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Wie nachhaltig ist Saint Laurent?

Saint Laurent & Nachhaltig


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Kaum Empfehlenswert Ergebnisbericht: 11 von 36

Nachhaltigkeit - Zusammenfassung

Saint Laurent erhält eine D-Label Bewertung. Das ist die vorletzte Bewertungsstufe im Ranking. Zwar setzt Markeneigner Kering viele Maßnahmen zum Klimaschutz um. Zu Themen des Umweltschutzes sowie Arbeitsbedingungen in der Produktion, wird mit Bezug auf Saint Laurent allerdings kaum konkretes berichtet. Aus Konsumentensicht ist es daher schwierig nachvollziehbar, ob Mode von Saint Laurent nach Kriterien der Nachhaltigkeit empfehlenswert ist.

Inhaber der Marke: Kering SA
Firmensitz: Paris, France
Sektor: Luxusmode
Kategorien : Male, Female
Free Tags: Kering, YSL, Yves Saint Laurent, Bags, Shirts, Dress, Shirts, Pullover, Suits, Jackets, Jeans, Dress

Neuigkeiten, Meinungen zu Saint Laurent & Nachhaltigkeit

Saint Laurent Ergebnisbericht zur Nachhaltigkeit

Zuletzt aktualisiert: 11 June 2017 durch Mario
Zuletzt überprüft 11 June 2017 durch Mario

Fragen zum Klimawandel / CO2 Emissionen

3 von 6
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1. Reduziert, minimiert und/oder kompensiert der Markenhersteller die betriebseigenen Treibhausgasemissionen? Saint Laurent setzt mehrere Maßnahmen um seine Klimabilanz, wie Maßnahmen zur Energieeffizienz in seinen Geschäften zu reduzieren (siehe Link, Seite 99). Quelle
2. Veröffentlicht der Markenhersteller eine absolute Klimabilanz zum eigenen Betrieb? Wurde die Klimabilanz in den letzten fünf Jahren um mindestens 10% reduziert oder kompensiert? Kering (Markeninhaber von Saint Laurent) sank seine Klimabilanz (Scope 1-3) von 159.812 Tonnen CO2 in 2015, 142.997 Tonnen CO2 im Jahr 2016. Dies entspricht einer Reduktion von rund 10,6 % (siehe Link, Seite 97). Quelle
3. Stammen mindestens 50% des kompletten Elektrizitätsverbrauchs des Markenherstellers aus erneuerbaren Quellen? Kering kommuniziert, dass 27,7 % des Stroms gekauft / 2015 stammt aus erneuerbaren Quellen erzeugt. Doch seine spezifischen Teilen für Saint Laurent (teilweise erzeugt erneuerbare Energien vor Ort) ist nicht klar genug, sowie Quellen, Typen und Zusätzlichkeit des Angebots angegeben (siehe Link, Seite 99). Quelle
4. Stammen 100% des kompletten Elektrizitätsverbrauchs des Markenherstellers aus erneuerbaren Quellen? Siehe Kommentar zu Klimafrage 3. Quelle
5. Hat sich der Markenhersteller das Ziel gesetzt, um die absolute Klimabilanz der eigenen Betriebsbereiche innerhalb von fünf Jahren um wenigstens 20% zu verringern? Kering hat zum Ziel gesetzt, ihre Treibhausgas-Emissionen des eigenen Betriebs (Scope 1, 2 & 3) 50 % bis zum Jahr 2025 zu reduzieren, aber nicht fest, das Basisjahr (siehe Link, Seite 61, 85 & 95). Quelle
6. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen um, um Treibhausgasemissionen innerhalb der Liefer- und Produktionskette zu reduzieren, minimieren und/oder kompensieren? Kering implementiert mehrere Maßnahmen zur Senkung des Treibhausgas-Emissionen in der Produktionskette, die über eigene Aktivitäten und Berichte über die Treibhausgas-Emissionen, die in ihrer Produktionskette verursacht wurden, die eigenen Operationen übersteigt (siehe Link, "Climate Change 2016 Response"). Quelle

Fragen zum Umwelteinsatz

4 von 16
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1. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 5% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Kering berichtet, dass am Ende des Jahres 2015, mehr als 30 % von Stoffen, die von Saint Laurent gekauft, um seine Wear Kollektionen produzieren durch verantwortungsvolle Beschaffung Projekte, vor allem für Wolle, Baumwolle und Seide bedeckt waren. Aber konkrete Ergebnisse über den Einsatz von mehr nachhaltige Rohstoffe, wie Bio-Baumwolle oder recycelter Polyester sind nicht angegeben (siehe Link, Seite 120). Quelle
2. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 10% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
3. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 25% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
4. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 50% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
5. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 75% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
6. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 90% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
7. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen um, um den Bezug von Leder von Rinderfarmen aus (kahlgeschlagenen) Amazonasgebieten zu vermeiden? Nach Kerings Leder Richtlinien Rinder dürfen nur direkt bezogen werden oder indirekt aus betrieben oder Gruppen uneingeschränkt für ein sofortiges Moratorium für Entwaldung und die Abholzung im Amazonas-Biom seit Juli 2006 nicht beteiligt haben. Aber seinen aktuelle Status nicht angegeben wird (siehe Link "Wald 2016 Response"). Quelle
8. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen um, um Umwelt- und Gesundheitsschäden durch den Gebrauch von Chrom und anderen umwelt- und gesundheitsschädlichen Substanzen beim Gerben von Leder zu vermeiden? Kering teilt mit, dass seine Marken weiterhin die Anwendung von einer Gerbung, wodurch die Notwendigkeit für Metall, aber ist nicht klar, über die Auswirkungen dieser Politik zu spezifischen Produkten. Außerdem ist der Anteil der LWG-zertifizierten Gerbereien nicht angegeben (siehe Link, Seite 105-128). Quelle
9. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen um, um alle umwelt- und gesundheitsschädlichen Chemikalien aus dem kompletten Produktlebenszyklus und Produktionsprozess für Kleidung und Schuhe zu eliminieren? Kering hat sich verpflichtet, sicherzustellen, dass alle gefährliche Chemikalien werden abgebaut und von der Produktion bis zum Jahr 2020 beseitigt (siehe Link, Seite 60). Quelle
10. Hat der Markenhersteller zumindest eine umweltschädliche Chemikaliengruppe wie Per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) oder Azofarbstoffe aus der gesamten Produktion der Bekleidung entfernt? Kering meldet nicht, ob mindestens 1 von 11 verdächtige chemischen Gruppen, wie z. B. Schwermetalle oder Chlorphenole möglichst vollständig auslaufen-Out in der gesamten Produktionskette von Saint Laurent Produkte angesehen werden kann. Quelle
11. Hat der Markenhersteller zumindest drei umweltschädliche Chemikaliengruppen wie Per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) oder Azofarbstoffe aus der gesamten Produktion der Bekleidung entfernt? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 10. Quelle
12. Hat sich der Markenhersteller ein klares Ziel gesetzt, um alle PVC-Arten aus den Produkten zu eliminieren? Sind die Produkte der Marke mindestens zu 90% frei von PVC? Nach den jüngsten konsolidierten Zahlen ab Ende 2015 sind 99,8 % der Kering Markenprodukte PVC-frei Quelle
13. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen um, um den Gebrauch von Lösungsmitteln während der Schuhproduktion zu reduzieren? Beträgt der Ausstoß von flüchtigen organischen Verbindungen (VOC) maximal 40 Gramm pro produziertem Paar Schuhe? Kering nicht offen kommuniziert eine konkrete Politik um solvent Basis Chemikalien in ihre Schuhproduktion zu reduzieren, bzw. ist nicht festgelegt, Ergebnisse für seine Marke Saint Laurent realisiert. Quelle
14. Verfolgt der Markenhersteller das klare Ziel, um den Umwelteinfluss für Versandverpackungen oder Tragetaschen zu verringern? Werden die entsprechenden Resultate dazu jährlich veröffentlicht? Saint Laurent und Kering Maßnahmen zur Minimierung die Umweltauswirkungen ihrer Verkaufsverpackungen, z. B. mit recycelt oder zertifiziertem Papiermaterialien für Verpackungsmaterial. Kering berichtet auch, einen Verpackung Materialien Fußabdruck von 18.214 Tonnen im Jahr 2016 (+ 6 % im Vergleich zu 2015 jedoch) (siehe Link, Seite 110). Quelle
15. Verfolgt der Markenhersteller eine klare Zielstellung, um den betriebseigenen Müll zu reduzieren, rezyklieren oder wiederzuverwerten? Werden die jährlichen Ergebnisse dazu veröffentlicht? Kering implementiert mehrere Maßnahmen in Bezug auf seine Abfälle Produktion, wie recycling oder die Wiederverwendung von Rohstoffen. Kering berichtet auch, einen Abfallstoffe Fußabdruck von 14.680 Tonnen im Jahr 2016 (siehe Link, Seiten 111-112). Quelle
16. Regt der Markenhersteller die Rückgabe oder Wiederverwendung von Kleidungsstücken an? Saint Laurent ausgerollt 'Second Life'-Projekt im Jahr 2013 eine neue Miete des Lebens zu Produkten und Materialien, die nicht mehr können, wie z. B. Schaufensterpuppen oder Kleiderbügel verwendet werden geben. Aber, Saint Laurent weder Kering angeben, ob die Rückgabe oder die Wiederverwendung von Kleidungsstücken und / oder Schuhe von Saint Laurent Kunden angeregt wird (siehe Link, Seite 55). Quelle

Fragen zu den Arbeitsbedingungen / Fairer Handel

4 von 14
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1. Hat der Markenhersteller einen Verhaltenskodex für Zulieferer (Code of Conduct, CoC), in dem die folgenden Standards enthalten sind: keine Zwangs- oder Sklavenarbeit, keine Kinderarbeit, keine Diskriminierung jeglicher Art sowie ein sicherer und hygienischer Arbeitsplatz? In Kerings Code of Ethics werden diese Standards erwähnt, unter Bezugnahme auf die entsprechenden IAO-Übereinkommen (siehe Link, Seite 8-9, sowie auf nächste Frage Link, Seite 5 bis 7). Quelle
2. Beinhaltet der Verhaltenskodex zumindest zwei der folgenden Arbeitsrechte: 1. ein formell registriertes Arbeitsverhältnis 2. eine Arbeitswoche von maximal 48 Stunden sowie freiwillige, bezahlte Überstunden (max. 12 Std.) 3. ein zum Leben ausreichendes Gehalt? 1. ja, rechtlich bindende Arbeitsverhältnisse; 2. ja, maximale Arbeitszeit beträgt 48 Stunden und höchstens 12 Überstunden, sofern nicht klar definierte außergewöhnliche Umstände erfüllt sind; 3. ja, Verpflichtung zur Durchführung der Bezahlung von lebenden Löhnen (siehe Link, Seite 5-7). Quelle
3. Schließt der Verhaltenskodex das Recht ein, dass Arbeitnehmer eine Gewerkschaft gründen oder einer beitreten können und somit gemeinsame Tarifverhandlungen durchführen können? Sollten diese Rechte gesetzlich eingeschränkt sein, schließt der Verhaltenskodex das Recht ein, andere Wege zu einer unabhängigen und freien Vereinigung sowie Tarifverhandlungen zu fördern? Dieses Recht wird erwähnt, mit Bezugnahme auf parallele Mittel für die Situation der gesetzlichen Beschränkungen. (siehe Link, Seite 6). Quelle
4. Findet dieser Verhaltenskodex für Zulieferer auch Anwendung gegenüber Fabriken / Betrieben in der Lederproduktion und Tierhaltung? Kering verlangt, dass alle Lieferanten angemessene Maßnahmen ergreifen, um die Grundsätze ihres Verhaltenskodex zu nutzen (siehe Link, Seite 3). Quelle
5. Hat der Markenhersteller eine Liste der direkten Zulieferer veröffentlicht die gemeinschaftlich mehr als 90% des Einkaufsvolumens beitragen? Kering bietet keine bedeutende Liste der direkten Lieferanten. Quelle
6. Ist der Markenhersteller Mitglied einer Multi-Stakeholder-Initiative (MSI), die sich für die Verbesserung von Arbeitsbedingungen in der Produktion einsetzt? Oder erwirbt der Markenhersteller einen signifikanten Anteil seiner Lieferungen von sozial zertifizierten Fabriken? Weder kering noch Saint Laurent kommunizieren die Mitgliedschaft bei MSI wie ETI oder FLA oder erwerben auch von akkreditierten Anbietern. Quelle
7. Sind unabhängige NGO's und/oder Gewerkschaften in der jeweiligen Multi-Stakeholder-Initiative (MSI) und/oder dem Zertifizierer entscheidungsberechtigt vertreten? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 6. Quelle
8. Setzt der Markenhersteller bei seinen Bekleidungsherstellern Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitspraktiken um? Kering implementiert Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsmethoden bei den Herstellern von Bekleidung. Allerdings werden konkrete Ergebnisse, wie die Löhne erhöht oder die Arbeitszeit verringert, nicht gemeldet (siehe Link, Seite 120-126). Quelle
9. Informiert der Markenhersteller jährlich über die Ergebnisse seiner Strategie zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei den Bekleidungsherstellern? Gelten mehr als 90% des Produktionsvolumens der Bekleidungshersteller als auditiert? Kering kommuniziert, dass in 2016 1.822 Lieferanten Audits durchgeführt wurden. Es bleibt jedoch unklar, ob mindestens 90% des Volumens der Produktion von Saint Laurent als überwachte angesehen werden können. Darüber hinaus gibt kering nicht umfassend die Ergebnisse ihrer durchgeführten Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Versorgung von S Quelle
10. Wurden zumindest 25% des Produktionsvolumens von Bekleidungsherstellern durch unabhängige Dritte wie der Fair Wair Foundation (FWF), GOTS oder SA8000 als konform bezüglich Arbeitsbedingungen anerkannt? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 9. Quelle
11. Wurden zumindest 50% des Produktionsvolumens von Bekleidungsherstellern durch unabhängige Dritte wie der Fair Wair Foundation (FWF), GOTS oder SA8000 als konform bezüglich Arbeitsbedingungen anerkannt? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 9. Quelle
12. Setzt der Markenhersteller bei seinen Bekleidungsherstellern Maßnahmen zur Zahlung eines zum Leben ausreichenden Gehalts um? Werden zumindest erste entsprechende Zahlungen bereits realisiert? Kering bietet keine konkreten Informationen über Maßnahmen, die Zahlung der Löhne bei den direkten Lieferanten zu etablieren. Quelle
13. Veröffentlicht der Markenhersteller die jährlichen Ergebnisse zu den getroffenen Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei der Weiterverarbeitung von Garn, Stoff oder Leder? Kering berichtet nicht über eindeutige Ergebnisse seiner Arbeitsmarktpolitik für die Fabric-Fertigung (siehe Link, Seite 120-126). Quelle
14. Wurden zumindest 50% der Weiterverarbeitung von Garn, Stoff und Leder durch unabhängige Dritte wie FLO-Cert, GOTS oder SA8000 als konform bezüglich Arbeitsbedingungen anerkannt? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 13. Quelle