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Wie nachhaltig ist Dr. Hauschka?

Dr. Hauschka & Nachhaltig


Dr. Hauschka
Empfehlenswert Ergebnisbericht: 17 von 26

Nachhaltigkeit - Zusammenfassung

Dr. Hauschka erhält eine B-Label Bewertung. Die Marke befindet sich in Sachen Nachhaltigkeit und Transparenz auf einem guten Weg.

Inhaber der Marke: WALA Heilmittel GmbH
Firmensitz: Bad Boll/Eckwälden, Germany
Sektor: Kosmetik
Kategorien : 
Free Tags: 

Neuigkeiten, Meinungen zu Dr. Hauschka & Nachhaltigkeit

Dr. Hauschka Ergebnisbericht zur Nachhaltigkeit

Zuletzt aktualisiert: 2 September 2016 durch Mario
Zuletzt überprüft 2 September 2016 durch Mario

Fragen zum Klimawandel / CO2 Emissionen

2 von 4
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1. Reduziert, minimiert und/oder kompensiert der Markenhersteller die betriebseigenen Treibhausgasemissionen? WALA (Markeninhaber von Dr. Hauschka) implementiert mehrere Maßnahmen zur Senkung des Treibhausgas-Emissionen, wie Maßnahmen zur Energieeffizienz und Nutzung erneuerbarer Energien (siehe Link, Seite 24-31). Quelle
2. Veröffentlicht der Markenhersteller eine absolute Klimabilanz zum eigenen Betrieb? Wurde die Klimabilanz in den letzten fünf Jahren um mindestens 10% reduziert oder kompensiert? WALA reduziert eine eigene Klimabilanz Operationen von 2.984 Tonnen CO2 in 2014, 2.925 Tonnen CO2 im Jahr 2015, entspricht einen Rückgang von rund 2 % (siehe Link, Seite 27). Quelle
3. Hat sich der Markenhersteller das Ziel gesetzt, um die absolute Klimabilanz der eigenen Betriebsbereiche innerhalb von fünf Jahren um wenigstens 20% zu verringern? WALA kommuniziert nicht Informationen über die Reduzierung der gesamten Ziel für ihre Treibhausgas-Emissionen des eigenen Betriebs (siehe Link, Seite 24-31). Quelle
4. Stammen mindestens 25% des kompletten Elektrizitätsverbrauchs des Markenherstellers aus erneuerbaren Quellen? WALA berichtet Einsatz erneuerbaren Energien am gesamten Stromverbrauch am Produktionsstandort nur, welche Konten für mehr als 25 % des Stroms verwendet - durch vor-Ort-Solarenergie erzeugt oder von ihrer lokalen Energieversorger zur Verfügung gestellt. Quelle

Fragen zum Umwelteinsatz

14 von 18
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1. Verfolgt der Markenhersteller eine Strategie, um alle möglichen Schadstoffe auszuschließen? WALA verwendet nur natürliche Zutaten für seine Produkte der Marke Dr. Hauschka, aber tut nicht Nutzung mögliche Schadstoffe wie synthetische Duftstoffe oder Erdölprodukte (siehe Link, Seite 20). Quelle
2. Vermeidet der Markenhersteller die Verarbeitung von Chemikalien mit einem hohen Schadstoffgehalt, entsprechend roter Kategorisierung in der 'Skin Deep' Datenbank? Wenn genutzt, liefert der Markenhersteller wissenschaftlich basierte Erklärungen für die sichere Nutzung? Dr. Hauschka ist aufgeführt in der SkinDeep Datenbank mit "rot" kodierte Zutaten, aber öffentlich klärt und Konten für die Verwendung von jeder rote Listenstoff (ätherische Öle als Duftstoffe) (siehe auch Link, nächste Frage). Quelle
3. Folgt der Markenhersteller dem Vorsorgeprinzip (Ausschluss) bei allen möglichen Schadstoffen wie Parabene, sofern wissenschaftliche Erkenntnisse zu möglichen Risiken limitiert, unklar und / oder umstritten sind? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
4. Vermeidet der Markenhersteller die Verarbeitung von Mikroplastik in all den Produkten der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
5. Verzichtet der Markenhersteller vollumfänglich auf Tierversuche, einschließlich in der Lieferkette? Dr. Hauschka verzichtet auf Tierversuche komplett und nicht diese Aufgabe an andere delegieren. Quelle
6. Verzichtet der Markenhersteller vollumfänglich auf tierische Bestandteile in all den Produkten der Marke? Dr. Hauschka verwendet Tiere abgeleitete Zutaten wie Honig oder Bienenwachs. Quelle
7. Verfolgt der Markenhersteller eine Strategie, um alle erdölbasierten Inhaltsstoffe durch erneuerbare, biologisch abbaubare Inhaltsstoffe zu ersetzen? Dr. Hauschka Produkte enthalten keine Bestandteile aus der petrochemischen Industrie, aber verwendet nur natürliche Zutaten, die in Übereinstimmung mit BDIH oder NATRUE Standards sind. Quelle
8. Verarbeitet der Markenhersteller zumindest zu 50% erneuerbare, biologisch abbaubare Inhaltsstoffe? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 7. Quelle
9. Sind alle Produkte der Marke frei von organisch-synthetischen Farbstoffen, synthetischen Duftstoffen, ethoxilierte Rohstoffe, synthetischen UV-Filter, Silikone, Paraffine und anderen erdölbasierten Inhaltsstoffen? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 7. Quelle
10. Sind alle Produkte der Marke frei von genetisch veränderten Materialien, Nanomaterialien und bestrahlten Materialien? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 7. Quelle
11. Verarbeitet der Markenhersteller zumindest zu 50% natürlich zertifizierte Inhaltsstoffe? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 7. Quelle
12. Verarbeitet der Markenhersteller zumindest zu 50% biologisch- oder anderweitig umweltzertifizierte Inhaltsstoffe? Dr. Hauschka verwendet biodynamische und zertifizierte Bio-Zutaten, wenn möglich. Derzeit können mehr als 80 % aller Zutaten verarbeitet berücksichtigen, biodynamische oder Bio zertifiziert. Quelle
13. Verarbeitet der Markenhersteller zumindest zu 90% biologisch- oder anderweitig umweltzertifizierte Inhaltsstoffe? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 12. Quelle
14. Informiert der Markenhersteller NutzerInnen anhand aller Produkte bezüglich umweltfreundlicher Nutzerpraktiken wie Dosierung, Wasserverbrauch und / oder Verpackungsbeseitigung? Dr. Hauschka ist nicht festgelegt, ob ökologisch verantwortungsvollen Umgang mit Informationen sind für seine Kunden durch alle Produkte zur Verfügung gestellt. Quelle
15. Wird eine Bilanzierung zum Wasserverbrauch veröffentlicht? Setzt der Markenhersteller Maßnahmen um, um den Wasserverbrauch zu vermindern? WALA implementiert mehrere Maßnahmen, die den Wasserverbrauch zu reduzieren. Im Jahr 2015 verwendet WALA 57.406 m3 Wasser. Das ist um 0,8 % mehr als im Jahr 2014 (siehe Link, Seite 26). Quelle
16. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen um, um den Umwelteinfluss aller verarbeiteten Materialien zu verringern? Werden die entsprechenden Resultate zu den getroffenen Maßnahmen (Gesamtvolumen oder je verkauftem Produkt) jährlich veröffentlicht? WALA implementiert mehrere Maßnahmen zur Verbesserung seiner jährlichen materiellen Präsenz und berichtet, dass 499 Tonnen Büro / Produktion / Kommunikationsmaterialien wurden im Jahr 2015 beschafft. Aber weder WALA noch Dr. Hauschka eine aggregierte jährlichen materiellen Präsenz zu veröffentlichen, oder durch verkaufte Ware (siehe Link, Seite 19). Quelle
17. Verfolgt der Markenhersteller eine klare Zielstellung, um den betriebseigenen Müll zu reduzieren, rezyklieren oder wiederzuverwerten? Werden die jährlichen Ergebnisse dazu veröffentlicht? WALA implementiert mehrere Maßnahmen zur Verbesserung seiner jährlichen materiellen Abfallaufkommen. Im Jahr 2015 wurde WALAs gesamten materiellen Abfallaufkommen auf 482 Tonnen. Das sind rund 13 % mehr als im Jahr 2014 (siehe Link, Seite 28). Quelle
18. Verfolgt der Markenhersteller das klare Ziel, um den Umwelteinfluss für Produktverpackungen zu verringern? Werden die entsprechenden Resultate dazu jährlich veröffentlicht? WALA implementiert mehrere Maßnahmen zur Minimierung der Auswirkungen seiner Verpackung. Im Jahr 2015 gekauft WALA 980,4 Tonnen Verpackungen. Das sind rund 147 % mehr als im Jahr 2014, sondern auf dem Niveau des Jahres 2013 (siehe Link, Seite 23). Quelle

Fragen zu den Arbeitsbedingungen / Fairer Handel

1 von 4
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1. Bezieht der Markenhersteller tropische Inhaltsstoffe wie Palmöl, Kakaobutter, Kokosnussöl oder Carnaubawachs von sozial zertifizierten Plantagen, auf denen bspw. keine Kinder, Menschen unter Zwang oder Sklaven arbeiten sowie ein grundlegend besserer Lebensstandard zugestanden werden? Dr. Hauschka teilt mit, dass rund 66 % seiner tropischen Zutaten wie Palmöl, Kakaobutter, Kokosöl und Carnaubawachs, aus zertifizierten Quellen RA kommen, 22 % Fairtrade-zertifiziert sind und 8 % aus eine enge und langjährige Partner von WALA. Aber Dr. Hauschka legt noch nicht fest, ob tropischen Zutaten wie Ananas oder Mango auch bedeckt sind. Quelle
2. Bezieht der Markenhersteller mindestens 50% der tropischen Inhaltsstoffe wie Palmöl, Kakaobutter, Kokosnussöl oder Carnaubawachs von sozial zertifizierten Plantagen, auf denen bspw. keine Kinder, Menschen unter Zwang oder Sklaven arbeiten sowie ein grundlegend besserer Lebensstandard zugestanden werden? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 1. Quelle
3. Bezieht der Markenhersteller Mineralien wie Glimmer und Gold von sozial zertifizierten Quellen (Minen), in denen bspw. keine Kinder, Menschen unter Zwang oder Sklaven arbeiten sowie ein grundlegend besserer Lebensstandard zugestanden werden? Dr. Hauschka teilt mit, dass 80 % der geförderten Rohstoffe innerhalb der USA und der EU sind. Im Hinblick auf Glimmer, und andere Dritte Welt und aufstrebenden Ländern Mineralien heißt es verlangt und hat die entsprechenden Zertifikate für viele Rohstoffe. Das ist nicht jedoch weitergehende angegeben. Quelle
4. Bezieht der Markenhersteller mindestens zu 50% Mineralien wie Glimmer und Gold von sozial zertifizierten Quellen (Minen), in denen bspw. keine Kinder, Menschen unter Zwang oder Sklaven arbeiten sowie ein grundlegend besserer Lebensstandard zugestanden werden? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 3. Quelle