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Wie nachhaltig ist G-Star?

G-Star & Nachhaltig


G-Star
Bedingt Empfehlenswert Ergebnisbericht: 12 von 32

Nachhaltigkeit - Zusammenfassung

G-Star erhält eine C-Label Bewertung. Kleidung & Jeans von G-Star beurteilen wir demnach als bedingt empfehlenswert. Genauere Angaben zur Klimabilanz könnten die Gesamtwertung jedoch noch verbessern. G-Star hat das Detox Commitment unterzeichnet und wird von Greenpeace als Vorreiter eingestuft. Rund 15% der Gesamtkollektion wurden in 2015 aus nachhaltigen Rohstoffen hergestellt (z.B. Bio-Baumwolle oder recyceltes Polyester). Als Mitglied von Made-By engagiert sich G-Star zudem aktiv zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen in den Zulieferbetrieben. Eine Liste über mind. 90% der Zulieferer wird zudem veröffentlicht.

Inhaber der Marke: G-Star Raw B.V.
Firmensitz: Amsterdam, Netherlands
Sektor: Jeans & Denim
Kategorien : Male, Female
Free Tags: Bags, Caps, Shirts, Pullover, Jackets, Jeans, Dress, Shoes, Boots

Neuigkeiten, Meinungen zu G-Star & Nachhaltigkeit

G-Star Ergebnisbericht zur Nachhaltigkeit

Zuletzt aktualisiert: 6 April 2017 durch Maarten
Zuletzt überprüft 6 April 2017 durch Mario

Fragen zum Klimawandel / CO2 Emissionen

1 von 6
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1. Reduziert, minimiert und/oder kompensiert der Markenhersteller die betriebseigenen Treibhausgasemissionen? G-Star setzt mehrere Maßnahmen zur Verringerung der Treibhausgas-Emissionen, wie z. B. Energieeffizienzmaßnahmen innerhalb seiner Verteilung und supply-Chain. Quelle
2. Veröffentlicht der Markenhersteller eine absolute Klimabilanz zum eigenen Betrieb? Wurde die Klimabilanz in den letzten fünf Jahren um mindestens 10% reduziert oder kompensiert? G-Star ist nicht die jährlichen Klimabilanz der letzten Jahre auf ihrer Website veröffentlichen. So ist es nicht klar, ob die Maßnahmen tatsächlich geholfen die gesamten jährlichen Treibhausgas-Emissionen zu reduzieren. Quelle
3. Stammen mindestens 50% des kompletten Elektrizitätsverbrauchs des Markenherstellers aus erneuerbaren Quellen? G-Star erwähnt um erneuerbare Energien zu verwenden, aber macht nicht klar, von welcher Art der Ressource und informiert nicht über den Grad der Zusätzlichkeit. Quelle
4. Stammen 100% des kompletten Elektrizitätsverbrauchs des Markenherstellers aus erneuerbaren Quellen? Siehe Kommentar zu Klimafrage 3. Quelle
5. Hat sich der Markenhersteller das Ziel gesetzt, um die absolute Klimabilanz der eigenen Betriebsbereiche innerhalb von fünf Jahren um wenigstens 20% zu verringern? G-Star erwähnt es hat sich zum Ziel, die Treibhausgas-Emissionen zu reduzieren, aber nicht die Zielprozentsatz, Basisjahr und Zieljahr fest. Quelle
6. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen um, um Treibhausgasemissionen innerhalb der Liefer- und Produktionskette zu reduzieren, minimieren und/oder kompensieren? G-Star setzt mehrere Maßnahmen zur Senkung des Treibhausgas-Emissionen in der Produktionskette, die über eigene Aktivitäten ist. Zum Beispiel im Rahmen der PaCT-Programm-G-Star veröffentlicht jedoch keine klare Ergebnisse, darunter Emissionsminderungen erreicht. Quelle

Fragen zum Umwelteinsatz

4 von 12
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1. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 5% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Im Jahr 2015 wurde fast 15 % der gesamten Kollektion von G-Star mehr nachwachsender Rohstoffe, nämlich meist recycelte Baumwolle, recyceltem Polyester, Tencel und Bio-Baumwolle. Quelle
2. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 10% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
3. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 25% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
4. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 50% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
5. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 75% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
6. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 90% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
7. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen um, um alle umwelt- und gesundheitsschädlichen Chemikalien aus dem kompletten Produktlebenszyklus und Produktionsprozess für Jeans und andere Kleidung zu eliminieren? G-Star hat die "Null-Entlastung-Engagement" unterzeichnet. Unternehmen, die dieses Dokument signiert Versprechen "zu beseitigen, alle gefährlichen Chemikalien aus den gesamten Lebenszyklus und alle Produktionsverfahren, die mit der Herstellung und Verwendung der Produkte des Unternehmens, bis zum Jahr 2020 sind". Quelle
8. Hat der Markenhersteller zumindest eine umweltschädliche Chemikaliengruppe wie Per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) oder Azofarbstoffe aus der gesamten Produktion der Bekleidung entfernt? G-Star heißt es, dass alle PFC (kurz- und langkettigen PFC) aus der Produktion von alle seine Kleidungsstücke, wirksam durch 01.01.2015 erfolgreich beseitigt worden sind (siehe Link, Seite 8-9). Quelle
9. Hat der Markenhersteller zumindest drei umweltschädliche Chemikaliengruppen wie Per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) oder Azofarbstoffe aus der gesamten Produktion der Bekleidung entfernt? Siehe Anmerkung für Umweltpolitik Frage 8. G-Star funktioniert auch, auf die Beseitigung von APEOs und Phthalate. Unklar ist noch, ob diese Ziele angesehen werden können realisiert (siehe Link, Seite 8). Quelle
10. Verfolgt der Markenhersteller das klare Ziel, um den Umwelteinfluss für Versandverpackungen oder Tragetaschen zu verringern? Werden die entsprechenden Resultate dazu jährlich veröffentlicht? G-Star heißt es zur Verwendung von FSC Papier für ihre Tragetaschen zertifiziert. G-Star berichtet auch eine jährliche Reduzierung von mehr als 1,5 Millionen Plastiktüten entfallen etwa 70.000 kg Kunststoff. Aber konkrete Ergebnisse in Bezug auf ihre Verpackungsmaterialien Fußabdruck nicht öffentlich gemacht werden. Quelle
11. Verfolgt der Markenhersteller eine klare Zielstellung, um den betriebseigenen Müll zu reduzieren, rezyklieren oder wiederzuverwerten? Werden die jährlichen Ergebnisse dazu veröffentlicht? G-Star setzt mehrere Maßnahmen zur Verringerung seiner materiellen Abfallaufkommen, wie eine Partnerschaft mit Textil-Recycling-Unternehmen. Aber konkrete Ergebnisse in Bezug auf seine Abfallstoffe Fußabdruck nicht öffentlich gemacht werden. Quelle
12. Regt der Markenhersteller die Rückgabe oder Wiederverwendung von Kleidungsstücken an? Wie berichtet, ist G-Star noch, eine Lösung wieder alte nehmen für das recycling von Verbrauchern Kleidungsstücke zu finden. Quelle

Fragen zu den Arbeitsbedingungen / Fairer Handel

7 von 14
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1. Hat der Markenhersteller einen Verhaltenskodex für Zulieferer (Code of Conduct, CoC), in dem die folgenden Standards enthalten sind: keine Zwangs- oder Sklavenarbeit, keine Kinderarbeit, keine Diskriminierung jeglicher Art sowie ein sicherer und hygienischer Arbeitsplatz? Alle Standards sind G-Star Supplier Code of Conduct erwähnt (siehe Link, Seiten 2-5). Quelle
2. Beinhaltet der Verhaltenskodex zumindest zwei der folgenden Arbeitsrechte: 1. ein formell registriertes Arbeitsverhältnis 2. eine Arbeitswoche von maximal 48 Stunden sowie freiwillige, bezahlte Überstunden (max. 12 Std.) 3. ein zum Leben ausreichendes Gehalt? 1. ja, rechtlich bindende Arbeitsverhältnisse; 2. ja, maximale Arbeitszeit von 48 Stunden, Überstunden (max. 12 Stunden) ist freiwillig; (3) Ja, Bekenntnis zu implementieren-Zahlung das grundlegende erfüllt erfüllt und bieten einige frei verfügbare Einkommen (siehe Link, Seite 4). Quelle
3. Schließt der Verhaltenskodex das Recht ein, dass Arbeitnehmer eine Gewerkschaft gründen oder einer beitreten können und somit gemeinsame Tarifverhandlungen durchführen können? Sollten diese Rechte gesetzlich eingeschränkt sein, schließt der Verhaltenskodex das Recht ein, andere Wege zu einer unabhängigen und freien Vereinigung sowie Tarifverhandlungen zu fördern? Dieses Recht wird erwähnt, mit Bezug auf parallele bedeutet für die Situation Recht Beschränkungen (siehe Link, Seite 3). Quelle
4. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen zur Wahrung der Sicherheit und Gesundheit für die ArbeiterInnen in der Jeansfertigung um? Wird zudem in jedem Fall das Sandstrahlen von Jeans untersagt? G-Star hat ein Verbot von Sandstrahlen öffentlich angekündigt. Quelle
5. Hat der Markenhersteller eine Liste der direkten Zulieferer veröffentlicht die gemeinschaftlich mehr als 90% des Einkaufsvolumens beitragen? G-Star hat eine Liste veröffentlicht, die am ehesten 90 % der Gesamtproduktion der G-Star deckt. Quelle
6. Ist der Markenhersteller Mitglied einer Multi-Stakeholder-Initiative (MSI), die sich für die Verbesserung von Arbeitsbedingungen in der Produktion einsetzt? Oder erwirbt der Markenhersteller seine Lieferungen von sozial zertifizierten Bekleidungsherstellern? G-Star ist ein Partner von Made-By. Quelle
7. Sind unabhängige NGO's und/oder Gewerkschaften in der jeweiligen Multi-Stakeholder-Initiative (MSI) und/oder dem Zertifizierer entscheidungsberechtigt vertreten? Made-By ist als eine "Multi-Stakeholder-Initiative" (MSI) anerkannt. Quelle
8. Setzt der Markenhersteller bei seinen Bekleidungsherstellern Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitspraktiken um? G-Star implementiert Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitspraktiken an seine Bekleidungshersteller und damit kooperiert mit Initiativen wie bessere Arbeit Vietnam. Aber konkrete Ergebnisse, wie erhöhte Löhne oder Arbeit Stunden verringert, nicht eindeutig angegeben sind. Quelle
9. Informiert der Markenhersteller jährlich über die Ergebnisse seiner Strategie zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei den Bekleidungsherstellern? Gelten mehr als 90% des Produktionsvolumens der Bekleidungshersteller als auditiert? G-Star veröffentlicht einen Überblick über den Audit-Prozess. Aber es bleibt unklar, ob im Jahr 2015 mindestens 90 % seines Volumens Produktion überwacht wurden. Auch G-Star nicht eindeutig und umfassend geben Sie Ergebnisse von seiner implementierten Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei der Bekleidungshersteller. Quelle
10. Wurden zumindest 25% des Produktionsvolumens von Bekleidungsherstellern durch unabhängige Dritte wie der Fair Wair Foundation (FWF), GOTS oder SA8000 als konform bezüglich Arbeitsbedingungen anerkannt? G-Star meldet nicht deutlich, ob und wieviel Produktionsvolumen ist durch unabhängige dritte sozial konforme zugelassen. Quelle
11. Wurden zumindest 50% des Produktionsvolumens von Bekleidungsherstellern durch unabhängige Dritte wie der Fair Wair Foundation (FWF), GOTS oder SA8000 als konform bezüglich Arbeitsbedingungen anerkannt? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 10. Quelle
12. Setzt der Markenhersteller bei seinen Bekleidungsherstellern Maßnahmen zur Zahlung eines zum Leben ausreichenden Gehalts um? Werden zumindest erste entsprechende Zahlungen bereits realisiert? G-Star setzt sich für eine Zahlung von fairen Löhnen und gründet ein Pilotprogramm, basierend auf der "fairen Lohn-Methodik" des "Fair Wage Network" in Zusammenarbeit mit Solidaridad, eine schwedische Marke und es wichtigste Lieferant in China. Aber klare Ergebnisse von existenzsichernden Lohnzahlungen realisiert werden noch nicht gemeldet. Quelle
13. Veröffentlicht der Markenhersteller die jährlichen Ergebnisse zu den getroffenen Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei der Weiterverarbeitung von Garn, Stoff oder Leder? G-Star meldet Ergebnisse löschen ihre Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei seinen Stoff-Herstellern nicht öffentlich. Quelle
14. Wurden zumindest 50% der Weiterverarbeitung von Garn, Stoff und Leder durch unabhängige Dritte wie FLO-Cert, GOTS oder SA8000 als konform bezüglich Arbeitsbedingungen anerkannt? G-Star meldet sich nicht öffentlich Ergebnisse oder die Ergebnisse ihrer Politik zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei seinen Stoff-Hersteller, die förderfähigen Dritter überprüft werden. Quelle