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Wie nachhaltig ist Reef?

Reef & Nachhaltig


Reef
Nicht Empfehlenswert Ergebnisbericht: 4 von 31

Nachhaltigkeit - Zusammenfassung

Zu Nachhaltigkeit sowie Transparenz in der Berichterstattung erhält Reef nach unseren Kriterien eine E-Label Bewertung. Shirts oder Hosen von Reef stufen wir demnach als nicht empfehlenswert ein. Der Hauptgrund dafür ist, dass Reef kaum transparent berichtet, wie fair, klima- und umweltfreundlich die eigenen Produkte herstellt und gehandelt werden. Aus Konsumentensicht ist es daher schwierig nachvollziehbar, ob Kleidung von Reef nach Kriterien der Nachhaltigkeit empfehlenswert ist.

Inhaber der Marke: VF Corporation
Firmensitz: Carlsbad, CA, USA
Sektor: Strand-, Schwimm- & Surfmode
Kategorien : Male, Female, Kids
Free Tags: VFC, Bags, Caps, Shirts, Pullover, Jackets, Shoes

Neuigkeiten, Meinungen zu Reef & Nachhaltigkeit

Reef Ergebnisbericht zur Nachhaltigkeit

Zuletzt aktualisiert: 29 March 2017 durch Mario
Zuletzt überprüft 29 March 2017 durch Mario

Fragen zum Klimawandel / CO2 Emissionen

1 von 6
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1. Reduziert, minimiert und/oder kompensiert der Markenhersteller die betriebseigenen Treibhausgasemissionen? VFC (Markeninhaber von Reef) implementiert mehrere Maßnahmen, die die Klima-Emissionen, wie Energieeffizienz und die Nutzung erneuerbarer Energien zu verringern. Quelle
2. Veröffentlicht der Markenhersteller eine absolute Klimabilanz zum eigenen Betrieb? Wurde die Klimabilanz in den letzten fünf Jahren um mindestens 10% reduziert oder kompensiert? VFC hat im Jahr 2015 seine Klimabilanz von eigenen Operationen von 263.485 Tonnen CO2e in 2013 auf 258.815 Tonnen CO2e reduziert. Dies entspricht einem Rückgang von rund 1,8 % (siehe Link, "Climate Change 2014 & 2016 Response"). Quelle
3. Stammen mindestens 50% des kompletten Energieverbrauchs des Markenherstellers aus erneuerbaren Quellen? VFC berichtet über den Einsatz von erneuerbaren Energien, zielt darauf ab, den Einsatz erneuerbarer Energien bis zum Jahr 2025 nur, aber ist nicht klar genug, über den Gesamtanteil von seinen aktuellen Verbrauch erneuerbarer Energien sowie Quellen, Typen und Zusätzlichkeit der Versorgung mit erneuerbaren Energien. Quelle
4. Stammen 100% des kompletten Elektrizitätsverbrauchs des Markenherstellers aus erneuerbaren Quellen? Siehe Kommentar zu Klimafrage 3. Quelle
5. Hat sich der Markenhersteller das Ziel gesetzt, um die absolute Klimabilanz der eigenen Betriebsbereiche innerhalb von fünf Jahren um wenigstens 20% zu verringern? VFC kommuniziert nicht auf dem Ziel-Ermäßigungen für seine absolute Klimabilanz des eigenen Betriebs. Quelle
6. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen um, um Treibhausgasemissionen innerhalb der Liefer- und Produktionskette zu reduzieren, minimieren und/oder kompensieren? VFC wertet die Klimaauswirkungen von seiner vertraglich vereinbarten Fabriken und arbeitet daran, Carbon-Einsatz in der Lieferantenbasis sensibilisieren. Aber vorerst wird VFC nicht veröffentlichen klare Ergebnisse, darunter Emissionsminderungen erreicht. Quelle

Fragen zum Umwelteinsatz

2 von 12
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1. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 5% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? VFC ist Mitglied der Better Cotton Initiative (BCI) und hat eine nachhaltige Faser-Strategie definiert. Aber der Gesamtanteil bevorzugt Rohstoffe derzeit für Reef Kleidungsstücke verarbeitet wird nicht berichtet. Quelle
2. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 10% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
3. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 25% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
4. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 50% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
5. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 75% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
6. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 90% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
7. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen um, um alle umwelt- und gesundheitsschädlichen Chemikalien aus dem kompletten Produktlebenszyklus und Produktionsprozess für Kleidung und Schuhe zu eliminieren? VFC hat Standards für die Abwasserbehandlung in der Herstellung aller Produkte (Chem-IQ). VFC hat auch seine RSL veröffentlicht (siehe Link am ökologischen Frage 9), und gibt einen jährlichen (aber oberflächliche) Überblick über den Fortschritt (Stand: Mai 2016). Quelle
8. Hat der Markenhersteller zumindest eine umweltschädliche Chemikaliengruppe wie Per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) oder Azofarbstoffe aus der gesamten Produktion der Bekleidung entfernt? Weder Riff noch VFC Bericht ob mindestens 1 von 11 verdächtige chemischen Gruppen, wie z. B. Azofarbstoffe oder Chlorphenole als vollständig angesehen werden kann schrittweise in die gesamte Produktionskette Out. Quelle
9. Hat der Markenhersteller zumindest drei umweltschädliche Chemikaliengruppen wie Per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) oder Azofarbstoffe aus der gesamten Produktion der Bekleidung entfernt? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 8. Quelle
10. Verfolgt der Markenhersteller das klare Ziel, um den Umwelteinfluss für Versandverpackungen oder Tragetaschen zu verringern? Werden die entsprechenden Resultate dazu jährlich veröffentlicht? VFC setzt Nachhaltigkeit Einkauf Kriterien für die Verpackungsmaterialien. Allerdings sind konkrete aggregierten Ergebnisse in Bezug auf seine Verpackung Materialien Präsenz nicht öffentlich gemacht. Quelle
11. Verfolgt der Markenhersteller eine klare Zielstellung, um den betriebseigenen Müll zu reduzieren, rezyklieren oder wiederzuverwerten? Werden die jährlichen Ergebnisse dazu veröffentlicht? Riff meldet sich nicht auf die jährlichen Ergebnisse der Unternehmenspolitik Abfallreduzierung. Jedoch Markeninhaber VFC setzt mehrere Maßnahmen zur Verringerung der Abfallströme und Berichte über seine jährlichen Aggregat verschwenden materiellen Fußabdruck (mehr als 69.965 Tonnen jährlich). Quelle
12. Regt der Markenhersteller die Rückgabe oder Wiederverwendung von Kleidungsstücken an? Weder Riff noch VFC berichten, ob die Rückgabe oder die Wiederverwendung von Kleidungsstücken von seinen Kunden angeregt wird. Quelle

Fragen zu den Arbeitsbedingungen / Fairer Handel

1 von 13
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1. Hat der Markenhersteller einen Verhaltenskodex für Zulieferer (Code of Conduct, CoC), in dem die folgenden Standards enthalten sind: keine Zwangs- oder Sklavenarbeit, keine Kinderarbeit, keine Diskriminierung jeglicher Art sowie ein sicherer und hygienischer Arbeitsplatz? Alle Standards sind im VF Corporation Global Compliance-Grundsätze erwähnt. Quelle
2. Beinhaltet der Verhaltenskodex zumindest zwei der folgenden Arbeitsrechte: 1. ein formell registriertes Arbeitsverhältnis 2. eine Arbeitswoche von maximal 48 Stunden sowie freiwillige, bezahlte Überstunden (max. 12 Std.) 3. ein zum Leben ausreichendes Gehalt? (1) nicht erwähnt; 2. Nein, wöchentliche Höchstarbeitszeit von 60 Stunden, nicht klar, ob Überstunden freiwillig ist und "außer unter außergewöhnlichen Geschäftsumständen", was bedeutet nichts; 3. Nein, Erwähnung des minimalen gesetzlichen oder der vorherrschenden Industrie Lohn, nicht existenzsichernden Lohn. Quelle
3. Schließt der Verhaltenskodex das Recht ein, dass Arbeitnehmer eine Gewerkschaft gründen oder einer beitreten können und somit gemeinsame Tarifverhandlungen durchführen können? Sollten diese Rechte gesetzlich eingeschränkt sein, schließt der Verhaltenskodex das Recht ein, andere Wege zu einer unabhängigen und freien Vereinigung sowie Tarifverhandlungen zu fördern? Die Vereinigungsfreiheit wird erwähnt, aber nichts gefunden über Situationen, in denen diese direkt durch Gesetz beschränkt ist. Quelle
4. Hat der Markenhersteller eine Liste der direkten Zulieferer veröffentlicht die gemeinschaftlich mehr als 90% des Einkaufsvolumens beitragen? VFC bietet keine bedeutende Liste der direkten Lieferanten. Quelle
5. Ist der Markenhersteller Mitglied einer Multi-Stakeholder-Initiative (MSI), die sich für die Verbesserung von Arbeitsbedingungen in der Produktion einsetzt? Oder erwirbt der Markenhersteller einen signifikanten Anteil seiner Lieferungen von sozial zertifizierten Fabriken? VFC beteiligt sich an einer Reihe von MSI, z. B. FLA (aber als Kategorie B Lizenznehmer) und Social Accountability International (SAI / SA 8000). VFC festgelegt welcher Prozentsatz der Fabriken/jährliche Volumen zertifiziert ist jedoch nicht. Quelle
6. Sind unabhängige NGO's und/oder Gewerkschaften in der jeweiligen Multi-Stakeholder-Initiative (MSI) und/oder dem Zertifizierer entscheidungsberechtigt vertreten? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 5. Quelle
7. Setzt der Markenhersteller bei seinen Bekleidungsherstellern Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitspraktiken um? VFC setzt ihr Programm "Der dritte Weg" bei strategischen Lieferanten, Arbeitsbedingungen zu verbessern, und zum Beispiel zu Fehlzeiten von Arbeitnehmern zu verringern. Ergebnisse wie z. B. verbesserte Effizienz von 23 % für das Schneiden, 41 % für das Nähen und 52 % für die Endbearbeitung und Mängel am Produkt sank um 8,5 %, aber nicht in Bezug auf verbesser Quelle
8. Informiert der Markenhersteller jährlich über die Ergebnisse seiner Strategie zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei den Bekleidungsherstellern? Gelten mehr als 90% des Produktionsvolumens der Bekleidungshersteller als auditiert? VFC kommuniziert seine 1. Tier-Lieferanten zu prüfen (z. B. Schneiden, Nähen, Stickerei, Siebdruck, Wäsche). Die bereitgestellte Informationen über Prüfungsergebnisse sind jedoch nicht spezifisch genug. Quelle
9. Wurden zumindest 25% des Produktionsvolumens von Bekleidungsherstellern durch unabhängige Dritte wie der Fair Wair Foundation (FWF), GOTS oder SA8000 als konform bezüglich Arbeitsbedingungen anerkannt? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 8. Quelle
10. Wurden zumindest 50% des Produktionsvolumens von Bekleidungsherstellern durch unabhängige Dritte wie der Fair Wair Foundation (FWF), GOTS oder SA8000 als konform bezüglich Arbeitsbedingungen anerkannt? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 8. Quelle
11. Setzt der Markenhersteller bei seinen Bekleidungsherstellern Maßnahmen zur Zahlung eines zum Leben ausreichenden Gehalts um? Werden zumindest erste entsprechende Zahlungen bereits realisiert? VFC berichtet eine enge Zusammenarbeit mit NGO-Partner, Fabrikbesitzer und Arbeiter, um existenzsichernde Löhne und sicherere und effizientere Produktionsverfahren für Langzeiterfolg zu fördern. Klare Ergebnisse der jeweiligen Maßnahmen sind jedoch noch nicht gemeldet. Quelle
12. Veröffentlicht der Markenhersteller die jährlichen Ergebnisse zu den getroffenen Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei der Weiterverarbeitung von Rohstoffen? VFC heißt es zum Überwachen von seinen 2. Stufe Lieferanten (z. B. Textilhersteller oder Gerbereien) werden jedoch keine Ergebnisse ihrer Arbeitsbedingungen-Politik für das Gewebe Herstellung Phasen. Quelle
13. Wurden zumindest 50% der Weiterverarbeitung von Rohstoffen durch unabhängige Dritte wie FLO-Cert, GOTS oder SA8000 als konform bezüglich Arbeitsbedingungen anerkannt? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 12. Quelle