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Wie nachhaltig ist Icebreaker?

Icebreaker & Nachhaltig


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Kaum Empfehlenswert Ergebnisbericht: 6 von 34

Nachhaltigkeit - Zusammenfassung

Icebreaker erhält eine D-Label Bewertung. Das ist die vorletzte Bewertungsstufe im Ranking. Der Hauptgrund dafür ist, dass Icebreaker kaum transparent berichtet, wie fair, klima- und umweltfreundlich die eigenen Produkte hergestellt und gehandelt werden. Aus Konsumentensicht ist es daher schwierig nachvollziehbar, ob Produkte von Icebreaker nach Kriterien der Nachhaltigkeit empfehlenswert sind.

Inhaber der Marke: Icebreaker Ltd.
Firmensitz: Wellington, New Zealand
Sektor: Sport & Outdoormode
Kategorien : Male, Female, Kids
Free Tags: Caps, Shirts, Pullover, Jackets, Dress

Neuigkeiten, Meinungen zu Icebreaker & Nachhaltigkeit

Icebreaker Ergebnisbericht zur Nachhaltigkeit

Zuletzt aktualisiert: 3 April 2019 durch RSM - Students
Zuletzt überprüft 29 March 2018 durch Mario

Fragen zum Klimawandel / CO2 Emissionen

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1. Veröffentlicht der Markenhersteller eine absolute Klimabilanz zum eigenen Betrieb? Wurde die Klimabilanz im Vergleich zum letzten Berichtsjahr reduziert? Icebreaker hat keine Klimafußabdruck seiner eigenen Operationen ab 2016 bis 2018 nicht veröffentlicht. Quelle
2. Stammen mindestens 50% des kompletten Elektrizitätsverbrauchs des Markenherstellers aus erneuerbaren Quellen? Icebreaker bezieht sich auf die Raster-Durchschnitt von 82 % erneuerbare Energien, aber der Grund, warum dieser Teil sich auf die Marke zurückführen lässt, nicht berücksichtigt (siehe Link, Seite 36). Quelle
3. Stammen 100% des kompletten Elektrizitätsverbrauchs des Markenherstellers aus erneuerbaren Quellen? Siehe Kommentar zu Klimafrage 2. Quelle
4. Veröffentlicht der Markenhersteller eine absolute Klimabilanz der Lieferkette außerhalb des eigenen Betriebs? Icebreaker hat keine Klimafußabdruck ihrer Supply Chain ab 2016 bis 2018 nicht veröffentlicht (siehe Link, Seite 75). Quelle
5. Wurde die Klimabilanz dieser Lieferkette außerhalb des eigenen Betriebsim Vergleich zum letzten Berichtsjahr reduziert? Siehe Kommentar zu Klimafrage 4. Quelle
6. Verfolgt der Markenhersteller Klimaneutralität bis 2030 als Ziel für den eigenen Betrieb? Ist dieses Ziel mit umgesetzten Maßnahmen positiv hinterlegt? Icebreaker hat kein Ziel, seinen Betrieb zu machen gesetzt vollständig klimaneutral. Quelle

Fragen zum Umwelteinsatz

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1. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 5% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Icebreaker-Produkte bestehen aus 79 % Merino-Wolle, die standardmäßig nicht als eine "umweltfreundlichen" Faser eingestuft wird. Rund 9 % der gesamten Sammlung besteht aus mehr umweltfreundlichen Fasern wie Tencel®, recyceltem Polyester und Bio-Baumwolle (siehe Link, Seite 48). Quelle
2. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 10% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
3. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 25% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
4. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 50% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
5. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 75% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
6. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 90% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
7. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen um, um alle umwelt- und gesundheitsschädlichen Chemikalien aus dem kompletten Produktlebenszyklus und Produktionsprozess für Kleidung und Schuhe zu eliminieren? Icebreaker implementiert Maßnahmen zur Begrenzung der Verwendung von gefährlichen Chemikalien, jedoch gibt Berichterstattung über die Ergebnisse nur für den Öko-Tex 100 Standard für Textilien. Dieser Standard ist nicht für diese Frage, da es nicht Kriterien zum Einsatz von Chemikalien in den Produktionsphasen abdeckt (siehe Link, Seite 51, 66, 67 & 89). Quelle
8. Hat der Markenhersteller zumindest eine umweltschädliche Chemikaliengruppe wie Per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) oder Azofarbstoffe aus der gesamten Produktion der Bekleidung entfernt? Icebreaker berichtet über seine Maßnahmen und Ziele, verdächtige chemische Gruppen, wie die Beseitigung von PFC bis Ende 2020 zu beseitigen. Aber es bleibt unklar, ob mindestens eine verdächtige Chemie-Konzern bereits angesehen werden kann als voll aus seine gesamte Produktion eliminiert (siehe Link, Seite 19-21, 49 & 75). Quelle
9. Hat der Markenhersteller zumindest drei umweltschädliche Chemikaliengruppen wie Per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) oder Azofarbstoffe aus der gesamten Produktion der Bekleidung entfernt? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 8. Quelle
10. Setzt der Markenhersteller beispielhafte Maßnahmen zur Verringerung der Umweltbelastung durch Produktverpackung um? Wird der Anteil erneuerbarer und recycelter Rohstoffe veröffentlicht? Icebreaker berichtet mit Tragetaschen, die biologisch abbaubar oder FSC-zertifiziert mit Post-Consumer Recycling-Anteil, aber nicht immer angeben, die Materialart, berichtet eine jährliche Steigerung eher mehr als weniger in Verpackungsmaterialien und arbeitet immer noch in Richtung Verwendung von 100 % FSC-zertifiziertes Papier (siehe vorherigen Link, Seite 50-51, und aktuelle Link, Seite 49-50). Quelle
11. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen zur Verringerung der Umweltbelastung durch die betriebseigene Abfallerzeugung um? Wurde die Abfallbilanz im Vergleich zum letzten Berichtsjahr reduziert? Icebreaker eine Abfallreduzierung Politik kommuniziert, aber meldet keinen insgesamt Abfallaufkommen von eigenen Operationen (siehe Link, Seite 84). Quelle
12. Regt der Markenhersteller die Rückgabe oder Wiederverwendung von Kleidungsstücken an? Eisbrecher-Staaten keine Kleidungsstück recycling-Programm im Ort haben, sondern ein Ziel, eine bis zum Jahr 2022 festgelegt haben. Quelle

Fragen zu den Arbeitsbedingungen / Fairer Handel

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1. Hat der Markenhersteller einen Verhaltenskodex für Zulieferer (Code of Conduct, CoC), in dem die folgenden Standards enthalten sind: keine Kinderarbeit, keine Zwangs- oder Sklavenarbeit, ein sicherer Arbeitsplatz sowie keine exzessive Arbeitsbelastung? Veröffentlicht der Markenhersteller zumindest im zweijährigen Turnus einen Fortschrittsbericht zur Umsetzung des CoC? Icebreaker umfasst alle diese Standards seiner Lieferanten Arbeitsplatz Code of Conduct (siehe Link, Seite 116-118) und hat einen Zwischenbericht mit einer Zusammenfassung der Einhaltung sozialer Standards in der Supply Chain auf seiner Website veröffentlicht, wenn auch, dass es etwas konkreter über Ergebnisse sein könnten versierter und korrigierende Maßnahmen (siehe vorherigen Link, Seiten 70-71). Quelle
2. Setzt der Markenhersteller einen angemessenen Beschwerdemechanismus für Fabrikarbeiter um? Sind zumindest 25% der Fabrikarbeiter über das Recht zum Gebrauch des Systems informiert (z.B. durch Trainingsprogramme)? Icebreaker hat in seinen Werken einen Beschwerdemechanismus installiert, aber es ist nicht klar, ob das System für Beschwerden Handler außerhalb der Fabrik bietet (siehe Link, Seite 61). Quelle
3. Hat der Markenhersteller eine Liste der direkten Zulieferer veröffentlicht die gemeinschaftlich mehr als 90% des Einkaufsvolumens beitragen? Icebreaker veröffentlicht eine Liste seiner direkten Lieferanten (siehe Link, Seiten 92-105). Quelle
4. Ist die veröffentlichte Liste der direkten Zulieferer spezifisch? Sind beispielsweise die Adressen und / oder produzierten Produkte je Fabrik angegeben? Die Liste der Direktlieferanten von Icebreaker umfasst Fabrikadressen und Produkte, die pro Fabrik hergestellt werden (siehe Link, Seiten 92-105). Quelle
5. Ist die Liste der direkten Zulieferer um weitere Lieferkettenstufen in einem Verhältnis von mindestens 40% zu den direkten Zulieferern erweitert? Icebreaker bietet auch eine Liste seiner indirekten Lieferanten (siehe Link, Seite 92-105). Quelle
6. Ist der Markenhersteller Mitglied einer Multi-Stakeholder-Initiative (MSI), die sich für die Verbesserung von Arbeitsbedingungen in der Produktion einsetzt? Oder erwirbt der Markenhersteller mindestens 50% seiner Lieferungen von sozial zertifizierten Bekleidungsherstellern? Sind unabhängige NGO's und/oder Gewerkschaften in der jeweiligen MSI und/oder dem Zertifizierer entscheidungsberechtigt vertr? Icebreaker meldet keine Zugehörigkeit zu einer Multi-Stakeholder-Initiative, sondern zielt darauf ab, eine vollständige Überprüfung der Industrie-Zertifizierung und Mitgliedschaften bis 2019 abgeschlossen (siehe Link, Seite 79). Quelle
7. Verlangt die jeweilige MSI ein Mindestleistungsniveau der Mitgliedsunternehmen? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 6. Quelle
8. Wurden zumindest 25% des Produktionsvolumens von direkten Zulieferern als konform bezüglich geforderter Arbeitsbedingungen verifiziert? Icebreaker Fabriken erhalten eine durchschnittliche Audit-Score von 9,2/10, aber es bleibt unklar, ob mindestens 25 % des Produktionsvolumens als konform an den Maßstäben von berechtigten Dritten, z. B. Fairwear Foundation oder Zertifizierungssysteme überprüft , wie SA8000 (siehe Link, Seite 70). Quelle
9. Wurden zumindest 50% des Produktionsvolumens von direkten Zulieferern als konform bezüglich geforderter Arbeitsbedingungen verifiziert? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 8. Quelle
10. Wurden zumindest 75% des Produktionsvolumens von direkten Zulieferern als konform bezüglich geforderter Arbeitsbedingungen verifiziert? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 8. Quelle
11. Wurden zumindest 95% des Produktionsvolumens von direkten Zulieferern als konform bezüglich geforderter Arbeitsbedingungen verifiziert? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 8. Quelle
12. Veröffentlicht der Markenhersteller die jährlichen Ergebnisse zu den getroffenen Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei der Weiterverarbeitung von Garn, Stoff oder Leder? Icebreaker veröffentlicht eine Übersicht über Prüfungen ihrer Fabriken, sondern sie berichten nicht über Audit-Prozess, Beschwerdeverfahren, Anstrengungen zum Kapazitätsaufbau von, der Nichteinhaltung Erkenntnisse und Aufarbeitung und Strategien (siehe Link, Seite 70-71). Quelle
13. Verpflichtet sich der Markenhersteller öffentlich zur Zahlung eines zum Leben ausreichenden Gehalts - zuzüglich spezifizierter Lohnniveaus je Produktionsregion / Fabrik? Eisbrecher in seinem Code of Conduct besagt, dass existenzsichernde Löhne bezahlt werden muss (siehe Link, Seite 60), sondern bindet sich nicht öffentlich zu einer spezifischen existenzsichernden Lohn-Benchmark. Quelle
14. Hat sich der Markenhersteller ein Ziel zur Zahlung eines zum Leben ausreichenden Gehalts bei seinen Bekleidungsherstellern gesetzt? Befindet sich der Markenhersteller auf dem Weg zur Zielerreichung? Icebreaker bietet keinen konkreten Informationen auf ob existenzsichernden Lohnzahlungen an seine Bekleidungshersteller realisiert werden. Quelle
15. Zahlt der Markenhersteller für zumindest 10% seines Produktionsvolumens ein zum Leben ausreichendes Gehalt? Icebreaker meldet sich nicht auf die Zahlung der Löhne. Quelle
16. Gestaltet der Markenhersteller seine Beschaffung so, dass die Zahlung eines zum Leben ausreichenden Gehalts und gute Arbeitsbedingungen umsetzbar sind? Beispielsweise durch langfristige Lieferantenbeziehungen und / oder Konzentration der Beschaffung auf eine geringere Anzahl an Produktionsstätten? Icebreaker berichtet, dass 10 % ihrer Geschäftsbeziehungen für mindestens 10 Jahre für mindestens 5 Jahre und 30 % vorhanden sein. Quelle