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Wie nachhaltig ist O2?

O2 & Nachhaltig


O2
Kaum Empfehlenswert Ergebnisbericht: 5 von 22

Nachhaltigkeit - Zusammenfassung

O2, eine Marke von Teléfonica, erhält eine D-Label Bewertung. Das ist die vorletzte Bewertungsstufe im Ranking. Teléfonica veröffentlicht zwar eine Klimabilanz, die absoluten Emissionen stiegen im Jahr 2015 jedoch wieder leicht an. Die Angaben zum Gebrauch erneuerbarer Energie und Richtlinien für ein umweltfreundliches Produktangebot und Beschaffungswesen sollten zudem konkreter werden.

Inhaber der Marke: Telefonica S.A.
Firmensitz: Madrid, Spain
Sektor: Telekommunikation
Kategorien : 
Free Tags: Teléfonica, mobile communications, internet

Neuigkeiten, Meinungen zu O2 & Nachhaltigkeit

O2 Ergebnisbericht zur Nachhaltigkeit

Zuletzt aktualisiert: 9 February 2017 durch RSM - Students
Zuletzt überprüft 9 February 2017 durch Mario

Fragen zum Klimawandel / CO2 Emissionen

2 von 13
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1. Reduziert, minimiert und/oder kompensiert der Markenhersteller die betriebseigenen Treibhausgasemissionen? Telefónica (Markeninhaber von O2) implementiert mehrere Maßnahmen zur Klima-Emissionen, wie z. B. die Durchführung von Projekten für Energieeffizienz, erneuerbare Energien, und Einfluss auf Kunden und Lieferanten, eigene Klimabilanz zu reduzieren (siehe Link, ab Seite 110). Quelle
2. Veröffentlicht der Markenhersteller eine absolute Klimabilanz zum eigenen Betrieb? Wurde die Klimabilanz in den letzten fünf Jahren um mindestens 10% reduziert oder kompensiert? Telefonicas Klimabilanz stieg von 1.972.942 Tonnen CO2e in 2014 auf 2.003.907 Tonnen CO2e in 2015, was einer Zunahme von rund 1,5 % (siehe Link, Seite 112). Quelle
3. Hat sich der Markenhersteller das Ziel gesetzt, um die absolute Klimabilanz der eigenen Betriebsbereiche innerhalb von fünf Jahren um wenigstens 20% zu verringern? Telefónica berichtet über ein absolutes Reduktionsziel von nur 5 % für das Jahr 2017 mit 2013 als Basisjahr (siehe Link, "Klima Änderung 2016 Reaktion", CC3.1a). Quelle
4. Stammen mindestens 5% des kompletten Energieverbrauchs des Markenherstellers aus erneuerbaren Quellen? Telefónica meldet für das Jahr 2015, 16 % aus erneuerbaren Energien am gesamten Stromverbrauch benutzt zu haben, aber nicht über Quellen, Typen und Zusätzlichkeit Versorgungssicherheit, andere als klar ist, dass die Energie, vor allem in Deutschland und Brasilien verbraucht wird (siehe Link, Seite 110-112). Quelle
5. Stammen mindestens 10% des kompletten Energieverbrauchs des Markenherstellers aus erneuerbaren Quellen? Siehe Kommentar zu Klimafrage 4. Quelle
6. Stammen mindestens 25% des kompletten Energieverbrauchs des Markenherstellers aus erneuerbaren Quellen? Siehe Kommentar zu Klimafrage 4. Quelle
7. Stammen mindestens 50% des kompletten Energieverbrauchs des Markenherstellers aus erneuerbaren Quellen? Siehe Kommentar zu Klimafrage 4. Quelle
8. Stammen mindestens 75% des kompletten Energieverbrauchs des Markenherstellers aus erneuerbaren Quellen? Siehe Kommentar zu Klimafrage 4. Quelle
9. Bezieht der Markenhersteller zu 100% der Elektrizität aus erneuerbaren Quellen wie Wind- oder Solarenergie? Siehe Kommentar zu Klimafrage 4. Quelle
10. Erzeugt der Markenhersteller erneuerbare Energie aus eigenen Quellen (z.B. Wind- oder Solarenergie)? Telefónica kommuniziert es hat mehr als 500 Websites von erneuerbarer Energie, die vor Ort, vor allem aus Solarenergie erzeugt wird und Windenergie (siehe Link, "Climate Change 2016 Reaktion", unter CC11.4). Quelle
11. Liegt der PUE-Wert zur durchschnittlichen Energieeffizienz der Datenzentren unter 1,4? Telefónica meldet durchschnittlich "Power Usage Efficiency" (PUE) seiner Rechenzentren von 1,95 (siehe Link, "Climate Change 2016 Reaktion", unter ICT1.4a). Quelle
12. Liegt der PUE-Wert zur durchschnittlichen Energieeffizienz der Datenzentren unter 1,25? Siehe Kommentar zu Klimafrage 11. Quelle
13. Entsprechen alle neuen Produkte der Marke den aktuellsten Anforderungen des beispielsweise Energy Star-Gütezeichens (wenn zutreffend)? Telefónica nicht mit, ob seine verkaufte und verteilte Stromadapter und Hardware-Appliances die neuesten Energy-Star-Anforderungen zu erfüllen. Quelle

Fragen zum Umwelteinsatz

1 von 6
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1. Setzt der Markenhersteller Umweltkriterien für das Produktangebot technischer Geräte um? Telefónica berichtet über eine nachhaltige sourcing-Programm. Aspekte wie Land und Wasser verwenden, Wartbarkeit, recycling von Rohstoffen als auch Verbraucher Verpackungen die politischen Kriterien sind nicht umfassend behandelt jedoch (siehe Link, Seiten 7 und 8, sowie Link auf nächste Frage, Seite 58 & 108). Quelle
2. Bezieht der Markenhersteller Umweltkriterien in das Beschaffungswesen für technische Geräte zur betriebseigenen Nutzung ein? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
3. Bietet der Markenhersteller ein Rücknahmeprogramm für alte Produkte an? Ist die Rücknahmequote, im Vergleich zum Gewicht aller jährlich abgesetzten Produkte, höher als 5%? Telefónica in Deutschland hat im Jahr 2015 100.182 alten Handys gesammelt. Dabei 40.429 wurden recycelt und 5.383 Aufarbeitungs-waren. Take Back Steuersatzes gegen jährlich verkauften Produkte ist jedoch nicht angegeben. Auch auf globaler Ebene entsprechende Ergebnisse sind nicht eindeutig angegeben (siehe Link, Seite 43 & 50) (siehe auch Link auf nächste Frage, Seite 109). Quelle
4. Informiert der Markenhersteller seinen Kunden über die Nachhaltigkeitsleistung der angebotenen Geräte? Telefónica Staaten seinen Kunden Informationen über die Nachhaltigkeit Leistungen der Produkte über seine "Öko-Ratings" anbieten. Jedoch in seinen Shops Online-jeweiligen Bewertungen sind nicht noch wesentlich zur Verfügung gestellt (siehe Link, Seite 107-109). Quelle
5. Regt der Markenhersteller seine Kunden dazu an, um technische Geräte länger zu nutzen? Telefónica (auch in Deutschland) sammeln Handys für recycling und Wiederverwendung. Das Unternehmen wird nicht explizit angeben, dass sie fördern die Kunden ihre Geräte länger verwenden. Quelle
6. Verfolgt der Markenhersteller eine klare Zielstellung, um den betriebseigenen Müll zu reduzieren, rezyklieren oder wiederzuverwerten? Werden die jährlichen Ergebnisse dazu veröffentlicht? Telefónica führt mehrere Maßnahmen zur Minimierung die Umweltauswirkungen ihrer Abfallaufkommen, wie z. B. die Verwertung von Abfällen aus ihrer Netzwerke und Kunden. Darüber hinaus konkrete Ergebnisse in Bezug auf seine Abfallstoffe Präsenz und Recyclingraten öffentlich gemacht werden (siehe Link, Seiten 16 & 107-109). Quelle

Fragen zu den Arbeitsbedingungen / Fairer Handel

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1. Setzt der Markenhersteller Sozialkriterien für das Produktangebot technischer Geräte um? Telefónica berichtet über sozialpolitische Maßnahmen in der Lieferkette umgesetzt. Dabei Aspekte wie Arbeitsnormen und Bedingungen an Produktionsanlagen, eine Politik der Mineralien, Mitgliedschaft in eine MSI-Datei wie CFSI und Berichterstattung über die Ergebnisse der Prüfung für das Jahr 2015 sind eindeutig festgelegt (siehe Link sowie Link auf nächste Fra Quelle
2. Bezieht der Markenhersteller Sozialkriterien in das Beschaffungswesen für technische Geräte zur betriebseigenen Nutzung ein? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 1. Quelle
3. Hat der Markenhersteller eine Liste der Direktanbieter veröffentlicht, die gemeinschaftlich mehr als 90 Prozent des Einkaufsvolumens beitragen? Telefónica nennt seine Top 10 Lieferanten, aber keine Liste der direkten Lieferanten umfasst deutlich mehr als 90 % des Einkaufvolumens für sein Angebot (siehe Link, Seite 58). Quelle