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Wie nachhaltig ist Kenzo?

Kenzo & Nachhaltig


Kenzo
Nicht Empfehlenswert Ergebnisbericht: 5 von 36

Nachhaltigkeit - Zusammenfassung

Kenzo erhält eine E-Label Bewertung. Das ist die niedrigste Bewertungsstufe im Ranking. Der Hauptgrund dafür ist, dass Kenzo nicht transparent berichtet, wie fair, klima- und umweltfreundlich die eigenen Produkte herstellt und gehandelt werden. Aus Konsumentensicht ist es daher schwierig nachvollziehbar, ob Produkte von Kenzo nach Kriterien der Nachhaltigkeit empfehlenswert sind.

Inhaber der Marke: LVMH
Firmensitz: Paris, France
Sektor: Luxusmode
Kategorien : Male, Female
Free Tags: LVMH, Bags, Caps, Shirts, Pullover, Suits, Jackets, Jeans, Dress, Shoes, Boots

Neuigkeiten, Meinungen zu Kenzo & Nachhaltigkeit

Kenzo Ergebnisbericht zur Nachhaltigkeit

Zuletzt aktualisiert: 23 November 2018 durch Vanda
Zuletzt überprüft 23 March 2017 durch Mario

Fragen zum Klimawandel / CO2 Emissionen

1 von 6
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1. Reduziert, minimiert und/oder kompensiert der Markenhersteller die betriebseigenen Treibhausgasemissionen? LVMH (Markeninhaber von Kenzo) implementiert mehrere Maßnahmen zur Verringerung der Treibhausgasemissionen, wie die Umsetzung von Energieeffizienzmaßnahmen und die Einrichtung eines Kohlenstoff-Fonds (siehe Link, Seiten 3, 6-7, 15 & 37-43). Quelle
2. Veröffentlicht der Markenhersteller eine absolute Klimabilanz zum eigenen Betrieb? Wurde die Klimabilanz in den letzten fünf Jahren um mindestens 10% reduziert oder kompensiert? LVMH hat seine Klimabilanz veröffentlicht (siehe Link, Seite 37). CO2-Ausstoß des Konzerns stieg um rund 1 % im Vergleich zu den Zahlen im Jahr 2014. Doch die Gruppe ihre gesamten CO2-Emissionen im Vergleich zu 2015 und 2016 reduziert. (siehe Link, Seite 40). Quelle
3. Stammen mindestens 50% des kompletten Elektrizitätsverbrauchs des Markenherstellers aus erneuerbaren Quellen? LVMH kommuniziert, um die Schritte um den Verbrauch fossiler Brennstoffe zu reduzieren und den Verbrauch erneuerbarer Energien zu erhöhen. Anteil der erneuerbaren Energien im Energiemix des Konzerns ist seit 2013 auf mehr als 22 % von 1 % gestiegen. (siehe Link, Seite 41-42). Quelle
4. Stammen 100% des kompletten Elektrizitätsverbrauchs des Markenherstellers aus erneuerbaren Quellen? Siehe Anmerkung für CO2-Emissionen Politik Frage 3. Im Jahr 2015 und 2016 LVMH zwei Vereinbarungen ausschließlich Ökostrom an mehreren Standorten im Besitz von seinen Niederlassungen in Frankreich und Italien bieten und zielt darauf ab, diese Initiative, um ihre Niederlassungen in Spanien und den USA zu verlängern. (siehe Link, Seite 41-42). Quelle
5. Hat sich der Markenhersteller das Ziel gesetzt, um die absolute Klimabilanz der eigenen Betriebsbereiche innerhalb von fünf Jahren um wenigstens 20% zu verringern? LVMH hat zum Ziel gesetzt, reduzieren ihre direkten und indirekten Treibhausgas-Emissionen (in allen Produktionsstätten, Logistikzentren und Läden) um 25 % zwischen 2013 und 2020 (siehe Link, Seite 22). Quelle
6. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen um, um Treibhausgasemissionen innerhalb der Liefer- und Produktionskette zu reduzieren, minimieren und/oder kompensieren? LVMH setzt mehrere Maßnahmen zur Senkung des Treibhausgas-Emissionen in der Produktionskette, die über eigene Aktivitäten ist. LVMH veröffentlicht jedoch keine klare Ergebnisse, darunter Emissionsminderungen erreicht (siehe Link, Seiten 37-43). Quelle

Fragen zum Umwelteinsatz

2 von 16
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1. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 5% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? LVMH hat eine nachwachsenden Rohstoff-Strategie, wie bemüht, nachhaltige Baumwolle, Leder und Pelz-Versorgungsmaterialien erhalten definiert. Allerdings ist der Gesamtanteil der vorzuziehen bei Kenzo Produkten verwendeten Rohstoffe nicht mitgeteilt (siehe Link, Seiten 28-35). Quelle
2. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 10% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
3. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 25% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
4. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 50% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
5. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 75% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
6. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 90% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
7. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen um, um den Bezug von Leder von Rinderfarmen aus (kahlgeschlagenen) Amazonasgebieten zu vermeiden? LVMH setzt Maßnahmen zur Rückverfolgbarkeit und Nachhaltigkeit von exotischen Ledern, aber nicht klar kommunizieren, wenn sourcing Leder aus Rinderfarmen in Amazone Rodungsflächen vermieden wird (siehe Link, Seiten 12, 14, 18 & 34-35). Quelle
8. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen um, um Umwelt- und Gesundheitsschäden durch den Gebrauch von Chrom und anderen umwelt- und gesundheitsschädlichen Substanzen beim Gerben von Leder zu vermeiden? LVMH meldet Mitgliedschaft bei "Leather Working Group" (LWG) seit 2011 und Listen "Gerben" als eines seiner wichtigsten Anliegen, aber nicht geben klare Ergebnisse in Bezug auf Kenzo Produkte, bzw. seine "Mode und Lederwaren" Gruppe (siehe Link, Seite 12, 34 & 36). Quelle
9. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen um, um alle umwelt- und gesundheitsschädlichen Chemikalien aus dem kompletten Produktlebenszyklus und Produktionsprozess für Kleidung und Schuhe zu eliminieren? LVMH meldet die Europäische REACH regulatorischen Anforderungen zu integrieren, aber hat Verpflichtung, alle gefährliche Chemikalien aus den gesamten Lebenszyklus der Bekleidung zu beseitigen (siehe Link, Seite 32) nicht veröffentlicht. Quelle
10. Hat der Markenhersteller zumindest eine umweltschädliche Chemikaliengruppe wie Per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) oder Azofarbstoffe aus der gesamten Produktion der Bekleidung entfernt? LVMH meldet nicht, ob mindestens 1 von 11 verdächtige chemischen Gruppen, wie z. B. Schwermetalle oder Chlorphenole möglichst vollständig auslaufen-Out in der gesamten Produktionskette betrachtet werden kann. Quelle
11. Hat der Markenhersteller zumindest drei umweltschädliche Chemikaliengruppen wie Per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) oder Azofarbstoffe aus der gesamten Produktion der Bekleidung entfernt? Finden Sie Hinweise für die Umweltpolitik Frage 10. Quelle
12. Hat sich der Markenhersteller ein klares Ziel gesetzt, um alle PVC-Arten aus den Produkten zu eliminieren? Sind die Produkte der Marke mindestens zu 90% frei von PVC? LVMH meldet sich nicht darum, einen Plan zum Ausstieg aus PVC in ihren Kenzo-Produkten. Quelle
13. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen um, um den Gebrauch von Lösungsmitteln während der Schuhproduktion zu reduzieren? Beträgt der Ausstoß von flüchtigen organischen Verbindungen (VOC) maximal 40 Gramm pro produziertem Paar Schuhe? LVMH kommuniziert keine konkrete Politik über die Verwendung von Lösungsmittel basierte Chemikalien und berichtet nicht über Kenzos VOC-Emission pro Paar Schuhe. Quelle
14. Verfolgt der Markenhersteller das klare Ziel, um den Umwelteinfluss für Versandverpackungen oder Tragetaschen zu verringern? Werden die entsprechenden Resultate dazu jährlich veröffentlicht? LVMH setzt Maßnahmen zur Reduzierung der Umweltauswirkungen der Kunden Verpackungen und meldet einen Verpackung Materialien Fußabdruck von 9.522 Tonnen im Jahr 2017 für "Mode und Lederwaren", was jedoch zu einem Anstieg von rund 40 % entspricht im Vergleich zu 6.855 im Jahr 2016 (siehe Link, Seite 12, 15 & 28-30). Quelle
15. Verfolgt der Markenhersteller eine klare Zielstellung, um den betriebseigenen Müll zu reduzieren, rezyklieren oder wiederzuverwerten? Werden die jährlichen Ergebnisse dazu veröffentlicht? LVMH setzt Maßnahmen in Bezug auf seine Abfälle Produktion, wie recycling und Wiederverwendung von Rohstoffen oder der Energieerzeugung. LVMH "Mode und Feder" Warengruppe berichtet ein Abfallproduktion 12.505 metrische Tonnen im Jahr 2017, das entspricht einer Erhöhung um rund 11 % im Vergleich zum Jahr 2016 (siehe Link, Seite 46-48). Quelle
16. Regt der Markenhersteller die Rückgabe oder Wiederverwendung von Kleidungsstücken an? LVMH meldet nicht, ob die Rückgabe oder die Wiederverwendung von Kleidungsstücken und / oder Schuhe von den Kunden von Kenzo angeregt wird. Quelle

Fragen zu den Arbeitsbedingungen / Fairer Handel

2 von 14
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1. Hat der Markenhersteller einen Verhaltenskodex für Zulieferer (Code of Conduct, CoC), in dem die folgenden Standards enthalten sind: keine Zwangs- oder Sklavenarbeit, keine Kinderarbeit, keine Diskriminierung jeglicher Art sowie ein sicherer und hygienischer Arbeitsplatz? LVMH erwähnt ein Supplier Code of Conduct (CoC), die alle vier Standards erwähnt (siehe Link, Seiten 2-3). Quelle
2. Beinhaltet der Verhaltenskodex zumindest zwei der folgenden Arbeitsrechte: 1. ein formell registriertes Arbeitsverhältnis 2. eine Arbeitswoche von maximal 48 Stunden sowie freiwillige, bezahlte Überstunden (max. 12 Std.) 3. ein zum Leben ausreichendes Gehalt? 1. Nein, erfordert jedoch LVMH ihren Versorger, illegal, illegale und nicht angemeldete Beschäftigung zu verbieten; 2. ja, die maximal zulässige Wochenarbeitszeit beträgt 48 Stunden. Bezug auf Überstunden ist unklar, ob es Freiwillige und bezahlte mit Premium-Rate ist; 3.No, nur die Einhaltung der örtlichen Gesetze erwähnt (siehe Link, Seite 2-3). Quelle
3. Schließt der Verhaltenskodex das Recht ein, dass Arbeitnehmer eine Gewerkschaft gründen oder einer beitreten können und somit gemeinsame Tarifverhandlungen durchführen können? Sollten diese Rechte gesetzlich eingeschränkt sein, schließt der Verhaltenskodex das Recht ein, andere Wege zu einer unabhängigen und freien Vereinigung sowie Tarifverhandlungen zu fördern? Vereinigungsfreiheit wird erwähnt, aber nichts gefunden über Situationen, in denen diese direkt durch Gesetz beschränkt ist (siehe Link, Seite 3). Quelle
4. Findet dieser Verhaltenskodex für Zulieferer auch Anwendung gegenüber Fabriken / Betrieben in der Lederproduktion und Tierhaltung? LVMH des Lieferanten Code of Conduct ist anwendbar für alle seine Lieferanten, ihre Fabriken, Zulieferer, sowie ihre eigenen Lieferanten (siehe Link, Seite 1). Quelle
5. Hat der Markenhersteller eine Liste der direkten Zulieferer veröffentlicht die gemeinschaftlich mehr als 90% des Einkaufsvolumens beitragen? LVMH bietet eine bedeutende Liste der direkten Lieferanten nicht auf ihren Websites. LVMH meldet jedoch, dass 71 % der externen Herstellung in Europa erfolgt, 17 % in Asien, in Nordamerika um 9 % und 3 % in anderen Ländern (siehe Link, Seite 81). Quelle
6. Ist der Markenhersteller Mitglied einer Multi-Stakeholder-Initiative (MSI), die sich für die Verbesserung von Arbeitsbedingungen in der Produktion einsetzt? Oder erwirbt der Markenhersteller einen signifikanten Anteil seiner Lieferungen von sozial zertifizierten Fabriken? Weder LVMH noch Kenzo kommunizieren Informationen über Kauf von anerkannten Lieferanten oder als Teil einer gemeinsamen Initiative (siehe Link, Seite 19). Quelle
7. Sind unabhängige NGO's und/oder Gewerkschaften in der jeweiligen Multi-Stakeholder-Initiative (MSI) und/oder dem Zertifizierer entscheidungsberechtigt vertreten? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 6. Quelle
8. Setzt der Markenhersteller bei seinen Bekleidungsherstellern Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitspraktiken um? LVMH bietet keine konkreten Informationen über Capacity-building-Maßnahmen an den liefernden Produktionsanlagen für verbesserte Arbeitsbedingungen. Quelle
9. Informiert der Markenhersteller jährlich über die Ergebnisse seiner Strategie zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei den Bekleidungsherstellern? Gelten mehr als 90% des Produktionsvolumens der Bekleidungshersteller als auditiert? LVMH veröffentlicht einen Überblick über den Audit-Prozess. Aber es bleibt unklar, ob mindestens 90 % seines Volumens Produktion für "Mode und Lederwaren" im Jahr 2017 überwacht wurden. Darüber hinaus LVMH nicht klar und umfassend geben Sie Ergebnisse ihrer implementierten Maßnahmen zu Arbeitsbedingungen an den liefernden Fabriken zu verbessern (siehe Link, Seite 81). Quelle
10. Wurden zumindest 25% des Produktionsvolumens von Bekleidungsherstellern durch unabhängige Dritte wie der Fair Wair Foundation (FWF), GOTS oder SA8000 als konform bezüglich Arbeitsbedingungen anerkannt? 55 % der geprüften Lieferanten zeigten Ergebnisse im Einklang mit der LVMH-Standards im Jahr 2017. Aber es bleibt unklar, ob mindestens 25 % des Produktionsvolumens überprüft als konform an den Maßstäben von berechtigten Dritten oder Zertifizierungssysteme wie SA8000 oder GOTS (siehe Link, Seite 61). Quelle
11. Wurden zumindest 50% des Produktionsvolumens von Bekleidungsherstellern durch unabhängige Dritte wie der Fair Wair Foundation (FWF), GOTS oder SA8000 als konform bezüglich Arbeitsbedingungen anerkannt? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 10. Quelle
12. Setzt der Markenhersteller bei seinen Bekleidungsherstellern Maßnahmen zur Zahlung eines zum Leben ausreichenden Gehalts um? Werden zumindest erste entsprechende Zahlungen bereits realisiert? LVMH bietet keine konkreten Informationen über Maßnahmen, die Zahlung der Löhne bei den direkten Lieferanten zu etablieren. Quelle
13. Veröffentlicht der Markenhersteller die jährlichen Ergebnisse zu den getroffenen Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei der Weiterverarbeitung von Garn, Stoff oder Leder? LVMH meldet Ergebnisse ihrer Arbeitsbedingungen Politik nicht für die Flächenherstellung Phasen (siehe Link, Seiten 14 -16). Quelle
14. Wurden zumindest 50% der Weiterverarbeitung von Garn, Stoff und Leder durch unabhängige Dritte wie FLO-Cert, GOTS oder SA8000 als konform bezüglich Arbeitsbedingungen anerkannt? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 13. Quelle