Rank a Brand

Wie nachhaltig ist Action?

Action & Nachhaltig


Action
Nicht Empfehlenswert Ergebnisbericht: 4 von 36

Nachhaltigkeit - Zusammenfassung

Action erhält entsprechend unserer Kriterien zur unternehmerischen Nachhaltigkeit eine E-Label Bewertung. Das ist die niedrigste Bewertungsstufe im Ranking. Der Hauptgrund dafür ist, dass Action nicht transparent berichtet, wie fair, klima- und umweltfreundlich die eigenen Produkte herstellt und gehandelt werden. Aus Konsumentensicht ist es daher schwierig nachvollziehbar, ob Produkte von Action nach Kriterien der Nachhaltigkeit empfehlenswert sind.

Inhaber der Marke: Action Nederland B.V.
Firmensitz: Zwaagdijk-Oost, The Netherlands
Sektor: Modehäuser/ -discounter
Kategorien : Male, Female
Free Tags: Action, Shirts, Pullover

Neuigkeiten, Meinungen zu Action & Nachhaltigkeit

Action Ergebnisbericht zur Nachhaltigkeit

Zuletzt aktualisiert: 4 December 2017 durch Ype
Zuletzt überprüft 4 December 2017 durch Ype

Fragen zum Klimawandel / CO2 Emissionen

1 von 7
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1. Reduziert, minimiert und/oder kompensiert der Markenhersteller die betriebseigenen Treibhausgasemissionen? Action implementiert mehrere Maßnahmen zur Minimierung und Klima Emissionen, wie z. B. Verbesserung der Energieeffizienz in den Filialen, Investitionen in weitere Vertriebszentren, lange Transportwege zu reduzieren und die Elektrofahrzeuge in seiner Zentren und Verwendung von LKWs mit mehr Kapazität (siehe Link, Seite 24). Quelle
2. Veröffentlicht der Markenhersteller eine absolute Klimabilanz zum eigenen Betrieb? Wurde die Klimabilanz in den letzten fünf Jahren um mindestens 10% reduziert oder kompensiert? Action wird nicht die jährlichen Klimabilanz der letzten Jahre veröffentlicht. Quelle
3. Liegt der jährliche Wert der Treibhausgasemissionen bei unter 200 kg CO2e pro Quadratmeter Einkaufsfläche? Action bietet keine konkreten Informationen über eine Energieeffizienz niedriger als 200 kg CO2e pro Quadratmeter shopping Etage pro Jahr. Quelle
4. Stammen mindestens 50% des kompletten Elektrizitätsverbrauchs des Markenherstellers aus erneuerbaren Quellen? Action bietet keine konkreten Informationen über die Nutzung erneuerbarer Energien für den eigenen Betrieb. Quelle
5. Stammen 100% des kompletten Elektrizitätsverbrauchs des Markenherstellers aus erneuerbaren Quellen? Siehe Kommentar zu Klimafrage 4. Quelle
6. Hat sich der Markenhersteller das Ziel gesetzt, um die absolute Klimabilanz der eigenen Betriebsbereiche innerhalb von fünf Jahren um wenigstens 20% zu verringern? Action kommuniziert keine Informationen über die Reduzierung der Ziel für seine Klima-Emissionen. Quelle
7. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen um, um Treibhausgasemissionen innerhalb der Liefer- und Produktionskette zu reduzieren, minimieren und/oder kompensieren? Action kommuniziert keine Politik zur Verringerung der Klima-Emissionen in der Lieferkette, die über eigene Aktivitäten ist. Quelle

Fragen zum Umwelteinsatz

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1. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 5% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Action wird nicht kommuniziert, konkrete Informationen in Bezug auf die gesamte Nutzung der bevorzugten Rohstoffe wie Bio-Baumwolle oder recyceltem Polyester (siehe Link, Seite 24). Quelle
2. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 10% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
3. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 25% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
4. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 50% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
5. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 75% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
6. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 90% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
7. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen um, um alle umwelt- und gesundheitsschädlichen Chemikalien aus dem kompletten Produktlebenszyklus und Produktionsprozess für Kleidung und Schuhe zu eliminieren? Action wurde nicht veröffentlicht, Verpflichtung, alle gefährliche Chemikalien aus den gesamten Lebenszyklus der Produkte zu beseitigen (siehe Link, Seite 24). Quelle
8. Hat der Markenhersteller zumindest eine umweltschädliche Chemikaliengruppe wie Per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) oder Azofarbstoffe aus der gesamten Produktion der Bekleidung entfernt? Action nicht meldet, ob mindestens 1 von 11 verdächtige chemischen Gruppen, wie Phthalate oder BfR möglichst vollständig auslaufen-Out in der globalen Lieferkette bereits angesehen werden kann (siehe Link, Seite 24). Quelle
9. Hat der Markenhersteller zumindest drei umweltschädliche Chemikaliengruppen wie Per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) oder Azofarbstoffe aus der gesamten Produktion der Bekleidung entfernt? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 8. Quelle
10. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen um, um Umwelt- und Gesundheitsschäden durch den Gebrauch von Chrom und anderen umwelt- und gesundheitsschädlichen Substanzen beim Gerben von Leder zu vermeiden? Action kommunizieren nicht offen, eine Richtlinie zur Begrenzung von Chrom und anderen Schadstoffen Verschmutzung durch Leder Gerben Prozesse (siehe Link, Seite 24). Quelle
11. Hat sich der Markenhersteller ein klares Ziel gesetzt, um alle PVC-Arten aus den Produkten zu eliminieren? Sind die Produkte der Marke mindestens zu 90% frei von PVC? Action berichtet nicht über einen Plan zum Ausstieg aus PVC in ihren Produkten (siehe Link, Seite 24). Quelle
12. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen um, um den Gebrauch von Lösungsmitteln während der Schuhproduktion zu reduzieren? Beträgt der Ausstoß von flüchtigen organischen Verbindungen (VOC) maximal 40 Gramm pro produziertem Paar Schuhe? Action nicht offen eine Politik um solvent Basis Chemikalien in ihrer Kleidung-Produktion zu reduzieren (siehe Link, Seite 24). Quelle
13. Verfolgt der Markenhersteller das klare Ziel, um den Umwelteinfluss für Versandverpackungen oder Tragetaschen zu verringern? Werden die entsprechenden Resultate dazu jährlich veröffentlicht? Action kommuniziert keine Informationen über seine Verbraucherverpackungen Maßnahmen (siehe Link, Seite 24). Quelle
14. Verfolgt der Markenhersteller eine klare Zielstellung, um den betriebseigenen Müll zu reduzieren, rezyklieren oder wiederzuverwerten? Werden die jährlichen Ergebnisse dazu veröffentlicht? Action implementiert Maßnahmen zur Minimierung von Abfällen, wie recycling Verpackung in den Filialen generiert. Jedoch konkrete aggregierten Ergebnisse in Bezug auf seine Abfallstoffe Präsenz nicht öffentlich gemacht werden (siehe Link, Seite 24). Quelle
15. Regt der Markenhersteller die Rückgabe oder Wiederverwendung von Kleidungsstücken an? Action nicht meldet, ob die Rückgabe oder die Wiederverwendung von Kleidungsstücken von seinen Kunden angeregt wird (siehe Link, Seite 24). Quelle

Fragen zu den Arbeitsbedingungen / Fairer Handel

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1. Hat der Markenhersteller einen Verhaltenskodex für Zulieferer (Code of Conduct, CoC), in dem die folgenden Standards enthalten sind: keine Zwangs- oder Sklavenarbeit, keine Kinderarbeit, keine Diskriminierung jeglicher Art sowie ein sicherer und hygienischer Arbeitsplatz? Action bezieht sich auf die Mitgliedschaft in der BSCI. Die BSCI Code of Conduct (CoC) erkennt alle diese Arbeitsrechte. Hinweis: Aktion erwähnt auch seine "Politik der Ethical Sourcing" entspricht mit ILO-Konventionen, die CoC der Ethical Trading Initiative (ETI) und die UNGPs zu, aber dies ist nicht weiter angegeben (siehe Link, Seite 21). Quelle
2. Beinhaltet der Verhaltenskodex zumindest zwei der folgenden Arbeitsrechte: 1. ein formell registriertes Arbeitsverhältnis 2. eine Arbeitswoche von maximal 48 Stunden sowie freiwillige, bezahlte Überstunden (max. 12 Std.) 3. ein zum Leben ausreichendes Gehalt? In BSCI CoC: 1. ja, rechtlich bindende Arbeitsverhältnisse; 2. Nein, maximale Arbeitszeit von 48 Stunden, aber Überstunden ist nicht angegeben; 3. Nein, Lieferanten werden ermutigt, aber nicht verpflichtet, angemessene Entschädigung zu zahlen, wenn Mindestlöhne nicht ausreichen (siehe Link, Seiten 4-8). Quelle
3. Schließt der Verhaltenskodex das Recht ein, dass Arbeitnehmer eine Gewerkschaft gründen oder einer beitreten können und somit gemeinsame Tarifverhandlungen durchführen können? Sollten diese Rechte gesetzlich eingeschränkt sein, schließt der Verhaltenskodex das Recht ein, andere Wege zu einer unabhängigen und freien Vereinigung sowie Tarifverhandlungen zu fördern? BSCI CoC: Dieses Recht ist, mit Bezug auf parallele Mittel für die Situation Recht Beschränkungen (siehe Seite 4) erwähnt. Quelle
4. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen zur Wahrung der Sicherheit und Gesundheit für die ArbeiterInnen in der Jeansfertigung um? Wird zudem in jedem Fall das Sandstrahlen von Jeans untersagt? Action hat nicht öffentlich ausgestellt, dass Sandstrahlen von der Marke Lieferketten verboten ist (siehe Link, Seite 21). Quelle
5. Hat der Markenhersteller eine Liste der direkten Zulieferer veröffentlicht die gemeinschaftlich mehr als 90% des Einkaufsvolumens beitragen? Action bietet eine bedeutende Liste von Direktanbietern keinen (siehe Link, Seite 21). Quelle
6. Ist der Markenhersteller Mitglied einer Multi-Stakeholder-Initiative (MSI), die sich für die Verbesserung von Arbeitsbedingungen in der Produktion einsetzt? Oder erwirbt der Markenhersteller einen signifikanten Anteil seiner Lieferungen von sozial zertifizierten Fabriken? Aktion erwähnt Mitgliedschaft der Business Social Compliance Initiative (BSCI) (siehe Link, Seite 21). Quelle
7. Sind unabhängige NGO's und/oder Gewerkschaften in der jeweiligen Multi-Stakeholder-Initiative (MSI) und/oder dem Zertifizierer entscheidungsberechtigt vertreten? Unabhängige zivilgesellschaftliche Organisationen haben keine entscheidende Stimme in der BSCI. Quelle
8. Setzt der Markenhersteller bei seinen Bekleidungsherstellern Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitspraktiken um? Action bietet keinen konkreten Informationen auf Capacity-building-Maßnahmen an den liefernden Produktionsanlagen für verbesserte Arbeitsbedingungen (siehe Link, Seite 21). Quelle
9. Informiert der Markenhersteller jährlich über die Ergebnisse seiner Strategie zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei den Bekleidungsherstellern? Gelten mehr als 90% des Produktionsvolumens der Bekleidungshersteller als auditiert? Action nicht öffentlich gemeldet, Ergebnisse oder die Ergebnisse ihrer Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei den direkten Lieferanten (siehe Link, Seite 21). Quelle
10. Wurden zumindest 25% des Produktionsvolumens von Bekleidungsherstellern durch unabhängige Dritte wie der Fair Wair Foundation (FWF), GOTS oder SA8000 als konform bezüglich Arbeitsbedingungen anerkannt? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 9. Quelle
11. Wurden zumindest 50% des Produktionsvolumens von Bekleidungsherstellern durch unabhängige Dritte wie der Fair Wair Foundation (FWF), GOTS oder SA8000 als konform bezüglich Arbeitsbedingungen anerkannt? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 9. Quelle
12. Setzt der Markenhersteller bei seinen Bekleidungsherstellern Maßnahmen zur Zahlung eines zum Leben ausreichenden Gehalts um? Werden zumindest erste entsprechende Zahlungen bereits realisiert? Action bietet keine konkreten Informationen über Maßnahmen, die Zahlung der Löhne bei den direkten Lieferanten zu etablieren (siehe Link, Seite 21). Quelle
13. Veröffentlicht der Markenhersteller die jährlichen Ergebnisse zu den getroffenen Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei der Weiterverarbeitung von Rohstoffen? Action meldet sich nicht auf ihre Arbeitsbedingungen Politik Ergebnisse für die Flächenherstellung Phasen vom Spinnen bis endgültige Stoff (siehe Link, Seite 21). Quelle
14. Wurden zumindest 50% der Weiterverarbeitung von Rohstoffen durch unabhängige Dritte wie FLO-Cert, GOTS oder SA8000 als konform bezüglich Arbeitsbedingungen anerkannt? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 13. Quelle