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Wie nachhaltig ist Hema?

Hema & Nachhaltig


Hema
Kaum Empfehlenswert Ergebnisbericht: 6 von 36

Nachhaltigkeit - Zusammenfassung

Kleidung von Hema erhält entsprechend unserer Kriterien zur unternehmerischen Nachhaltigkeit eine D-Label Bewertung. Angaben zur Klimabilanz könnten die Gesamtwertung jedoch verbessern. Teile der Kollektion werden hingegen aus nachhaltiger Bauwolle hergestellt und sind GOTS zertifiziert. Als Mitglied der Business Social Compliance Initiative (BSCI) setzt sich Hema des weiteren zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen in den Zulieferbetrieben ein. Das jährliche Reporting darüber müsste jedoch konkreter werden. Eine Liste über mind. 90% der Zulieferer fehlt zudem.

Inhaber der Marke: HEMA Groep
Firmensitz: Amsterdam, The Netherlands
Sektor: Modehäuser/ -discounter
Kategorien : Male, Female, Kids, Baby
Free Tags: Hema Group, Bags, Caps, Pullover, Shirts, Jackets, Jeans, Dress, Shoes

Neuigkeiten, Meinungen zu Hema & Nachhaltigkeit

Hema Ergebnisbericht zur Nachhaltigkeit

Zuletzt aktualisiert: 2 September 2017 durch Mario
Zuletzt überprüft 2 September 2017 durch Mario

Fragen zum Klimawandel / CO2 Emissionen

1 von 7
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1. Reduziert, minimiert und/oder kompensiert der Markenhersteller die betriebseigenen Treibhausgasemissionen? HEMA implementiert mehrere Maßnahmen zur Senkung des Klima-Emissionen, wie Maßnahmen zur Energieeffizienz in seinen Räumlichkeiten und Logistik (siehe Link, Seite 19). Quelle
2. Veröffentlicht der Markenhersteller eine absolute Klimabilanz zum eigenen Betrieb? Wurde die Klimabilanz in den letzten fünf Jahren um mindestens 10% reduziert oder kompensiert? HEMA veröffentlicht keine jährliche Klimabilanz der letzten Jahre. Es ist daher unklar, ob die Maßnahmen tatsächlich geholfen, um die gesamten jährlichen Treibhausgas-Emissionen zu reduzieren. Quelle
3. Liegt der jährliche Wert der Treibhausgasemissionen bei unter 200 kg CO2e pro Quadratmeter Einkaufsfläche? HEMA bietet keine konkreten Informationen über eine Energieeffizienz niedriger als 200 kg CO2e pro Quadratmeter shopping Etage pro Jahr. Quelle
4. Stammen mindestens 50% des kompletten Elektrizitätsverbrauchs des Markenherstellers aus erneuerbaren Quellen? HEMA kommuniziert nicht seine Politik für erneuerbare Energien. Quelle
5. Stammen 100% des kompletten Elektrizitätsverbrauchs des Markenherstellers aus erneuerbaren Quellen? Siehe Kommentar zu Klimafrage 4. Quelle
6. Hat sich der Markenhersteller das Ziel gesetzt, um die absolute Klimabilanz der eigenen Betriebsbereiche innerhalb von fünf Jahren um wenigstens 20% zu verringern? HEMA kommuniziert keine Informationen über die allgemeine Reduzierung der Ziel für seine Klima-Emissionen des eigenen Betriebs. Quelle
7. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen um, um Treibhausgasemissionen innerhalb der Liefer- und Produktionskette zu reduzieren, minimieren und/oder kompensieren? HEMA kommuniziert keine klare Politik zur Verringerung der Klima-Emissionen in der Lieferkette, die über eigene Aktivitäten ist. Quelle

Fragen zum Umwelteinsatz

2 von 15
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1. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 5% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Im Jahr 2016 HEMA bezogen mehr als 20 % der Sortiment als Better Cotton Baumwolle, aber es ist nicht klar, wie viel Prozent des jährlichen Gesamtvolumens dies entspricht. Ein Anteil höher als 5 % kann als bestimmte jedoch (siehe Link, Seite 15 & 18). Quelle
2. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 10% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
3. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 25% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
4. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 50% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
5. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 75% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
6. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 90% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
7. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen um, um alle umwelt- und gesundheitsschädlichen Chemikalien aus dem kompletten Produktlebenszyklus und Produktionsprozess für Kleidung und Schuhe zu eliminieren? HEMA Kleidung ist GOTS zertifiziert. Dies bedeutet, dass während der Produktion hohe Umweltstandards für Chemie-und Wasserverbrauch gepflegt. Diese Zertifizierung gilt jedoch zur Sammlung nur Strampler. Quelle
8. Hat der Markenhersteller zumindest eine umweltschädliche Chemikaliengruppe wie Per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) oder Azofarbstoffe aus der gesamten Produktion der Bekleidung entfernt? HEMA meldet nicht, ob mindestens 1 aus 11 verdächtige chemischen Gruppen wie Phthalate oder BFRs können als vollständig auslaufen in der globalen Lieferkette bereits berücksichtigt werden. Quelle
9. Hat der Markenhersteller zumindest drei umweltschädliche Chemikaliengruppen wie Per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) oder Azofarbstoffe aus der gesamten Produktion der Bekleidung entfernt? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 8. Quelle
10. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen um, um Umwelt- und Gesundheitsschäden durch den Gebrauch von Chrom und anderen umwelt- und gesundheitsschädlichen Substanzen beim Gerben von Leder zu vermeiden? HEMA kommuniziert nicht offen eine Politik Chrom und andere Schadstoffe von Leder Gerben Prozesse verursachten Verschmutzung zu begrenzen. Quelle
11. Hat sich der Markenhersteller ein klares Ziel gesetzt, um alle PVC-Arten aus den Produkten zu eliminieren? Sind die Produkte der Marke mindestens zu 90% frei von PVC? HEMA meldet keine Verpflichtungen, PVC aus seiner Produkte auslaufen oder die Ebene verwendet. Quelle
12. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen um, um den Gebrauch von Lösungsmitteln während der Schuhproduktion zu reduzieren? Beträgt der Ausstoß von flüchtigen organischen Verbindungen (VOC) maximal 40 Gramm pro produziertem Paar Schuhe? HEMA berichtet an um Maßnahmen zur Verringerung der durchschnittlichen Höhe der flüchtigen organischen Verbindungen (VOC) in ihren Produkten zu implementieren. Es bleibt unklar, die mittlere Ebene für ihre Kleidung bereits erreicht ist (siehe Link, s. 20). Quelle
13. Verfolgt der Markenhersteller das klare Ziel, um den Umwelteinfluss für Versandverpackungen oder Tragetaschen zu verringern? Werden die entsprechenden Resultate dazu jährlich veröffentlicht? HEMA führt Maßnahmen zur Minimierung die Umweltauswirkungen von ihrer Verkaufsverpackungen, wie Verringerung der Verwendung von Plastiktüten und Verpackungsmaterialien. Jedoch klar zusammengefasste Ergebnisse in Bezug auf seine Verbraucher Verpackung Materialien Präsenz nicht öffentlich gemacht werden (siehe Link, Seite 12). Quelle
14. Verfolgt der Markenhersteller eine klare Zielstellung, um den betriebseigenen Müll zu reduzieren, rezyklieren oder wiederzuverwerten? Werden die jährlichen Ergebnisse dazu veröffentlicht? HEMA kommuniziert eine Abfallreduzierung Politik, aber meldet sich nicht die Gesamtleistung (siehe Link, Seite 9 & 16). Quelle
15. Regt der Markenhersteller die Rückgabe oder Wiederverwendung von Kleidungsstücken an? HEMA meldet nicht, ob die Rückgabe oder die Wiederverwendung von Kleidungsstücken durch seinen Kunden angeregt wird. Quelle

Fragen zu den Arbeitsbedingungen / Fairer Handel

3 von 14
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1. Hat der Markenhersteller einen Verhaltenskodex für Zulieferer (Code of Conduct, CoC), in dem die folgenden Standards enthalten sind: keine Zwangs- oder Sklavenarbeit, keine Kinderarbeit, keine Diskriminierung jeglicher Art sowie ein sicherer und hygienischer Arbeitsplatz? Alle Standards sind in HEMAs Supplier Code of Conduct (CoC) erwähnt (siehe Link, Seite 8-9). Quelle
2. Beinhaltet der Verhaltenskodex zumindest zwei der folgenden Arbeitsrechte: 1. ein formell registriertes Arbeitsverhältnis 2. eine Arbeitswoche von maximal 48 Stunden sowie freiwillige, bezahlte Überstunden (max. 12 Std.) 3. ein zum Leben ausreichendes Gehalt? (1) nicht eindeutig erwähnt; 2. ja, maximale Arbeitszeit von 48 Stunden, Überstunden (max. 12 Stunden) ist freiwillig; 3. Nein, Lieferanten werden ermutigt, aber nicht verpflichtet, angemessene Entschädigung zu zahlen, wenn Mindestlöhne nicht ausreichen (siehe Link, Seite 8-9). Quelle
3. Schließt der Verhaltenskodex das Recht ein, dass Arbeitnehmer eine Gewerkschaft gründen oder einer beitreten können und somit gemeinsame Tarifverhandlungen durchführen können? Sollten diese Rechte gesetzlich eingeschränkt sein, schließt der Verhaltenskodex das Recht ein, andere Wege zu einer unabhängigen und freien Vereinigung sowie Tarifverhandlungen zu fördern? In BSCI CoC: Dieses Recht erwähnt wird, mit Bezug auf parallele bedeutet für die Situation Recht Beschränkungen (siehe Link, Seite 8). Quelle
4. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen zur Wahrung der Sicherheit und Gesundheit für die ArbeiterInnen in der Jeansfertigung um? Wird zudem in jedem Fall das Sandstrahlen von Jeans untersagt? HEMA hat nicht öffentlich ausgestellt, dass Sandstrahlen von der Marke Lieferketten verboten ist (siehe auch Link für CoC an vorherige Frage). Quelle
5. Hat der Markenhersteller eine Liste der direkten Zulieferer veröffentlicht die gemeinschaftlich mehr als 90% des Einkaufsvolumens beitragen? HEMA bietet keine signifikante Liste der direkten Lieferanten auf seiner Website. Quelle
6. Ist der Markenhersteller Mitglied einer Multi-Stakeholder-Initiative (MSI), die sich für die Verbesserung von Arbeitsbedingungen in der Produktion einsetzt? Oder erwirbt der Markenhersteller einen signifikanten Anteil seiner Lieferungen von sozial zertifizierten Fabriken? HEMA ist Mitglied der Business Social Compliance Initiative (BSCI) (siehe Link, Seite 18). Quelle
7. Sind unabhängige NGO's und/oder Gewerkschaften in der jeweiligen Multi-Stakeholder-Initiative (MSI) und/oder dem Zertifizierer entscheidungsberechtigt vertreten? Unabhängige zivilgesellschaftliche Organisationen haben keine entscheidende Stimme in der BSCI. Quelle
8. Setzt der Markenhersteller bei seinen Bekleidungsherstellern Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitspraktiken um? HEMA bietet keine konkreten Informationen über Capacity-building-Maßnahmen an den liefernden Produktionsanlagen für verbesserte Arbeitsbedingungen. Quelle
9. Informiert der Markenhersteller jährlich über die Ergebnisse seiner Strategie zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei den Bekleidungsherstellern? Gelten mehr als 90% des Produktionsvolumens der Bekleidungshersteller als auditiert? HEMA kommuniziert 232 Lieferantenaudits in 2016 durchgeführt haben. Es bleibt unklar, ob dieser Wert 90 % der HEMA Produktionsmenge im Jahr 2016 abdeckt. Auch die zur Verfügung gestellten Informationen über Prüfungsergebnisse sind nicht umfassend genug (siehe Link, Seite 18-19). Quelle
10. Wurden zumindest 25% des Produktionsvolumens von Bekleidungsherstellern durch unabhängige Dritte wie der Fair Wair Foundation (FWF), GOTS oder SA8000 als konform bezüglich Arbeitsbedingungen anerkannt? HEMA Bericht nicht öffentlich konkrete Ergebnisse seiner Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei den Lieferanten, die von berechtigten Dritten überprüft werden. Quelle
11. Wurden zumindest 50% des Produktionsvolumens von Bekleidungsherstellern durch unabhängige Dritte wie der Fair Wair Foundation (FWF), GOTS oder SA8000 als konform bezüglich Arbeitsbedingungen anerkannt? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 10. Quelle
12. Setzt der Markenhersteller bei seinen Bekleidungsherstellern Maßnahmen zur Zahlung eines zum Leben ausreichenden Gehalts um? Werden zumindest erste entsprechende Zahlungen bereits realisiert? HEMA bietet keine klaren Angaben über Maßnahmen, die Zahlung der Löhne bei den direkten Lieferanten zu etablieren. Quelle
13. Veröffentlicht der Markenhersteller die jährlichen Ergebnisse zu den getroffenen Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei der Weiterverarbeitung von Rohstoffen? HEMA meldet sich nicht auf ihre Arbeitsbedingungen Politik Ergebnisse für die Flächenherstellung Phasen vom Spinnen bis endgültige Stoff. Quelle
14. Wurden zumindest 50% der Weiterverarbeitung von Rohstoffen durch unabhängige Dritte wie FLO-Cert, GOTS oder SA8000 als konform bezüglich Arbeitsbedingungen anerkannt? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 13. Quelle