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Wie nachhaltig ist OTTO?

OTTO & Nachhaltig


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Bedingt Empfehlenswert Ergebnisbericht: 16 von 42

Nachhaltigkeit - Zusammenfassung

Zu Nachhaltigkeit sowie Transparenz in der Berichterstattung erhält OTTO eine C-Label Bewertung. Die Marke hat somit erste gute Schritte Richtung Nachhaltigkeit und Transparenz gesetzt.

Inhaber der Marke: Otto Group
Firmensitz: Hamburg, Germany
Sektor: Webshops
Kategorien : 
Free Tags: Electronics, Fashion, Home & Living, Health & Beauty

Neuigkeiten, Meinungen zu OTTO & Nachhaltigkeit

OTTO Ergebnisbericht zur Nachhaltigkeit

Zuletzt aktualisiert: 14 April 2016 durch Bianca F.
Zuletzt überprüft 14 April 2016 durch Mario

Fragen zum Klimawandel / CO2 Emissionen

6 von 20
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1. Reduziert, minimiert und/oder kompensiert der Markenhersteller die betriebseigenen Treibhausgasemissionen? Otto Group (Marke Hersteller von OTTO) implementiert mehrere Maßnahmen zur Verringerung der Klimaauswirkungen, wie Energie-Effizienz-Maßnahmen oder die Nutzung erneuerbarer Energien (siehe Link, Seite 47-50). Quelle
2. Veröffentlicht der Markenhersteller eine absolute Klimabilanz zum eigenen Betrieb? Otto Gruppe öffentlich offenbart seine Klimabilanz (siehe Link, Seite 48). Quelle
3. Wurde die Klimabilanz in den letzten fünf Jahren um mindestens 10% reduziert oder kompensiert? Otto Group hat seine absolute Klimabilanz von 277.683 Tonnen CO2 im Jahr 2013 auf 248.101 Tonnen CO2 im Jahr 2014 reduziert. Dies entspricht eine Reduktion von rund 10,7 % (siehe Link, Seite 48). Quelle
4. Hat sich der Markenhersteller das Ziel gesetzt, um die absolute Klimabilanz der eigenen Betriebsbereiche innerhalb von fünf Jahren um wenigstens 20% zu verringern? Otto Gruppe hat eine Ziel um 26 % seiner bereinigten Treibhausgasemissionen bis 2020 im Vergleich zu 2014 zu verringern. Jedoch keine Ziel-Ermäßigungen für seine absolute Klima-Emissionen angegeben werden (siehe Link, Seite 22). Quelle
5. Stammen mindestens 50% des kompletten Energieverbrauchs des Markenherstellers aus erneuerbaren Quellen? Otto Group hält "Energieeffizienz" die Priorität über die Nutzung erneuerbarer Energien. An ihren Standorten und Ausstattung im Jahr 2014 wurde nur ein kleiner Teil (1.486 MWh) des gesamten Energiebedarfs von 281.178 MWh deutlich (vor Ort) aus erneuerbaren Quellen generiert (siehe Link, Seite 47-50). Quelle
6. Stammen 100% des kompletten Energieverbrauchs des Markenherstellers aus erneuerbaren Quellen? Siehe Kommentar zu Klimafrage 5. Quelle
7. Liegt der PUE-Wert zur durchschnittlichen Energieeffizienz der Datenzentren unter 1,4? Otto-Gruppe Berichten nicht über die Energieeffizienz der seine Datenzentren. Quelle
8. Liegt die durchschnittliche Auslastung der Server bei über 20%? Siehe Kommentar zu Klimafrage 7. Quelle
9. Veröffentlicht der Markenhersteller eine jährliche Klimabilanz des gesamten Kundenversands (inklusive Retouren)? Otto Group offenbart öffentlich seine Klimabilanz aller Verteilung Transporte (einschließlich Versandkosten) (siehe Link, Seite 48-49). Quelle
10. Wurden die gesamten Treibhausgasemissionen des Kundenversands reduziert? Otto Group hat seine absolute Klimabilanz der Verteilung von 66.572 Tonnen CO2 im Jahr 2006 auf 61.664 Tonnen CO2 im Jahr 2014 verringert (siehe Link, Seite 49). Quelle
11. Wurden die durchschnittlichen Treibhausgasemissionen je Kundenbelieferung reduziert? Otto Group nicht eindeutig angeben, ob es die durchschnittliche Klima-Emissionen pro Paket verteilt in den letzten Jahren verringert hat (Zeitraum unter Berücksichtigung: fünf Jahren) (siehe Link, Seite 48-49). Quelle
12. Bietet der Markenhersteller seinen Kunden die Möglichkeit, um den Emissionsausstoß der Belieferung zu kompensieren? Otto Group angeben nicht, ob diese Option für den OTTO-Kunden angeboten wird. Nachhaltigkeit-Informationen müssen leicht zugänglich für Verbraucher verantwortliche Entscheidungen treffen können. Quelle
13. Werden wenigstens 5% des gesamten Bestellvolumens klimaneutral versandt? Siehe Kommentar zu Klimafrage 12. Quelle
14. Werden wenigstens 10% des gesamten Bestellvolumens klimaneutral versandt? Siehe Kommentar zu Klimafrage 12. Quelle
15. Werden wenigstens 25% des gesamten Bestellvolumens klimaneutral versandt? Siehe Kommentar zu Klimafrage 12. Quelle
16. Werden wenigstens 50% des gesamten Bestellvolumens klimaneutral versandt? Siehe Kommentar zu Klimafrage 12. Quelle
17. Trifft der Markenhersteller Maßnahmen, um Retourraten zu verringern? Otto Group arbeitet an Software, die individuelle Größenanpassung Empfehlungen sowie ein Pilotprojekt für Nachfrage Analyse Verbesserungen gibt. OTTO macht auch Kunden, die das gleiche Produkt in verschiedenen Größen, die bewusst die negativen Umweltauswirkungen der Renditen bestellen (siehe Link, Seite 63). Quelle
18. Kann der Markenhersteller eine Retourrate unter 25% aufweisen (50% bei Kleidung und Schuhe)? Die Otto Group nicht seine Rückkehr Preise offen zu legen (siehe Link, Seite 63). Quelle
19. Kann der Markenhersteller eine Retourrate unter 20% aufweisen (40% bei Kleidung und Schuhe)? Siehe Kommentar zu Klimafrage 18. Quelle
20. Kann der Markenhersteller eine Retourrate unter 15% aufweisen (30% bei Kleidung und Schuhe)? Siehe Kommentar zu Klimafrage 18. Quelle

Fragen zum Umwelteinsatz

5 von 13
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1. Setzt der Markenhersteller Maßnahmen um, um den Umwelteinfluss aller verarbeiteten Materialien, einschließlich Produktverpackung, zu verringern? Werden die entsprechenden Resultate zu den getroffenen Maßnahmen (Gesamtvolumen oder je verkauftem Produkt) jährlich veröffentlicht? Otto Group veröffentlicht seine jährliche Grundfläche von Pappe und Papier von Verpackungsmaterialien sowie für Kataloge und Werbematerialien. Verpackung macht nur 3,9 % der Papierverbrauch Ottos, während Kataloge und Werbung 96,1 % ausmachen (siehe Link, Seiten 35 und 51). Quelle
2. Verfolgt der Markenhersteller das klare Ziel, die Verpackung zu verringern und zu rezyklieren? Werden die entsprechenden Resultate dazu jährlich veröffentlicht? Otto Group angeben nicht, seine Ziele, um die Auswirkungen seiner Verpackung zu minimieren. Aber es meldet jährlich auf Verkaufsverpackungen Konsum, die in den letzten zwei Jahren gestiegen (siehe Link, Seite 35 und 51). Quelle
3. Hat der Markenhersteller das durchschnittliche Gewicht des Verpackungsmaterials je Paket verringert? Finden Sie Hinweise für die Umweltpolitik Frage 1 und 2. Allerdings sind die Ergebnisse in Bezug auf Reduktionsraten nicht angegeben. Quelle
4. Entstammen zumindest 80% des gesamten Materials für Versandboxen aus nachhaltigen Quellen? Bspw. recycelte oder FSC-zertifizierte Pappe? Die Otto Group nicht preisgeben, welcher Prozentsatz der Papierwerkstoffe für den Versand Boxen recycelt und / oder ist zertifiziert (FSC oder PEFC). Im Jahr 2014, rund 18 % der Kataloge und Werbematerial des Konzerns FSC-zertifizierten war jedoch (2013:8 %) (siehe Link, Seite 35). Quelle
5. Entstammen zumindest 85% des gesamten Materials für Versandboxen aus nachhaltigen Quellen? Bspw. recycelte oder FSC-zertifizierte Pappe? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 4. Quelle
6. Entstammen zumindest 90% des gesamten Materials für Versandboxen aus nachhaltigen Quellen? Bspw. recycelte oder FSC-zertifizierte Pappe? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 4. Quelle
7. Entstammen zumindest 95% des gesamten Materials für Versandboxen aus nachhaltigen Quellen? Bspw. recycelte oder FSC-zertifizierte Pappe? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 4. Quelle
8. Entstammt das gesamte Material für Versandboxen aus nachhaltigen Quellen? Bspw. recycelte oder FSC-zertifizierte Pappe? Siehe Kommentar zu Umweltfrage 4. Quelle
9. Nutzt der Markenhersteller umweltfreundliches Klebeband, bzw. gar kein Klebeband? Otto berichtet über den Einsatz des Bandes nicht. Quelle
10. Trifft der Markenhersteller Maßnahmen, um den Sortimentsanteil umweltfreundlich hergesteller Produkte zu erhöhen? Bspw. umweltzertifizierte Lebensmittel, FSC-zertifizierte Rohstoffe für Bücher oder Möbel oder progressive Produktionsstandards für Kleidung oder Technik? Otto-Gruppe will zum Beispiel Eigenmarke Kleidung aus ökologisch vorzuziehen Rohstoffen hergestellt haben, wie z. B. "Cotton Made In Africa" und verwenden 100 % FSC zertifizierte Holz für die Produktion von Möbeln bis 2020. Otto hat keine Politik für die Auswahl von externen Marken veröffentlicht (siehe Link, Seite 33-34). Quelle
11. Kann der Markenhersteller eindeutige Meilensteine zur Sortimentserweiterung um umweltfreundliche Produkte aufweisen? Otto Group meldet eine Reihe von Meilensteinen. Im Jahr 2014 kauften sie 3.900 Tonnen nachhaltige Baumwolle, 11 % der Gesamtmenge des Konzerns aus Baumwolle (2013:7 %). 33 % der seine Holzmöbel war zudem FSC-zertifiziert (siehe Link, Seite 33-34). Quelle
12. Veröffentlicht der Markenhersteller unabhängige Informationen zur Umweltleistung der angebotenen Marken oder Produkte? Über 'OTTO BeGOOD' mehrere Informationen zu Nachhaltigkeit Anmeldeinformationen Produkte in seinem Sortiment bereitgestellt werden. Jedoch ist nicht 'OTTO BeGOOD' in allen Ländern zur Verfügung gestellt. Quelle
13. Bietet der Markenhersteller einen Filter, um umweltfreundliche Marken oder Produkte im Webshop leichter zu finden? Über einige Features, z. B. "Cotton Made In-Afrika", "FSC-zertifizierte Produkte", oder "Energieeffizienz von elektronischen Geräten", OTTO hat ein Werkzeug für ökologisch bevorzugten Produkte auszufiltern. Sein ein guter erster Schritt, aber deutlich mehr ist möglich. Auch nicht solche Features in allen Ländern verfügbar. Quelle

Fragen zu den Arbeitsbedingungen / Fairer Handel

5 von 9
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1. Trifft der Markenhersteller Maßnahmen, um den Sortimentsanteil fair hergesteller Produkte zu erhöhen? Bspw. fair trade zertifizierte Lebensmittel, FSC-zertifizierte Rohstoffe für Bücher oder Möbel oder progressive Produktionsstandards für Kleidung oder Technik? Otto-Gruppe will zum Beispiel Eigenmarke Kleidung aus ökologisch vorzuziehen Rohstoffen hergestellt haben, wie z. B. "Cotton Made In Africa" und verwenden 100 % FSC zertifizierte Holz für die Produktion von Möbeln bis 2020. Otto hat keine Politik für die Auswahl von externen Marken veröffentlicht (siehe Link, Seite 33-34). Quelle
2. Kann der Markenhersteller eindeutige Meilensteine zur Sortimentserweiterung um fair hergestellte Produkte aufweisen? Otto Group meldet eine Reihe von Meilensteinen. Im Jahr 2014 kauften sie 3.900 Tonnen nachhaltige Baumwolle, 11 % der Gesamtmenge des Konzerns aus Baumwolle (2013:7 %). 33 % der seine Holzmöbel war zudem FSC-zertifiziert (siehe Link, Seite 33-34). Quelle
3. Veröffentlicht der Markenhersteller unabhängige Informationen zu den Arbeitsbedingungen in der Herstellung der angebotenen Marken oder Produkte? Über 'OTTO BeGOOD' mehrere Informationen zu Nachhaltigkeit Anmeldeinformationen Produkte in seinem Sortiment bereitgestellt werden. Quelle
4. Bietet der Markenhersteller einen Filter, um fair produzierte Marken oder Produkte im Webshop leichter zu finden? Über einige Features, z. B. "Cotton Made In-Afrika", "FSC-zertifizierte Produkte", oder "Energieeffizienz von elektronischen Geräten", OTTO hat ein Werkzeug für sozial bevorzugte Produkte auszufiltern. Sein ein guter erster Schritt, aber deutlich mehr ist möglich. Quelle
5. Veröffentlicht der Markenhersteller die Arbeitsrichtlinien und Verhaltenskodizes für das Stamm- sowie Aushilfspersonal (insb. in den Distributionszentren und Lieferunternehmen)? Otto-Gruppe Verhaltenskodex für alle Mitarbeiter, Geschäftspartner und Lieferanten entwickelt worden und ist online verfügbar. Quelle
6. Trifft der Markenhersteller Maßnahmen, um den Anteil des Stammpersonals nicht unter ein Mindestniveau geraten zu lassen? Otto Group weitergeben, falls keine solche Politik. Im Jahr 2014 berichtet die Gruppe mit 29.720 Beschäftigten über die meldepflichtigen Unternehmen, die 15.251 von denen haben Vollzeit Verträge und 14.469 mit Teilzeitverträgen (siehe Link, Seite 54). Quelle
7. Liegt der Anteil des Stammpersonals in den Distributionszentren über dem Branchendurchschnitt? Otto Group nicht offen legen, der Anteil der Beschäftigten in Vertriebszentren mit unbefristeten Verträgen oder wie dies mit dem Branchendurchschnitt verglichen. Quelle
8. Hat der Markenhersteller eine maximale Gehstrecke für die Arbeiter in den Distributionszentren fesgelegt? Otto Group angeben nicht maximal täglich zu Fuß für die Mitarbeiter in den Verteilzentren. Quelle
9. Hat der Markenhersteller ein Beschwerdeverfahren für das gesamte Stamm- und Aushilfspersonal implementiert? Werde dazu jährliche Resultate veröffentlicht? Otto Group verfügt über ein internes Whistle-Blower für seine Lieferung Paketdienst und berichtet, dass seit seiner Einführung im Jahr 2011, 359 Berichte aufgezeichnet und verarbeitet worden sind. Jedoch Beschwerdeverfahren und Ergebnisse in anderen Teilen des Konzerns nicht weitergegeben (siehe Link, Seite 56). Quelle