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Wie nachhaltig ist Congstar?

Congstar & Nachhaltig


Congstar
Kaum Empfehlenswert Ergebnisbericht: 7 von 22

Nachhaltigkeit - Zusammenfassung

Congstar, eine Marke der Deutsche Telekom AG, erhält eine D-Label Bewertung. Das ist die vorletzte Bewertungsstufe im Ranking. Die Deutsche Telekom veröffentlicht zwar eine Klimabilanz, kann aber keine ausreichende Reduzierung der Emissionen aufweisen. In Bezug auf den Gebrauch erneuerbarer Energie, Energieeffizienz sowie Richtlinien für ein umweltfreundliches Produktangebot und Beschaffungswesen gibt es zudem noch deutliches Verbesserungspotential.

Inhaber der Marke: Deutsche Telekom AG
Firmensitz: Cologne, Germany
Sektor: Telekommunikation
Kategorien : Internet, Telephony
Free Tags: Telekom group, mobile communications, internet

Neuigkeiten, Meinungen zu Congstar & Nachhaltigkeit

Congstar Ergebnisbericht zur Nachhaltigkeit

Zuletzt aktualisiert: 9 February 2017 durch RSM - Students
Zuletzt überprüft 9 February 2017 durch Mario

Fragen zum Klimawandel / CO2 Emissionen

2 von 13
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1. Reduziert, minimiert und/oder kompensiert der Markenhersteller die betriebseigenen Treibhausgasemissionen? Congstar behauptet, CO2-neutrale am Stammsitz in Köln. Quelle
2. Veröffentlicht der Markenhersteller eine absolute Klimabilanz zum eigenen Betrieb? Wurde die Klimabilanz in den letzten fünf Jahren um mindestens 10% reduziert oder kompensiert? Deutsche Telekom (Markeninhaber von Congstar) berichtet öffentlich seine Klimabilanz Scope 1 & 2. Im Jahr 2014 hatte es eine totale Präsenz von 3.644,942 Tonnen Co2, im Vergleich zu 3.467,422 Millionen Tonnen Co2 im Jahr 2015. Dies entspricht einem Rückgang von nur rund 5 % (siehe Link, Seiten 151 & 152). Quelle
3. Hat sich der Markenhersteller das Ziel gesetzt, um die absolute Klimabilanz der eigenen Betriebsbereiche innerhalb von fünf Jahren um wenigstens 20% zu verringern? Die Deutsche Telekom hat zum Ziel gesetzt, die Klima-Emissionen bis 2020 um 20 % zu senken, aber das ist im Vergleich zu 2008 und schließt T-Mobile uns (siehe Link, Seite 151). Quelle
4. Stammen mindestens 5% des kompletten Energieverbrauchs des Markenherstellers aus erneuerbaren Quellen? Deutsche Telekom berichtet über die Nutzung erneuerbarer Energien für Heizung und Strom. Der tatsächliche Anteil, Quellen, Arten und zusätzliche Versorgungssicherheit sind jedoch nicht klar genug angegeben (siehe Link, Seiten 147-149, siehe auch Link auf nächste Frage, "Climate Change 2016 Reaktion", unter CC11.4 & CC11.5). Quelle
5. Stammen mindestens 10% des kompletten Energieverbrauchs des Markenherstellers aus erneuerbaren Quellen? Siehe Kommentar zu Klimafrage 4. Quelle
6. Stammen mindestens 25% des kompletten Energieverbrauchs des Markenherstellers aus erneuerbaren Quellen? Siehe Kommentar zu Klimafrage 4. Quelle
7. Stammen mindestens 50% des kompletten Energieverbrauchs des Markenherstellers aus erneuerbaren Quellen? Siehe Kommentar zu Klimafrage 4. Quelle
8. Stammen mindestens 75% des kompletten Energieverbrauchs des Markenherstellers aus erneuerbaren Quellen? Siehe Kommentar zu Klimafrage 4. Quelle
9. Bezieht der Markenhersteller zu 100% der Elektrizität aus erneuerbaren Quellen wie Wind- oder Solarenergie? Siehe Kommentar zu Klimafrage 4. Quelle
10. Erzeugt der Markenhersteller erneuerbare Energie aus eigenen Quellen (z.B. Wind- oder Solarenergie)? Deutsche Telekom installierte photovoltaische-Anlagen auf rund 307 seiner Standorte und plant dies zu erhöhen bis 600 (siehe Link, Seite 131). Quelle
11. Liegt der PUE-Wert zur durchschnittlichen Energieeffizienz der Datenzentren unter 1,4? Deutsche Telekom meldet einen durchschnittlichen PUE von 1,63 in seinen Rechenzentren für 2015 (siehe Link, Seite 128). Quelle
12. Liegt der PUE-Wert zur durchschnittlichen Energieeffizienz der Datenzentren unter 1,25? Siehe Kommentar zu Klimafrage 11. Quelle
13. Entsprechen alle neuen Produkte der Marke den aktuellsten Anforderungen des beispielsweise Energy Star-Gütezeichens (wenn zutreffend)? Weder die Deutsche Telekom AG als auch die Congstar Bericht ob seiner Produkte die Energy Star-Anforderungen erfüllen. Quelle

Fragen zum Umwelteinsatz

3 von 6
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1. Setzt der Markenhersteller Umweltkriterien für das Produktangebot technischer Geräte um? Deutsche Telekom berichtet über eine nachhaltige sourcing-Programm umfasst Umweltstandards, wie z. B. im Zusammenhang mit Waster Wasserwirtschaft. Aber klar genug Informationen über den Umfang seiner Umweltstandards sind noch nicht veröffentlicht (siehe Link, Seite 116-122, und Link auf nächste Frage). Quelle
2. Bezieht der Markenhersteller Umweltkriterien in das Beschaffungswesen für technische Geräte zur betriebseigenen Nutzung ein? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
3. Bietet der Markenhersteller ein Rücknahmeprogramm für alte Produkte an? Ist die Rücknahmequote, im Vergleich zum Gewicht aller jährlich abgesetzten Produkte, höher als 5%? Deutsche Telekom AG betreibt Initiativen, alte Handys zu sammeln. Für das Jahr 2015 das Verhältnis von Handys gesammelt (in tausend) / Anzahl der Kunden (in Mio.) in Deutschland lag bei 5,7 % (siehe Link, Seite 163 & 164). Quelle
4. Informiert der Markenhersteller seinen Kunden über die Nachhaltigkeitsleistung der angebotenen Geräte? Deutsche Telekom AG implementiert mehrere entsprechende Maßnahmen, aber nicht noch klar informiert seine Kunden auf die Leistungen der Nachhaltigkeit der angebotenen Produkte (siehe Link, Seite 42 & 66). Quelle
5. Regt der Markenhersteller seine Kunden dazu an, um technische Geräte länger zu nutzen? Congstar bietet seinen Kunden zum Kauf von gebrauchten Handys. Quelle
6. Verfolgt der Markenhersteller eine klare Zielstellung, um den betriebseigenen Müll zu reduzieren, rezyklieren oder wiederzuverwerten? Werden die jährlichen Ergebnisse dazu veröffentlicht? Deutsche Telekom setzt mehrere Maßnahmen zur Minimierung die Umweltauswirkungen ihrer Abfallaufkommen, wie alte Geräte für das recycling von seinen Kunden zu sammeln. Darüber hinaus sind konkrete aggregierten Ergebnisse in Bezug auf seine Abfallstoffe Bilanz veröffentlicht (s. 134-136 & 165). Quelle

Fragen zu den Arbeitsbedingungen / Fairer Handel

2 von 3
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1. Setzt der Markenhersteller Sozialkriterien für das Produktangebot technischer Geräte um? Deutsche Telekom berichtet über sozialpolitische Maßnahmen in der Lieferkette umgesetzt. Dabei Aspekte wie Arbeitsnormen und Bedingungen an Produktionsanlagen, eine Politik der Mineralien, Mitgliedschaft in eine MSI-Datei wie CFSI und Berichterstattung über die Ergebnisse der Prüfung für das Jahr 2015 sind eindeutig festgelegt (siehe Link, Seite 116-122, und Link auf nächste Frage). Quelle
2. Bezieht der Markenhersteller Sozialkriterien in das Beschaffungswesen für technische Geräte zur betriebseigenen Nutzung ein? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 1. Quelle
3. Hat der Markenhersteller eine Liste der Direktanbieter veröffentlicht, die gemeinschaftlich mehr als 90 Prozent des Einkaufsvolumens beitragen? Deutsche Telekom AG bietet auf ihrer Website keine signifikante Liste der direkten Lieferanten. Quelle