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Wie nachhaltig ist Schöffel?

Schöffel & Nachhaltig


Schöffel
Bedingt Empfehlenswert Ergebnisbericht: 16 von 34

Nachhaltigkeit - Zusammenfassung

Schöffel erhält eine C-Label Bewertung. Outdoor- und Skibekleidung von Schöffel stufen wir demnach als bedingt empfehlenswert ein. Die Veröffentlichung einer Klimabilanz könnte die Gesamtwertung jedoch noch verbessern. Beim Umwelteinsatz erhält Schöffel erste Punkte, denn Teile der Kollektion sind nach dem bluesign®-Standard zertifiziert. Welcher Anteil der Gesamtkollektion aus umweltfreundlichen Materialien hergestellt wurde, bleibt jedoch unklar. Als Mitglied der Fair Wear Foundation engagiert sich Schöffel aktiv für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen in den Zulieferbetrieben, berichtet transparent über die Ergebnisse und hält den 'Leader' Status der Fair Wear Foundation.

Inhaber der Marke: Schöffel Sportbekleidung GmbH
Firmensitz: Schwabmünchen, Germany
Sektor: Sport & Outdoormode
Kategorien : Male, Female, Kids
Free Tags: Caps, Shirts, Pullover, Jackets, Pants

Neuigkeiten, Meinungen zu Schöffel & Nachhaltigkeit

Schöffel Ergebnisbericht zur Nachhaltigkeit

Zuletzt aktualisiert: 22 March 2019 durch Shilpa
Zuletzt überprüft 15 September 2017 durch Mario

Fragen zum Klimawandel / CO2 Emissionen

1 von 6
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1. Reduziert, minimiert und/oder kompensiert der Markenhersteller die betriebseigenen Treibhausgasemissionen? Schöffel setzt verschiedene Initiativen ein, um ihren Klimabilanz zu reduzieren, etwa die Beschaffung erneuerbarer Energien, aber sie haben von 2016 bis 2018 keinen Klimabilanz des eigenen Betriebs veröffentlicht (siehe Link, Seite 8, 44, 45). Quelle
2. Veröffentlicht der Markenhersteller eine absolute Klimabilanz zum eigenen Betrieb? Wurde die Klimabilanz in den letzten fünf Jahren um mindestens 10% reduziert oder kompensiert? Schöffel erklärt, dass sie für ihren Hauptsitz und acht ihrer Filialen erneuerbare Energien bezieht und dabei selbst erzeugte Solar-und Wasserkraft von einem zertifizierten Anbieter nutzt. Mehr Informationen über den gesamten prozentualen Anteil und die Zusätzlichkeit des Angebots sind erforderlich, aber ein Mindestanteil von 50% scheint sicher. Quelle
3. Stammen mindestens 50% des kompletten Elektrizitätsverbrauchs des Markenherstellers aus erneuerbaren Quellen? Siehe Kommentar zu Klimafrage 2. Quelle
4. Stammen 100% des kompletten Elektrizitätsverbrauchs des Markenherstellers aus erneuerbaren Quellen? Schöffel setzt verschiedene Initiativen ein, um die Emissionen aus ihrer Lieferkette zu reduzieren, etwa die Zusammenarbeit mit einem nachhaltigen Logistikdienstleister (siehe Link, Seite 43), die aber von 2016 bis 2018 keine Klimabilanz ihrer Lieferkette veröffentlicht haben. Quelle
5. Hat sich der Markenhersteller das Ziel gesetzt, um die absolute Klimabilanz der eigenen Betriebsbereiche innerhalb von fünf Jahren um wenigstens 20% zu verringern? Siehe Kommentar zu Klimafrage 4. Quelle
6. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen um, um Treibhausgasemissionen innerhalb der Liefer- und Produktionskette zu reduzieren, minimieren und/oder kompensieren? Schöffel kommuniziert keine Informationen über seine Klimafußabdrücke zu einem Klimaneutrationsziel für den eigenen Betrieb. Quelle

Fragen zum Umwelteinsatz

4 von 12
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1. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 5% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Schöffel verfügt über eine Kollektion aus 4% Naturfasern, gibt aber nicht die Art dieser Fasern an (siehe Link, Seite 43). Es verwendet auch Bio-Baumwolle für seine Sammlung (siehe Link nächste Frage), gibt aber nicht an, welchen Prozentsatz an seinem gesamten jährlichen Volumen dies darstellt. Ein Mindestanteil von 10% kann jedoch als sicher angesehen werden Quelle
2. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 10% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
3. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 25% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
4. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 50% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
5. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 75% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
6. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 90% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
7. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen um, um alle umwelt- und gesundheitsschädlichen Chemikalien aus dem kompletten Produktlebenszyklus und Produktionsprozess für Kleidung und Schuhe zu eliminieren? Die Kleidung von Schöffel ist bluesign® zertifiziert, so dass während der Produktion hohe Standards für den geeigneten chemischen Einsatz und die Wasserpolitik eingehalten werden. Diese Zertifizierung gilt für einen Teil der gesamten Sammlung. Quelle
8. Hat der Markenhersteller zumindest eine umweltschädliche Chemikaliengruppe wie Per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) oder Azofarbstoffe aus der gesamten Produktion der Bekleidung entfernt? Schöffel teilt mit, dass PFC bis 2020 auslaufen soll (siehe vorliegende Link). Ob jedoch mindestens ein Chemiekonzern wie Phthalate oder Azo Dyes als vollständig aus der gesamten Produktion eliminiert werden kann, bleibt unklar (siehe Link nächste Frage, Seite 43). Quelle
9. Hat der Markenhersteller zumindest drei umweltschädliche Chemikaliengruppen wie Per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) oder Azofarbstoffe aus der gesamten Produktion der Bekleidung entfernt? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 8. Quelle
10. Verfolgt der Markenhersteller das klare Ziel, um den Umwelteinfluss für Versandverpackungen oder Tragetaschen zu verringern? Werden die entsprechenden Resultate dazu jährlich veröffentlicht? Schöffel berichtet nicht über die Jahresergebnisse seiner Versandverpackungspolitik. Quelle
11. Verfolgt der Markenhersteller eine klare Zielstellung, um den betriebseigenen Müll zu reduzieren, rezyklieren oder wiederzuverwerten? Werden die jährlichen Ergebnisse dazu veröffentlicht? Schöffel setzt mehrere Maßnahmen ein, um seinen jährlichen absoluten Abfallfußabdruck zu reduzieren, aber konkrete Aggregatergebnisse hinsichtlich seiner jährlichen absoluten Abfallfläche werden nicht veröffentlicht. Quelle
12. Regt der Markenhersteller die Rückgabe oder Wiederverwendung von Kleidungsstücken an? Schöffel bietet seinen Kunden die Möglichkeit, seinen Reparaturservice in Anspruch zu nehmen (siehe Link, Seite 12). Quelle

Fragen zu den Arbeitsbedingungen / Fairer Handel

11 von 16
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1. Hat der Markenhersteller einen Verhaltenskodex für Zulieferer (Code of Conduct, CoC), in dem die folgenden Standards enthalten sind: keine Kinderarbeit, keine Zwangs- oder Sklavenarbeit, ein sicherer Arbeitsplatz sowie keine exzessive Arbeitsbelastung? Veröffentlicht der Markenhersteller zumindest im zweijährigen Turnus einen Fortschrittsbericht zur Umsetzung des CoC? Als Mitglied der Fair Wear Foundation (FWF) hält sich Schöffel an den FWF-Arbeitsgesetzbuch, der all diese Standards umfasst. Gemeinsam mit dem FWF veröffentlichen sie einen Jahresbericht mit einer Zusammenfassung über die soziale Compliance in der Lieferkette, einschließlich der Arbeitsbedingungen bei Zulieferern. Quelle
2. Setzt der Markenhersteller einen angemessenen Beschwerdemechanismus für Fabrikarbeiter um? Sind zumindest 25% der Fabrikarbeiter über das Recht zum Gebrauch des Systems informiert (z.B. durch Trainingsprogramme)? Schöffel ist Mitglied der Fair Wear Foundation, die Beschwerdeverfahren innerhalb von Fabriken verlangt und auch Off-Site-Beschwerdeführer anbietet. Mehr als 25% der Arbeitnehmer werden über ihre Rechte an diesem Mechanismus informiert (siehe Link, Seite 25), auch durch Schöffels eigene Schulungen. Quelle
3. Hat der Markenhersteller eine Liste der direkten Zulieferer veröffentlicht die gemeinschaftlich mehr als 90% des Einkaufsvolumens beitragen? Schöffel hat eine Liste von Direktlieferanten veröffentlicht, die 100% des gesamten Kaufvolumens abdeckt (siehe Link, Seiten 16-17). Quelle
4. Ist die veröffentlichte Liste der direkten Zulieferer spezifisch? Sind beispielsweise die Adressen und / oder produzierten Produkte je Fabrik angegeben? Die Liste der Direktlieferanten wird durch spezifische Produkte pro Fabrik ergänzt (siehe Link, Seiten 31, 32). Quelle
5. Ist die Liste der direkten Zulieferer um weitere Lieferkettenstufen in einem Verhältnis von mindestens 40% zu den direkten Zulieferern erweitert? Schöffel stellt keine Liste der Anbieter weiter unten in der Lieferkette bereit. Quelle
6. Ist der Markenhersteller Mitglied einer Multi-Stakeholder-Initiative (MSI), die sich für die Verbesserung von Arbeitsbedingungen in der Produktion einsetzt? Oder erwirbt der Markenhersteller mindestens 50% seiner Lieferungen von sozial zertifizierten Bekleidungsherstellern? Sind unabhängige NGO's und/oder Gewerkschaften in der jeweiligen MSI und/oder dem Zertifizierer entscheidungsberechtigt vertr? Schöffel ist Mitglied der Fair Wear Foundation (sowie der Deutschen Partnerschaft für nachhaltige Textilien). Quelle
7. Verlangt die jeweilige MSI ein Mindestleistungsniveau der Mitgliedsunternehmen? Die Fair Wear Foundation hat bestimmte Grundvoraussetzungen, die von allen Mitgliedern eingehalten werden müssen, sonst werden sie für mindestens ein Jahr suspendiert (siehe Link, Seite 5). Quelle
8. Wurden zumindest 25% des Produktionsvolumens von direkten Zulieferern als konform bezüglich geforderter Arbeitsbedingungen verifiziert? 99% des gesamten Produktionsvolumens von Schöffel bei Direktlieferanten werden von der Fair Wear Foundation nach der Standardüberwachung über gute Arbeitsbedingungen überprüft (siehe Link, Seite 3). Quelle
9. Wurden zumindest 50% des Produktionsvolumens von direkten Zulieferern als konform bezüglich geforderter Arbeitsbedingungen verifiziert? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 8. Quelle
10. Wurden zumindest 75% des Produktionsvolumens von direkten Zulieferern als konform bezüglich geforderter Arbeitsbedingungen verifiziert? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 8. Quelle
11. Wurden zumindest 95% des Produktionsvolumens von direkten Zulieferern als konform bezüglich geforderter Arbeitsbedingungen verifiziert? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 8. Quelle
12. Veröffentlicht der Markenhersteller die jährlichen Ergebnisse zu den getroffenen Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei der Weiterverarbeitung von Garn, Stoff oder Leder? Schöffel informiert Tier-II-Zulieferer über den Arbeitsgesetzbuch der Fair Wear Foundation, meldet aber nicht öffentlich klare Ergebnisse der umgesetzten Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei den Stoffherstellern. Quelle
13. Verpflichtet sich der Markenhersteller öffentlich zur Zahlung eines zum Leben ausreichenden Gehalts - zuzüglich spezifizierter Lohnniveaus je Produktionsregion / Fabrik? Schöffel hat einen existenzsichernden Lohn-Projekt in Vietnam initiiert. Jedoch ist es nicht noch ein Verfahren für andere Produktionsländer haben, noch hat es öffentlich verpflichtet noch keine existenzsichernden Lohn-Benchmarks (siehe Link, Seite 39). Quelle
14. Hat sich der Markenhersteller ein Ziel zur Zahlung eines zum Leben ausreichenden Gehalts bei seinen Bekleidungsherstellern gesetzt? Befindet sich der Markenhersteller auf dem Weg zur Zielerreichung? Schöffel Maßnahmen zur Erreichung der existenzsichernden Lohnzahlungen an seine Bekleidungshersteller sind nicht mit dem Status "Fortschrittlichen Ansatz" von der Fair Wear Foundation bewertet (siehe Link, Seite 13). Quelle
15. Zahlt der Markenhersteller für zumindest 10% seines Produktionsvolumens ein zum Leben ausreichendes Gehalt? Schöffel meldet für das Existenzminimum-Projekt in Vietnam, dass 84 % der Arbeitnehmer bereits mindestens die Zielvorgabe existenzsichernden Lohn erhalten, sondern das Ziel existenzsichernden Lohn nicht angegeben wurde (siehe Link, Seite 39). Quelle
16. Gestaltet der Markenhersteller seine Beschaffung so, dass die Zahlung eines zum Leben ausreichenden Gehalts und gute Arbeitsbedingungen umsetzbar sind? Beispielsweise durch langfristige Lieferantenbeziehungen und / oder Konzentration der Beschaffung auf eine geringere Anzahl an Produktionsstätten? 84 % der Produktionsmenge von Schöffel ist vom Lieferanten wo kauft, mindestens 10 % der Produktionskapazität und 40 % der Schöffel Business-Beziehungen für mindestens 5 Jahre bestehen (siehe Link, Seite 6-7) Quelle