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Wie nachhaltig ist Congstar?

Congstar & Nachhaltig


Congstar
Kaum Empfehlenswert Ergebnisbericht: 3 von 17

Nachhaltigkeit - Zusammenfassung

Congstar erhält eine D-Label Bewertung. Das ist die vorletzte Bewertungsstufe im Ranking. Der Hauptgrund dafür ist, dass Congstar kaum transparent berichtet, wie fair, klima- und umweltfreundlich die eigenen Produkte hergestellt und gehandelt werden. Aus Konsumentensicht ist es daher schwierig nachvollziehbar, ob Produkte von Congstar nach Kriterien der Nachhaltigkeit empfehlenswert sind.

Inhaber der Marke: Deutsche Telekom AG
Firmensitz: Cologne, Germany
Sektor: Telekommunikation
Kategorien : Internet, Telephony
Free Tags: Telekom group, mobile communications, internet

Neuigkeiten, Meinungen zu Congstar & Nachhaltigkeit

Congstar Ergebnisbericht zur Nachhaltigkeit

Zuletzt aktualisiert: 20 April 2018 durch RSM - Students
Zuletzt überprüft 20 April 2018 durch Maarten

Fragen zum Klimawandel / CO2 Emissionen

3 von 10
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1. Reduziert der Markenhersteller die Treibhausgasemissionen des eigenen Betriebs sowie außerhalb des eigenen Verantwortungsbereichs? Deutsche Telekom (Markeninhaber von Congstar) implementiert mehrere Maßnahmen zur Senkung des Treibhausgas-Emissionen aus betrieblich und jenseits eigener Vorgänge, z. B. Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs ihrer Flotte und die Versorgung der Verbraucher mit energieeffiziente Produkte und Dienstleistungen, wie Cloud-Services (siehe Link, Seiten 131-133). Quelle
2. Veröffentlicht der Markenhersteller eine absolute Klimabilanz zum eigenen Betrieb? Wurde die Klimabilanz im Vergleich zum letzten Berichtsjahr reduziert? Deutsche Telekom veröffentlicht die Klimabilanz der eigenen Geschäftstätigkeit und hat seine absolute Klimabilanz von 3,5 Millionen Tonnen CO2e in 2015 auf 3,3 Millionen Tonnen CO2e 2016 reduziert (siehe Link, Seite 171). Quelle
3. Stammen mindestens 10% des kompletten Elektrizitätsverbrauchs des Markenherstellers aus erneuerbaren Quellen? Deutsche Telekom meldet für das Jahr 2016 um 33 % erneuerbarer Energien am gesamten Stromverbrauch verwendet haben, aber nur 10 % ist, wenn erneuerbare Energien aus dem Raster-Durchschnitt ausgeschlossen sind. Darüber hinaus beinhaltet diese 10 % Zertifikate wo Zusätzlichkeit ist fraglich, und Quellen und Arten der Versorgung müssen deutlicher erklärt werden (siehe Link, Seiten 157, 158). Quelle
4. Stammen mindestens 40% des kompletten Elektrizitätsverbrauchs des Markenherstellers aus erneuerbaren Quellen? Siehe Kommentar zu Klimafrage 3. Quelle
5. Stammen mindestens 70% des kompletten Elektrizitätsverbrauchs des Markenherstellers aus erneuerbaren Quellen? Siehe Kommentar zu Klimafrage 3. Quelle
6. Bezieht der Markenhersteller zu 100% der Elektrizität aus erneuerbaren Quellen wie Wind- oder Solarenergie? Siehe Kommentar zu Klimafrage 3. Quelle
7. Liegt der PUE-Wert zur durchschnittlichen Energieeffizienz der Datenzentren unter 1,60? Deutsche Telekom meldet einen PUE-Wert von 1,54 für seine Rechenzentren in Deutschland, denen Congstar ausschließlich tätig ist (siehe Link, Seite 137). Quelle
8. Liegt der PUE-Wert zur durchschnittlichen Energieeffizienz der Datenzentren unter 1,40? Siehe Kommentar zu Klimafrage 7. Quelle
9. Veröffentlicht der Markenhersteller eine absolute Klimabilanz der Lieferkette außerhalb des eigenen Betriebs? Wurde die Klimabilanz im Vergleich zum letzten Berichtsjahr reduziert? Deutsche Telekom berichtet, dass seine absolute jährliche Klimabilanz über eigene Aktivitäten in Deutschland (wo Congstar ausschließlich betreibt) im Jahr 2016 4.879.850 Tonnen CO2e, wonach es ein Plus von rund 2,6 % gegenüber dem Vorjahr (siehe Link, Seite 132). Quelle
10. Verfolgt der Markenhersteller Klimaneutralität bis 2030 als Ziel für den eigenen Betrieb? Ist dieses Ziel mit umgesetzten Maßnahmen positiv hinterlegt? Deutsche Telekom plant, seinen CO2-Ausstoß um 20 % bis 2020 im Vergleich zu 2008 (T-Mobile USA) zu reduzieren, aber meldet sich kein Ziel Klimaneutralität bis 2030 zu erreichen (siehe Link, Seite 131). Quelle

Fragen zum Umwelteinsatz

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1. Veröffentlicht der Markenhersteller den Anteil recycleter Rohstoffe welche im Produktangebot und/oder in der für den eigenen Geschäftsbetrieb genutzten Elektronik verarbeitet sind? Deutsche Telekom meldet mehrere Maßnahmen zur Förderung der Kreislaufwirtschaft, aber meldet sich nicht, wie viel Prozent ihrer Einsatzstoffe aufbereitet worden ist (siehe Link, Seite 142-143). Quelle
2. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen zur Verringerung der Umweltbelastung durch die betriebseigene Abfallerzeugung um? Wurde die Abfallbilanz im Vergleich zum letzten Berichtsjahr reduziert? Deutsche Telekom meldet einen Rückgang der Abfälle von 74.047 Tonnen im Jahr 2015 auf 73.295 Tonnen im Jahr 2016, aber obwohl es Beteiligung berichtet an recycling, es nicht seine Abfälle nach Löschmethode kategorisieren (siehe Link, s. 142, 143, 178). Quelle
3. Recycled der Markenhersteller mindestens 90% des selbsterzeugten Abfalls - statt Müllverbrennung oder Deponierung? Deutsche Telekom erwähnt, es ist aktiv im recycling, aber meldet sich nicht, wie viel Prozent des gesamten Abfalls recycelt wird (siehe Link, s. 142, 143, 178). Quelle
4. Verfolgt der Markenhersteller das Ziel bis 2030 vollständig kreislaufwirtschaftlich zu wirtschaften? Ist dieses Ziel mit umgesetzten Maßnahmen positiv hinterlegt? Deutsche Telekom meldet kein Ziel vollständig kreisförmig zu werden (siehe Link, Seiten 142-143). Quelle

Fragen zu den Arbeitsbedingungen / Fairer Handel

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1. Hat der Markenhersteller einen Verhaltenskodex für Zulieferer (Code of Conduct, CoC), in dem die folgenden Standards enthalten sind: keine Zwangs- oder Sklavenarbeit, keine Kinderarbeit, keine Diskriminierung jeglicher Art sowie ein sicherer und hygienischer Arbeitsplatz? Wird zumindest im zweijährlichen Turnus über die Implementierung der Standards berichtet? Die Deutsche Telekom hat einen Verhaltenskodex für Lieferanten, aber es ist unklar, ob die nationalen Rechtsnormen hinsichtlich Vergütung und Überarbeitung immer den ILO-Übereinkommen entsprechen (siehe Link, Seiten 1 & 2). Das Unternehmen liefert eine angemessene jährliche Zusammenfassung über die soziale Compliance in seiner Lieferkette (siehe vorheriges Li Quelle
2. Implementiert der Markenhersteller Maßnahmen, um Produkte ausschließlich von Schmelzhütten zu beziehen die eine Auditierung bzgl. der Vermeidung von Konfliktmineralien positiv absolviert haben? Gilt mindestens ein Metall / Mineral bereits als konfliktfrei? Die Deutsche Telekom berichtet über die Unterstützung der konfliktfreien Beschaffungs Initiative, berichtet aber nicht nur von konfliktfreien Schmelzhütten für mindestens ein Metall oder Mineral (siehe Link, Seite 127). Quelle
3. Hat der Markenhersteller eine Liste der Direktanbieter veröffentlicht, die gemeinschaftlich mehr als 90 Prozent des Einkaufsvolumens beitragen? Die Deutsche Telekom stellt keine bedeutende Liste von direktlieferanten zur Verfügung. Quelle