Rank a Brand

Wie nachhaltig ist State of Art?

State of Art & Nachhaltig


State of Art
Nicht Empfehlenswert Ergebnisbericht: 2 von 31

Nachhaltigkeit - Zusammenfassung

State of Art erhält eine E-Label Bewertung. Das ist die niedrigste Bewertungsstufe im Ranking. Der Hauptgrund dafür ist, dass State of Art kaum transparent berichtet, wie fair, klima- und umweltfreundlich die eigenen Produkte herstellt und gehandelt werden. Aus Konsumentensicht ist es daher schwierig nachvollziehbar, ob Produkte von State of Art nach Kriterien der Nachhaltigkeit empfehlenswert sind.

Inhaber der Marke: State of Art B.V.
Firmensitz: Lichtenvoorde, Netherlands
Sektor: Premium-Marken
Kategorien : Male
Free Tags: Bags, Caps, Pullover, Shirts, Jackets, Jeans

Neuigkeiten, Meinungen zu State of Art & Nachhaltigkeit

State of Art Ergebnisbericht zur Nachhaltigkeit

Zuletzt aktualisiert: 27 April 2017 durch Mario
Zuletzt überprüft 27 April 2017 durch Mario

Fragen zum Klimawandel / CO2 Emissionen

1 von 6
  Dieser Text wurde ggf. automatisch übersetzt.
Klicke hier für das originale Kommentar durch Rank a Brand (Englisch)
 
1. Reduziert, minimiert und/oder kompensiert der Markenhersteller die betriebseigenen Treibhausgasemissionen? State of Art setzt verschiedene Maßnahmen zur Klima-Emissionen, wie beispielsweise die Einführung von LED-Leuchten in einem Geschäft. Darüber hinaus generiert State of Art Sonnenenergie auf dem Dach des Gebäudes Hauptsitz. Quelle
2. Veröffentlicht der Markenhersteller eine absolute Klimabilanz zum eigenen Betrieb? Wurde die Klimabilanz in den letzten fünf Jahren um mindestens 10% reduziert oder kompensiert? State of Art veröffentlichen nicht die Klimabilanz der letzten Jahre. Es ist daher unklar, ob die Maßnahmen tatsächlich geholfen, um die gesamten jährlichen Treibhausgas-Emissionen zu reduzieren. Quelle
3. Stammen mindestens 50% des kompletten Elektrizitätsverbrauchs des Markenherstellers aus erneuerbaren Quellen? State of Art erwähnt der Einsatz vor Ort erzeugten erneuerbaren Energie, aber ist nicht klar, über den gesamten prozentualen Anteil. Quelle
4. Stammen 100% des kompletten Elektrizitätsverbrauchs des Markenherstellers aus erneuerbaren Quellen? Siehe Kommentar zu Klimafrage 3. Quelle
5. Hat sich der Markenhersteller das Ziel gesetzt, um die absolute Klimabilanz der eigenen Betriebsbereiche innerhalb von fünf Jahren um wenigstens 20% zu verringern? State of Art hat das Ziel, CO2-Neutral über fünf Jahre (Basisjahr 2013) werden gesetzt. Allerdings ist CO2-Neutralisierung nicht unbedingt dasselbe wie tatsächliche Verringerung der jeweiligen Emissionen. Quelle
6. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen um, um Treibhausgasemissionen innerhalb der Liefer- und Produktionskette zu reduzieren, minimieren und/oder kompensieren? State of Art eine klare Politik zur Verringerung der Klima-Emissionen in der Lieferkette, der über eigene Aktivitäten nicht zu kommunizieren. Quelle

Fragen zum Umwelteinsatz

0 von 12
  Dieser Text wurde ggf. automatisch übersetzt.
Klicke hier für das originale Kommentar durch Rank a Brand (Englisch)
 
1. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 5% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? State of Art erwähnt, dass über 25 % der verwendeten Materialien Rohstoffe mit eine klare Präferenz für Umweltfreundlichkeit, z. B. IPPC Paletten, recyceltem Karton und Kunststoff PVC-frei sind. Allerdings ist nicht klar, wenn, und in welcher Angelegenheit Dies ist relevant für Kleidungsstück Material sowie. Quelle
2. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 10% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
3. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 25% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
4. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 50% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
5. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 75% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
6. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 90% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
7. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen um, um alle umwelt- und gesundheitsschädlichen Chemikalien aus dem kompletten Produktlebenszyklus und Produktionsprozess für Kleidung und Schuhe zu eliminieren? Hinsichtlich der Verwendung von Chemikalien State of Art bezeichnet der REACH-Verordnung. State of Art erwartet auch von seinen Zulieferern, die Liste der Gefahrstoffe von MODINT einzuhalten. Aber es ist nicht klar, ob State Of Art Politik, gefährliche chemische Stoffe zu beseitigen hat. Quelle
8. Hat der Markenhersteller zumindest eine umweltschädliche Chemikaliengruppe wie Per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) oder Azofarbstoffe aus der gesamten Produktion der Bekleidung entfernt? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 7. Quelle
9. Hat der Markenhersteller zumindest drei umweltschädliche Chemikaliengruppen wie Per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) oder Azofarbstoffe aus der gesamten Produktion der Bekleidung entfernt? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 7. Quelle
10. Verfolgt der Markenhersteller das klare Ziel, um den Umwelteinfluss für Versandverpackungen oder Tragetaschen zu verringern? Werden die entsprechenden Resultate dazu jährlich veröffentlicht? State of Art kommuniziert keine Informationen über seine Verpackung-Verringerung der Verbraucherpolitik. Quelle
11. Verfolgt der Markenhersteller eine klare Zielstellung, um den betriebseigenen Müll zu reduzieren, rezyklieren oder wiederzuverwerten? Werden die jährlichen Ergebnisse dazu veröffentlicht? State of Art kommuniziert keine Informationen über ihre Politik Abfallreduzierung. Quelle
12. Regt der Markenhersteller die Rückgabe oder Wiederverwendung von Kleidungsstücken an? State of Art kommuniziert nicht, ob die Rückkehr oder Wiederverwendung der Kleidungsstücke von seinen Kunden gefördert wird. Quelle

Fragen zu den Arbeitsbedingungen / Fairer Handel

1 von 13
  Dieser Text wurde ggf. automatisch übersetzt.
Klicke hier für das originale Kommentar durch Rank a Brand (Englisch)
 
1. Hat der Markenhersteller einen Verhaltenskodex für Zulieferer (Code of Conduct, CoC), in dem die folgenden Standards enthalten sind: keine Zwangs- oder Sklavenarbeit, keine Kinderarbeit, keine Diskriminierung jeglicher Art sowie ein sicherer und hygienischer Arbeitsplatz? State of Art Verhaltenskodex, werden alle diese Standards erwähnt (siehe Link, s. 1-2). Quelle
2. Beinhaltet der Verhaltenskodex zumindest zwei der folgenden Arbeitsrechte: 1. ein formell registriertes Arbeitsverhältnis 2. eine Arbeitswoche von maximal 48 Stunden sowie freiwillige, bezahlte Überstunden (max. 12 Std.) 3. ein zum Leben ausreichendes Gehalt? 1. Nein, nicht erwähnt; 2. ja, maximale Arbeitswoche von 48 Stunden, Überstunden (max. 12 Stunden) ist freiwillig; 3. Nein, Erwähnung der Minimum und Industrie Lohn, nicht existenzsichernden Lohn (siehe Link, Seite 1). Quelle
3. Schließt der Verhaltenskodex das Recht ein, dass Arbeitnehmer eine Gewerkschaft gründen oder einer beitreten können und somit gemeinsame Tarifverhandlungen durchführen können? Sollten diese Rechte gesetzlich eingeschränkt sein, schließt der Verhaltenskodex das Recht ein, andere Wege zu einer unabhängigen und freien Vereinigung sowie Tarifverhandlungen zu fördern? Vereinigungsfreiheit wird erwähnt, aber nichts gefunden über Situationen, in dem dieses Recht gesetzlich beschränkt ist (siehe Link, Seite 1). Quelle
4. Hat der Markenhersteller eine Liste der direkten Zulieferer veröffentlicht die gemeinschaftlich mehr als 90% des Einkaufsvolumens beitragen? State of Art erwähnt die Zahl der Anbieter pro Land wie der Türkei, China, Bangladesch und Vietnam. Auch ist ein Lieferant namentlich erwähnt (Franky und Ricky S.A. / Peru). State of Art bieten jedoch keine umfassende Liste der direkten Lieferanten. Quelle
5. Ist der Markenhersteller Mitglied einer Multi-Stakeholder-Initiative (MSI), die sich für die Verbesserung von Arbeitsbedingungen in der Produktion einsetzt? Oder erwirbt der Markenhersteller einen signifikanten Anteil seiner Lieferungen von sozial zertifizierten Fabriken? State of Art sammelt Prüfungsberichte von z.B. BSCI und WRAP. State Of Art berichten jedoch nicht Mitglied dieser kollektiven Initiativen, noch wie viel Prozent der Produkte werden von akkreditierten Lieferanten gekauft. Quelle
6. Sind unabhängige NGO's und/oder Gewerkschaften in der jeweiligen Multi-Stakeholder-Initiative (MSI) und/oder dem Zertifizierer entscheidungsberechtigt vertreten? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 5. Quelle
7. Setzt der Markenhersteller bei seinen Bekleidungsherstellern Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitspraktiken um? State of Art nicht gemeldet, ob Maßnahmen an den liefernden Produktionsanlagen um verbesserte Arbeitsbedingungen in Bezug auf Produkt und / oder Produktion Prozessqualität zu erreichen. Quelle
8. Informiert der Markenhersteller jährlich über die Ergebnisse seiner Strategie zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei den Bekleidungsherstellern? Gelten mehr als 90% des Produktionsvolumens der Bekleidungshersteller als auditiert? State of Art erwähnt, dass ein Lieferant die soziale Innovation Flugbahn von Solidaridad teilgenommen und ist ISO 9001, SA 8000 und BASC zertifiziert. Die Marke erwähnt wie viel Prozent der Gesamtproduktion stellt dies jedoch nicht. Quelle
9. Wurden zumindest 25% des Produktionsvolumens von Bekleidungsherstellern durch unabhängige Dritte wie der Fair Wair Foundation (FWF), GOTS oder SA8000 als konform bezüglich Arbeitsbedingungen anerkannt? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 8. Quelle
10. Wurden zumindest 50% des Produktionsvolumens von Bekleidungsherstellern durch unabhängige Dritte wie der Fair Wair Foundation (FWF), GOTS oder SA8000 als konform bezüglich Arbeitsbedingungen anerkannt? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 8. Quelle
11. Setzt der Markenhersteller bei seinen Bekleidungsherstellern Maßnahmen zur Zahlung eines zum Leben ausreichenden Gehalts um? Werden zumindest erste entsprechende Zahlungen bereits realisiert? State of Art bietet keine konkreten Informationen über Maßnahmen, die Zahlung der existenzsichernde Löhne an die Bekleidungshersteller zu etablieren. Quelle
12. Veröffentlicht der Markenhersteller die jährlichen Ergebnisse zu den getroffenen Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei der Weiterverarbeitung von Rohstoffen? State of Art nicht öffentlich klare Ergebnisse der durchgeführten Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei der Gewebehersteller gemeldet. Quelle
13. Wurden zumindest 50% der Weiterverarbeitung von Rohstoffen durch unabhängige Dritte wie FLO-Cert, GOTS oder SA8000 als konform bezüglich Arbeitsbedingungen anerkannt? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 12. Quelle