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Wie nachhaltig ist GEPA - Kaffee?

GEPA - Kaffee & Nachhaltig


GEPA - Kaffee
Empfehlenswert Ergebnisbericht: 12 von 20

Nachhaltigkeit - Zusammenfassung

GEPA - Kaffee erhält eine B-Label Bewertung. Das ist die zweitbeste Bewertungsstufe im Ranking. Aktuellere Angaben zur Klimabilanz könnten die Gesamtwertung jedoch noch verbessern. Beim Umweltschutz und fairen Arbeitsbedingungen / fairem Handel erhält GEPA - Kaffee einen Großteil der Bewertungspunkte, da das Einkaufsvolumen zu 100% Fairtrade sowie überwiegend bio-zertifiziert ist. Darüber hinaus setzt GEPA eigene Standards die über die Fairtrade-Standards hinaus gehen. Die Angaben zur Verringerung der Produktverpackungen sollten hingegen noch präziser werden. GEPA veröffentlicht eine Liste aller Zulieferer.

Inhaber der Marke: GEPA- The Fairtrade Company
Firmensitz: Wuppertal, Germany
Sektor: Kaffee
Kategorien : Kaffee
Free Tags: Gepa, Fairtrade, EU organic, Naturland

Neuigkeiten, Meinungen zu GEPA - Kaffee & Nachhaltigkeit

GEPA - Kaffee Ergebnisbericht zur Nachhaltigkeit

Zuletzt aktualisiert: 27 January 2018 durch Bianca F.
Zuletzt überprüft 7 January 2018 durch Hilary

Fragen zum Klimawandel / CO2 Emissionen

1 von 4
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1. Reduziert der Markenhersteller die Treibhausgasemissionen des eigenen Betriebs sowie der Lieferkette? GEPA implementiert mehrere Maßnahmen zur Reduzierung der Treibhausgas-Emissionen ihrer eigenen Tätigkeit und der Supply Chain, wie Versand nach Übersee mit Containern, Verwendung von Ökostrom und Beteiligung an Aufforstungsprojekte (siehe Link, Seite 11). Quelle
2. Veröffentlicht der Markenhersteller eine absolute Klimabilanz zum eigenen Betrieb? Wurde die Klimabilanz im Vergleich zum letzten Berichtsjahr reduziert? GEPA veröffentlicht die Klimabilanz von seinen eigenen Betrieb, aber die gemeldeten Klimabilanz ist mehr als zwei Jahre alt (siehe Link, Seite 11). Quelle
3. Veröffentlicht der Markenhersteller eine absolute Klimabilanz der Lieferkette außerhalb des eigenen Betriebs? Wurde die Klimabilanz im Vergleich zum letzten Berichtsjahr reduziert? Siehe Anmerkung für Klimaschutzpolitik Frage 2. Es ist auch nicht klar, ob diese Reduktion im Vergleich zu Emissionen "jenseits der eigenen Operationen" ist. Quelle
4. Verfolgt der Markenhersteller Klimaneutralität bis 2030 als Ziel für den eigenen Betrieb? Ist dieses Ziel mit umgesetzten Maßnahmen positiv hinterlegt? GEPA kommuniziert keine Informationen über seine Klimabilanz auf ein Klima Neutralität Ziel für seinen eigenen Betrieb. Quelle

Fragen zum Umwelteinsatz

3 von 8
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1. Verarbeitet der Markenhersteller zumindest zu 5% bio- oder anderweitig umweltzertifizierten Kaffee für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? GEPA kauft 66 % seines Kaffees von europäischen Bio, so dass insgesamt seinen Kaffee 52 % ökologisch zertifiziert ist. Quelle
2. Verarbeitet der Markenhersteller zumindest zu 20% bio- oder anderweitig umweltzertifizierten Kaffee für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
3. Verarbeitet der Markenhersteller zumindest zu 40% bio- oder anderweitig umweltzertifizierten Kaffee für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
4. Verarbeitet der Markenhersteller zumindest zu 60% bio- oder anderweitig umweltzertifizierten Kaffee für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
5. Verarbeitet der Markenhersteller zumindest zu 80% bio- oder anderweitig umweltzertifizierten Kaffee für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
6. Verarbeitet der Markenhersteller zumindest zu 95% bio- oder anderweitig umweltzertifizierten Kaffee für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
7. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen zur Verringerung der Umweltbelastung durch Produktverpackung um (einschl. Kapseln und Becher)? Wird der Anteil erneuerbarer und recycelter Rohstoffe veröffentlicht? Den Anteil an recycelten oder nachwachsenden Materialien verwendet für seine Konsumverpackungen, noch jährlichen Senkungen GEPA nicht gemeldet. Jedoch erklären sie, dass die meisten Verpackungen frei von Aluminium und aus recycelten oder nachwachsenden Materialien ist. Quelle
8. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen zur Verringerung der Umweltbelastung durch die betriebseigene Abfallerzeugung um? Wurde die Abfallbilanz im Vergleich zum letzten Berichtsjahr reduziert? GEPA kommuniziert keine Informationen über Anstrengungen zur Minimierung der Auswirkungen von seiner Abfallaufkommen. Quelle

Fragen zu den Arbeitsbedingungen / Fairer Handel

8 von 8
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1. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen um, die das Einkommen der Landwirte über Fair Trade Prämien hinaus steigern? GEPA implementiert Maßnahmen zur Verbesserung der Bauern und Lebensbedingungen, die Zertifizierung durch die Messe + Programm, durch die Zahlung einer Prämie von bis zu 75 % auf den Fairtrade-Preis und Investitionen, z. B. lokalen Infrastruktur hinausgeht und Ausrüstung für Landwirte (siehe link s. 3). Quelle
2. Bezieht der Markenhersteller mindestens 5% des Kaffees von sozial zertifizierten Plantagen, auf denen bspw. keine Kinder, Menschen unter Zwang oder Sklaven arbeiten sowie ein grundlegend besserer Lebensstandard zugestanden werden? GEPA Kaffee aus Fairtrade kauft und wendet seine eigene, oft strengere Standards durch die Messe + Programm, so dass insgesamt seinen Kaffee 100 % sozial zertifiziert ist. Quelle
3. Bezieht der Markenhersteller mindestens 20% des Kaffees von sozial zertifizierten Plantagen, auf denen bspw. keine Kinder, Menschen unter Zwang oder Sklaven arbeiten sowie ein grundlegend besserer Lebensstandard zugestanden werden? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 2. Quelle
4. Bezieht der Markenhersteller mindestens 40% des Kaffees von sozial zertifizierten Plantagen, auf denen bspw. keine Kinder, Menschen unter Zwang oder Sklaven arbeiten sowie ein grundlegend besserer Lebensstandard zugestanden werden? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 2. Quelle
5. Bezieht der Markenhersteller mindestens 60% des Kaffees von sozial zertifizierten Plantagen, auf denen bspw. keine Kinder, Menschen unter Zwang oder Sklaven arbeiten sowie ein grundlegend besserer Lebensstandard zugestanden werden? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 2. Quelle
6. Bezieht der Markenhersteller mindestens 80% des Kaffees von sozial zertifizierten Plantagen, auf denen bspw. keine Kinder, Menschen unter Zwang oder Sklaven arbeiten sowie ein grundlegend besserer Lebensstandard zugestanden werden? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 2. Quelle
7. Bezieht der Markenhersteller mindestens 95% des Kaffees von sozial zertifizierten Plantagen, auf denen bspw. keine Kinder, Menschen unter Zwang oder Sklaven arbeiten sowie ein grundlegend besserer Lebensstandard zugestanden werden? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 2. Quelle
8. Hat der Markenhersteller eine Liste der Zulieferer für Kaffee veröffentlicht, die gemeinschaftlich mehr als 90% des Einkaufsvolumens beitragen? Diese Liste umfasst alle GEPA aktiven Lieferanten. Quelle