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Wie nachhaltig ist Quechua?

Quechua & Nachhaltig


Quechua
Kaum Empfehlenswert Ergebnisbericht: 6 von 34

Nachhaltigkeit - Zusammenfassung

Quechua erhält eine D-Label Bewertung. Das ist die vorletzte Bewertungsstufe im Ranking. Der Hauptgrund dafür ist, dass Quechua kaum transparent berichtet, wie fair, klima- und umweltfreundlich die eigenen Produkte hergestellt und gehandelt werden. Aus Konsumentensicht ist es daher schwierig nachvollziehbar, ob Produkte von Quechua nach Kriterien der Nachhaltigkeit empfehlenswert sind.

Inhaber der Marke: Decathlon S.A.
Firmensitz: Villeneuve d'Ascq, France
Sektor: Sport & Outdoormode
Kategorien : Male, Female, Kids
Free Tags: Decathlon, Bags, Caps, Shirts, Pullover, Jackets, Shoes, Boots

Neuigkeiten, Meinungen zu Quechua & Nachhaltigkeit

Quechua Ergebnisbericht zur Nachhaltigkeit

Zuletzt aktualisiert: 3 April 2019 durch RSM - Students
Zuletzt überprüft 3 April 2019 durch Maarten

Fragen zum Klimawandel / CO2 Emissionen

1 von 6
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1. Veröffentlicht der Markenhersteller eine absolute Klimabilanz zum eigenen Betrieb? Wurde die Klimabilanz im Vergleich zum letzten Berichtsjahr reduziert? Zehnkampf, Markeninhaber von Quechua, offenbart den jährlichen absolute Fußabdruck seiner eigenen Operationen, aber Berichte, die sie von 187,378 Tonnen CO2 in 2016, 205.776 Tonnen CO2 im Jahr 2017 erhöht hat (siehe Link, Seite 5). Quelle
2. Stammen mindestens 50% des kompletten Elektrizitätsverbrauchs des Markenherstellers aus erneuerbaren Quellen? Decathlon will 100 % Strom aus erneuerbaren Energiequellen 2026 Quelle (siehe Link), hat 4,9 gWh erneuerbare Energien vor Ort erzeugt und kauft Ökostrom, aber ist nicht klar darüber, welchen Anteil seiner 547 GWh der insgesamt verbrauchten stammen aus erneuerbaren Energien, noch ca. Quellen und Zusätzlichkeit der Versorgung (siehe nächsten Link, Seite 81-82, 109). Quelle
3. Stammen 100% des kompletten Elektrizitätsverbrauchs des Markenherstellers aus erneuerbaren Quellen? Siehe Kommentar zu Klimafrage 2. Quelle
4. Veröffentlicht der Markenhersteller eine absolute Klimabilanz der Lieferkette außerhalb des eigenen Betriebs? Zehnkampf veröffentlicht die Klimabilanz der Wertschöpfungskette, die über eigene Aktivitäten für das Jahr 2017, Berichterstattung eine Emissionen Figur von 8.039.767 Tonnen CO2 ist (siehe Link, Seite 97). Quelle
5. Wurde die Klimabilanz dieser Lieferkette außerhalb des eigenen Betriebsim Vergleich zum letzten Berichtsjahr reduziert? Decathlon-Berichte, die die absolute jährliche Klimabilanz der Wertschöpfungskette über eigene Aktivitäten von 6.994.359 Tonnen CO2e in 2016 um 8.039.767 Tonnen CO2e 2017 erhöht hat (siehe Link, Seite 97). Quelle
6. Verfolgt der Markenhersteller Klimaneutralität bis 2030 als Ziel für den eigenen Betrieb? Ist dieses Ziel mit umgesetzten Maßnahmen positiv hinterlegt? Zehnkampf zielt darauf ab, ihre Klima-Emissionen bis zum Jahr 2021 entlang ihrer gesamten Wertschöpfungskette zu stabilisieren, aber ein Klimaziel Neutralität betrieblich nicht kommuniziert. Quelle

Fragen zum Umwelteinsatz

3 von 12
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1. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 5% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Decathlon-Berichte mit 30 % Baumwolle für seine Kleidung, davon 55,2 % Bio, recycelt oder BCI zertifiziert ist. Darüber hinaus wird bis zu 9,4 % seiner Polyester recycelt. Zehnkampf der Gesamtprozentsatz der "umweltfreundlichen" Rohstoffe ist noch unklar, aber ein Anteil von mehr als 17 % kann als sicher (siehe Link, Seiten 49, 50 & 104). Quelle
2. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 10% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
3. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 25% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
4. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 50% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
5. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 75% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
6. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 90% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
7. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen um, um alle umwelt- und gesundheitsschädlichen Chemikalien aus dem kompletten Produktlebenszyklus und Produktionsprozess für Kleidung und Schuhe zu eliminieren? Zehnkampf erwähnt nur den ZDHC-Standard für Textilien. Dieser Standard ist nicht für diese Frage, weil es nicht Gefahr-basierte, nicht konkret genug, es fehlt Abwasser Prüfung Nachweisgrenzen und einige wichtigen chemische Gruppen (siehe Link, Seiten 60-61 & 76-79). Quelle
8. Hat der Markenhersteller zumindest eine umweltschädliche Chemikaliengruppe wie Per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) oder Azofarbstoffe aus der gesamten Produktion der Bekleidung entfernt? Decathlon hat sich zum Ziel gesetzt, Perfluorierte Chemikalien bis 2020 zu eliminieren, berichtet aber nicht, ob mindestens ein verdächtiger Chemiekonzern bereits als vollständig eliminiert aus der gesamten Produktion betrachtet werden kann (siehe Link, Seiten 60-61). Quelle
9. Hat der Markenhersteller zumindest drei umweltschädliche Chemikaliengruppen wie Per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) oder Azofarbstoffe aus der gesamten Produktion der Bekleidung entfernt? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 8. Quelle
10. Setzt der Markenhersteller beispielhafte Maßnahmen zur Verringerung der Umweltbelastung durch Produktverpackung um? Wird der Anteil erneuerbarer und recycelter Rohstoffe veröffentlicht? Decathlon berichtet weder über den Anteil von recycelten oder nachwachsenden Materialien, die für seine Verbraucherverpackungen verwendet werden, noch über jährliche Reduktionen oder bewährte Verfahren — wie die Beschaffung von nur FSC-zertifiziertem Papier — in Bezug auf seine Verpackungsmaterialien (siehe Link, Seiten 50, 89, 91, 107) . Quelle
11. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen zur Verringerung der Umweltbelastung durch die betriebseigene Abfallerzeugung um? Wurde die Abfallbilanz im Vergleich zum letzten Berichtsjahr reduziert? Decatlon meldet die jährliche Verschwendung nach Art und Gewicht, obwohl sie klarer über die Art der Entsorgung sein könnte. Sie hat aber ihren jährlichen absoluten Abfallfußabdruck von 75.661 Tonnen im Jahr 2016 auf 88.002 Tonnen im Jahr 2017 erhöht (siehe Link, Seite 107). Quelle
12. Regt der Markenhersteller die Rückgabe oder Wiederverwendung von Kleidungsstücken an? Decathlon bietet seinen Kunden die Möglichkeit, seinen Reparaturservice in Anspruch zu nehmen, und startet ein Projekt, bei dem Altkleidung gesammelt wird, um letztlich neue Produkte herzustellen (siehe Link, Seiten 52-53). Quelle

Fragen zu den Arbeitsbedingungen / Fairer Handel

2 von 16
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1. Hat der Markenhersteller einen Verhaltenskodex für Zulieferer (Code of Conduct, CoC), in dem die folgenden Standards enthalten sind: keine Kinderarbeit, keine Zwangs- oder Sklavenarbeit, ein sicherer Arbeitsplatz sowie keine exzessive Arbeitsbelastung? Veröffentlicht der Markenhersteller zumindest im zweijährigen Turnus einen Fortschrittsbericht zur Umsetzung des CoC? Decathlon enthält all diese Standards in seinem Anbieter Arbeitsplatzcode Code of Conduct (siehe Link, Seite 70, Anmerkung 76) und hat auf seiner Website einen Fortschrittsbericht mit einer Zusammenfassung der sozialen Compliance in der Lieferkette veröffentlicht (Seiten 62-85). Quelle
2. Setzt der Markenhersteller einen angemessenen Beschwerdemechanismus für Fabrikarbeiter um? Sind zumindest 25% der Fabrikarbeiter über das Recht zum Gebrauch des Systems informiert (z.B. durch Trainingsprogramme)? Decathlon setzt in seinen Fabriken einen Missstandmechanismus ein. Es ist jedoch nicht klar, ob das System Beschwerdeführer außerhalb der Fabrik vorsieht (siehe Link, Seite 6). Quelle
3. Hat der Markenhersteller eine Liste der direkten Zulieferer veröffentlicht die gemeinschaftlich mehr als 90% des Einkaufsvolumens beitragen? Decathlon veröffentlicht keine Liste seiner direkten Lieferanten. Quelle
4. Ist die veröffentlichte Liste der direkten Zulieferer spezifisch? Sind beispielsweise die Adressen und / oder produzierten Produkte je Fabrik angegeben? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 3. Quelle
5. Ist die Liste der direkten Zulieferer um weitere Lieferkettenstufen in einem Verhältnis von mindestens 40% zu den direkten Zulieferern erweitert? Decathlon veröffentlicht keine Liste seiner Lieferanten weiter unten in der Lieferkette. Quelle
6. Ist der Markenhersteller Mitglied einer Multi-Stakeholder-Initiative (MSI), die sich für die Verbesserung von Arbeitsbedingungen in der Produktion einsetzt? Oder erwirbt der Markenhersteller mindestens 50% seiner Lieferungen von sozial zertifizierten Bekleidungsherstellern? Sind unabhängige NGO's und/oder Gewerkschaften in der jeweiligen MSI und/oder dem Zertifizierer entscheidungsberechtigt vertr? Decathlon berichtet nicht, dass er Mitglied einer solchen Multi-Stakeholder-Initiative ist. Quelle
7. Verlangt die jeweilige MSI ein Mindestleistungsniveau der Mitgliedsunternehmen? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 6. Quelle
8. Wurden zumindest 25% des Produktionsvolumens von direkten Zulieferern als konform bezüglich geforderter Arbeitsbedingungen verifiziert? Decathlon berichtet, dass 69% seiner Lieferanten auf der Grundlage eines eigenen Klassifizierungssystems mit A, B oder C bewertet wurden und nicht mit D oder E. Es bleibt jedoch unklar, ob mindestens 25% des Produktionsvolumens gegen die Standards von berechtigten Dritten oder Zertifizierungssystemen wie SA8000 (siehe Link, Seite 72 & 111) als konform verifiz Quelle
9. Wurden zumindest 50% des Produktionsvolumens von direkten Zulieferern als konform bezüglich geforderter Arbeitsbedingungen verifiziert? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 8. Quelle
10. Wurden zumindest 75% des Produktionsvolumens von direkten Zulieferern als konform bezüglich geforderter Arbeitsbedingungen verifiziert? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 8. Quelle
11. Wurden zumindest 95% des Produktionsvolumens von direkten Zulieferern als konform bezüglich geforderter Arbeitsbedingungen verifiziert? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 8. Quelle
12. Veröffentlicht der Markenhersteller die jährlichen Ergebnisse zu den getroffenen Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei der Weiterverarbeitung von Garn, Stoff oder Leder? Decathlon stellt fest, dass 49% der Produktionsstandorte der zweiten Klasse ein A, B oder C-Rating erreicht haben, aber keine detaillierte Beschreibung des Prüfungsprozesses, der Missstände, der Kapazitätsaufbau, der Ergebnisse der Nichteinhaltung geben. Und Sanierungsbemühungen und-strategien (siehe Link, Seiten 72 & 111). Quelle
13. Verpflichtet sich der Markenhersteller öffentlich zur Zahlung eines zum Leben ausreichenden Gehalts - zuzüglich spezifizierter Lohnniveaus je Produktionsregion / Fabrik? Decathlon erwähnt in seinem Verhaltenskodex den lebendigen Lohn (siehe Link, Seite 6), hat sich aber nicht öffentlich zu einem lebendigen Lohnbenchmark verpflichtet. Quelle
14. Hat sich der Markenhersteller ein Ziel zur Zahlung eines zum Leben ausreichenden Gehalts bei seinen Bekleidungsherstellern gesetzt? Befindet sich der Markenhersteller auf dem Weg zur Zielerreichung? Konkrete Angaben darüber, ob bei seinen Bekleidungsherstellern die Lohnzahlungen für lebende Löhne realisiert werden, gibt Decathlon keine konkreten Angaben. Quelle
15. Zahlt der Markenhersteller für zumindest 10% seines Produktionsvolumens ein zum Leben ausreichendes Gehalt? Decathlon berichtet nicht über seine Zahlung von Lebendlohn. Quelle
16. Gestaltet der Markenhersteller seine Beschaffung so, dass die Zahlung eines zum Leben ausreichenden Gehalts und gute Arbeitsbedingungen umsetzbar sind? Beispielsweise durch langfristige Lieferantenbeziehungen und / oder Konzentration der Beschaffung auf eine geringere Anzahl an Produktionsstätten? Insgesamt bestehen 39% der Geschäftsbeziehungen von Decathlon seit mehr als 5 Jahren, 17% seit mehr als 10 Jahren und 4% sogar seit mehr als 20 Jahren (siehe Link, Seite 67). Quelle