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Wie nachhaltig ist Hugo Boss?

Hugo Boss & Nachhaltig


Hugo Boss
Kaum Empfehlenswert Ergebnisbericht: 7 von 31

Nachhaltigkeit - Zusammenfassung

Hugo Boss erhält eine D-Label Bewertung. Das ist die vorletzte Bewertungsstufe im Ranking. Genauere Angaben zum Klima- und Umweltschutz, bspw. zum Bezug erneuerbarer Energie, Anteil umweltfreundlicher Rohstoffe sowie Ausschluss gefährlicher Chemikalien könnten die Bewertung jedoch verbessern. Die Berichterstattung und Bilanzierung zum Materialverbrauch ist hingegen vorbildlich. Als Mitglied der 'Fair Labor Association' engagiert sich Hugo Boss aktiv zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen in den Zulieferbetrieben. Die Berichterstattung zu den Ergebnissen der getroffenen Maßnahmen sollte jedoch umfassender werden.

Inhaber der Marke: Hugo Boss AG
Firmensitz: Metzingen, Germany
Sektor: Premium-Marken
Kategorien : Male, Female
Free Tags: Bags, Caps, Shirts, Suits, Jackets, Jeans, Dress, Shoes, Boots

Neuigkeiten, Meinungen zu Hugo Boss & Nachhaltigkeit

Hugo Boss Ergebnisbericht zur Nachhaltigkeit

Zuletzt aktualisiert: 27 April 2017 durch Mario
Zuletzt überprüft 27 April 2017 durch Mario

Fragen zum Klimawandel / CO2 Emissionen

1 von 6
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1. Reduziert, minimiert und/oder kompensiert der Markenhersteller die betriebseigenen Treibhausgasemissionen? Hugo Boss setzt mehrere Maßnahmen zur Senkung des Treibhausgas-Emissionen, wie z. B. ein Car-sharing-Programm, ein Energie-Management-System und Wärmerückgewinnung in seiner Rohwarenlager (siehe Link, Seite 37). Quelle
2. Veröffentlicht der Markenhersteller eine absolute Klimabilanz zum eigenen Betrieb? Wurde die Klimabilanz in den letzten fünf Jahren um mindestens 10% reduziert oder kompensiert? Hugo Boss veröffentlicht seine Klimabilanz (Scope 1-3). 2015-Bilanz des eigenen Betriebs (53.560 Tonnen CO2), entspricht einer Reduktion von rund 5,9 % gegenüber 2014 (56.864 Tonnen CO2 (siehe Link, Seite 34). Quelle
3. Stammen mindestens 50% des kompletten Elektrizitätsverbrauchs des Markenherstellers aus erneuerbaren Quellen? Hugo Boss besagt, dass alle Strom aus erneuerbaren Energien in den Outlet-Stores in Deutschland, Österreich und der Schweiz kam. Aber es ist unklar, wie viel Prozent seiner gesamten Stromverbrauch dies entspricht. Auch Bezugsquellen und Zusätzlichkeit nicht angegeben sind (siehe Link, Seite 33 & 87). Quelle
4. Stammen 100% des kompletten Elektrizitätsverbrauchs des Markenherstellers aus erneuerbaren Quellen? Siehe Kommentar zu Klimafrage 3. Quelle
5. Hat sich der Markenhersteller das Ziel gesetzt, um die absolute Klimabilanz der eigenen Betriebsbereiche innerhalb von fünf Jahren um wenigstens 20% zu verringern? Hugo Boss will seine Scope 1 & 2-CO2-Emissionen um 30 % bis 2020 im Vergleich zu 2010 in Relation zum Gruppenumsatz zu reduzieren, aber nicht fest, Ziel Ermäßigungen für seine absolute Klimabilanz (siehe Link, Seite 87). Quelle
6. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen um, um Treibhausgasemissionen innerhalb der Liefer- und Produktionskette zu reduzieren, minimieren und/oder kompensieren? Hugo Boss Umsetzung eines Energiemanagementsystems an Produktionsstandorten erwähnt, aber es bietet kein klare Strategien und konkrete Ergebnisse auf Klima-Reduktion in der Supply Chain über eigene Aktivitäten (siehe Link, Seite 34 & 87). Quelle

Fragen zum Umwelteinsatz

2 von 12
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1. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 5% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Hugo Boss bietet einen klaren Überblick über die verwendeten Rohstoffe, und zielt darauf ab, die Verwendung von recycelten Materialien erhöhen, aber ist noch nicht festgelegt, den Anteil der umweltfreundlichen Rohstoffen verarbeitet (siehe Link, Seite 68 & 69). Quelle
2. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 10% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
3. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 25% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
4. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 50% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
5. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 75% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
6. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 90% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
7. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen um, um alle umwelt- und gesundheitsschädlichen Chemikalien aus dem kompletten Produktlebenszyklus und Produktionsprozess für Kleidung und Schuhe zu eliminieren? Hugo Boss setzt mehrere Maßnahmen zur Begrenzung der Verwendung von gefährlichen Chemikalien, einschließlich der Mitgliedschaft bei der Deutsch-Partnerschaft für nachhaltige Textilien und versichere, aber noch nicht konkrete Ergebnisse ihrer Politik zu melden (siehe Link, Seite 63, 72 & 74). Quelle
8. Hat der Markenhersteller zumindest eine umweltschädliche Chemikaliengruppe wie Per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) oder Azofarbstoffe aus der gesamten Produktion der Bekleidung entfernt? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 7. Quelle
9. Hat der Markenhersteller zumindest drei umweltschädliche Chemikaliengruppen wie Per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) oder Azofarbstoffe aus der gesamten Produktion der Bekleidung entfernt? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 7. Quelle
10. Verfolgt der Markenhersteller das klare Ziel, um den Umwelteinfluss für Versandverpackungen oder Tragetaschen zu verringern? Werden die entsprechenden Resultate dazu jährlich veröffentlicht? Hugo Boss Verwendungen recycelt und FSC zertifiziertes Papier und Verpackungsmaterial für ihre Verkaufsverpackungen. Darüber hinaus werden konkrete aggregierten Ergebnisse in Bezug auf seine Verbraucher Verpackung Materialien Präsenz publik gemacht (siehe Link, Seite 107-109). Quelle
11. Verfolgt der Markenhersteller eine klare Zielstellung, um den betriebseigenen Müll zu reduzieren, rezyklieren oder wiederzuverwerten? Werden die jährlichen Ergebnisse dazu veröffentlicht? Hugo Boss setzt mehrere Maßnahmen zur Minimierung die Umweltauswirkungen des erzeugten Abfalls und meldet eine total Material Abfallaufkommen von 4.874 Tonnen im Jahr 2015 (Steigerung von 14,3 % gegenüber 2014) (siehe Link, Seite 35). Quelle
12. Regt der Markenhersteller die Rückgabe oder Wiederverwendung von Kleidungsstücken an? Hugo Boss meldet nicht, ob die Rückgabe oder die Wiederverwendung von Kleidungsstücken durch seinen Kunden gefördert wird. Quelle

Fragen zu den Arbeitsbedingungen / Fairer Handel

4 von 13
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1. Hat der Markenhersteller einen Verhaltenskodex für Zulieferer (Code of Conduct, CoC), in dem die folgenden Standards enthalten sind: keine Zwangs- oder Sklavenarbeit, keine Kinderarbeit, keine Diskriminierung jeglicher Art sowie ein sicherer und hygienischer Arbeitsplatz? Hugo Boss Supplier Code of Conduct werden diese Standards erwähnt (siehe Link, Seite 2-3). Quelle
2. Beinhaltet der Verhaltenskodex zumindest zwei der folgenden Arbeitsrechte: 1. ein formell registriertes Arbeitsverhältnis 2. eine Arbeitswoche von maximal 48 Stunden sowie freiwillige, bezahlte Überstunden (max. 12 Std.) 3. ein zum Leben ausreichendes Gehalt? 1. ja, rechtlich bindende Arbeitsverhältnisse; 2. ja, maximale Arbeitszeit von 48 Stunden, Überstunden (max. 12 Stunden) ist freiwillig; 3. ja, Entschädigung für eine normale Arbeitswoche das ist ausreichend, um die Arbeiter Grundbedürfnisse befriedigen und bieten einige frei verfügbare Einkommen (siehe Link, Seite 2-3). Quelle
3. Schließt der Verhaltenskodex das Recht ein, dass Arbeitnehmer eine Gewerkschaft gründen oder einer beitreten können und somit gemeinsame Tarifverhandlungen durchführen können? Sollten diese Rechte gesetzlich eingeschränkt sein, schließt der Verhaltenskodex das Recht ein, andere Wege zu einer unabhängigen und freien Vereinigung sowie Tarifverhandlungen zu fördern? Vereinigungsfreiheit wird erwähnt, aber nichts gefunden über Situationen, in denen diese direkt durch Gesetz beschränkt ist (siehe Link, Seite 3). Quelle
4. Hat der Markenhersteller eine Liste der direkten Zulieferer veröffentlicht die gemeinschaftlich mehr als 90% des Einkaufsvolumens beitragen? Hugo Boss berichtet, dass es unterhält Vertragsbeziehungen mit 257 Lieferanten und Partner waren. Aber Hugo Boss bietet eine bedeutende Liste der direkten Lieferanten auf seiner Website (siehe Link, Seite 8). Quelle
5. Ist der Markenhersteller Mitglied einer Multi-Stakeholder-Initiative (MSI), die sich für die Verbesserung von Arbeitsbedingungen in der Produktion einsetzt? Oder erwirbt der Markenhersteller einen signifikanten Anteil seiner Lieferungen von sozial zertifizierten Fabriken? Hugo Boss ist Mitglied der FLA Quelle
6. Sind unabhängige NGO's und/oder Gewerkschaften in der jeweiligen Multi-Stakeholder-Initiative (MSI) und/oder dem Zertifizierer entscheidungsberechtigt vertreten? FLA ist als ein Multi-Stakeholder-Initiative (MSI) anerkannt. Quelle
7. Setzt der Markenhersteller bei seinen Bekleidungsherstellern Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitspraktiken um? Hugo Boss setzt Maßnahmen einen Beitrag zu Kosten- und Zeiteinsparungen durch Steigerung der Effizienz der Prozesse und die Entwicklung zu bewegen die betrieblich weiterleiten. Ob bei den Lieferanten sowie entsprechende Maßnahmen umgesetzt werden ist jedoch nicht angegeben (siehe Link, Seite 43). Quelle
8. Informiert der Markenhersteller jährlich über die Ergebnisse seiner Strategie zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei den Bekleidungsherstellern? Gelten mehr als 90% des Produktionsvolumens der Bekleidungshersteller als auditiert? Hugo Boss teilt mit, dass 82 % der Produktionsstätten im Jahr 2015 geprüft wurden 32 % davon durch Dritte und 51 % waren davon durch Self-Assessment. Daher weniger als 90 % der Produktionsmenge der Marke beobachtet wurde (siehe Link, Seite 58). Quelle
9. Wurden zumindest 25% des Produktionsvolumens von Bekleidungsherstellern durch unabhängige Dritte wie der Fair Wair Foundation (FWF), GOTS oder SA8000 als konform bezüglich Arbeitsbedingungen anerkannt? Hugo Boss meldet nicht öffentlich auf wie viel Prozent der sein Produktionsvolumen von berechtigten Dritten überprüft wird (siehe Link, s. 58-63). Quelle
10. Wurden zumindest 50% des Produktionsvolumens von Bekleidungsherstellern durch unabhängige Dritte wie der Fair Wair Foundation (FWF), GOTS oder SA8000 als konform bezüglich Arbeitsbedingungen anerkannt? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 9. Quelle
11. Setzt der Markenhersteller bei seinen Bekleidungsherstellern Maßnahmen zur Zahlung eines zum Leben ausreichenden Gehalts um? Werden zumindest erste entsprechende Zahlungen bereits realisiert? Hugo Boss setzt Massnahmen um die Zahlung der existenzsichernde Löhne an die Bekleidungshersteller zu erreichen. Allerdings sind konkrete Ergebnisse noch nicht gemeldet (siehe Link, Seite 60-62). Quelle
12. Veröffentlicht der Markenhersteller die jährlichen Ergebnisse zu den getroffenen Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei der Weiterverarbeitung von Rohstoffen? Hugo Boss meldet nicht öffentlich klare Ergebnisse seiner Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei seinen Stoffherstellern. Quelle
13. Wurden zumindest 50% der Weiterverarbeitung von Rohstoffen durch unabhängige Dritte wie FLO-Cert, GOTS oder SA8000 als konform bezüglich Arbeitsbedingungen anerkannt? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 12. Quelle