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Wie nachhaltig ist Schöffel?

Schöffel & Nachhaltig


Schöffel
Bedingt Empfehlenswert Ergebnisbericht: 12 von 31

Nachhaltigkeit - Zusammenfassung

Schöffel erhält eine C-Label Bewertung. Outdoor- und Skibekleidung von Schöffel stufen wir demnach als bedingt empfehlenswert ein. Die Veröffentlichung einer Klimabilanz könnte die Gesamtwertung jedoch noch verbessern. Beim Umwelteinsatz erhält Schöffel erste Punkte, denn Teile der Kollektion sind nach dem bluesign®-Standard zertifiziert. Welcher Anteil der Gesamtkollektion aus umweltfreundlichen Materialien hergestellt wurde, bleibt jedoch unklar. Als Mitglied der Fair Wear Foundation engagiert sich Schöffel aktiv für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen in den Zulieferbetrieben, berichtet transparent über die Ergebnisse und hält den 'Leader' Status der Fair Wear Foundation.

Inhaber der Marke: Schöffel Sportbekleidung GmbH
Firmensitz: Schwabmünchen, Germany
Sektor: Sport & Outdoormode
Kategorien : Male, Female, Kids
Free Tags: Caps, Shirts, Pullover, Jackets, Pants

Neuigkeiten, Meinungen zu Schöffel & Nachhaltigkeit

Schöffel Ergebnisbericht zur Nachhaltigkeit

Zuletzt aktualisiert: 15 September 2017 durch Mario
Zuletzt überprüft 15 September 2017 durch Mario

Fragen zum Klimawandel / CO2 Emissionen

1 von 6
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1. Reduziert, minimiert und/oder kompensiert der Markenhersteller die betriebseigenen Treibhausgasemissionen? Schöffel setzt mehrere Maßnahmen zur Senkung des Treibhausgas-Emissionen, wie z. B. die Nutzung erneuerbarer Energien. Quelle
2. Veröffentlicht der Markenhersteller eine absolute Klimabilanz zum eigenen Betrieb? Wurde die Klimabilanz in den letzten fünf Jahren um mindestens 10% reduziert oder kompensiert? Schöffel veröffentlicht keine jährliche Klimabilanz der letzten Jahre. So ist es nicht klar, ob die Maßnahmen tatsächlich geholfen, um die gesamten jährlichen Treibhausgas-Emissionen zu reduzieren. Quelle
3. Stammen mindestens 50% des kompletten Elektrizitätsverbrauchs des Markenherstellers aus erneuerbaren Quellen? Schöffel meldet verschiedene Methoden der Energie Re-use und Reduktion in der Firmenzentrale, aber meldet sich nicht auf den Anteil dieser erzeugten erneuerbaren Energie, die im Verhältnis zu den gesamten Energieverbrauchs verwendet wird. Quelle
4. Stammen 100% des kompletten Elektrizitätsverbrauchs des Markenherstellers aus erneuerbaren Quellen? Siehe Kommentar zu Klimafrage 3. Quelle
5. Hat sich der Markenhersteller das Ziel gesetzt, um die absolute Klimabilanz der eigenen Betriebsbereiche innerhalb von fünf Jahren um wenigstens 20% zu verringern? Schöffel kommuniziert keine Informationen über die Reduzierung der Ziel für ihre Treibhausgas-Emissionen. Quelle
6. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen um, um Treibhausgasemissionen innerhalb der Liefer- und Produktionskette zu reduzieren, minimieren und/oder kompensieren? Schöffel kommuniziert keine klare Politik die Treibhausgas-Emissionen in der Produktionskette zu reduzieren, die über eigene Aktivitäten ist. Quelle

Fragen zum Umwelteinsatz

2 von 12
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1. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 5% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Schöffel hat eine nachhaltige Faser-Strategie definiert. Der Gesamtanteil von umweltfreundlichen Rohstoffen wird jedoch nicht mitgeteilt. Quelle
2. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 10% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
3. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 25% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
4. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 50% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
5. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 75% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
6. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 90% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
7. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen um, um alle umwelt- und gesundheitsschädlichen Chemikalien aus dem kompletten Produktlebenszyklus und Produktionsprozess für Kleidung und Schuhe zu eliminieren? Schöffel Bekleidung ist Bluesign® zertifiziert, was bedeutet, dass hohe Standards für entsprechende chemische Nutzung und Wasser Maßnahmen während der Produktion eingehalten werden. Diese Zertifizierung gilt für einen Teil der gesamten Kollektion. Quelle
8. Hat der Markenhersteller zumindest eine umweltschädliche Chemikaliengruppe wie Per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) oder Azofarbstoffe aus der gesamten Produktion der Bekleidung entfernt? Schöffel kommuniziert es PFC 2020 auslaufen soll, und hat bereits PFOA auslaufen. Jedoch ob mindestens eine andere chemische Gruppe, z. B. Phthalate oder Azofarbstoffe, können betrachtet werden als vollständig eliminiert aus seine gesamte Produktion bleibt unklar. Quelle
9. Hat der Markenhersteller zumindest drei umweltschädliche Chemikaliengruppen wie Per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) oder Azofarbstoffe aus der gesamten Produktion der Bekleidung entfernt? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 8. Quelle
10. Verfolgt der Markenhersteller das klare Ziel, um den Umwelteinfluss für Versandverpackungen oder Tragetaschen zu verringern? Werden die entsprechenden Resultate dazu jährlich veröffentlicht? Schöffel meldet sich nicht auf das Jahresergebnis der ihre Verbraucherpolitik Verpackung. Quelle
11. Verfolgt der Markenhersteller eine klare Zielstellung, um den betriebseigenen Müll zu reduzieren, rezyklieren oder wiederzuverwerten? Werden die jährlichen Ergebnisse dazu veröffentlicht? Schöffel meldet sich nicht auf das Jahresergebnis der Unternehmenspolitik Abfallreduzierung. Quelle
12. Regt der Markenhersteller die Rückgabe oder Wiederverwendung von Kleidungsstücken an? Schöffel bietet seinen Kunden die Möglichkeit, ihre Reparatur-Service zu nutzen, jedoch ist dies nur auf Deutsch communiciert, und scheint deshalb nur für Kunden aus Deutschland geeignet zu sein. Quelle

Fragen zu den Arbeitsbedingungen / Fairer Handel

9 von 13
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1. Hat der Markenhersteller einen Verhaltenskodex für Zulieferer (Code of Conduct, CoC), in dem die folgenden Standards enthalten sind: keine Zwangs- oder Sklavenarbeit, keine Kinderarbeit, keine Diskriminierung jeglicher Art sowie ein sicherer und hygienischer Arbeitsplatz? Schöffel hat seinen eigenen Code of Conduct für Lieferanten und ist Mitglied der Fair tragen Foundation (FWF). Dieser Code gilt alle genannten Kriterien (siehe Link, Seite 10 & 11). Quelle
2. Beinhaltet der Verhaltenskodex zumindest zwei der folgenden Arbeitsrechte: 1. ein formell registriertes Arbeitsverhältnis 2. eine Arbeitswoche von maximal 48 Stunden sowie freiwillige, bezahlte Überstunden (max. 12 Std.) 3. ein zum Leben ausreichendes Gehalt? Ja, der Schöffel ist für alle 3 der genannten Kriterien verbindlich (siehe Link, Seite 10 & 11). Quelle
3. Schließt der Verhaltenskodex das Recht ein, dass Arbeitnehmer eine Gewerkschaft gründen oder einer beitreten können und somit gemeinsame Tarifverhandlungen durchführen können? Sollten diese Rechte gesetzlich eingeschränkt sein, schließt der Verhaltenskodex das Recht ein, andere Wege zu einer unabhängigen und freien Vereinigung sowie Tarifverhandlungen zu fördern? Dieses Recht wird erwähnt, mit Bezugnahme auf parallele Mittel für die Situation der gesetzlichen Beschränkungen (siehe Link, Seite 10). Quelle
4. Hat der Markenhersteller eine Liste der direkten Zulieferer veröffentlicht die gemeinschaftlich mehr als 90% des Einkaufsvolumens beitragen? Schöffel hat eine Liste der Produktions-Partner veröffentlicht, die 100% des gesamten Einkaufs-Volumens abdecken (siehe Link, Seite 20 & 21). Quelle
5. Ist der Markenhersteller Mitglied einer Multi-Stakeholder-Initiative (MSI), die sich für die Verbesserung von Arbeitsbedingungen in der Produktion einsetzt? Oder erwirbt der Markenhersteller einen signifikanten Anteil seiner Lieferungen von sozial zertifizierten Fabriken? Schöffel ist Mitglied der Fair Wear Foundation (FWF) (siehe Link, Seite 7). Quelle
6. Sind unabhängige NGO's und/oder Gewerkschaften in der jeweiligen Multi-Stakeholder-Initiative (MSI) und/oder dem Zertifizierer entscheidungsberechtigt vertreten? NGO’s und Gewerkschaften haben in der Fair Wear Foundation (FWF) ein Mitsprache- und Mitentscheidungsrecht. Quelle
7. Setzt der Markenhersteller bei seinen Bekleidungsherstellern Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitspraktiken um? Schöffel meldet nicht, ob Maßnahmen an den liefernden Produktionsanlagen um verbesserte Arbeitsbedingungen in Bezug auf Produkt und / oder Produktion Prozessqualität zu erreichen. Quelle
8. Informiert der Markenhersteller jährlich über die Ergebnisse seiner Strategie zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei den Bekleidungsherstellern? Gelten mehr als 90% des Produktionsvolumens der Bekleidungshersteller als auditiert? Schöffel hat einen öffentlich zugänglichen Prüfbericht über die Website des FWF. In 2016, 96% der Schöffel's der Produktion wurde unter Überwachung auf Bekleidung Hersteller Ebene (siehe Link, Seite 3). Quelle
9. Wurden zumindest 25% des Produktionsvolumens von Bekleidungsherstellern durch unabhängige Dritte wie der Fair Wair Foundation (FWF), GOTS oder SA8000 als konform bezüglich Arbeitsbedingungen anerkannt? Schöffel's Arbeitsbedingungen für Bekleidung Hersteller wird mit dem "Leader" Status von "Fair Wear Foundation" (FWF) bewertet (siehe Link, Seite 3). Quelle
10. Wurden zumindest 50% des Produktionsvolumens von Bekleidungsherstellern durch unabhängige Dritte wie der Fair Wair Foundation (FWF), GOTS oder SA8000 als konform bezüglich Arbeitsbedingungen anerkannt? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 9. Quelle
11. Setzt der Markenhersteller bei seinen Bekleidungsherstellern Maßnahmen zur Zahlung eines zum Leben ausreichenden Gehalts um? Werden zumindest erste entsprechende Zahlungen bereits realisiert? Schöffel implementiert entsprechende Maßnahmen und Projekte wie in Vietnam. Aber konkrete Ergebnisse der realisierten Zahlungen von lebenden Löhnen sind noch nicht gemeldet. Quelle
12. Veröffentlicht der Markenhersteller die jährlichen Ergebnisse zu den getroffenen Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei der Weiterverarbeitung von Rohstoffen? Schöffel meldet nicht öffentlich klare Ergebnisse seiner politischer Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei seinen Stoffherstellern. Quelle
13. Wurden zumindest 50% der Weiterverarbeitung von Rohstoffen durch unabhängige Dritte wie FLO-Cert, GOTS oder SA8000 als konform bezüglich Arbeitsbedingungen anerkannt? Schöffel berichtet öffentlich nicht über Ergebnisse ihrer Politik Arbeitsbedingungen bei seinen Stofflieferanten verbessern die Anspruch Dritter überprüft werden. Quelle