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Wie nachhaltig ist Claudia Sträter?

Claudia Sträter & Nachhaltig


Claudia Sträter
Kaum Empfehlenswert Ergebnisbericht: 7 von 31

Nachhaltigkeit - Zusammenfassung

Claudia Sträter erhält eine D-Label Bewertung. Mode von Claudia Sträter stufen wir demnach als kaum empfehlenswert ein. Konkretere Angaben zum Klimaschutz und Umwelteinsatz könnten die Gesamtwertung jedoch verbessern. Als Mitglied der ‚Fear Wear Foundation' engagiert sich Claudia Sträter hingegen aktiv zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen in den Zulieferbetrieben und berichtet transparent über die Ergebnisse. Eine Liste über mind. 90% der Zulieferer fehlt jedoch.

Inhaber der Marke: FNG N.V.
Firmensitz: Diemen, The Netherlands
Sektor: Premium-Marken
Kategorien : Female
Free Tags: FNG Group, Bags, Caps, Pants, Shirts, Pullover, Dress

Neuigkeiten, Meinungen zu Claudia Sträter & Nachhaltigkeit

Claudia Sträter Ergebnisbericht zur Nachhaltigkeit

Zuletzt aktualisiert: 1 May 2017 durch Mario
Zuletzt überprüft 1 May 2017 durch Mario

Fragen zum Klimawandel / CO2 Emissionen

1 von 6
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1. Reduziert, minimiert und/oder kompensiert der Markenhersteller die betriebseigenen Treibhausgasemissionen? Claudia Sträter implementiert Maßnahmen zur Verringerung der Treibhausgasemissionen, wie Beleuchtung und Transport-Prozesse effizienter oder Vermeidung von Flugreisen, wenn möglich. Quelle
2. Veröffentlicht der Markenhersteller eine absolute Klimabilanz zum eigenen Betrieb? Wurde die Klimabilanz in den letzten fünf Jahren um mindestens 10% reduziert oder kompensiert? Claudia Sträter wird nicht die Klimabilanz der letzten Jahre veröffentlicht. Es ist daher unklar, ob die Maßnahmen tatsächlich geholfen, um die gesamten jährlichen Treibhausgas-Emissionen zu reduzieren. Quelle
3. Stammen mindestens 50% des kompletten Elektrizitätsverbrauchs des Markenherstellers aus erneuerbaren Quellen? Claudia Sträter kommuniziert keine klare erneuerbare Energiepolitik. Quelle
4. Stammen 100% des kompletten Elektrizitätsverbrauchs des Markenherstellers aus erneuerbaren Quellen? Siehe Kommentar zu Klimafrage 3. Quelle
5. Hat sich der Markenhersteller das Ziel gesetzt, um die absolute Klimabilanz der eigenen Betriebsbereiche innerhalb von fünf Jahren um wenigstens 20% zu verringern? Claudia Sträter kommuniziert keine Informationen über die Reduzierung der Ziel für seine eigentliche Treibhausgas-Emissionen. Quelle
6. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen um, um Treibhausgasemissionen innerhalb der Liefer- und Produktionskette zu reduzieren, minimieren und/oder kompensieren? Claudia Sträter kommuniziert keine klare Politik zur Verringerung der Klima-Emissionen in der Lieferkette, die über eigene Aktivitäten ist. Quelle

Fragen zum Umwelteinsatz

1 von 12
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1. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 5% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Claudia Sträter hat eine nachhaltige Faser-Strategie definiert. Der Gesamtanteil von umweltfreundlichen Rohstoffen wird jedoch nicht mitgeteilt. Quelle
2. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 10% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
3. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 25% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
4. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 50% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
5. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 75% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
6. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 90% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
7. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen um, um alle umwelt- und gesundheitsschädlichen Chemikalien aus dem kompletten Produktlebenszyklus und Produktionsprozess für Kleidung und Schuhe zu eliminieren? Claudia Sträter implementiert Maßnahmen zur Begrenzung der Verwendung von gefährlichen Chemikalien, aber meldet die Ergebnisse seiner Politik nicht. Quelle
8. Hat der Markenhersteller zumindest eine umweltschädliche Chemikaliengruppe wie Per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) oder Azofarbstoffe aus der gesamten Produktion der Bekleidung entfernt? Claudia Sträter meldet sich nicht, ob mindestens eine verdächtige chemische Gruppe, z. B. Phthalate oder perfluorierte Chemikalien als vollständig angesehen werden kann von der gesamten Produktion beseitigt. Quelle
9. Hat der Markenhersteller zumindest drei umweltschädliche Chemikaliengruppen wie Per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) oder Azofarbstoffe aus der gesamten Produktion der Bekleidung entfernt? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 8. Quelle
10. Verfolgt der Markenhersteller das klare Ziel, um den Umwelteinfluss für Versandverpackungen oder Tragetaschen zu verringern? Werden die entsprechenden Resultate dazu jährlich veröffentlicht? Claudia Sträter heißt es für die Verwendung von Recyclingpapier für ihre Tragetaschen. Claudia Sträter berichten jedoch nicht auf die Resultate seiner Verpackung Verbraucherpolitik. Quelle
11. Verfolgt der Markenhersteller eine klare Zielstellung, um den betriebseigenen Müll zu reduzieren, rezyklieren oder wiederzuverwerten? Werden die jährlichen Ergebnisse dazu veröffentlicht? Claudia Sträter heißt es um mehrere Maßnahmen zur Reduzierung ihrer materiellen Abfallaufkommen, wie die Verringerung, Wiederverwendung und Minimierung der Abfallbeseitigung zu implementieren. Allerdings sind konkrete aggregierten Ergebnisse in Bezug auf seine Abfallstoffe Präsenz nicht öffentlich gemacht. Quelle
12. Regt der Markenhersteller die Rückgabe oder Wiederverwendung von Kleidungsstücken an? Claudia Sträter bietet ein Kleidungsstück Rücknahmesystem in einigen seiner Filialen in den Niederlanden. Quelle

Fragen zu den Arbeitsbedingungen / Fairer Handel

5 von 13
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1. Hat der Markenhersteller einen Verhaltenskodex für Zulieferer (Code of Conduct, CoC), in dem die folgenden Standards enthalten sind: keine Zwangs- oder Sklavenarbeit, keine Kinderarbeit, keine Diskriminierung jeglicher Art sowie ein sicherer und hygienischer Arbeitsplatz? Claudia Sträter ist Mitglied der Fair Wear Foundation (FWF). Labour Standards FWF finden Sie unter Verbindung Fragen 2 & 3 unten. Alle diese Normen sind in der Arbeitsnormen erwähnt (Normen 1,2,3,7) (siehe Link der nächste Frage). Quelle
2. Beinhaltet der Verhaltenskodex zumindest zwei der folgenden Arbeitsrechte: 1. ein formell registriertes Arbeitsverhältnis 2. eine Arbeitswoche von maximal 48 Stunden sowie freiwillige, bezahlte Überstunden (max. 12 Std.) 3. ein zum Leben ausreichendes Gehalt? Im FWF Arbeitsnormen: 1. ja, rechtsverbindliche Arbeitsverhältnisse; 2. ja, maximale Arbeitswoche von 48 Stunden, Überstunden ist freiwillig; 3. ja, Verpflichtung zur Zahlung der Löhne zu implementieren (siehe Verknüpfung Normen 5.6.8). Quelle
3. Schließt der Verhaltenskodex das Recht ein, dass Arbeitnehmer eine Gewerkschaft gründen oder einer beitreten können und somit gemeinsame Tarifverhandlungen durchführen können? Sollten diese Rechte gesetzlich eingeschränkt sein, schließt der Verhaltenskodex das Recht ein, andere Wege zu einer unabhängigen und freien Vereinigung sowie Tarifverhandlungen zu fördern? Im FWF Arbeitsnormen: Dieses Recht ist, mit Bezug auf parallele Mittel für die Lage Recht Beschränkungen erwähnt. Quelle
4. Hat der Markenhersteller eine Liste der direkten Zulieferer veröffentlicht die gemeinschaftlich mehr als 90% des Einkaufsvolumens beitragen? Claudia Sträter hat eine Liste der aktuellen direkten Lieferanten nicht veröffentlicht, aber Produktionsländern nur erwähnt (siehe Link, Seite 6). Quelle
5. Ist der Markenhersteller Mitglied einer Multi-Stakeholder-Initiative (MSI), die sich für die Verbesserung von Arbeitsbedingungen in der Produktion einsetzt? Oder erwirbt der Markenhersteller einen signifikanten Anteil seiner Lieferungen von sozial zertifizierten Fabriken? Claudia Sträter ist seit 2015 Mitglied des FWF. Quelle
6. Sind unabhängige NGO's und/oder Gewerkschaften in der jeweiligen Multi-Stakeholder-Initiative (MSI) und/oder dem Zertifizierer entscheidungsberechtigt vertreten? Claudia Sträter ist Mitglied des FWF, was bedeutet, dass Gewerkschaften und / oder Business-unabhängige NGO eine formale und co-entscheidende Stimme im Rahmen der Initiative haben und sind mitverantwortlich für die Integrität und Glaubwürdigkeit der Initiative. Quelle
7. Setzt der Markenhersteller bei seinen Bekleidungsherstellern Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitspraktiken um? Claudia Sträter meldet nicht klar, ob Maßnahmen an den liefernden Produktionsanlagen um verbesserte Arbeitsbedingungen in Bezug auf Produkt und / oder Produktion Prozessqualität zu erreichen. Quelle
8. Informiert der Markenhersteller jährlich über die Ergebnisse seiner Strategie zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei den Bekleidungsherstellern? Gelten mehr als 90% des Produktionsvolumens der Bekleidungshersteller als auditiert? Claudia Sträter veröffentlicht eine Übersicht über den Audit-Prozess. Aber es bleibt unklar, ob mindestens 90 % seines Volumens Produktion in FY15/16 überwacht wurden. Darüber hinaus Claudia Sträter nicht eindeutig und umfassend geben Sie Ergebnisse von seiner implementierten Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen an den liefernden Fabriken. Quelle
9. Wurden zumindest 25% des Produktionsvolumens von Bekleidungsherstellern durch unabhängige Dritte wie der Fair Wair Foundation (FWF), GOTS oder SA8000 als konform bezüglich Arbeitsbedingungen anerkannt? Claudia Sträter meldet nicht klar, ob und wieviel Produktionsvolumen von unabhängigen Dritten sozial konforme genehmigt wird. Claudia Sträter erwähnt jedoch, dass 32 % der sein Produktionsvolumen in risikoarmen Ländern produziert wird, aber nicht festgelegt ist, auf welche Länder es sich bezieht (siehe Link, Seite 6). Quelle
10. Wurden zumindest 50% des Produktionsvolumens von Bekleidungsherstellern durch unabhängige Dritte wie der Fair Wair Foundation (FWF), GOTS oder SA8000 als konform bezüglich Arbeitsbedingungen anerkannt? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 9. Quelle
11. Setzt der Markenhersteller bei seinen Bekleidungsherstellern Maßnahmen zur Zahlung eines zum Leben ausreichenden Gehalts um? Werden zumindest erste entsprechende Zahlungen bereits realisiert? Claudia Sträter bietet keine konkreten Informationen über Maßnahmen, die Zahlung der existenzsichernde Löhne an die Bekleidungshersteller zu etablieren. Quelle
12. Veröffentlicht der Markenhersteller die jährlichen Ergebnisse zu den getroffenen Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei der Weiterverarbeitung von Rohstoffen? Claudia Sträter meldet nicht öffentlich klare Ergebnisse der umgesetzten Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei seinen Stoffherstellern. Quelle
13. Wurden zumindest 50% der Weiterverarbeitung von Rohstoffen durch unabhängige Dritte wie FLO-Cert, GOTS oder SA8000 als konform bezüglich Arbeitsbedingungen anerkannt? Claudia Sträter nicht öffentlich Bericht über die Ergebnisse ihrer Politik, um die Arbeitsbedingungen bei ihren Lieferanten, die von qualifizierten Dritten überprüft werden, zu verbessern. Quelle