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Wie nachhaltig ist Tchibo - Mode?

Tchibo - Mode & Nachhaltig


Tchibo - Mode
Kaum Empfehlenswert Ergebnisbericht: 9 von 36

Nachhaltigkeit - Zusammenfassung

Tchibo - Mode erhält eine D-Label Bewertung. Das ist die vorletzte Bewertungsstufe im Ranking. Angaben zur Klimabilanz und dem Bezug erneuerbarer Energie die sich nicht nur auf die Betriebstätigkeiten in Deutschland beschränken, könnten das Ranking jedoch verbessern. Konkrete Angaben zur Verarbeitung nachhaltiger Rohstoffe macht Tchibo zudem nur für Baumwolle. Das Verhältnis zum nachhaltigen Materialgebrauch in der Gesamtkollektion bleibt daher unklar. Als Unterzeichner des 'Zero Discharge Commitment' hat sich Tchibo verpflichtet bis 2020 gefährliche Chemikaliengruppen aus den Produktkreisläufen zu beseitigen. Gute Angaben werden zum Verbrauch sämtlicher Materialien und Müllaufkommen gemacht. Allerdings beschränken sich auch diese nur auf die Betriebstätigkeiten in Deutschland. Als Mitglied der Ethical Trading Initiative engagiert sich Tchibo aktiv zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen in den Zulieferbetrieben. Die Berichterstattung zu den Ergebnissen sollte jedoch eindeutiger werden.

Inhaber der Marke: Tchibo GmbH
Firmensitz: Hamburg, Germany
Sektor: Modehäuser/ -discounter
Kategorien : Male, Female, Kids, Baby
Free Tags: Tchibo, Shirts, Dress, Jeans, Jackets, Bags, Pullover, Shoes

Neuigkeiten, Meinungen zu Tchibo - Mode & Nachhaltigkeit

Tchibo - Mode Ergebnisbericht zur Nachhaltigkeit

Zuletzt aktualisiert: 15 October 2017 durch Beppie
Zuletzt überprüft 2 September 2017 durch Mario

Fragen zum Klimawandel / CO2 Emissionen

1 von 7
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1. Reduziert, minimiert und/oder kompensiert der Markenhersteller die betriebseigenen Treibhausgasemissionen? Tchibo setzt verschiedene Maßnahmen zur Emissionsminderung Klima wie die Verwendung von Kraftstoff sparende Fahrzeuge und die Umsetzung der Programme zur Nachhaltigkeit der Logistik Leistungssteigerung (siehe Link, Seite 57-61). Quelle
2. Veröffentlicht der Markenhersteller eine absolute Klimabilanz zum eigenen Betrieb? Wurde die Klimabilanz in den letzten fünf Jahren um mindestens 10% reduziert oder kompensiert? Tchibo für 2015 eine Klimabilanz veröffentlicht, aber ist nicht eindeutig festgelegt, ob die gesamte eigene Operationen Treibhausgas-Emissionen fallen (siehe Link, Seite 77). Quelle
3. Liegt der jährliche Wert der Treibhausgasemissionen bei unter 200 kg CO2e pro Quadratmeter Einkaufsfläche? Tchibo bietet keine konkreten Informationen über eine Energieeffizienz niedriger als 200 kg CO2e pro Quadratmeter shopping Etage pro Jahr. Quelle
4. Stammen mindestens 50% des kompletten Elektrizitätsverbrauchs des Markenherstellers aus erneuerbaren Quellen? Tchibo vermittelt, dass seine Standorte in Deutschland "Ok-Power-zertifizierten" Strom ausschließlich aus erneuerbaren Energiequellen nutzen. Aber es gibt keine klare Berichterstattung bezüglich der Versorgung mit erneuerbaren Energien außerhalb Deutschlands, bzw. seine gesamte Anteil der erneuerbaren Energien bezogen (siehe Link, Seite 60 & 89). Quelle
5. Stammen 100% des kompletten Elektrizitätsverbrauchs des Markenherstellers aus erneuerbaren Quellen? Siehe Kommentar zu Klimafrage 4. Quelle
6. Hat sich der Markenhersteller das Ziel gesetzt, um die absolute Klimabilanz der eigenen Betriebsbereiche innerhalb von fünf Jahren um wenigstens 20% zu verringern? Tchibo kommuniziert nicht auf dem Ziel Ermäßigungen für seine gesamten Klimabilanz des eigenen Betriebs. Nur relative Reduktion, zum Beispiel im Zusammenhang mit Logistik, angegeben (siehe Link, Seite 58-60). Quelle
7. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen um, um Treibhausgasemissionen innerhalb der Liefer- und Produktionskette zu reduzieren, minimieren und/oder kompensieren? Tchibo ist Mitglied der "Carbon Performance Verbesserungsinitiative" (CPI2), eine gemeinsame Initiative zur Klima-Emissionen in Produktionsketten. Jedoch umfassende Informationen / Ergebnisse unmittelbar an das Tchibos Lieferanten werden nicht gemeldet aber (siehe Link, Seite 44). Quelle

Fragen zum Umwelteinsatz

3 von 15
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1. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 5% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Im Jahr 2015 wurde 80 % der gesamten Baumwolle Nutzung umweltfreundlicher (organisch, Better Cotton / Cotton Made in Africa). Tchibo bietet jedoch keine Prozentsätze auf die gesamte Verwendung von umweltfreundlichen Materialien, die im Zusammenhang mit allen Rohstoffen verarbeitet (siehe Link, Seite 36, 37, 53 & 76). Quelle
2. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 10% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
3. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 25% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
4. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 50% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
5. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 75% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
6. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 90% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
7. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen um, um alle umwelt- und gesundheitsschädlichen Chemikalien aus dem kompletten Produktlebenszyklus und Produktionsprozess für Kleidung und Schuhe zu eliminieren? Tchibo hat das Greenpeace-Null-Entlastung-Engagement im Jahr 2014 unterzeichnet. Unternehmen, die dieses Dokument signiert Versprechen "zu beseitigen, alle gefährlichen Chemikalien aus den gesamten Lebenszyklus und alle Produktionsverfahren, die mit der Herstellung und Verwendung der Produkte des Unternehmens, bis zum Jahr 2020 sind" (siehe Link, Seite 36, 43 & 44). Quelle
8. Hat der Markenhersteller zumindest eine umweltschädliche Chemikaliengruppe wie Per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) oder Azofarbstoffe aus der gesamten Produktion der Bekleidung entfernt? Tchibo-Staaten, dass pro fluorierten Chemikalien (PFC) nicht verwendet in seinen Produkten nicht (mehr), sondern dass seine Verwendungen "Ecorepel®" als Wasser und Schmutz abweisend (siehe Link, Seite 44). Quelle
9. Hat der Markenhersteller zumindest drei umweltschädliche Chemikaliengruppen wie Per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) oder Azofarbstoffe aus der gesamten Produktion der Bekleidung entfernt? Siehe Anmerkung für Umweltpolitik Frage 8. Aber es bleibt unklar, ob mindestens drei gefährlichen chemische Gruppen, wie z. B. Azofarbstoffe oder APEOs, angesehen werden können eliminiert (siehe Link, Seite 44). Quelle
10. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen um, um Umwelt- und Gesundheitsschäden durch den Gebrauch von Chrom und anderen umwelt- und gesundheitsschädlichen Substanzen beim Gerben von Leder zu vermeiden? Tchibo will ganz Chrom gegerbtem Lederprodukte bis zum Jahr 2016 anbieten. Dabei etwa 98 % seiner Leder-Produkte zum Verkauf im Jahr 2015 bereits erfüllen diese Anforderung (siehe Link, Seite 37. 38 & 98). Quelle
11. Hat sich der Markenhersteller ein klares Ziel gesetzt, um alle PVC-Arten aus den Produkten zu eliminieren? Sind die Produkte der Marke mindestens zu 90% frei von PVC? Tchibo gibt seinen Status nicht auf Ausstieg aus PVC in ihren Produkten. Quelle
12. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen um, um den Gebrauch von Lösungsmitteln während der Schuhproduktion zu reduzieren? Beträgt der Ausstoß von flüchtigen organischen Verbindungen (VOC) maximal 40 Gramm pro produziertem Paar Schuhe? Tchibo meldet nicht ob ein Durchschnitt von Max. 30 Gramm der VOC-Emissionen pro Paar Schuh wird erreicht. Quelle
13. Verfolgt der Markenhersteller das klare Ziel, um den Umwelteinfluss für Versandverpackungen oder Tragetaschen zu verringern? Werden die entsprechenden Resultate dazu jährlich veröffentlicht? Tchibo setzt mehrere Maßnahmen zur Minimierung die Umweltauswirkungen von seiner Verpackung. Darüber hinaus aggregierten Ergebnisse in Bezug auf seine Verpackung Materialien Präsenz öffentlich gemacht werden, aber nur Deutschland-Geschäft von Tchibo zu decken. Auch es bleibt auch unklar, ob Kennzahlen für den Versand verpacken und Träger Taschen enthalten sind (siehe Link, Seite 78). Quelle
14. Verfolgt der Markenhersteller eine klare Zielstellung, um den betriebseigenen Müll zu reduzieren, rezyklieren oder wiederzuverwerten? Werden die jährlichen Ergebnisse dazu veröffentlicht? Tchibo meldet sich nicht eindeutig auf das Jahresergebnis der Unternehmenspolitik Abfallreduzierung. Quelle
15. Regt der Markenhersteller die Rückgabe oder Wiederverwendung von Kleidungsstücken an? Tchibo meldet sich nicht, ob die Rückgabe (für die Prupose des Recyclings, aber nicht spenden) oder Wiederverwendung von Kleidungsstücken von seinen Kunden angeregt wird. Quelle

Fragen zu den Arbeitsbedingungen / Fairer Handel

5 von 14
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1. Hat der Markenhersteller einen Verhaltenskodex für Zulieferer (Code of Conduct, CoC), in dem die folgenden Standards enthalten sind: keine Zwangs- oder Sklavenarbeit, keine Kinderarbeit, keine Diskriminierung jeglicher Art sowie ein sicherer und hygienischer Arbeitsplatz? Alle Standards sind Tchibos sozialen und ökologischen Code of Conduct für Lieferanten erwähnt (siehe Link, Seite 1-3). Quelle
2. Beinhaltet der Verhaltenskodex zumindest zwei der folgenden Arbeitsrechte: 1. ein formell registriertes Arbeitsverhältnis 2. eine Arbeitswoche von maximal 48 Stunden sowie freiwillige, bezahlte Überstunden (max. 12 Std.) 3. ein zum Leben ausreichendes Gehalt? 1. ja, rechtsverbindliche Arbeitsverhältnisse; 2. ja, maximale Arbeitswoche von 48 Stunden, Überstunden (max. 12 Stunden) ist im Allgemeinen freiwillig; 3. ja, Verpflichtung zur Zahlung der Löhne zu implementieren (siehe Link, Seite 1-3). Quelle
3. Schließt der Verhaltenskodex das Recht ein, dass Arbeitnehmer eine Gewerkschaft gründen oder einer beitreten können und somit gemeinsame Tarifverhandlungen durchführen können? Sollten diese Rechte gesetzlich eingeschränkt sein, schließt der Verhaltenskodex das Recht ein, andere Wege zu einer unabhängigen und freien Vereinigung sowie Tarifverhandlungen zu fördern? Dieses Recht wird erwähnt, mit Bezug auf Parallel bedeutet für die Lage Recht Beschränkungen (siehe Link, Seite 2). Quelle
4. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen zur Wahrung der Sicherheit und Gesundheit für die ArbeiterInnen in der Jeansfertigung um? Wird zudem in jedem Fall das Sandstrahlen von Jeans untersagt? Tchibo hat nicht öffentlich ausgestellt, dass Sandstrahlen von der Marke Lieferketten verboten ist. Quelle
5. Hat der Markenhersteller eine Liste der direkten Zulieferer veröffentlicht die gemeinschaftlich mehr als 90% des Einkaufsvolumens beitragen? Tchibo veröffentlicht eine Liste der Produktionsländer. Jedoch bietet das Unternehmen eine wichtige Liste der direkten Lieferanten keinen. Quelle
6. Ist der Markenhersteller Mitglied einer Multi-Stakeholder-Initiative (MSI), die sich für die Verbesserung von Arbeitsbedingungen in der Produktion einsetzt? Oder erwirbt der Markenhersteller einen signifikanten Anteil seiner Lieferungen von sozial zertifizierten Fabriken? Tchibo ist Mitglied der Ethical Trading Initiative (ETI) (siehe Link, Seite 83). Quelle
7. Sind unabhängige NGO's und/oder Gewerkschaften in der jeweiligen Multi-Stakeholder-Initiative (MSI) und/oder dem Zertifizierer entscheidungsberechtigt vertreten? Tchibo ist ein Mitglied von ETI, was bedeutet, dass Gewerkschaften und/oder Geschäft-unabhängige NGO eine formale und co-entscheidende Stimme im Rahmen der Initiative haben und sind mitverantwortlich für die Integrität und Glaubwürdigkeit der Initiative. Quelle
8. Setzt der Markenhersteller bei seinen Bekleidungsherstellern Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitspraktiken um? Tchibo setzt mehrere Maßnahmen zum Aufbau von Kapazitäten auf Produktionsanlagen, z.B. zur Steigerung der Effizienz / seine Position im Wettbewerb. Dabei kooperiert Tchibo mit GIZ und andere Initiativen. Berichterstattung über die Ergebnisse klar ist nicht vorgesehen jedoch (siehe Link, Seite 40). Quelle
9. Informiert der Markenhersteller jährlich über die Ergebnisse seiner Strategie zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei den Bekleidungsherstellern? Gelten mehr als 90% des Produktionsvolumens der Bekleidungshersteller als auditiert? Tchibo veröffentlicht einen Überblick über den Audit-Prozess. Es bleibt unklar, ob mindestens 90 % seines Volumens Produktion für Kleidung im Jahr 2014 beobachtet wurden (siehe Link, Seite 33-45 & 75). Quelle
10. Wurden zumindest 25% des Produktionsvolumens von Bekleidungsherstellern durch unabhängige Dritte wie der Fair Wair Foundation (FWF), GOTS oder SA8000 als konform bezüglich Arbeitsbedingungen anerkannt? Tchibo bietet GOTS-zertifizierten Produkten, aber es bleibt unklar, ob mindestens 25 % des Produktionsvolumens überprüft wird, als an den Maßstäben von berechtigten Dritten oder Zertifizierungssysteme wie SA8000 oder GOTS (siehe Link, Seite 53 & 76) kompatibel. Quelle
11. Wurden zumindest 50% des Produktionsvolumens von Bekleidungsherstellern durch unabhängige Dritte wie der Fair Wair Foundation (FWF), GOTS oder SA8000 als konform bezüglich Arbeitsbedingungen anerkannt? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 10. Quelle
12. Setzt der Markenhersteller bei seinen Bekleidungsherstellern Maßnahmen zur Zahlung eines zum Leben ausreichenden Gehalts um? Werden zumindest erste entsprechende Zahlungen bereits realisiert? Tchibo setzt verschiedene Maßnahmen zur Förderung der existenzsichernde Löhne, zum Beispiel "Programm innerhalb seiner wir". Aber konkrete Informationen über realisierte existenzsichernden Lohnzahlungen werden nicht gemeldet noch (siehe Link, Seite 33-45). Quelle
13. Veröffentlicht der Markenhersteller die jährlichen Ergebnisse zu den getroffenen Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei der Weiterverarbeitung von Rohstoffen? Tchibo beteiligt sich an Initiativen wie Better Cotton Initiative (BCI) oder "Cotton Made in Africa", die Nachhaltigkeit der Baumwollproduktion zu erhöhen. Aber Tchibo öffentlich berichtet nicht auf Gesamtergebnisse ihrer Politik zu Arbeitsbedingungen bei den 2. Stufe-Lieferanten in der Herstellungsphase Stoff zu verbessern (siehe Link, Seite 33-45). Quelle
14. Wurden zumindest 50% der Weiterverarbeitung von Rohstoffen durch unabhängige Dritte wie FLO-Cert, GOTS oder SA8000 als konform bezüglich Arbeitsbedingungen anerkannt? See remark for labor conditions question 13. Quelle