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Wie nachhaltig ist Reima?

Reima & Nachhaltig


Reima
Nicht Empfehlenswert Ergebnisbericht: 3 von 34

Nachhaltigkeit - Zusammenfassung

Inhaber der Marke: Reima Oy
Firmensitz: Vantaa, Finland
Sektor: Kinder- & Babykleidung
Kategorien : 
Free Tags: 

Neuigkeiten, Meinungen zu Reima & Nachhaltigkeit

Reima Ergebnisbericht zur Nachhaltigkeit

Fragen zum Klimawandel / CO2 Emissionen

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1. Veröffentlicht der Markenhersteller eine absolute Klimabilanz zum eigenen Betrieb? Wurde die Klimabilanz im Vergleich zum letzten Berichtsjahr reduziert? Reima hat ein Ziel für einen kleineren CO2-Fußabdruck und WWFs Green Office-Programm beteiligt. Reima berichtet, dass die Messung der CO2-Emissionen ihrer gesamten Geschäftstätigkeit beginnen sollen. Quelle
2. Stammen mindestens 50% des kompletten Energieverbrauchs des Markenherstellers aus erneuerbaren Quellen? Reima berichtet, dass sie versuchen, zu 100 % erneuerbare Energien für die HQ zu gewährleisten. Aber Reima nicht seine Politik für erneuerbare Energien weiter gemeldet. Nachhaltigkeitsinformationen sollte leicht zugänglich für die Verbraucher, verantwortlich Entscheidungen zu treffen. Quelle
3. Stammen 100% des kompletten Elektrizitätsverbrauchs des Markenherstellers aus erneuerbaren Quellen? Siehe Kommentar zu Klimafrage 2. Quelle
4. Veröffentlicht der Markenhersteller eine absolute Klimabilanz der Lieferkette außerhalb des eigenen Betriebs? Siehe Kommentar zu Klimafrage 1. Quelle
5. Wurde die Klimabilanz dieser Lieferkette außerhalb des eigenen Betriebsim Vergleich zum letzten Berichtsjahr reduziert? Siehe Kommentar zu Klimafrage 1. Quelle
6. Verfolgt der Markenhersteller Klimaneutralität bis 2030 als Ziel für den eigenen Betrieb? Ist dieses Ziel mit umgesetzten Maßnahmen positiv hinterlegt? Reima erwähnt es hat sich zum Ziel, seine absolute Klimafußabdruck zu verringern, aber dies ist eine relative Reduktionsziel ohne konkrete Timeline oder Prozentsatz. Quelle

Fragen zum Umwelteinsatz

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1. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 5% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Reima erwähnt umweltfreundlichen Fasern wie Lyocell, Bio-Baumwolle und recycelten Fasern. Im Jahr 2018 erfolgte etwa 2 % des Einkaufsvolumens von Reima diese umweltfreundliche Materialien. Quelle
2. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 10% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
3. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 25% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
4. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 50% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
5. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 75% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
6. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 90% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
7. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen um, um alle umwelt- und gesundheitsschädlichen Chemikalien aus dem kompletten Produktlebenszyklus und Produktionsprozess für Kleidung und Schuhe zu eliminieren? Verwendeten Materialien von Reima ist Öko-Tex 100 dieser Norm erfüllen nicht berechtigt für diese Frage da es Kriterien für die Verwendung von Chemikalien bei der Produktion nicht abdeckt. Reima erwähnt auch Bluesign® welche Standars berechtigt sind. Es bleibt jedoch unklar, wie weit es die Produktion deckt. Quelle
8. Hat der Markenhersteller zumindest eine umweltschädliche Chemikaliengruppe wie Per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) oder Azofarbstoffe aus der gesamten Produktion der Bekleidung entfernt? Reima teilt mit, dass ihre Produkte frei von PVC, PFC und PTFE sind, aber es nicht klar ist, ob dies auch für sämtliche Produktionsschritte gilt. Quelle
9. Hat der Markenhersteller zumindest drei umweltschädliche Chemikaliengruppen wie Per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) oder Azofarbstoffe aus der gesamten Produktion der Bekleidung entfernt? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 8. Quelle
10. Setzt der Markenhersteller beispielhafte Maßnahmen zur Verringerung der Umweltbelastung durch Produktverpackung um? Wird der Anteil erneuerbarer und recycelter Rohstoffe veröffentlicht? Reima Berichte mit nur recycelbare Papier Tragetaschen. Es erwähnt Praktiken auf unnötige Verpackungen zu vermeiden und berichtet lieber Wiederverwendung und das recycling von Verpackungsmaterialien geben einige Beispiele der Reduktion. Reima berichten jedoch nicht den Gesamtprozentsatz der recycelten oder nachwachsenden Materialien noch jährliche Senkungen für seine gesamten Verbraucherverpackungen. Quelle
11. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen zur Verringerung der Umweltbelastung durch die betriebseigene Abfallerzeugung um? Wurde die Abfallbilanz im Vergleich zum letzten Berichtsjahr reduziert? Reima kommuniziert Unternehmenspolitik Abfallreduzierung und gibt einige Beispiele, aber meldet sich nicht die Gesamtleistung. Quelle
12. Regt der Markenhersteller die Rückgabe oder Wiederverwendung von Kleidungsstücken an? Reima ist die Zusammenarbeit mit Emmy, eine finnische Online-Secondhand-Laden. Reima bietet auch einige Ersatzteile zu liefern und das beschädigte oder defekte Produkt repariert, wann immer möglich, selbst wenn es billiger ist, ein neues Produkt anbieten. Derzeit testet Reima Reima Play leasing Service für Kinderkleidung. Quelle

Fragen zu den Arbeitsbedingungen / Fairer Handel

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1. Hat der Markenhersteller einen Verhaltenskodex für Zulieferer (Code of Conduct, CoC), in dem die folgenden Standards enthalten sind: keine Kinderarbeit, keine Zwangs- oder Sklavenarbeit, ein sicherer Arbeitsplatz sowie keine exzessive Arbeitsbelastung? Veröffentlicht der Markenhersteller zumindest im zweijährigen Turnus einen Fortschrittsbericht zur Umsetzung des CoC? undefined Quelle
2. Setzt der Markenhersteller einen angemessenen Beschwerdemechanismus für Fabrikarbeiter um? Sind zumindest 25% der Fabrikarbeiter über das Recht zum Gebrauch des Systems informiert (z.B. durch Trainingsprogramme)? Reima berichtet über die Bedeutung von lokalen Lieferanten Performancemanagement und intensiver Zusammenarbeit mit den beiden Stufe I und Stufe II Lieferanten (z. B. regelmäßige Besuche in Fabriken, Reima eigenen Überwachung System und jährliche Reima Supplier Day). Reima meldet jedoch nicht auf einen Beschwerdemechanismus in Fabriken. Quelle
3. Veröffentlicht der Markenhersteller eine Liste der direkten Zulieferer die gemeinschaftlich mehr als 90% des Einkaufsvolumens beitragen? Reima bietet keine bedeutende Liste der direkten Lieferanten. Quelle
4. Ist die veröffentlichte Liste der direkten Zulieferer spezifisch? Sind beispielsweise die Adressen und / oder produzierten Produkte je Fabrik angegeben? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 3. Quelle
5. Ist die Liste der direkten Zulieferer um weitere Lieferkettenstufen in einem Verhältnis von mindestens 40% zu den direkten Zulieferern erweitert? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 3. Quelle
6. Ist der Markenhersteller Mitglied einer Multi-Stakeholder-Initiative (MSI), die sich für die Verbesserung von Arbeitsbedingungen in der Produktion einsetzt? Oder erwirbt der Markenhersteller mindestens 50% seiner Lieferungen von sozial zertifizierten Bekleidungsherstellern? Sind unabhängige NGO's und/oder Gewerkschaften in der jeweiligen MSI und/oder dem Zertifizierer entscheidungsberechtigt vertr? Unabhängige zivilgesellschaftliche Organisationen haben keine entscheidende Stimme in BSCI/WRAP. Reima Lieferanten gehören SA8000 zertifizierte und einige Zulieferer aus Ländern mit niedrigem Risiko. Jedoch gibt es keine klare Berichterstattung über die Ergebnisse von berechtigten Dritten überprüft. Quelle
7. Verlangt die jeweilige MSI ein Mindestleistungsniveau der Mitgliedsunternehmen? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 6. Quelle
8. Wurden zumindest 25% des Produktionsvolumens von direkten Zulieferern als konform bezüglich geforderter Arbeitsbedingungen verifiziert? Reima berichtet, dass ein Teil seiner Produktion SA8000 konform ist, aber nicht öffentlich berichtet, in welchem Umfang. Quelle
9. Wurden zumindest 50% des Produktionsvolumens von direkten Zulieferern als konform bezüglich geforderter Arbeitsbedingungen verifiziert? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 8. Quelle
10. Wurden zumindest 75% des Produktionsvolumens von direkten Zulieferern als konform bezüglich geforderter Arbeitsbedingungen verifiziert? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 8. Quelle
11. Wurden zumindest 95% des Produktionsvolumens von direkten Zulieferern als konform bezüglich geforderter Arbeitsbedingungen verifiziert? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 8. Quelle
12. Veröffentlicht der Markenhersteller die jährlichen Ergebnisse zu den getroffenen Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei der Weiterverarbeitung von Garn, Stoff oder Leder? Reima berichtet nicht öffentlich über klare Ergebnisse der umgesetzten Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei den Stoffherstellern (Tier II). Quelle
13. Verpflichtet sich der Markenhersteller öffentlich zur Zahlung eines zum Leben ausreichenden Gehalts - zuzüglich spezifizierter Lohnniveaus je Produktionsregion / Fabrik? Reima hat keine Zusage für einen Lebenslohn-Richtwert veröffentlicht. Quelle
14. Hat sich der Markenhersteller ein Ziel zur Zahlung eines zum Leben ausreichenden Gehalts bei seinen Bekleidungsherstellern gesetzt? Befindet sich der Markenhersteller auf dem Weg zur Zielerreichung? Reima bietet keine konkreten Informationen über Maßnahmen, die Zahlung der existenzsichernde Löhne an die Bekleidungshersteller zu etablieren. Quelle
15. Zahlt der Markenhersteller für zumindest 10% seines Produktionsvolumens ein zum Leben ausreichendes Gehalt? 17 % der Reima Produktion kommt aus Finnland, die ein geringes Risiko-Land ist. Quelle
16. Gestaltet der Markenhersteller seine Beschaffung so, dass die Zahlung eines zum Leben ausreichenden Gehalts und gute Arbeitsbedingungen umsetzbar sind? Beispielsweise durch langfristige Lieferantenbeziehungen und / oder Konzentration der Beschaffung auf eine geringere Anzahl an Produktionsstätten? undefined Quelle