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Wie nachhaltig ist Base?

Base & Nachhaltig


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Kaum Empfehlenswert Ergebnisbericht: 4 von 17

Nachhaltigkeit - Zusammenfassung

Base erhält eine D-Label Bewertung. Das ist die vorletzte Bewertungsstufe im Ranking. Der Hauptgrund dafür ist, dass Base kaum transparent berichtet, wie fair, klima- und umweltfreundlich die eigenen Produkte hergestellt und gehandelt werden. Aus Konsumentensicht ist es daher schwierig nachvollziehbar, ob Produkte von Base nach Kriterien der Nachhaltigkeit empfehlenswert sind.

Inhaber der Marke: Telefonica S.A
Firmensitz: Madrid, Spain
Sektor: Telekommunikation
Kategorien : Internet, Telephony
Free Tags: Teléfonica, mobile communications, internet

Neuigkeiten, Meinungen zu Base & Nachhaltigkeit

Base Ergebnisbericht zur Nachhaltigkeit

Zuletzt aktualisiert: 20 April 2018 durch RSM - Students
Zuletzt überprüft 20 April 2018 durch Maarten

Fragen zum Klimawandel / CO2 Emissionen

2 von 10
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1. Reduziert der Markenhersteller die Treibhausgasemissionen des eigenen Betriebs sowie außerhalb des eigenen Verantwortungsbereichs? Telefónica Germany (Markeninhaber der Basis) setzt mehrere Maßnahmen zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen sowohl aus eigener Tätigkeit als auch aus eigener Kraft, wie Energieeffizienzmaßnahmen in Ihren Netz-und Firmengebäuden, und Messung von verkehrsbedingten Emissionen, um Städte grüner zu machen (siehe Link, Seiten 65 und 74). Quelle
2. Veröffentlicht der Markenhersteller eine absolute Klimabilanz zum eigenen Betrieb? Wurde die Klimabilanz im Vergleich zum letzten Berichtsjahr reduziert? Telefónica Germany veröffentlicht den Klima Fußabdruck seiner eigenen Operationen für 2015 und 2016 und hat seinen absoluten Klima Fußabdruck von 473854 Tonnen CO2e auf 438289 Tonnen CO2e (siehe Link, Seite 67 und 82) reduziert. Quelle
3. Stammen mindestens 10% des kompletten Elektrizitätsverbrauchs des Markenherstellers aus erneuerbaren Quellen? Telefónica Germany berichtet, dass 74% der Energieversorgung aus erneuerbaren Energien erzeugt wird. Quellen, Arten und Zusätzlichkeit der Versorgung sind jedoch nicht klar genug spezifiziert (siehe Link, Seite 81). Quelle
4. Stammen mindestens 40% des kompletten Elektrizitätsverbrauchs des Markenherstellers aus erneuerbaren Quellen? Siehe Kommentar zu Klimafrage 3. Quelle
5. Stammen mindestens 70% des kompletten Elektrizitätsverbrauchs des Markenherstellers aus erneuerbaren Quellen? Siehe Kommentar zu Klimafrage 3. Quelle
6. Bezieht der Markenhersteller zu 100% der Elektrizität aus erneuerbaren Quellen wie Wind- oder Solarenergie? Siehe Kommentar zu Klimafrage 3. Quelle
7. Liegt der PUE-Wert zur durchschnittlichen Energieeffizienz der Datenzentren unter 1,60? Telefónica Germany berichtet nicht über einen durchschnittlichen "Energieverbrauch" (PUE) seiner Rechenzentren. Quelle
8. Liegt der PUE-Wert zur durchschnittlichen Energieeffizienz der Datenzentren unter 1,40? Siehe Kommentar zu Klimafrage 7. Quelle
9. Veröffentlicht der Markenhersteller eine absolute Klimabilanz der Lieferkette außerhalb des eigenen Betriebs? Wurde die Klimabilanz im Vergleich zum letzten Berichtsjahr reduziert? Telefónica Germany veröffentlicht einen Scope 3-Klima-Fußabdruck, aber dies besteht nur aus Emissionen aufgrund von Geschäftsreisen (siehe Link Seite 67, 82). Quelle
10. Verfolgt der Markenhersteller Klimaneutralität bis 2030 als Ziel für den eigenen Betrieb? Ist dieses Ziel mit umgesetzten Maßnahmen positiv hinterlegt? Telefónica Germany will bis 2020 ihre direkten und indirekten CO2-Emissionen gegenüber 2015 um 11% senken, meldet aber kein Klimaneutrales Ziel (siehe Link, Seite 62). Quelle

Fragen zum Umwelteinsatz

1 von 4
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1. Veröffentlicht der Markenhersteller den Anteil recycleter Rohstoffe welche im Produktangebot und/oder in der für den eigenen Geschäftsbetrieb genutzten Elektronik verarbeitet sind? Telefónica Deutschland (Markeninhaber der Basis) berichtet über das Sammeln und Remarketing Alter Mobiltelefone (siehe Link, Seite 9, 71, 83), aber nicht berichten, welcher Prozentsatz der Input-Materialien wurde recycelt. Quelle
2. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen zur Verringerung der Umweltbelastung durch die betriebseigene Abfallerzeugung um? Wurde die Abfallbilanz im Vergleich zum letzten Berichtsjahr reduziert? Telefónica Germany berichtet über seine jährlichen Abfälle nach Art, Gewicht und Art der Entsorgung, hat aber seinen jährlichen absoluten Abfall Verbrauch (ausgenommen gesammelte alte Mobiltelefone von Kunden) von 1653,3 Tonnen im Jahr 2015 auf 1930,2 Tonnen im Jahr 2016 erhöht (siehe Link, Seite 83). Quelle
3. Recycled der Markenhersteller mindestens 90% des selbsterzeugten Abfalls - statt Müllverbrennung oder Deponierung? Telefónica Germany berichtet, dass im Jahr 2016 insgesamt 94,1% der 1930,2 Tonnen Abfall recycelt wurden (siehe Link, Seite 83). Quelle
4. Verfolgt der Markenhersteller das Ziel bis 2030 vollständig kreislaufwirtschaftlich zu wirtschaften? Ist dieses Ziel mit umgesetzten Maßnahmen positiv hinterlegt? Telefónica Deutschland meldet kein Ziel, vollständig rund zu werden. Quelle

Fragen zu den Arbeitsbedingungen / Fairer Handel

1 von 3
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1. Hat der Markenhersteller einen Verhaltenskodex für Zulieferer (Code of Conduct, CoC), in dem die folgenden Standards enthalten sind: keine Zwangs- oder Sklavenarbeit, keine Kinderarbeit, keine Diskriminierung jeglicher Art sowie ein sicherer und hygienischer Arbeitsplatz? Wird zumindest im zweijährlichen Turnus über die Implementierung der Standards berichtet? Telefónica Germany hat einen Verhaltenskodex für Lieferanten, der alle grundlegenden Standards zur Gewährleistung der Arbeitnehmerrechte abdeckt (siehe Link, Seiten 6-9). Der Geschäftsbericht von Telefónica Deutschland aus dem Jahr 2016 gibt einen Überblick über die soziale Compliance in der Lieferkette (siehe vorheriges Link, Seiten 25-29). Quelle
2. Implementiert der Markenhersteller Maßnahmen, um Produkte ausschließlich von Schmelzhütten zu beziehen die eine Auditierung bzgl. der Vermeidung von Konfliktmineralien positiv absolviert haben? Gilt mindestens ein Metall / Mineral bereits als konfliktfrei? Telefónica Germany berichtet nicht über die Umsetzung des Responsible-Minerals-Assurance-Prozesses oder eine eigene Politik, die Schmelzer von konfliktmineralien garantiert (siehe Link, Seiten 27, 28). Quelle
3. Hat der Markenhersteller eine Liste der Direktanbieter veröffentlicht, die gemeinschaftlich mehr als 90 Prozent des Einkaufsvolumens beitragen? Telefonica Deutschland stellt keine bedeutende Liste der direkten Lieferanten zur Verfügung. Quelle