Rank a Brand

Wie nachhaltig ist Stella McCartney?

Stella McCartney & Nachhaltig


Stella McCartney
Bedingt Empfehlenswert Ergebnisbericht: 16 von 36

Nachhaltigkeit - Zusammenfassung

Stella McCartney erhält eine C-Label Bewertung. Mode und Schuhe von Stella McCartney stufen wir demnach als bedingt empfehlenswert ein. Genauere Angaben zum Gebrauch erneuerbarer Energie könnten die Gesamtwertung jedoch verbessern. Ebenso sollten die Angaben zum Gesamtgebrauch umweltfreundlicher Materialien präziser werden. Hingegen verarbeitet Stella McCartney kein Leder und Pelz. Ebenso sind die Produkte frei von PVC. Als Mitglied der Ethical Trading Initiative (ETI) engagiert sich Stella McCartney aktiv zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen in den Zulieferbetrieben. Eine Liste über mind. 90% der Zulieferer fehlt jedoch.

Inhaber der Marke: Kering SA
Firmensitz: London, UK
Sektor: Luxusmode
Kategorien : Female, Kids, Baby
Free Tags: Kering, Bags, Pullover, Shirts, Jackets, Jeans, Dress, Shoes, Boots

Neuigkeiten, Meinungen zu Stella McCartney & Nachhaltigkeit

Stella McCartney Ergebnisbericht zur Nachhaltigkeit

Zuletzt aktualisiert: 23 March 2017 durch Mario
Zuletzt überprüft 23 March 2017 durch Mario

Fragen zum Klimawandel / CO2 Emissionen

3 von 6
  Dieser Text wurde ggf. automatisch übersetzt.
Klicke hier für das originale Kommentar durch Rank a Brand (Englisch)
 
1. Reduziert, minimiert und/oder kompensiert der Markenhersteller die betriebseigenen Treibhausgasemissionen? Stella McCartney setzt mehrere Maßnahmen zur Senkung des Treibhausgas-Emissionen, wie z. B. die Verwendung von Ökostrom und Energieeffizienz-Maßnahmen in ihren Geschäften und Büros. Quelle
2. Veröffentlicht der Markenhersteller eine absolute Klimabilanz zum eigenen Betrieb? Wurde die Klimabilanz in den letzten fünf Jahren um mindestens 10% reduziert oder kompensiert? Kering (Markeninhaber von Stella McCartney) erhöht seine Klimabilanz (Scope 1 + 2) Von 123.560 Tonnen CO2e in 2014 auf 135.636 Tonnen CO2e im Jahr 2015. Dies entspricht einer Steigerung von rund 9,8 %. Aber 123.560 Tonnen CO2e wurden im Jahr 2015 in REDD + Programme in Kenia, Brasilien und Indonesien entschädigt (siehe Link, "Climate Change 2016 Response"). Quelle
3. Stammen mindestens 50% des kompletten Elektrizitätsverbrauchs des Markenherstellers aus erneuerbaren Quellen? Kering berichtet, dass 55 % der Stella McCartney Strom gekauft im Jahr 2015 aus erneuerbaren Quellen stammt (somit 100 % für den UK-Betrieb) (siehe Link, nächste Frage, Seite 97). Aber nur für die UK-Vorgänge Quellen und Arten der Energieversorgung für Strom sind angegebene (Windenergie, von Ecotricity zur Verfügung gestellt). Quelle
4. Stammen 100% des kompletten Elektrizitätsverbrauchs des Markenherstellers aus erneuerbaren Quellen? Siehe Kommentar zu Klimafrage 3. Quelle
5. Hat sich der Markenhersteller das Ziel gesetzt, um die absolute Klimabilanz der eigenen Betriebsbereiche innerhalb von fünf Jahren um wenigstens 20% zu verringern? Kering kommuniziert nicht konkrete Informationen über die Reduzierung der gesamten Ziel für seine Klimabilanz des eigenen Betriebs. Nur relative Ziel Reduktionen angegeben sind (siehe Link, "Climate Change 2016 Response"). Quelle
6. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen um, um Treibhausgasemissionen innerhalb der Liefer- und Produktionskette zu reduzieren, minimieren und/oder kompensieren? Kering implementiert mehrere Maßnahmen zur Senkung des Treibhausgas-Emissionen in der Produktionskette, die über eigene Aktivitäten und Berichte über die Treibhausgas-Emissionen, die in ihrer Produktionskette verursacht wurden, die eigenen Operationen übersteigt (siehe Link, "Climate Change 2016 Response"). Quelle

Fragen zum Umwelteinsatz

7 von 16
  Dieser Text wurde ggf. automatisch übersetzt.
Klicke hier für das originale Kommentar durch Rank a Brand (Englisch)
 
1. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 5% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Stella McCartney schließt die Verwendung von Pelz, Leder, kostbare Felle & Federn, aber werden Rohstoffe, wie Recycling-Materialien, vegetarische Leder oder Bio-Baumwolle. Im Jahr 2015 war 65 % der gesamten Baumwolle Nutzung organischer (87.000 kg). Eine bevorzugte Rohstoffe Verwendung von mehr als 5 % ist sicher, aber ein Gesamtverhältnis wird nicht gemeldet (siehe Link, Seiten 102 & 103, 120 & 121). Quelle
2. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 10% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
3. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 25% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
4. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 50% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
5. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 75% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
6. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 90% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
7. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen um, um den Bezug von Leder von Rinderfarmen aus (kahlgeschlagenen) Amazonasgebieten zu vermeiden? Stella McCartney macht nicht aus Leder für seine Produkte zu verwenden. Quelle
8. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen um, um Umwelt- und Gesundheitsschäden durch den Gebrauch von Chrom und anderen umwelt- und gesundheitsschädlichen Substanzen beim Gerben von Leder zu vermeiden? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 7. Quelle
9. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen um, um alle umwelt- und gesundheitsschädlichen Chemikalien aus dem kompletten Produktlebenszyklus und Produktionsprozess für Kleidung und Schuhe zu eliminieren? Kering hat zugesagt, um sicherzustellen, dass alle gefährliche Chemikalien auslaufen und von der Produktion bis zum Jahr 2020 beseitigt werden werden. Stella McCartney Kleidung ist auch teilweise GOTS zertifiziert (siehe Link, Seite 61, 109 & 120). Quelle
10. Hat der Markenhersteller zumindest eine umweltschädliche Chemikaliengruppe wie Per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) oder Azofarbstoffe aus der gesamten Produktion der Bekleidung entfernt? Stella McCartney ist "Clean by Design", eine NRDC-Programm, die darauf abzielt, die Umweltauswirkungen der Textilproduzenten partner. Aber Stella McCartney meldet nicht, ob mindestens 1 von 11 verdächtige chemischen Gruppen, wie z. B. Azofarbstoffe oder Chlorphenole möglichst vollständig auslaufen-Out in der gesamten Produktionskette betrachtet werden kann (siehe Link, Seite 116). Quelle
11. Hat der Markenhersteller zumindest drei umweltschädliche Chemikaliengruppen wie Per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) oder Azofarbstoffe aus der gesamten Produktion der Bekleidung entfernt? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 10. Quelle
12. Hat sich der Markenhersteller ein klares Ziel gesetzt, um alle PVC-Arten aus den Produkten zu eliminieren? Sind die Produkte der Marke mindestens zu 90% frei von PVC? Stella McCartney losgeworden alle PVC bereits im Jahr 2010. Quelle
13. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen um, um den Gebrauch von Lösungsmitteln während der Schuhproduktion zu reduzieren? Beträgt der Ausstoß von flüchtigen organischen Verbindungen (VOC) maximal 40 Gramm pro produziertem Paar Schuhe? Keine spezifischen Richtlinien veröffentlicht wurden, aber entweder von Stella McCartney oder Kering über Minimierung Lösungsmittel Chemikalien basieren. Nachhaltigkeitsinformationen sollte leicht zugänglich für die Verbraucher, verantwortlich Entscheidungen zu treffen. Quelle
14. Verfolgt der Markenhersteller das klare Ziel, um den Umwelteinfluss für Versandverpackungen oder Tragetaschen zu verringern? Werden die entsprechenden Resultate dazu jährlich veröffentlicht? Marken bei Kering Maßnahmen zur Minimierung die Umweltauswirkungen von Verbraucherverpackungen, wie die Verwendung von FSC-zertifiziertem Papiermaterialien für ihre Einkaufstüten. Kering berichtet auch, einen Verpackung Materialien Fußabdruck von 16.447 t im Jahr 2015 (+ 34 % gegenüber 2014) (siehe Link am nächsten Frage, Seite 106). Quelle
15. Verfolgt der Markenhersteller eine klare Zielstellung, um den betriebseigenen Müll zu reduzieren, rezyklieren oder wiederzuverwerten? Werden die jährlichen Ergebnisse dazu veröffentlicht? Kering implementiert mehrere Maßnahmen in Bezug auf seine Abfälle Produktion, wie recycling oder die Wiederverwendung von Rohstoffen. Kering berichtet auch, einen Abfallstoffe Fußabdruck von 12.205 Tonnen im Jahr 2015 (+ 10,6 % gegenüber 2014 aber) (Recyclingquote bei 64,8 %). 456 Tonnen wurden gefährliche Materialien oder Substanzen (siehe Link, Seiten 107-109). Quelle
16. Regt der Markenhersteller die Rückgabe oder Wiederverwendung von Kleidungsstücken an? Stella McCartney meldet nicht, ob die Rückgabe oder die Wiederverwendung von Kleidungsstücken und / oder Schuhe von seinen Kunden angeregt wird. Quelle

Fragen zu den Arbeitsbedingungen / Fairer Handel

6 von 14
  Dieser Text wurde ggf. automatisch übersetzt.
Klicke hier für das originale Kommentar durch Rank a Brand (Englisch)
 
1. Hat der Markenhersteller einen Verhaltenskodex für Zulieferer (Code of Conduct, CoC), in dem die folgenden Standards enthalten sind: keine Zwangs- oder Sklavenarbeit, keine Kinderarbeit, keine Diskriminierung jeglicher Art sowie ein sicherer und hygienischer Arbeitsplatz? Stella McCartney ist ein Mitglied von ETI. ETI Base Code finden Sie unter Link für Frage 2 & 3 unten. In den Base-Code werden alle diese Standards erwähnt. Quelle
2. Beinhaltet der Verhaltenskodex zumindest zwei der folgenden Arbeitsrechte: 1. ein formell registriertes Arbeitsverhältnis 2. eine Arbeitswoche von maximal 48 Stunden sowie freiwillige, bezahlte Überstunden (max. 12 Std.) 3. ein zum Leben ausreichendes Gehalt? 1. ja, rechtlich bindende Arbeitsverhältnisse (siehe Punkt 8); 2. ja, maximale Arbeitszeit von 48 Stunden, Überstunden (max. 12 Stunden) ist freiwillig (Punkt 6); 3. ja, Verpflichtung, die Zahlung der Löhne (Punkt 5). Quelle
3. Schließt der Verhaltenskodex das Recht ein, dass Arbeitnehmer eine Gewerkschaft gründen oder einer beitreten können und somit gemeinsame Tarifverhandlungen durchführen können? Sollten diese Rechte gesetzlich eingeschränkt sein, schließt der Verhaltenskodex das Recht ein, andere Wege zu einer unabhängigen und freien Vereinigung sowie Tarifverhandlungen zu fördern? Dieses Recht wird erwähnt, mit Bezug auf parallele Mittel für die Situation Recht Beschränkungen (siehe Punkt 2). Quelle
4. Findet dieser Verhaltenskodex für Zulieferer auch Anwendung gegenüber Fabriken / Betrieben in der Lederproduktion und Tierhaltung? Stella McCartney macht nicht aus Leder für seine Produkte zu verwenden. Quelle
5. Hat der Markenhersteller eine Liste der direkten Zulieferer veröffentlicht die gemeinschaftlich mehr als 90% des Einkaufsvolumens beitragen? Stella McCartney weder Kering veröffentlicht eine Liste der direkten Lieferanten. Doch kommuniziert Stella McCartney, dass seine Konfektion, Schuhe und Taschen in Europa, vor allem Italien vorgenommen werden. Dies wird jedoch nicht weiter angegeben. Quelle
6. Ist der Markenhersteller Mitglied einer Multi-Stakeholder-Initiative (MSI), die sich für die Verbesserung von Arbeitsbedingungen in der Produktion einsetzt? Oder erwirbt der Markenhersteller einen signifikanten Anteil seiner Lieferungen von sozial zertifizierten Fabriken? Stella McCartney ist Mitglied der Ethical Trading Initiative (ETI). Quelle
7. Sind unabhängige NGO's und/oder Gewerkschaften in der jeweiligen Multi-Stakeholder-Initiative (MSI) und/oder dem Zertifizierer entscheidungsberechtigt vertreten? Stella McCartney ist ein Mitglied von ETI, was bedeutet, dass Gewerkschaften und/oder Business-unabhängige NGO eine formale und co-entscheidende Stimme im Rahmen der Initiative haben und sind mitverantwortlich für die Integrität und Glaubwürdigkeit der Initiative. Quelle
8. Setzt der Markenhersteller bei seinen Bekleidungsherstellern Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitspraktiken um? Kering liefern keine konkreten Ergebnisse auf Capacity-building-Maßnahmen an den liefernden Produktionsanlagen für verbesserte Arbeitsbedingungen. Quelle
9. Informiert der Markenhersteller jährlich über die Ergebnisse seiner Strategie zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei den Bekleidungsherstellern? Gelten mehr als 90% des Produktionsvolumens der Bekleidungshersteller als auditiert? Kering berichtet, dass in 2015 73 Audits bei Stella McCartney Lieferanten durchgeführt wurden. Aber es bleibt unklar, ob mindestens 90 % des Produktionsvolumens überwacht angesehen werden kann. Auch Berichterstattung über Ergebnisse der seine umgesetzten Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei Stella McCartney Versorgung der Fabriken ist nicht umfassend genug (siehe Link, Seite 116-119). Quelle
10. Wurden zumindest 25% des Produktionsvolumens von Bekleidungsherstellern durch unabhängige Dritte wie der Fair Wair Foundation (FWF), GOTS oder SA8000 als konform bezüglich Arbeitsbedingungen anerkannt? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 9. Quelle
11. Wurden zumindest 50% des Produktionsvolumens von Bekleidungsherstellern durch unabhängige Dritte wie der Fair Wair Foundation (FWF), GOTS oder SA8000 als konform bezüglich Arbeitsbedingungen anerkannt? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 9. Quelle
12. Setzt der Markenhersteller bei seinen Bekleidungsherstellern Maßnahmen zur Zahlung eines zum Leben ausreichenden Gehalts um? Werden zumindest erste entsprechende Zahlungen bereits realisiert? Stella McCartney weder Kering liefern konkrete Informationen über politische Maßnahmen, die Zahlung der Löhne bei den direkten Lieferanten zu etablieren. Quelle
13. Veröffentlicht der Markenhersteller die jährlichen Ergebnisse zu den getroffenen Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei der Weiterverarbeitung von Garn, Stoff oder Leder? Stella McCartney weder Kering Bericht über klare Ergebnisse seiner Arbeit die Bedingungen für die Flächenherstellung Phasen Politik. Quelle
14. Wurden zumindest 50% der Weiterverarbeitung von Garn, Stoff und Leder durch unabhängige Dritte wie FLO-Cert, GOTS oder SA8000 als konform bezüglich Arbeitsbedingungen anerkannt? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 13. Quelle