Rank a Brand

Wie nachhaltig ist s.Oliver?

S.Oliver & Nachhaltig


s.Oliver
Nicht Empfehlenswert Ergebnisbericht: 5 von 36

Nachhaltigkeit - Zusammenfassung

s.Oliver erhält entsprechend unserer Kriterien zur Nachhaltigkeit eine E-Label Bewertung. Das ist die letzte Bewertungsstufe im Ranking. Der Hauptgrund dafür ist, dass s.Oliver kaum transparent berichtet, wie fair, klima- und umweltfreundlich Kleidungsstücke wie Shirts, Hosen oder Schuhe hergestellt und gehandelt werden. Aus Verbrauchersicht ist es daher schwierig nachvollziehbar, ob Mode von s.Oliver nach Kriterien der sozialen und ökologischen Nachhaltigkeit empfehlenswert ist.

Inhaber der Marke: s.Oliver Bernd Freier GmbH & Co. KG
Firmensitz: Rottendorf, Germany
Sektor: Modehäuser/ -discounter
Kategorien : Male, Female, Kids
Free Tags: s.Oliver Group, Bags, Shirts, Pullover, Suits, Jackets, Jeans, Dress, Shoes, Boots

Neuigkeiten, Meinungen zu s.Oliver & Nachhaltigkeit

S.Oliver Ergebnisbericht zur Nachhaltigkeit

Zuletzt aktualisiert: 23 July 2017 durch Mario
Zuletzt überprüft 23 July 2017 durch Mario

Fragen zum Klimawandel / CO2 Emissionen

0 von 7
  Dieser Text wurde ggf. automatisch übersetzt.
Klicke hier für das originale Kommentar durch Rank a Brand (Englisch)
 
1. Reduziert, minimiert und/oder kompensiert der Markenhersteller die betriebseigenen Treibhausgasemissionen? s.Oliver Group kommuniziert nicht offen eine Politik zur Reduzierung der CO2-Emissionen, wenn in der Tat hat die Marke ein. Nachhaltigkeitsinformationen sollte leicht zugänglich für Verbraucher mehr verantwortungsvolle Entscheidungen treffen können. Quelle
2. Veröffentlicht der Markenhersteller eine absolute Klimabilanz zum eigenen Betrieb? Wurde die Klimabilanz in den letzten fünf Jahren um mindestens 10% reduziert oder kompensiert? Siehe Kommentar zu Klimafrage 1. Quelle
3. Liegt der jährliche Wert der Treibhausgasemissionen bei unter 200 kg CO2e pro Quadratmeter Einkaufsfläche? Siehe Kommentar zu Klimafrage 1. Quelle
4. Stammen mindestens 50% des kompletten Elektrizitätsverbrauchs des Markenherstellers aus erneuerbaren Quellen? Siehe Kommentar zu Klimafrage 1. Quelle
5. Stammen 100% des kompletten Elektrizitätsverbrauchs des Markenherstellers aus erneuerbaren Quellen? Siehe Kommentar zu Klimafrage 1. Quelle
6. Hat sich der Markenhersteller das Ziel gesetzt, um die absolute Klimabilanz der eigenen Betriebsbereiche innerhalb von fünf Jahren um wenigstens 20% zu verringern? Siehe Kommentar zu Klimafrage 1. Quelle
7. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen um, um Treibhausgasemissionen innerhalb der Liefer- und Produktionskette zu reduzieren, minimieren und/oder kompensieren? Siehe Kommentar zu Klimafrage 1. Quelle

Fragen zum Umwelteinsatz

0 von 15
  Dieser Text wurde ggf. automatisch übersetzt.
Klicke hier für das originale Kommentar durch Rank a Brand (Englisch)
 
1. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 5% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? s.Oliver Group kommunizieren eine Umweltpolitik, nicht offen, wenn in der Tat hat die Marke ein. Nachhaltigkeitsinformationen sollte leicht zugänglich für Verbraucher mehr verantwortungsvolle Entscheidungen treffen können. Quelle
2. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 10% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
3. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 25% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
4. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 50% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
5. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 75% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
6. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 90% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
7. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen um, um alle umwelt- und gesundheitsschädlichen Chemikalien aus dem kompletten Produktlebenszyklus und Produktionsprozess für Kleidung und Schuhe zu eliminieren? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
8. Hat der Markenhersteller zumindest eine umweltschädliche Chemikaliengruppe wie Per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) oder Azofarbstoffe aus der gesamten Produktion der Bekleidung entfernt? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
9. Hat der Markenhersteller zumindest drei umweltschädliche Chemikaliengruppen wie Per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) oder Azofarbstoffe aus der gesamten Produktion der Bekleidung entfernt? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
10. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen um, um Umwelt- und Gesundheitsschäden durch den Gebrauch von Chrom und anderen umwelt- und gesundheitsschädlichen Substanzen beim Gerben von Leder zu vermeiden? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
11. Hat sich der Markenhersteller ein klares Ziel gesetzt, um alle PVC-Arten aus den Produkten zu eliminieren? Sind die Produkte der Marke mindestens zu 90% frei von PVC? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
12. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen um, um den Gebrauch von Lösungsmitteln während der Schuhproduktion zu reduzieren? Beträgt der Ausstoß von flüchtigen organischen Verbindungen (VOC) maximal 40 Gramm pro produziertem Paar Schuhe? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
13. Verfolgt der Markenhersteller das klare Ziel, um den Umwelteinfluss für Versandverpackungen oder Tragetaschen zu verringern? Werden die entsprechenden Resultate dazu jährlich veröffentlicht? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
14. Verfolgt der Markenhersteller eine klare Zielstellung, um den betriebseigenen Müll zu reduzieren, rezyklieren oder wiederzuverwerten? Werden die jährlichen Ergebnisse dazu veröffentlicht? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
15. Regt der Markenhersteller die Rückgabe oder Wiederverwendung von Kleidungsstücken an? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle

Fragen zu den Arbeitsbedingungen / Fairer Handel

5 von 14
  Dieser Text wurde ggf. automatisch übersetzt.
Klicke hier für das originale Kommentar durch Rank a Brand (Englisch)
 
1. Hat der Markenhersteller einen Verhaltenskodex für Zulieferer (Code of Conduct, CoC), in dem die folgenden Standards enthalten sind: keine Zwangs- oder Sklavenarbeit, keine Kinderarbeit, keine Diskriminierung jeglicher Art sowie ein sicherer und hygienischer Arbeitsplatz? s.Oliver Group ist Mitglied der Fair Labor Organisation (FLA). Für die FLA Arbeitsplatz Code of Conduct siehe Link für Arbeitsbedingungen Fragen 2 & 3 unten. In der FLA-Verhaltenskodex für Arbeitsplatz werden diese Standards erwähnt. (siehe Link, Seite 5 & 27). Quelle
2. Beinhaltet der Verhaltenskodex zumindest zwei der folgenden Arbeitsrechte: 1. ein formell registriertes Arbeitsverhältnis 2. eine Arbeitswoche von maximal 48 Stunden sowie freiwillige, bezahlte Überstunden (max. 12 Std.) 3. ein zum Leben ausreichendes Gehalt? 1. ja, rechtlich bindende Arbeitsverhältnisse; (2) Ja, ist maximale Wochenarbeitszeit 48 Stunden und maximal 12 Überstunden, es sei denn, klar definierte Ausnahmefällen erfüllt sind; 3. ja, das ist Ersatz für eine normale Arbeitswoche ausreichen, um die Arbeiter Grundbedürfnisse befriedigen und bieten einige frei verfügbares Einkommen. Quelle
3. Schließt der Verhaltenskodex das Recht ein, dass Arbeitnehmer eine Gewerkschaft gründen oder einer beitreten können und somit gemeinsame Tarifverhandlungen durchführen können? Sollten diese Rechte gesetzlich eingeschränkt sein, schließt der Verhaltenskodex das Recht ein, andere Wege zu einer unabhängigen und freien Vereinigung sowie Tarifverhandlungen zu fördern? Die Vereinigungsfreiheit wird erwähnt, mit Bezug auf parallele Mittel für die Situation Recht Beschränkungen. Quelle
4. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen zur Wahrung der Sicherheit und Gesundheit für die ArbeiterInnen in der Jeansfertigung um? Wird zudem in jedem Fall das Sandstrahlen von Jeans untersagt? s.Oliver Group hat nicht öffentlich ausgestellt, dass Sandstrahlen von der Marke Lieferketten verboten ist. Quelle
5. Hat der Markenhersteller eine Liste der direkten Zulieferer veröffentlicht die gemeinschaftlich mehr als 90% des Einkaufsvolumens beitragen? s.Oliver Group eine wichtige Liste der direkten Lieferanten auf seiner Website bietet keine. Quelle
6. Ist der Markenhersteller Mitglied einer Multi-Stakeholder-Initiative (MSI), die sich für die Verbesserung von Arbeitsbedingungen in der Produktion einsetzt? Oder erwirbt der Markenhersteller einen signifikanten Anteil seiner Lieferungen von sozial zertifizierten Fabriken? s.Oliver Group ist Mitglied der Fair Labour Association (FLA). Quelle
7. Sind unabhängige NGO's und/oder Gewerkschaften in der jeweiligen Multi-Stakeholder-Initiative (MSI) und/oder dem Zertifizierer entscheidungsberechtigt vertreten? FLA ist eine Multi-Stakeholder-Initiative anerkannt. Quelle
8. Setzt der Markenhersteller bei seinen Bekleidungsherstellern Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitspraktiken um? s.Oliver Group nicht konkreten Informationen auf Capacity-building-Maßnahmen an den liefernden Produktionsanlagen für verbesserte Arbeitsbedingungen bietet. Quelle
9. Informiert der Markenhersteller jährlich über die Ergebnisse seiner Strategie zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei den Bekleidungsherstellern? Gelten mehr als 90% des Produktionsvolumens der Bekleidungshersteller als auditiert? s.Oliver Group meldet nicht öffentlich Ergebnisse oder die Ergebnisse ihrer Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei den Lieferanten. Quelle
10. Wurden zumindest 25% des Produktionsvolumens von Bekleidungsherstellern durch unabhängige Dritte wie der Fair Wair Foundation (FWF), GOTS oder SA8000 als konform bezüglich Arbeitsbedingungen anerkannt? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 9. Quelle
11. Wurden zumindest 50% des Produktionsvolumens von Bekleidungsherstellern durch unabhängige Dritte wie der Fair Wair Foundation (FWF), GOTS oder SA8000 als konform bezüglich Arbeitsbedingungen anerkannt? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 9. Quelle
12. Setzt der Markenhersteller bei seinen Bekleidungsherstellern Maßnahmen zur Zahlung eines zum Leben ausreichenden Gehalts um? Werden zumindest erste entsprechende Zahlungen bereits realisiert? s.Oliver Group liefert keine Informationen über Maßnahmen, die Zahlung der Löhne bei den direkten Lieferanten zu etablieren. Quelle
13. Veröffentlicht der Markenhersteller die jährlichen Ergebnisse zu den getroffenen Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei der Weiterverarbeitung von Rohstoffen? s.Oliver meldet sich nicht auf ihre Arbeitsbedingungen Politik Ergebnisse für die Flächenherstellung Phasen vom Spinnen bis endgültige Stoff. Quelle
14. Wurden zumindest 50% der Weiterverarbeitung von Rohstoffen durch unabhängige Dritte wie FLO-Cert, GOTS oder SA8000 als konform bezüglich Arbeitsbedingungen anerkannt? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 13. Quelle