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Wie nachhaltig ist Chloé?

Chloé & Nachhaltig


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Nicht Empfehlenswert Ergebnisbericht: 4 von 36

Nachhaltigkeit - Zusammenfassung

Chloé erhält eine E-Label Bewertung. Das ist die niedrigste Bewertungsstufe im Ranking. Der Hauptgrund dafür ist, dass Chloé nicht transparent berichtet, wie fair, klima- und umweltfreundlich die eigenen Produkte herstellt und gehandelt werden. Aus Konsumentensicht ist es daher schwierig nachvollziehbar, ob Mode wie Schuhe oder Taschen von Chloé nach Kriterien der Nachhaltigkeit empfehlenswert sind.

Inhaber der Marke: Richemont S.A.
Firmensitz: Paris, France
Sektor: Luxusmode
Kategorien : Female, Kids
Free Tags: Richemont, Bags, Shirts, Pullover, Jackets, Jeans, Dress, Shoes, Boots

Neuigkeiten, Meinungen zu Chloé & Nachhaltigkeit

Chloé Ergebnisbericht zur Nachhaltigkeit

Zuletzt aktualisiert: 24 November 2016 durch Lukas
Zuletzt überprüft 24 November 2016 durch Mario

Fragen zum Klimawandel / CO2 Emissionen

2 von 6
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1. Reduziert, minimiert und/oder kompensiert der Markenhersteller die betriebseigenen Treibhausgasemissionen? Richemont (Markeninhaber von Chloé) setzt verschiedene Maßnahmen zur Reduzierung der Emissionen Klima, z. B. Kauf Carbon Offsets und grünen Energie (siehe Link, Seite 41-42). Quelle
2. Veröffentlicht der Markenhersteller eine absolute Klimabilanz zum eigenen Betrieb? Wurde die Klimabilanz in den letzten fünf Jahren um mindestens 10% reduziert oder kompensiert? Richemont reduziert eine eigene Klimabilanz Operationen (Scope 1 - 2) Von 85.500 Tonnen CO2 im Jahr 2014/15 bis 70.900 Tonnen CO2 in 2015/16, entspricht eine Reduktion von rund 17,1 % (siehe Link, Seite 43). Quelle
3. Stammen mindestens 50% des kompletten Elektrizitätsverbrauchs des Markenherstellers aus erneuerbaren Quellen? Richemont-Berichte für das Jahr 2016 nur 45 % erneuerbare Energien auf verwendet haben insgesamt Stromverbrauch. Dies wurde aus erneuerbaren Energiequellen wie Wasserkraft, solar oder Wind gekauft. Quellen und Zusätzlichkeit des Angebots klar genug noch nicht (siehe Link, Seite 44). Quelle
4. Stammen 100% des kompletten Elektrizitätsverbrauchs des Markenherstellers aus erneuerbaren Quellen? Siehe Kommentar zu Klimafrage 3. Quelle
5. Hat sich der Markenhersteller das Ziel gesetzt, um die absolute Klimabilanz der eigenen Betriebsbereiche innerhalb von fünf Jahren um wenigstens 20% zu verringern? Richemont erwähnt es hat sich zum Ziel, die CO2-Intensität zu reduzieren, aber nicht konkret genug Informationen über die Reduzierung der gesamten Ziel für seine Klimabilanz von eigenen Operationen (siehe Link, Seite 39-43 & 47) zu kommunizieren. Quelle
6. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen um, um Treibhausgasemissionen innerhalb der Liefer- und Produktionskette zu reduzieren, minimieren und/oder kompensieren? Richemont kommuniziert keine konkrete Politik um die Treibhausgas-Emissionen in der Produktionskette zu reduzieren darüber hinaus eigene Aktivitäten (siehe Link, Seite 24 & 39-43). Quelle

Fragen zum Umwelteinsatz

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1. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 5% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Richemont kommuniziert keine Politik für die Substitution von Leder und synthetischem Kautschuk mit umweltfreundlicher Alternativen (siehe Link, Seite 46). Quelle
2. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 10% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
3. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 25% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
4. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 50% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
5. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 75% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
6. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 90% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
7. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen um, um den Bezug von Leder von Rinderfarmen aus (kahlgeschlagenen) Amazonasgebieten zu vermeiden? Richemont kommuniziert nicht offen eine Politik gegen die Zerstörung des Regenwaldes durch Rinder-Bauernhof-Erweiterung für die Lederherstellung verursacht. Quelle
8. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen um, um Umwelt- und Gesundheitsschäden durch den Gebrauch von Chrom und anderen umwelt- und gesundheitsschädlichen Substanzen beim Gerben von Leder zu vermeiden? Richemont kommuniziert nicht offen eine Politik Chrom und andere Schadstoffe von Leder Gerben Prozesse verursachten Verschmutzung zu begrenzen. Quelle
9. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen um, um alle umwelt- und gesundheitsschädlichen Chemikalien aus dem kompletten Produktlebenszyklus und Produktionsprozess für Kleidung und Schuhe zu eliminieren? Richemont kommuniziert nicht konkrete Informationen über eine Umweltpolitik, alle gefährlichen Chemikalien aus den gesamten Lebenszyklus und alle Produktionsverfahren zu Kleidung und Schuhe zu beseitigen (siehe Link, Seite 45). Quelle
10. Hat der Markenhersteller zumindest eine umweltschädliche Chemikaliengruppe wie Per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) oder Azofarbstoffe aus der gesamten Produktion der Bekleidung entfernt? Richemont kommuniziert keine Informationen über schädliche Chemikalien auslaufen. Quelle
11. Hat der Markenhersteller zumindest drei umweltschädliche Chemikaliengruppen wie Per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) oder Azofarbstoffe aus der gesamten Produktion der Bekleidung entfernt? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 10. Quelle
12. Hat sich der Markenhersteller ein klares Ziel gesetzt, um alle PVC-Arten aus den Produkten zu eliminieren? Sind die Produkte der Marke mindestens zu 90% frei von PVC? Richemont meldet sich nicht darum, einen Plan zum Ausstieg aus PVC in ihren Produkten. Quelle
13. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen um, um den Gebrauch von Lösungsmitteln während der Schuhproduktion zu reduzieren? Beträgt der Ausstoß von flüchtigen organischen Verbindungen (VOC) maximal 40 Gramm pro produziertem Paar Schuhe? Richemont kommuniziert nicht offen eine Politik um solvent Basis Chemikalien in ihre Schuhproduktion zu reduzieren. Quelle
14. Verfolgt der Markenhersteller das klare Ziel, um den Umwelteinfluss für Versandverpackungen oder Tragetaschen zu verringern? Werden die entsprechenden Resultate dazu jährlich veröffentlicht? Richemont besagt, dass FSC, und manchmal als Alternative PEFC-zertifiziert, Papier für Verpackungsmaterialien verwendet. Aber konkrete Ergebnisse in Bezug auf ihre Verpackungsmaterialien Fußabdruck nicht öffentlich gemacht werden (siehe Link, Seite 44-47). Quelle
15. Verfolgt der Markenhersteller eine klare Zielstellung, um den betriebseigenen Müll zu reduzieren, rezyklieren oder wiederzuverwerten? Werden die jährlichen Ergebnisse dazu veröffentlicht? Richemont eine Abfallreduzierung Politik kommuniziert, aber meldet sich nicht die Gesamtleistung (siehe Link, Seite 44). Quelle
16. Regt der Markenhersteller die Rückgabe oder Wiederverwendung von Kleidungsstücken an? Richemont meldet nicht, unabhängig davon, ob es jede Art von Konzept hat zu stimulieren, die Wiederverwendung oder Kleidungsstücke von seinen Kunden zurück. Quelle

Fragen zu den Arbeitsbedingungen / Fairer Handel

2 von 14
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1. Hat der Markenhersteller einen Verhaltenskodex für Zulieferer (Code of Conduct, CoC), in dem die folgenden Standards enthalten sind: keine Zwangs- oder Sklavenarbeit, keine Kinderarbeit, keine Diskriminierung jeglicher Art sowie ein sicherer und hygienischer Arbeitsplatz? Alle Standards sind in Richemonts Supplier Code of Conduct erwähnt (siehe Link, Seite 6-7). Quelle
2. Beinhaltet der Verhaltenskodex zumindest zwei der folgenden Arbeitsrechte: 1. ein formell registriertes Arbeitsverhältnis 2. eine Arbeitswoche von maximal 48 Stunden sowie freiwillige, bezahlte Überstunden (max. 12 Std.) 3. ein zum Leben ausreichendes Gehalt? (1) nicht erwähnt; 2. Nein, ist nur in "normale Arbeitswochen" Höchstarbeitszeit von 48 Stunden und maximal 12 Überstunden, die alles bedeuten kann; 3. ja, Entschädigung für eine normale Arbeitswoche das ist ausreichend, um die Arbeiter Grundbedürfnisse befriedigen und bieten einige frei verfügbare Einkommen (siehe Link, Seite 6-7). Quelle
3. Schließt der Verhaltenskodex das Recht ein, dass Arbeitnehmer eine Gewerkschaft gründen oder einer beitreten können und somit gemeinsame Tarifverhandlungen durchführen können? Sollten diese Rechte gesetzlich eingeschränkt sein, schließt der Verhaltenskodex das Recht ein, andere Wege zu einer unabhängigen und freien Vereinigung sowie Tarifverhandlungen zu fördern? Dieses Recht wird erwähnt, mit Bezug auf parallele bedeutet für die Situation Recht Beschränkungen (siehe Link, Seite 7). Quelle
4. Findet dieser Verhaltenskodex für Zulieferer auch Anwendung gegenüber Fabriken / Betrieben in der Lederproduktion und Tierhaltung? Richemont macht nicht klar, ob der Code of Conduct und konsequente Arbeitsbedingungen Politik gilt auch weiter die Schuhe Produktionskette wie Leder Gerben oder Rinder-Farmen nach unten (siehe Link, Seite 1). Quelle
5. Hat der Markenhersteller eine Liste der direkten Zulieferer veröffentlicht die gemeinschaftlich mehr als 90% des Einkaufsvolumens beitragen? Richemont bietet keine bedeutende Liste der direkten Lieferanten. Quelle
6. Ist der Markenhersteller Mitglied einer Multi-Stakeholder-Initiative (MSI), die sich für die Verbesserung von Arbeitsbedingungen in der Produktion einsetzt? Oder erwirbt der Markenhersteller einen signifikanten Anteil seiner Lieferungen von sozial zertifizierten Fabriken? Richemont kommuniziert keine Informationen als Teil einer gemeinsamen Initiative oder den Kauf von einem zugelassenen Lieferanten. Quelle
7. Sind unabhängige NGO's und/oder Gewerkschaften in der jeweiligen Multi-Stakeholder-Initiative (MSI) und/oder dem Zertifizierer entscheidungsberechtigt vertreten? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 6. Quelle
8. Setzt der Markenhersteller bei seinen Bekleidungsherstellern Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitspraktiken um? Richemont meldet nicht, ob Maßnahmen an den liefernden Produktionsanlagen um verbesserte Arbeitsbedingungen in Bezug auf Produkt und / oder Produktion Prozessqualität zu erreichen. Quelle
9. Informiert der Markenhersteller jährlich über die Ergebnisse seiner Strategie zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei den Bekleidungsherstellern? Gelten mehr als 90% des Produktionsvolumens der Bekleidungshersteller als auditiert? Richemont meldet nicht öffentlich klare Ergebnisse der durchgeführten Maßnahmen zu Arbeitsbedingungen bei der Herstellung von Chloé Produkte zu verbessern (siehe Link, Seite 24-26). Quelle
10. Wurden zumindest 25% des Produktionsvolumens von Bekleidungsherstellern durch unabhängige Dritte wie der Fair Wair Foundation (FWF), GOTS oder SA8000 als konform bezüglich Arbeitsbedingungen anerkannt? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 9. Quelle
11. Wurden zumindest 50% des Produktionsvolumens von Bekleidungsherstellern durch unabhängige Dritte wie der Fair Wair Foundation (FWF), GOTS oder SA8000 als konform bezüglich Arbeitsbedingungen anerkannt? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 9. Quelle
12. Setzt der Markenhersteller bei seinen Bekleidungsherstellern Maßnahmen zur Zahlung eines zum Leben ausreichenden Gehalts um? Werden zumindest erste entsprechende Zahlungen bereits realisiert? Richemont bietet keine konkreten Informationen über Maßnahmen, die Zahlung der existenzsichernde Löhne an die Bekleidungshersteller zu etablieren. Quelle
13. Veröffentlicht der Markenhersteller die jährlichen Ergebnisse zu den getroffenen Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei der Weiterverarbeitung von Garn, Stoff oder Leder? Richemont meldet nicht öffentlich klare Ergebnisse der umgesetzten Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei seinen Stoffherstellern. Quelle
14. Wurden zumindest 50% der Weiterverarbeitung von Garn, Stoff und Leder durch unabhängige Dritte wie FLO-Cert, GOTS oder SA8000 als konform bezüglich Arbeitsbedingungen anerkannt? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 13. Quelle