Rank a Brand

Wie nachhaltig ist Björn Borg?

Björn Borg & Nachhaltig


Björn Borg
Kaum Empfehlenswert Ergebnisbericht: 6 von 31

Nachhaltigkeit - Zusammenfassung

Zu Nachhaltigkeit sowie Transparenz in der Berichterstattung erhält Björn Borg eine D-Label Bewertung. Das ist die vorletzte Bewertungsstufe im Ranking. Der Hauptgrund dafür ist, dass Björn Borg nicht umfassend genug berichtet, wie fair, klima- und umweltfreundlich die eigenen Produkte hergestellt und gehandelt werden. Aus Konsumentensicht ist es daher schwierig nachvollziehbar, ob Produkte von Björn Borg nach Kriterien der Nachhaltigkeit empfehlenswert sind.

Inhaber der Marke: Björn Borg Group
Firmensitz: Stockholm, Sweden
Sektor: Unterwäsche & Lingerie
Kategorien : Male, Female, Kids
Free Tags: Bags, Shirts, Pullover, Jackets, Shoes

Neuigkeiten, Meinungen zu Björn Borg & Nachhaltigkeit

Björn Borg Ergebnisbericht zur Nachhaltigkeit

Zuletzt aktualisiert: 31 March 2017 durch Ype
Zuletzt überprüft 31 March 2017 durch Mario

Fragen zum Klimawandel / CO2 Emissionen

1 von 6
  Dieser Text wurde ggf. automatisch übersetzt.
Klicke hier für das originale Kommentar durch Rank a Brand (Englisch)
 
1. Reduziert, minimiert und/oder kompensiert der Markenhersteller die betriebseigenen Treibhausgasemissionen? Björn Borg implementiert mehrere Maßnahmen zur Senkung des Klima-Emissionen, wie die Verringerung der Flugreisen und Transport (siehe Link, Seite 30). Quelle
2. Veröffentlicht der Markenhersteller eine absolute Klimabilanz zum eigenen Betrieb? Wurde die Klimabilanz in den letzten fünf Jahren um mindestens 10% reduziert oder kompensiert? Björn Borg seine Klimabilanz von eigenen Operationen (Scope 1-2, ohne Geschäft (Scope 3) Reisen) von etwa 1.231 Tonnen CO2e gestiegen im Jahr 2015 (siehe Link, Seite 25-26), 1.251 Tonnen CO2e im Jahr 2016 (siehe Link zur vorherigen Frage, Seite 30), was eine Steigerung von ca. 1,6 % zur Folge. Quelle
3. Stammen mindestens 50% des kompletten Elektrizitätsverbrauchs des Markenherstellers aus erneuerbaren Quellen? Björn Borg berichtet für das Jahr 2016 zu 71 % aus erneuerbaren Energien am gesamten Stromverbrauch, vor allem Wasserkraft verwendet haben. Aber Quellen und Zusätzlichkeit des Angebots sind nicht deutlich genug angegeben (siehe Link, Seite 30). Quelle
4. Stammen 100% des kompletten Elektrizitätsverbrauchs des Markenherstellers aus erneuerbaren Quellen? Siehe Kommentar zu Klimafrage 3. Quelle
5. Hat sich der Markenhersteller das Ziel gesetzt, um die absolute Klimabilanz der eigenen Betriebsbereiche innerhalb von fünf Jahren um wenigstens 20% zu verringern? Björn Borg hat das Ziel zu 40 % ihrer gesamten Klima-Emissionen pro SEK des Umsatzes bis 2019 im Vergleich zum Basisjahr 2013 gesetzt. Ziel Kürzungen im Hinblick auf seine absolute Klimabilanz vorgegeben sind jedoch nicht (siehe Link, Seite 29). Quelle
6. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen um, um Treibhausgasemissionen innerhalb der Liefer- und Produktionskette zu reduzieren, minimieren und/oder kompensieren? Björn Borg bezieht sich auf die um Treibhausgas-Emissionen in der Produktionskette, die über eigene Aktivitäten, aber enthält keine konkreten Angaben über Maßnahmen und die erzielten Ergebnisse zu reduzieren (siehe Link, Seite 18, 24-25). Quelle

Fragen zum Umwelteinsatz

0 von 12
  Dieser Text wurde ggf. automatisch übersetzt.
Klicke hier für das originale Kommentar durch Rank a Brand (Englisch)
 
1. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 5% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Für das Jahr 2016 Björn Borg erwähnt mindestens eine Kollektion mit ca. 15-20 % "bessere Fasern" (Kategorien A und B der nachhaltigen Garn Benchmark von MADE-BY), aber es ist nicht klar, wie viel Prozent des jährlichen Gesamtvolumens dies entspricht (siehe Link, Seite 13-14). Quelle
2. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 10% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
3. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 25% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
4. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 50% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
5. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 75% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
6. Verarbeitet der Markenhersteller mindestens zu 90% umweltfreundliche Materialien für das gesamte Produktionsvolumen der Marke? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 1. Quelle
7. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen um, um alle umwelt- und gesundheitsschädlichen Chemikalien aus dem kompletten Produktlebenszyklus und Produktionsprozess für Kleidung und Schuhe zu eliminieren? Björn Borg zielt darauf ab, Ausstieg aus der sehr hohen Stoffe (SVHC) für einen Großteil seiner Produktion im Jahr 2019. Schwerpunkte sind z.B. Phthalate und Alkylphenolethoxylaten Ethoxylate, aber Status bezüglich anderen chemischen Gruppen bleibt noch unklar. Auch Borgs RSL basiert anscheinend auf REACH-Gesetzgebung, die allerdings nicht veröffentlicht wird (siehe Link, Seite 17). Quelle
8. Hat der Markenhersteller zumindest eine umweltschädliche Chemikaliengruppe wie Per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) oder Azofarbstoffe aus der gesamten Produktion der Bekleidung entfernt? Siehe Anmerkung für Umweltpolitik Frage 7. Jedoch meldet Björn Borg nicht ob mindestens drei verdächtige chemische Gruppen, wie z. B. Azofarbstoffe oder Phthalaten möglichst vollständig eliminiert die gesamte Produktionskette bereits angesehen werden können (siehe Link, Seite 17). Quelle
9. Hat der Markenhersteller zumindest drei umweltschädliche Chemikaliengruppen wie Per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) oder Azofarbstoffe aus der gesamten Produktion der Bekleidung entfernt? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 8. Quelle
10. Verfolgt der Markenhersteller das klare Ziel, um den Umwelteinfluss für Versandverpackungen oder Tragetaschen zu verringern? Werden die entsprechenden Resultate dazu jährlich veröffentlicht? Björn Borg setzt Maßnahmen zur Minimierung die Umweltauswirkungen der Verpackungen, z. B. mit dem Ziel, dass alle seine Produkt-Verpackungsmaterialien (z.B. FSC) zertifiziert werden oder bis 2019, recycelt und 80 % bis zum Jahr 2017. Aber, konkrete Ergebnisse der Footprint Verpackung Materialien sind nicht öffentlich zu berichten (siehe Link, Seite 26). Quelle
11. Verfolgt der Markenhersteller eine klare Zielstellung, um den betriebseigenen Müll zu reduzieren, rezyklieren oder wiederzuverwerten? Werden die jährlichen Ergebnisse dazu veröffentlicht? Björn Borg implementiert mehrere Maßnahmen zur Reduzierung ihrer materiellen Abfallaufkommen, wie die Verwendung von Produktionsabfällen in eine Upcycling-Initiative. Aber Beton aggregierten Ergebnisse in Bezug auf seine Abfallstoffe Präsenz nicht öffentlich gemacht werden (siehe Link, Seite 34). Quelle
12. Regt der Markenhersteller die Rückgabe oder Wiederverwendung von Kleidungsstücken an? Björn Borg erwähnt ein Ziel um ein Produkt Rücknahmesystem oder ähnliche Initiative bis 2019, so dass sie die Schleife für ihre Produkte zu schließen (siehe Link, Seite 34). Keine aktuellen Programm zur Förderung der Rückkehr oder Wiederverwendung von Kleidungsstücken von den Kunden wird erwähnt. Quelle

Fragen zu den Arbeitsbedingungen / Fairer Handel

5 von 13
  Dieser Text wurde ggf. automatisch übersetzt.
Klicke hier für das originale Kommentar durch Rank a Brand (Englisch)
 
1. Hat der Markenhersteller einen Verhaltenskodex für Zulieferer (Code of Conduct, CoC), in dem die folgenden Standards enthalten sind: keine Zwangs- oder Sklavenarbeit, keine Kinderarbeit, keine Diskriminierung jeglicher Art sowie ein sicherer und hygienischer Arbeitsplatz? Björn Borg ist ein Mitglied der BSCI (siehe Link, Seite 5). BSCIs-Verhaltenskodex finden Sie unter Link für Arbeitsbedingungen Fragen 2 & 3 unten. In diesem CoC sind alle diese Standards erwähnt. Quelle
2. Beinhaltet der Verhaltenskodex zumindest zwei der folgenden Arbeitsrechte: 1. ein formell registriertes Arbeitsverhältnis 2. eine Arbeitswoche von maximal 48 Stunden sowie freiwillige, bezahlte Überstunden (max. 12 Std.) 3. ein zum Leben ausreichendes Gehalt? In BSCI CoC: 1. ja, rechtlich bindende Arbeitsverhältnisse; 2. Nein, maximale Arbeitszeit von 48 Stunden, aber Überstunden ist nicht angegeben; 3. Nein, Lieferanten werden ermutigt, aber nicht verpflichtet, angemessene Entschädigung zu zahlen, wenn Mindestlöhne nicht ausreichen (siehe Link, Seiten 4-8). Quelle
3. Schließt der Verhaltenskodex das Recht ein, dass Arbeitnehmer eine Gewerkschaft gründen oder einer beitreten können und somit gemeinsame Tarifverhandlungen durchführen können? Sollten diese Rechte gesetzlich eingeschränkt sein, schließt der Verhaltenskodex das Recht ein, andere Wege zu einer unabhängigen und freien Vereinigung sowie Tarifverhandlungen zu fördern? In BSCI CoC: Dieses Recht erwähnt wird, mit Bezug auf parallele bedeutet für die Situation Recht Beschränkungen (siehe Link, Seite 4). Quelle
4. Hat der Markenhersteller eine Liste der direkten Zulieferer veröffentlicht die gemeinschaftlich mehr als 90% des Einkaufsvolumens beitragen? Björn Borg produziert vor allem in China (79,7 %), Türkei (20,2 %) und Litauen (0,1 %), nicht jedoch eine erhebliche veröffentlichten Liste der direkten Lieferanten (siehe Link, Seiten 20-25). Quelle
5. Ist der Markenhersteller Mitglied einer Multi-Stakeholder-Initiative (MSI), die sich für die Verbesserung von Arbeitsbedingungen in der Produktion einsetzt? Oder erwirbt der Markenhersteller einen signifikanten Anteil seiner Lieferungen von sozial zertifizierten Fabriken? Björn Borg ist seit 2008 Mitglied der Business Social Compliance Initiative (BSCI). Darüber hinaus erwirbt die Marke 33 % der Produktion von einem Lieferanten, die nach SA8000 zertifiziert ist (siehe Link, 20-25 Seiten). Quelle
6. Sind unabhängige NGO's und/oder Gewerkschaften in der jeweiligen Multi-Stakeholder-Initiative (MSI) und/oder dem Zertifizierer entscheidungsberechtigt vertreten? Björn Borg erwirbt 33 % der Produktion von einem Lieferanten, der nach SA8000,, die als ein Zertifizierungssystem anerkannt ist, die diese Kriterien zertifiziert ist (siehe Link, Seiten 20-25). Quelle
7. Setzt der Markenhersteller bei seinen Bekleidungsherstellern Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitspraktiken um? Björn Borg erwähnt einen Plan zur Umsetzung einer Kapazität Bauprogramm von BSCI angeordnet. Aber konkrete Ergebnisse, z. B. Löhne erhöht oder verringerte, Arbeitszeiten sind nicht eindeutig festgelegt (siehe Link, Seiten 22-23). Quelle
8. Informiert der Markenhersteller jährlich über die Ergebnisse seiner Strategie zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei den Bekleidungsherstellern? Gelten mehr als 90% des Produktionsvolumens der Bekleidungshersteller als auditiert? Bjorn Borg kommuniziert, dass 99 % der sein Produktionsvolumen BSCI 2015 genehmigt wurde. Aber abgesehen von der 33 % des Volumens, das aus einer Hand kommt, die SA8000 zertifizierte Björn Borg Berichterstattung über die Ergebnisse ist nicht ausführlich genug (siehe Link, Seiten 22-23). Quelle
9. Wurden zumindest 25% des Produktionsvolumens von Bekleidungsherstellern durch unabhängige Dritte wie der Fair Wair Foundation (FWF), GOTS oder SA8000 als konform bezüglich Arbeitsbedingungen anerkannt? Björn Borg gibt an, dass eines seiner chinesischen Lieferanten, die 33 % der Borgs Sammlung im Jahr 2016 produziert hat, hält eine SA8000 Zertifizierung. Für seine Lieferanten entsprechende Nachweise / Zertifizierung nicht angegeben noch (siehe Link, Seite 22). Quelle
10. Wurden zumindest 50% des Produktionsvolumens von Bekleidungsherstellern durch unabhängige Dritte wie der Fair Wair Foundation (FWF), GOTS oder SA8000 als konform bezüglich Arbeitsbedingungen anerkannt? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 9. Quelle
11. Setzt der Markenhersteller bei seinen Bekleidungsherstellern Maßnahmen zur Zahlung eines zum Leben ausreichenden Gehalts um? Werden zumindest erste entsprechende Zahlungen bereits realisiert? Björn Borg bietet keine konkreten Informationen über Maßnahmen, um die Zahlung der existenzsichernde Löhne an die Bekleidungshersteller herzustellen (siehe Link, Seite 22). Quelle
12. Veröffentlicht der Markenhersteller die jährlichen Ergebnisse zu den getroffenen Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei der Weiterverarbeitung von Rohstoffen? Björn Borg meldet nicht öffentlich klare Ergebnisse seiner Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei seinen Stoffherstellern. Quelle
13. Wurden zumindest 50% der Weiterverarbeitung von Rohstoffen durch unabhängige Dritte wie FLO-Cert, GOTS oder SA8000 als konform bezüglich Arbeitsbedingungen anerkannt? Siehe Kommentar zu Fairnessfrage 12. Quelle