeutet für die Situation Recht Beschränkungen (siehe Link, Seite 4). Quelle
6. Ist der Markenhersteller Mitglied einer Multi-Stakeholder-Initiative (MSI), die sich für die Verbesserung von Arbeitsbedingungen in der Produktion einsetzt? Oder erwirbt der Markenhersteller mindestens 50% seiner Lieferungen von sozial zertifizierten Bekleidungsherstellern? Sind unabhängige NGO's und/oder Gewerkschaften in der jeweiligen MSI und/oder dem Zertifizierer entscheidungsberechtigt vertr? Score-unknown   Quelle
7. Verlangt die jeweilige MSI ein Mindestleistungsniveau der Mitgliedsunternehmen? H&M Group veröffentlichte eine "globale Lieferanten-Liste", die ca. 98,5 % aller kommerziellen Stücke für die H- & M-Gruppe produziert. Quelle
8. Wurden zumindest 25% des Produktionsvolumens von direkten Zulieferern als konform bezüglich geforderter Arbeitsbedingungen verifiziert? H&M Group ist ein Mitglied der Ethical Trading Initiative (ETI). Quelle
9. Wurden zumindest 50% des Produktionsvolumens von direkten Zulieferern als konform bezüglich geforderter Arbeitsbedingungen verifiziert? ETI ist ein Multi-Stakeholder-Initiative anerkannt. Quelle
10. Wurden zumindest 75% des Produktionsvolumens von direkten Zulieferern als konform bezüglich geforderter Arbeitsbedingungen verifiziert? H&M Group setzt Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen in Bezug auf die Produkt- und Prozessqualität in seiner Bekleidungshersteller - zum Beispiel durch den "fairen Lohn-Methode. Beton führt jedoch, wie z. B. Löhne erhöht oder verringerte, Arbeitszeiten werden nicht gemeldet (siehe Link, Seite 63-65). Quelle
11. Wurden zumindest 95% des Produktionsvolumens von direkten Zulieferern als konform bezüglich geforderter Arbeitsbedingungen verifiziert? Im Jahr 2015 H&M Group 3980 Fabrik-Audits durchgeführt (jeder aktive 1. tier-Fabrik im Durchschnitt 1,4 mal), und veröffentlicht einen detaillierten Audit zusammenfassenden Bericht (siehe Link, ab Seite 29, und verknüpfen Sie nächste Frage). Für das Jahr 2017 bleibt unklar, welcher Anteil der Produktionsmenge durch Überwachung bedeckt war (siehe Link, vorhe Quelle
12. Veröffentlicht der Markenhersteller die jährlichen Ergebnisse zu den getroffenen Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei der Weiterverarbeitung von Garn, Stoff oder Leder? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 8. Quelle
13. Verpflichtet sich der Markenhersteller öffentlich zur Zahlung eines zum Leben ausreichenden Gehalts - zuzüglich spezifizierter Lohnniveaus je Produktionsregion / Fabrik? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 8. Quelle
14. Hat sich der Markenhersteller ein Ziel zur Zahlung eines zum Leben ausreichenden Gehalts bei seinen Bekleidungsherstellern gesetzt? Befindet sich der Markenhersteller auf dem Weg zur Zielerreichung? H & M Group setzt verschiedene Maßnahmen zur Realisierung von existenzsichernden Lohnzahlungen an den liefernden Fabriken, wie seine "fairen Lohn Methode" – die rund 40 % der sein Produktionsvolumen bis 2017 abgedeckt. Jedoch ob erste existenzsichernden Lohnzahlungen realisiert werden ist noch nicht eindeutig festgelegt (siehe Link, 64 Seiten). Quelle
15. Zahlt der Markenhersteller für zumindest 10% seines Produktionsvolumens ein zum Leben ausreichendes Gehalt? H & M Group meldet nicht öffentlich klare Ergebnisse seiner implementierten Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei seinen Stoffherstellern. Quelle
16. Gestaltet der Markenhersteller seine Beschaffung so, dass die Zahlung eines zum Leben ausreichenden Gehalts und gute Arbeitsbedingungen umsetzbar sind? Beispielsweise durch langfristige Lieferantenbeziehungen und / oder Konzentration der Beschaffung auf eine geringere Anzahl an Produktionsstätten? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 12. Quelle