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Wie nachhaltig ist Vita Cola?

Vita Cola & Nachhaltig


Vitacolalogo
Nicht Empfehlenswert Ergebnisbericht: 1 von 24

Nachhaltigkeit - Zusammenfassung

Zu Nachhaltigkeit sowie Transparenz in der Berichterstattung erhält Vita Cola nach unseren Kriterien eine E-Label Bewertung. Das ist die schlechteste Bewertungsstufe im Ranking. Aufgrund unterschiedlicher Klimaschutzmaßnahmen durch den Markeneigner Thüringer Waldquell erzielt Vita Cola jedoch erste Punkte im Ranking. Eine Klimabilanz wurde jedoch zum Beispiel nicht veröffentlicht. Somit bleibt unklar, wie erfolgreich die Klimaschutzmaßnahmen insgesamt sind. Mit Bezug auf Umweltschutzmaßnahmen im gesamten Produktionsablauf (Anbau der Rohwaren oder Wassereffizienz) sowie Fairness in der Zulieferkette bleibt Thüringer Waldquell zudem oft im Unklaren. Erste Punkte beim Umweltschutz werden hingegen durch den überwiegenden Einsatz von Mehrwegflaschen erzielt.

Inhaber der Marke: Thüringer Waldquell Mineralbrunnen GmbH
Firmensitz: Schmalkalden, Germany
Sektor: Softdrinks
Kategorien : Limo, Cola
Free Tags: Vita Cola

Neuigkeiten, Meinungen zu Vita Cola & Nachhaltigkeit

Vita Cola Ergebnisbericht zur Nachhaltigkeit

Zuletzt aktualisiert: 21 December 2016 durch Romina
Zuletzt überprüft 21 December 2016 durch Mario

Fragen zum Klimawandel / CO2 Emissionen

1 von 6
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1. Reduziert, minimiert und/oder kompensiert der Markenhersteller die betriebseigenen Treibhausgasemissionen? Thüringer Waldquell, Hassia-Gruppe und verantwortlich für Vita Cola, setzt verschiedene Maßnahmen zur Klima-Emissionen, wie Maßnahmen zur Energieeffizienz und der Erzeugung erneuerbarer Energien (siehe Link, Seite 2-4). Quelle
2. Veröffentlicht der Markenhersteller eine absolute Klimabilanz zum eigenen Betrieb? Wurde die Klimabilanz in den letzten fünf Jahren um mindestens 10% reduziert oder kompensiert? Hassia Gruppe weder Thüringer Waldquell veröffentlichen die jährliche Klimabilanz der letzten Jahre. So ist es nicht klar, welchen Betrag die Maßnahmen tatsächlich ermöglichte eine Reduzierung der jährlichen Klima-Gesamtemissionen. Quelle
3. Stammen mindestens 10% des kompletten Energieverbrauchs der Marke/des Unternehmens aus erneuerbaren Quellen? Thüringer Waldquell berichtet Einsatz erneuerbaren Energien und erzeugt eigene Solarenergie für den Produktionsstandort. Aber es nicht geben, keine Details über den Prozentsatz des gesamten Energieverbrauchs (siehe Link, Seite 2-3). Quelle
4. Stammen mindestens 25% des kompletten Energieverbrauchs der Marke/des Unternehmens aus erneuerbaren Quellen? Siehe Kommentar zu Klimafrage 3. Quelle
5. Hat sich der Markenhersteller das Ziel gesetzt, um die absolute Klimabilanz der eigenen Betriebsbereiche innerhalb von fünf Jahren um wenigstens 20% zu verringern? Hassia Gruppe weder Thüringer Waldquell kommunizieren ein allgemeines Ziel, seine absolute eigenen Operationen Klimabilanz innerhalb der nächsten 5 Jahre zu reduzieren. Quelle
6. Verfolgt der Markenhersteller eine Strategie, um auch den CO2-Ausstoß innerhalb der Lieferanten- und Produktionskette (Scope 3) zu reduzieren oder kompensieren? Hassia Gruppe weder Thüringer Waldquell kommunizieren eine Politik, die Klima-Emissionen in der Supply Chain zu reduzieren, die über eigene Aktivitäten ist. Quelle

Fragen zum Umwelteinsatz

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1. Hat sich der Markenhersteller das Ziel gesetzt, bis 2020 allein umweltzertifizierten Zucker und/oder Mais für alle zuckerhaltigen Produkte zu verarbeiten? Wird bereits umweltzertifizierter Zucker und/oder Mais verarbeitet? Hassia Gruppe weder Thüringer Waldquell mitzuteilen, ob die Rohstoffe für die Produkte von Vita Cola aus ökologisch zertifizierten Quellen stammen. Quelle
2. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 50% umweltzertifizierten Zucker für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
3. Verarbeitet der Markenhersteller weitere umweltzertifizierte Rohstoffe (z.B. Früchte, Kaffee oder Tee)? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
4. Verarbeitet der Markenhersteller ausschließlich umweltzertifizierte Rohwaren für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
5. Veröffentlicht der Markenhersteller den Wasserfußabdruck der eigenen Betriebsbereiche? Alle Informationen über der Wasser-Fußabdruck ihrer eigenen Tätigkeit mitzuteilen, Hassia Gruppe weder Thüringer Waldquell. Quelle
6. Hat der Markenhersteller den Wasserverbrauch pro produziertem Getränkeliter in den letzten 5 Jahren um mindestens 10% verringert? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 5. Quelle
7. Liegt der durchschnittliche Wasserverbrauch des Markenherstellers unter dem Niveau von 2,5 Litern je produziertem Getränkeliter? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 5. Quelle
8. Verfolgt der Markenhersteller das klare Ziel den Umwelteinfluss der Verpackung zu verringern? Werden die entsprechenden, jährlichen Resultate veröffentlicht? Weder Hassia-Gruppe noch Thüringer Waldquell kommunizieren klare Ziele, um die Umweltauswirkungen von Verpackungen durch Verringerung, Wiederverwendung und recycling zu minimieren und berichten nicht jährlich über entsprechende Ergebnisse. Quelle
9. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 10% recyceltes Plastik für neu produzierte Plastikflaschen? 90 % der Thüringer Waldquells Flaschen sind Mehrwegflaschen aus PET oder Glas hergestellt. Welcher Anteil der (Vita Cola) PET-Flaschen aus recyceltem Kunststoff besteht jedoch nicht angegeben ist (siehe Link, Seite 1). Quelle
10. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 50% recyceltes Plastik für neu produzierte Plastikflaschen? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 9. Quelle
11. Verarbeitet der Markenhersteller ausschließlich recyceltes Plastik für neu produzierte Plastikflaschen? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 9. Quelle
12. Verfolgt der Markenhersteller eine klare Zielstellung, um den betriebseigenen Müll zu reduzieren, rezyklieren oder wiederzuverwerten? Werden die jährlichen Ergebnisse dazu veröffentlicht? Hassia Gruppe weder Thüringer Waldquell kommunizieren klare und umfassende Ergebnisse über die Abfallreduzierung Richtlinien. Quelle

Fragen zu den Arbeitsbedingungen / Fairer Handel

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1. Hat der Markenhersteller einen Verhaltenskodex für Zulieferer und eigene Arbeitnehmer (Code of Conduct, CoC), in dem die folgenden Standards enthalten sind: keine Zwangs- oder Sklavenarbeit, keine Kinderarbeit, keine Diskriminierung jeglicher Art sowie ein sicherer und hygienischer Arbeitsplatz? Weder die Hassia Gruppe noch Thüringer Waldquell kommunizieren offen eine Arbeitsmarktpolitik, wenn sie tatsächlich eine haben sollten. Nachhaltigkeits-Informationen sollten leicht zugänglich sein, um den Verbrauchern verantwortliche Entscheidungen zu ermöglichen. Quelle
2. Beinhaltet der Verhaltenskodex die folgenden Arbeitsrechte: 1. ein formell registriertes Arbeitsverhältnis 2. eine Arbeitswoche von maximal 60 Stunden inklusive bezahlter Überstunden 3. ein zum Leben ausreichendes Gehalt 4. das Recht einer Gewerkschaft beizutreten oder in Fällen gesetzlicher Einschränkungen andere Wege zu einer unabhängigen und freien Vereinigung zu fördern? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 1. Quelle
3. Bezieht der Markenhersteller Zucker von sozial zertifizierten Plantagen, auf denen bspw. keine Kinder, Menschen unter Zwang oder Sklaven arbeiten, ein zum Leben ausreichendes Gehalt gezahlt wird und faire Arbeitszeiten sowie Vereinigungsfreiheit zugestanden werden? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 1. Quelle
4. Bezieht der Markenhersteller Zutaten wie Früchte, Kaffee oder Tee von sozial zertifizierten Plantagen, auf denen bspw. keine Kinder, Menschen unter Zwang oder Sklaven arbeiten, ein zum Leben ausreichendes Gehalt gezahlt wird und faire Arbeitszeiten sowie Vereinigungsfreiheit zugestanden werden? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 1. Quelle
5. Werden all Zutaten (einschließlich Zucker) von sozial zertifizierten Plantagen bezogen, auf denen bspw. keine Kinder, Menschen unter Zwang oder Sklaven arbeiten, ein zum Leben ausreichendes Gehalt gezahlt wird und faire Arbeitszeiten sowie Vereinigungsfreiheit zugestanden werden? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 1. Quelle
6. Hat der Markenhersteller eine Liste der direkten Zulieferer für Zutaten (bspw. Früchte und Zucker) und Fabriken (inklusive Abfüllbetrieben) veröffentlicht, die zusammen mehr als 90% des Einkaufsvolumens beitragen? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 1. Quelle